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Erin1

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  1. Das war nicht als dumme Antwort gemeint, auch wenn ich mich, zugegeben, etwas kurz gefasst habe. Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass ich städtisch wohne. Genauere Angaben möchte ich hier nicht machen.
  2. Ich werde jetzt den Weg gehen, den ich mir vorgenommen habe. Ich spüre, dass das für mich der richtige Weg ist. Mein Gefühl täuscht mich auch meistens nicht. Es kommt ja auch immer darauf an, in welcher Region man lebt. In manchen Regionen gestaltet sich die Jobsuche auch leichter. Danke nochmal für Eure Antworten.
  3. Ich schreibe im Lebenslauf in Bezug auf das Studium natürlich nicht explizit Haupt- oder Nebentätigkeit dazu. Die Frage war nur, ob ich es erwähnen sollte oder nicht. Da das Fernstudium kein Beschäftigungsverhältnis ist, sondern Privatsache benötige ich keine Erlaubnis vom Arbeitgeber und es besteht keine Anzeigepflicht. Meine Frage bezog sich auf den Interessenkonflikt, der bestehen könnte, da der AG befürchten könnte, dass ich wegen des Studiums den Job vernachlässige oder für nicht so wichtig erachte. Ich studiere und bin durchaus dazu im Stande mich zu informieren, was ich ja auch getan habe. Wenn ich mich voll auf den Job konzentrieren könnte, wäre das etwas anderes. Aber ich möchte keine Stressphase auf der Arbeit und gleichzeitig zu Hause haben. Ich möchte mich weitestgehend auf eine Sache konzentrieren. Ich bin definitiv dazu im Stande komplexe Zusammenhänge zu erkennen. Muss ich ja im Studium auch. Ich gehe ja nicht den einfachen Weg, sondern setze Prioritäten. Ich habe gerne eine Struktur und erledige eins nach dem anderen. Hast Du da Erfahrung mit?
  4. Soll ich das Studium Ihrer Meinung nach zwecks besserer Chancen im Lebenslauf nicht erwähnen?
  5. Einen Nebenjob muss man dem AG schon mitteilen. Für mich persönlich ist das Studium natürlich keine Nebentätigkeit, sondern die Haupttätigkeit.
  6. Es spricht für Engagement für mich selbst und für Engagement für einen qualifizierten Job. Aber Sie meinen jetzt sicherlich den einfacheren Zwischenjob. OK. Wie sollte ich es Ihrer Meinung nach handhaben? Das Studium gar nicht erwähnen? Ich hatte mir das so vorgestellt, dass ich das Studium im Lebenslauf angebe (bin ja auch dazu verpflichtet, dem AG eine Nebentätigkeit mitzuteilen) und trotzdem einen engagierten Eindruck im VG zu machen. Im Job selber werde ich natürlich auch engagiert sein. Es geht ja nur um einen einfacheren Job, der mir nicht so viel abverlangt. Das bedeutet ja nicht, das ich mich im Job gehenlasse.
  7. Um meinen Intellekt kümmere ich mich ja genug privat durch das Studium und Sport als Ausgleich. Langeweile kommt da nicht auf. Verblöden und versauren werde ich nicht.
  8. @KanzlerCoaching: Das finanzielle ist nicht das Problem. Die wiederkehrenden Kosten halten sich in Grenzen. Eine Gesamtaufstellung habe ich bereits gemacht. Das sehe ich nicht so. Wenn jemand ein Fernstudium absolviert hat und sich voll reingehängt hat, spricht das doch definitiv für Engagement. Und wenn der Job an zweiter Stelle steht, habe ich eben Prioritäten gesetzt. Natürlich werde ich das einem potenziellem Arbeitergeber gegenüber auch nicht so formulieren, nach dem Motto "Ich konzentriere mich jetzt voll auf das Studium und der Job ist zweitrangig": Selbstverständlich habe ich Respekt vor solch einer Tätigkeit und werde das auch so vermitteln.
  9. Ich sagte ja schon, dass ich mich wohl falsch ausgedrückt habe. Es war nicht meine Absicht, eine Tätigkeit abzuwerten oder jemanden zu beleidigen. Aber man spricht ja auch von der oberen, mittleren und unteren Sachbearbeiterebene. Ich meinte eigentlich die untere. Aber belassen wir es bei Büroangestellte. Ich selber habe auch schon mal im Kundenservice (Telefonie, einfache Sachbearbeitung) gearbeitet. Die Einarbeitung war noch anstrengend, aber anschließend war das definitiv Routine. Ebenso war ich im Bereich Mahnwesen tätig. Da kann ich auch bestätigen, dass das irgendwann Routine war.
  10. Kundenservice ist z.B. eine einfachere Sachbearbeitertätigkeit, d.h. Telefonie mit anschließender Sachbearbeitung, Schriftverkehr etc.. Ansonsten noch Posteingang, - ausgang, Datenpflege, Korrespondenz, Mahnungen, Buchungen, einfache Vorgänge; Tätigkeiten, die irgendwann reine Routine sind und über die man nicht mehr groß nachdenken muss und die auch keine so große Flexibilität fordern- Das meinte ich mit einfache Sachbearbeitertätigkeiten. Aber vielleicht habe ich mich da auch falsch ausgedrückt. Dann sage ich in Zukunft Bürohilfe, Bürokraft, Büromitarbeiterin. Trifft es das eher?
  11. Da musste ich mich schon sehr zusammenreißen und es auch etwas in die Länge ziehen. Die Grundlagenmodule habe ich aber fast alle mit sehr gut abgeschlossen. Den Grundlagenteil habe ich hinter mir. Der Hauptteil wird voraussichtlich bis nächstes Jahr um diese Zeit dauern.
  12. @Muddlehead: Nö. Was willst Du damit sagen? Viele ziehen das Studium zwar neben einer hoch qualifizierten Stelle durch. Auf der anderen Seite haben Fernstudien aber auch eine hohe Abbrecherquote.
  13. Vielen Dank für Eure Antworten! @andreas1983: Wenn ich von "einfachen Sachbearbeitertätigkeiten" spreche, meine ich damit natürlich nicht die von Dir beschriebenen Tätigkeiten wie SAP, Bestellung, Einkauf, sondern eben einfache Sachbearbeitertätigkeiten, die sich schnell erlernen lassen und die mir nicht so viel abgewinnen, d.h. Bürohife, Schreibarbeiten etc. Oder spricht man hier nicht mehr von Sachbearbeitertätigkeiten? Es geht mir um eine Routinetätigkeit, die ich nebenbei ausüben kann, die sich im Laufe der Zeit nicht großartig ändert und die mir nicht allzu viel abverlangt. Nichts total stumpfsinniges, aber eben etwas, was eine untergeordnete Rolle spielen darf. Unter qualifiziert verstehe ich etwas, was man eben nicht nebenbei machen kann, was hohe Konzentration erfordert und mit dem man sich identifizieren muss. Die Studiengebühren habe ich bereits komplett bezahlt. Miete zahle ich nicht, da ich Eigentümerin bin.:-) @Matthias2021: Darüber mache ich mir ja gerade Gedanken, dass ich aufgrund einer einfachen Arbeitsstelle neben dem Studium eben als nicht so belastbar erscheine. Ich habe zu dem Thema schon einiges gelesen und mir fällt immer wieder auf, dass viele so ein Studium wirklich neben einer teilweise sogar hoch qualifizierten Vollzeitstelle durchziehen und dann auch noch Kinder haben. Ich muss da jetzt mal schamlos zugeben, dass mir das zu viel wäre! Die ganze Zeit arbeitssuchend will ich natürlich nicht sein, da es zum einen doof aussieht und ich natürlich auch nicht dem Staat auf der Tasche liegen möchte. Aber wenn aus Deiner Sicht als Arbeitgeber eine einfachere Stelle hier kein Problem ist, umso besser! @Suzubaru: Eine besser qualifizierte Tätigkeit nur in Teilzeit wäre natürlich auf den ersten Blick besser, allerdings bedeutet das wieder eine anstrengende Einarbeitungszeit und Job als oberste Priorität. Prio 1 soll aber wirklich jetzt das Studium haben. Es handelt sich nicht um ein Bachelor-/Masterstudium, sondern Betriebswirtin am IWW der Fernuni Hagen. @Thomislav: Natürlich benötigen auch die einfacheren Tätigkeiten Einarbeitung, die nicht zu unterschätzen ist und vor der ich auch Respekt habe, aber eben nicht so viel wie die höher qualifizierten. Ich sehe das nicht so, dass etwas nicht stimmt, wenn man bei der Einarbeitung abends nacharbeitet. Was soll da nicht stimmen? Es zeugt doch eher von hohem Einsatz und hilft dabei, sich das neu erlernte schneller und besser zu merken!
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