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Hexler

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  1. Ich konnte durch Gespräche einen "kleinen" Einblick gewinnen. Der zeitliche Aufwand ist höher und bei den neuen Tätigkeitsfeldern, umso mehr. Es ist unrealistisch, dass alles mal "eben" inkl. Studium + minimales Privatleben stemmen zu können ohne sich zu vergaloppieren. Ich will mich da keinen Illusionen hingeben.
  2. Bei mir wäre es eine Einstiegsposition, von daher ist das bei dir noch mal eine Nummer größer. Aber du hast wenigstens das Grobe (Bachelor+Master) schon hinter dir. Schlimmer könnte halt ein "Scheitern" sein, vllt. mehr persönlich, als für den Lebenslauf. Bei mir dreht sich die Frage, um das "Scheitern" und das ggf. das Studium erstmal auf Eis liegt.
  3. Falls sie mit "Nicht-reagieren" meinen, evtl. abzusagen. Dann vermute ich, dass wohl eine spätere erneute Chance nicht sehr wahrscheinlich wäre. Das macht es nicht gerade leichter :-).
  4. Hallo Frau Kanzler, ja, man sucht wirklich und ich wurde darauf angesprochen - was jedoch logischerweise keiner Zusage gleichzusetzen ist - mehrere Entscheidungsinstanzen. Kündigung wäre nicht "leicht", da bereits 15 Jahre dabei. Es ist schade zu hören, dass ein Zurückfallen so schwierig wäre aufgrund von solchen Annahmen. Das hört sich dann ein Wenig an wie "Hopp" oder für immer "Flopp" + Verbrennung des bisherigen positiven Images - da traut man sich ja noch weniger den Sprung in das sehr kalte Wasser :-) . @Markus Leider gibt es keine gleichartigen Fälle, die mir bekannt sind im Unternehmen bzgl. Downshift. Mich wundern die "Vorurteile". Wenn jemand freiwillig das Handtuch wirft, ist ja eher davon auszugehen, dass er wieder sich unterordnen möchte. Zu Mal die Erfahrung jemanden vllt. wertvoller macht hinsichtlich Wertschätzung des Vorgesetzten.
  5. Hi, euer Feedback war bisher so großartig, dass ich schlicht noch mal daran anknüpfen möchte. Scheinbar Schicksal, denn es hat sich intern die Möglichkeit ergeben, sich für eine Führungsposition zu bewerben. Ob's klappt weiß man nie, aber nun schwirren halt viel Fragen im Kopf umher. Wie beeinflußt das die Karriere, wenn man hierbei scheitert? Wäre es schwer wieder ein Schritt zurück in fachliche zu finden? Sollte man bei so einer Chance das Studium hinten anstehen lassen? Gibt es hier jemanden, der einen ähnlichen Schritt gewagt hat für einen Gedankenaustausch?
  6. Hallo Frau Kanzler, in die Richtung dachte ich auch im Vorfeld und fühle mich da natürlich jetzt bestätigt 🙂 . Dann werde ich dem mal so tun und melde mich einfach noch mal in der Zukunft zurück. Danke!
  7. Hallo, danke für eure Antworten. Ich bin 33 Jahre alt, arbeite als IT Spezialist in verschiedenen Projekten (Konzept&Umsetzung) und studiere Wirtschaftsinformatik an der Wismar. Meine Motivation für das Studium resultiert aus der Idee heraus, mir die Optionen zu eröffnen den Sprung zur Führungskraft zu schaffen oder mein Tätigkeitsfeld stärker in Richtung Beratung zu verschieben. Ob das alles klappt ist natürlich immer fraglich, aber die Chance kann ich mir zumindest erarbeiten. Das Studium hat so gesehen nicht viel mit meiner Arbeitsrealität zu tun. Deswegen hatte ich mich dazu entschlossen, um mich eben fachlich aus der "Spezialisierung" langfristig herauszuholen. Es gibt aktuell keinen potentiellen neuen Arbeitgeber, wenn gleich es jedoch genug Angebote gäbe. Die gleichen jedoch mehrheitlich meiner derzeitigen Tätigkeit. Das wäre also eher ein Wechsel aus monetären Gründen bzw. zur Darstellung meiner Flexibilität. Die derzeitige Situation ist "komfortabel", u.a. aufgrund der gesparten tgl. Reisezeit , wenn gleich Reiserei projektbedingt sicherlich auch hier und da vorkommt. Ein neuer Arbeitgeber beinhaltet natürlich die Gefahr meine halbwegs "sichere" Planung durcheinander zu wirbeln.
  8. Hallo, ich studiere seit ca. 1 Jahr und verweile aktuell in einer "komfortablen" Situation, da mir meine Arbeit durch zeitliche Flexibilität (Home Office) es erst ermöglicht überhaupt Zeit für das Studium zu finden. Nun bin ich bei meinem Unternehmen bereits ca. 10 Jahren und verweile in der aktuellen Position seit etwa 3 1/2 Jahren. Ich mache mir Sorgen, ob eine externe Person mich nun als "unflexibel" einstufen würde, wäre ich gezwungen mich woanders bewerben zu müssen. Mein Studium wird mind. noch 3-4 Jahre in Anspruch nehmen. Ein Wechsel anzustreben, sei es "intern" oder "extern", lässt mich fürchten meine Studium nicht rechtzeitig oder gar nicht schaffen zu können. Eventuell priorisiere ich das Studium auch zu stark und es sollte eher Zweitrangig sein? Danke für eure Anregungen zum Thema.
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