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Rosenthal

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    B.Sc. Psychologie, Akademiestudium Informatik
  • Wohnort
    Schleswig-Holstein
  • Geschlecht
    m

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  1. Ja, klar. Das stimmt. Deshalb bin ich - entgegen manch anderer hier - froh über die Entwicklung der E-Klausuren, die ja genau das - eine Wdh.-Klausur im gleichen Semester, bzw. Alternativtermin - möglich machen sollen in den nächsten Semestern. So hoffe ich, dass sich das in allen Fakultäten nach und nach durchsetzen wird. Gerade für Informatik finde ich das passend. Was die Vorbereitung angeht: Also bei diesem Informatik-Kurs finde ich das nicht sonderlich schlimm. Programmieren ist ja eher eine Fähigkeit, der Wissensanteil ist nicht sooo groß. Aber natürlich muss man dann ab und zu mal wieder üben. Vor allem das "Auf Papier programmieren" für die Klausur. Am Rechner ist es ja einfacher (insofern: eine Vorfreude mehr auf die E-Klausuren) Für Psychologie ist das schon schwieriger mit der Vorbereitung. Aber da bin ich Gott sei Dank so, dass ich mir das relativ schnell wieder ins Gedächtnis rufen kann, wenn ich mir eine gute Zusammenfassung gemacht habe.
  2. Dazu möchte ich nur noch ergänzen, dass der Vortrag von Prof. Stürmer (LG Sozialpsychologie und Dekan der psychologischen Fakultät) sich für mich so angehört hat, dass die E-Klaususren schon dazu genutzt werden sollen, die Klausuren auch vielfältiger zu gestalten. Aber es stimmt schon: Besonders konkret geworden ist er dabei nicht. Ich weiß, dass vielen hier MC-Klausuren nicht gefallen. Subjektiv ist der Eindruck wohl, dass sie nicht richtig abbilden können, wie der Lernstand ist. Allerdings gilt das für offene Klausuren meistens ebenso, nur dass bei diesen hinzu kommt, dass sie zusätzlich schnell ungerecht werden können, da die Auswertung bei weitem nicht so reliabel erfolgen kann wie bei MC-Klausuren. Insofern kann ich den subjektiven Unmut zwar verstehen, aber rein objektiv gibt es mehr Gründe für die MC-Klausuren. Außerdem ist ja auch eine Mischung denkbar. Die E-Klausuren werden in jedem Fall alle möglichen Aufgabentypen abdecken können.
  3. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, im letzten Blogbeitrag war ich ob der Überarbeitung von M1 und M2, die ich beide ja bereist zum Teil (M2) oder mittlerweile ganz (M1) bearbeitet habe, unschlüssig wegen der Prüfung: Soll ich beide dieses Semester absolvieren oder lieber den überarbeiteten Statistik-Kurs im nächsten Semester studieren und bearbeiten. Meine Tendenz war: Schnell beides abschließen. Aber die derzeitigen beruflichen Entwicklungen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und zwar in zweifacher Hinsicht. Erstens war im Moment so viel zu tun, dass ich zwar M1 endlich komplett durchgearbeitet und auch bereits fast vollständig systematisiert und wiederholt habe, aber für M2 fehlt aktuell schlicht die Zeit. Erst in drei Wochen könnte ich mit der weiteren Bearbeitung richtig fortfahren, aber das wäre mir zu heiß vor der Prüfung, so kurzfristig erst richtig loszulegen. Dennoch wollte ich es zunächst versuchen und zur Not die 25,-€ bezahlen, die eine zu kurzfristige Prüfungsabmeldung im Zweifelsfall kostet. Also hatte ich mich tatsächlich für beide Prüfungen angemeldet. Aber dann ergab es sich schnell, dass ich zur M2-Prüfung beruflich ohnehin verhindert sein werde. Also: M2 muss bis nächstes Semester warten und das heißt: Ich muss dann komplett den neuen Kurs studieren. Zwar wird es wohl einige Überschneidungen geben und die Ansage war, dass es sich in jedem Fall lohnt, den alten Kurs schon mal (in Teilen) bearbeitet zu haben, aber insb. die Softwareausbildung wird umgestellt (von SPSS auf R, was ich sehr begrüße!) und es soll wohl einige neue Inhalte, bzw. Akzentuierungen geben, insb. auch in kritischer Sicht auf die aktuellen Probleme der Forschung (Replikationskrise etc.). Insofern bin ich gespannt! Außerdem nutze ich nun alle Kräfte in den Sommerferien, um mich wirklich gut auf M1 vorzubereiten. Dieses Semester werden nun erstmals nur 1,5h-Prüfungen geschrieben, umso besser muss man also in der Breite aufgestellt sein, um schon mit wenigen Fragen, die aber den ganzen Stoff betreffen können, ausreichend zu punkten. Im Moment komme ich kaum zum Schreiben, was ich sehr bedauere. Hoffentlich finde ich im Sommer wieder etwas mehr Zeit, euch an meiner Vorbereitung und dem Fortschritt teilhaben zu lassen! Soweit erst einmal für heute, bis bald, Euer Rosenthal.
  4. Liebe Freunde der Fernbildung und Informatik, lange habe ich mich nicht mehr melden können. Den Kurs "Einführung in die imperative Programmierung" habe ich jetzt im Akademiestudium an der Fernuni Hagen (dort eigentlich Student im B.Sc. Psychologie, siehe Blog PYGMALION) durchgearbeitet und v.a. die Prüfungsvorleistung bestanden. Hatte ich bei M1 und M2 in Psychologie eher das Gefühl, die Prüfungsvorleistung sei eher eine Fleißarbeit und eigentlich geschenkt, galt das für diesen Kurs nicht. Aber vielleicht liegt das auch an meiner unterschiedlich hohen Begabung für Psychologie oder Informatik. Jedenfalls musste ich bei einigen Aufgaben in Informatik schon knobeln. Die Aufgaben wurden z.T. maschinell ausgewertet, aber auch von Hand bewertet. Dort gab es dann von den Prüfenden hilfreiche Hinweise zur Güte des Programmierstils, Verbesserungsvorschläge und detaillierte Korrekturen. Letztere waren Gott sei Dank bei den handbewerteten Programmier-Aufgaben bei mir nicht notwendig, i.d.R. beschränkte sich die Kritik auf Verbesserungsvorschläge zur Stilistik oder Effizienz meines Codes. Soweit so erfreulich, dass keine Fehler darin waren. Das ist natürlich bei einer Einsendeaufgabe auch nicht besonders schwer, denn man konnte ja nicht nur vorher in der Programmierumgebung am eigenen Rechner alles ausprobieren, sondern sogar mehrmals den Code auch in das Übungssystem hochladen, wo der Compiler auf dem Server der Fernuni auch noch Fehlermeldungen ausgab. Anlass und Zeit zum Korrigieren war also gut gegeben. In der Klausur wird dann mit Stift und Papier programmiert: Keine technische Testmöglichkeit! So dürfte es dann schwieriger werden. Und in der Klausur zählen natürlich ebenso der Stil und die Effizienz des geschriebenen Programms. Also heißt es weiter dran bleiben... ...und zwar leider bis zum nächsten Semester. Denn den diesjährigen Prüfungstermin kann ich aus beruflichen Gründen nicht wahrnehmen. Also: Prüfungsvorleistung schon mal geschafft, aber Prüfung muss noch warten. Ich habe mir vorgenommen, die Übungsaufgaben dann im nächsten Semester dennoch noch einmal zu bearbeiten, um alles gut zu wiederholen und bin gespannt auf die Prüfung. Die Thematik hat mich zumindest soweit mitgerissen, dass ich für das nächste Semester auch wieder neben meinem Psychologie-Studium ein kleines (5 ECTS) Modul aus der Informatik bestellt habe, nämlich den brandneuen Kurs 01604 Einführung in die wissenschaftliche Methodik der Informatik. Iin diesem soll es um einen Überblick über die unterschiedlichen Disziplinen, die Geschichte und Wissenschaftsauffassung der Informatik gehen, Grundregeln des wissenschaftlichen Arbeitens in dem Bereich werden thematisiert und es gibt - worauf ich mich sehr freue - auch eine Einführung in LaTex. Mal sehen, ob ich das auch wieder so gut neben Vollzeitjob und Psychologiemodul schaffen kann. Dieser Kurs wird im nächsten Semester zum ersten Mal angeboten und ist Teil der Umstrukturierung der Studiengänge der Mathematik und Informatik an der Fernuni. Da hat sich hier und da einiges verändert. Weiterhin sind die Module der Studieneingangsphase für beide Fächer auch im Akademiestudium belegbar, sodass ich mich weiter damit beschäftigen kann, ohne mich direkt zusätzlich in diese Studiengänge immatrikulieren zu müssen. Nachdem Einführungsmodul Informatik und der Programmiereinführung würde ich dann gerne mal ein originär mathematisches Modul ausprobieren. Mal sehen. Soweit erst einmal für heute, bis bald, Euer Rosenthal.
  5. Ja, ist super Das mit den Testfällen stimmt auch, ja! Okay, OOP interessiert mich natürlich auch noch, evtl. auch Datenstrukturen I. Hast du Erfahrung mit "Mathematische Grundlagen"? Will auf jeden Fall auch bisschen Mathematik büffeln
  6. Dazu werde ich sicher auch noch schreiben: Ich nutze aktuell das von der Betreuung vorgeschlagene Setup FreePascal mit dem Editor Geany. Also programmiert wird in Pascal.
  7. Liebe Freunde der Fernbildung und Informatik, nun ist ja schon etwas Zeit ins Land gegangen, seit ich den Kurs "Einführung in die imperative Programmierung" im Akademiestudium an der Fernuni Hagen begonnne habe zu bearbeiten. Für mich - bisher nur die Module des B.Sc. Psychologie an der Fernuni gewohnt - gab es einige Überraschungen: 1. Ein gedruckter Studienbrief. Das war ich von M1/M2 in Psychologie nicht gewohnt, da ist alles online (bzw. mit zu lesender Sekundärliteratur). 2. Wenige Worte, viel Anwendung. Die Theorie hält sich in Grenzen. Vor allem viele Programmierbeispiele beinhaltet der Studienbrief, sodass man die Anwendung direkt nachvollziehen und selber dann ausprobieren, bzw. weiterentwickeln kann. 3. Mitmachen, sonst wird's nichts. Die Inhalte sind für mich, insb. dank amateurhafter Programmiererfahung, schnell zu verstehen und durchzulesen. So habe ich bereits jetzt 2 von 5 Kurseinheiten bearbeitet. Und das zwei Wochen nach offiziellem Bearbeitungsbeginn. Aber: Lesen alleine reicht hier nicht, Programmieren will geübt sein. Dabei... 4. ...mit der Hand! Ja, mit der Hand sollen wir programmieren lernen, also genauer gesagt: Handschriftlich. Zwar sollen wir die Beispiele und Übungsaufgaben auch am PC nachvollziehen, aber per Hand soll es auch gehen. Warum? Zum Einen, weil das eine gute Vorplanung und Konzentration erfordert. Man kann nicht ständig rumprobieren, wie am PC möglich, sondern muss wirklich genau durchdenken, was das Prorgamm können soll und was es tut. Zum Anderen: Auch die Klausur wird handschriftlich stattifinden. 5. Online-Übungssytem. Also dazu werde ich sicher noch einmal mehr schreiben, aber das ist schon genial. Da werden nicht nur MC-Fragen und Programmieraufgaben gestellt und automatisch korrigiert (Korrektur kann man erst nach Bearbeitungszeitraum des jeweiligen Übungsheftes einsehen) sondern einige Aufgaben werden von der Modulbetreuung von Hand korrigiert und wohl auch kommentiert (der Einsendeschluss ist noch nicht vorbei, also noch keine Erfahrung mit der Korrektur). Wenn bei den automatisch oder hand-bewerteten Aufgaben Code zu programmieren ist, wird dieser online auf den Servern der Fernuni kompiliert (Fehlerausgabe falls nicht möglich) und dann auch direkt auf verschiedene Testfälle hin überprüft. Das ist natürlich tolles Feedback! Während der Bearbeitungszeit kann man die Einsendung immer noch bearbeiten. 6. Es zählt nicht alleine, dass ein geschriebenes Programm funktioniert, sondern der Programmierstil ist extrem wichtig. Warum? 1. Damit das Programm wirklich effizient arbeitet (je größer die Software wird, umso mehr machen schon kleine Millisekunden an Zeitersparnis durch effizienteren Code aus), 2. damit man selbst den Überblick behält und auch nach einiger Zeit noch weiß, was man da gemacht hat und 3. damit auch andere den Code gut lesen und verstehen können (im Software-Prozess arbeitet man ja oft im Team). 7. Die Newsgroup. Also, die Newsgroup. Wer meinen andern Blog hier zum Psychologie-Studium kennt, weiß, dass ich mit den Moodle-Foren nicht viel anfangen kann. Ich lerne i.d.R. lieber alleine und finde den Austausch oft sehr anstrengend und wenig zielführend. Anders hier. Das hat zwei Gründe. Zum einen inhaltlich: Es sind weniger Studierende als in der Psychologie, es ist insgesamt ruhiger und übersichtlicher. Es sind studentische Mentoren dabei (wohl aus höheren Semestern?), die moderieren und helfen und das ganze sehr zeitnah. Zweitens: Ein technischer Grund. Die Newsgroup ist nicht in Moodle, wo man sich immer erst einloggen und dann über die Lernumgebung bis zum Forum der jeweiligen Unit vorklicken muss. Die Newsgroup ist tatsächlich eine old-style Newsgroup. Das tolle ist, dass man sie deshalb in einem entsprechenden Programm abrufen kann, z.B. Thunderbird, das ich ohnehin jeden Tag für Mails und Kalender nutze. Perfekt! So kann ich ohne großen Aufwand vorbei schauen und die Bedienung ist super easy und ohne ständiges Einloggen. Außerdem gibt es eine Newsgroup für den ganzen Kurs und nicht "tausend" Unterforen in Moodle (was sicher auch Vorteile haben kann, insb. bei vielen Studierenden und entspr. vielen Anfragen, aber ich finde es zu umständlich). Die "alten" Newsgroups scheinen so eine Eigenheit der Fakultät Mathematik+Informatik zu sein und ich finde das super. Leider habe ich gehört, dass in neuren Kursen, z.B. dem Vorkurs Mathematik, der dieses Semester komplett neu bearbeitet herausgekommen ist, jetzt auch auf Moodle-Foren (bzw. zum Übergang wohl "Moodle-Newsgroup" genannt) gesetzt wird. Hoffentlich gibt es eine Möglichkeit, auch diese dann über einen Client wie Thunderbird abzurufen, das würde mir sehr die Mitarbeit erleichtern (bzw. überhaupt schmackhaft machen). Nunja, mal sehen. So viel erst einmal als groben Überblick. Kurseinheiten I+II und die entsprechenden Aufgabenhefte habe ich bereits bearbeitet. Demnächst dann hier sicher mehr. Schreibt doch, falls euch etwas bestimmtes interessiert. Bis dahin, bleibt neugierig und positv! Euer Rosenthal.
  8. Rosenthal

    Countdown

    Das klingt sehr interessant! Bin gespannt, mehr über dein Studium zu lesen!
  9. Naja aus wissenschaftlicher Sicht ist das sicher verständlich, um alles aktuell zu halten. Und hin und wieder wird so ja auch auf Feedback reagiert. Aber klar, die ständige Umstellung ist gerade im Fernstudium, das man i.d.R. ja gerne besonders flexibel studieren möchte, besonders unschön für die Studierenden.
  10. Das ist wie gesagt auch der Plan und ich bin recht zuversichtlich! Spätestens in M6b steht ja dann wieder statistische praktische Arbeit an, dann wird es sicher auch noch einiges zu R geben.
  11. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, das Sommersemester startet mit einem Hin und Her in mir. Kurz zum Stand: Ich bin jetzt schon seit 3 Semestern im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen eingeschrieben. Da ich parallel noch ein berufsbegleitendes Masterstudium im Hauptberuf absolviere, und Psychologie eher "zur Freude" nebenher betreibe, habe ich mich nur langsam durch das Material gearbeitet. Nun wollte ich in diesem Semester endlich sowohl M1 (Einführung) als auch M2 (Statistik) mit der jeweiligen Klausur abschließen. Mir hätte nur noch Statistik II gefehlt und natürlich regelmäßige Wiederholung des bereits vor längerer Zeit bearbeiteten Stoffs. Nun gab es Anfang des Semesters folgende Neuigkeiten: Sowohl M1 als auch M2 werden grundlegend überarbeitet. Im Einführungskurs innerhalb von M1 wird auf die neue Auflage des "Gerrig" umgestellt und es soll daher auch neue Online-Vorlesungen geben. In M2 wiederum ist noch nicht ganz klar, ob auf andere Literatur umgestiegen wird, in jedem Fall aber soll den "aktuellen Diskussionen" um die Forschungsmethoden stattgegeben und daher alternative statistische Verfahren stärker in den Fokus genommen werden. Außerdem soll softwaretechnisch von SPSS (mit zusätzlichen, freiwilligen R-Tutorien) komplett und verpflichtend auf die Statistik mit R umgestellt werden. Nun hat das auf einen Teil meines Plans keine Auswirkungen, eher bestärkt es mich: M1 möchte ich unbedingt schnell abschließen, zumal ich die alte Ausgabe des Gerrig besitze und wirklich keine Lust habe, mich noch einmal durch die ganze Bandbreite der psychologischen Fächer innerhalb eines Semesters mit neuem Buch zu arbeiten. Aber was M2 angeht, bin ich jetzt wirklich hin- und hergerissen. Mich interessiert Statistik sehr und besonders der methodenkritische Aspekt in der Überarbeitungsankündigung macht mich neugierig. Außerdem finde ich die Statistik mit R einfach super, denn zum Einen ist es OpenSource (im Gegensatz zu SPSS) und zum Anderen liebe ich es zu programmieren und bin auch der Meinung, dass heutzutage jede/r ernstzunehmende/r Naturwissenschaftler/in Grundlagen der Programmierung beherrschen sollte. Gleichzeitig kommt erschwerend hinzu, dass ich mich leider nicht richtig informiert hatte. Ich war davon ausgegangen, dass die nächsten Modul ebenso wie M1/M2 immer erst Moduleinheit für Moduleinheit freigeschaltet werden. Deshalb hatte ich M3a und M3b (Allgemeine & Biologische Psychologie) schon jetzt bestellt, um im nächsten Semester vorarbeiten zu können. Das wäre aber gar nicht nötig gewesen, in diesen Modulen ist alles von Anfang an zugänglich. Allerdings gibt es auch einen gedruckten Studienbrief in M3b und wenn ich das Modul jetzt erst in einem Jahr belege, weil ich noch auf den Abschluss von M1/M2 warten muss (vorher kann man keine weiteren Prüfungen im Studium absolvieren), laufe ich Gefahr, bis dahin das Modul noch einmal neu bestellen (und bezahlen) zu müssen, um aktuelles Material zu haben, wer weiß, wie viel dort bis dahin überarbeitet wird. Leider haben mich die Themen in M3a und M3b zusätzlich schon jetzt nach kurzem Überfliegen bereits so stark mitegerissen, dass ich nicht erst ein Jahr warten will, um mich damit zu beschäftigen. Wenn ich also schnell sein will, muss ich dieses Semester M1 und M2 beide in alter Form abschließen (und hoffentlich bestehen, sonst müsste ich dann zusätzlich noch die neuen Versionen bearbeiten...). Andererseits reizt mich eben die angekündigte Überarbeitung von M2. Eine mögliche Lösung wäre natürlich M1 und M2 dieses Semester abzuschließen und im nächsten Semester M2 nochmals kostenlos als Wiederholer zu belegen (das wird wohl möglich sein laut Ankündigung) und mir die neuen Inhalte dann zumindest noch anzuschauen. Mal sehen, wie das alles klappt, schließlich sind zwei Modulklausuren neben allem anderen, was ich noch zu tun habe, ja eine ganze Menge. Ich werde das mal das Semester über beobachten, hoffentlich wird mir die Entscheidung nicht abgenommen. Sollte es so kommen, dass ich nur eine Klausur vorzubereiten schaffe, würde ich aber definitiv M1 absolvieren und dann M2 im nächsten Semester mit neuem Inhalt belegen. Wie es von der Modulbetreuung schon hieß: Die Grundlagen der Statistik werden sich ja nicht ändern, es wird nur andere Scherwpunktsetzungen geben. Der bisherige Stoff wird also ohnehin nützlich sein. Es bleibt also spannend. Bis bald erst einmal, bleibt neugierig und positiv, euer Rosenthal.
  12. Das mache ich ja auch bei meinen Psychologiekursen immer gerne, also sicher auch hier!
  13. Das klingt doch gut Kulturwissenschaften würden mich auch interessieren, aber nur Geschichte und Literatur. Rechtswissenschaft fände ich aber ebenso spannend. Naja - mal sehen. Das Leben ist ja - hoffentlich - noch lang
  14. Liebe Freunde der Fernbildung und Informatik, es ist passiert, ich konnte nicht widerstehen: Schon als Kind in der Schule habe ich mich nicht mit nur einem oder zwei Lieblingsfächern zufrieden gegeben, sondern interessierte mich eigentlich immer für alles (außer Sport, naja...). Wer meinen anderen Blog hier - PYGMALION - Psychologie berufsbegleitend - verfolgt, weiß, dass ich eigentlich auch so schon genug zu tun habe: Ich habe eine Vollzeitstelle in einem künstlerisch-pädagogischen Beruf, absolviere dazu gerade noch einen berufsbegleitenden Master (der allerdings nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt) und studiere an der Fernuniveristät Hagen im B.Sc. Psychologie. Letzteres mache ich allerdings v.a. wegen des Interesses, nicht unbedingt wegen des Abschlusses, denn im Moment bin ich mit meinem aktuellen Beruf recht zufrieden. Nun kamen verschiedene Dinge zusammen. Im B.Sc. Psychologie steht gerade das Modul M2 - Statistik an. Das hat in mir wieder einige Mathematik-Lust geweckt, gleichzeitig gibt es dort neben einer Einführung in die Statistiksoftware SPSS auch noch die freiwillige Einführung in die Statistik-Programmiersprache R. Beides hat es mir angetan. Da ich als Kind schon einmal angefangen hatte, etwas Programmierung zu lernen, fing ich wieder an etwas herumzuprogrammieren in der Sprache, die mir damals am liebsten geworden war: Python. Damit ist also auch der Name des Blogs schnell erklärt. Zwar kann man mit diversen kostenloses Tutorials und Apps da sehr weit komemn, aber ich bin einfach ein Fan davon, etwas wirklich von Grund auf zu verstehen und nicht nur planlos "herumzuexperimentieren" (auch wenn das natürlich auch Spaß macht und ja gelegentlich in der Wissenschafts- und Technologiegeschichte schon zu dem einen oder anderen Erfolg führte...). Also war der Beschluss schnell gefasst: Eine akademische Einführung ins Programmieren muss her. Und eine der vielen wunderbaren Eigenschaften der Fernuni Hagen ist es ja, dass sie das Akademiestudium anbietet, in dem es möglich ist, einige Leistungsnachweise und manchmal sogar Modulprüfungen zu absolvieren ohne in einen konkreten Studiengang immatrikuliert zu sein. Und so habe ich - als eigentlich Student im B.Sc. Psychologie - also nun den Kurs 01613 - "Einführung in die imperative Programmierung" bestellt und auch bereits begonnen zu bearbeiten - dazu sicher bald mehr. Was daraus nun wird? Keine Ahnung. Der Kurs umfasst "nur" 5 CP, ist also im Vergleich zu den Psychologiemodulen (15CP) überschaubar. Gleichzeitig gingen mir die ersten Seiten des Kursskriptes aufgrund doch einiger Vorkenntnisse sehr leicht "durch die Finger". Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und vielleicht, ja vielleicht, bekomme ich ja so viel Lust, dass ich zwischen den Psychologiemodulen immer mal einen kleinen Leistungsnachweis in Informatik zwischenschiebe, wer weiß. Auf jeden Fall würden mich "Mathematische Grundlagen", "Datenstrukturen I" und "Einführung in die objektorientierte Programmierung" noch interessieren. Es bleibt also spannend. Soweit für heute erst einmal, bleibt neugierig und positiv, euer Rosenthal.
  15. Das hatte ich auch nicht vor, sonst hätte ich wohl kaum ein Psychologie-Studium begonnen Oh, vielen Dank für den Einblick! Sehr interessant! Da freue ich mich zumindest inhaltlich schon einmal sehr drauf. Aber klar: Nach wenig sieht das auch nicht aus
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