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Rosenthal

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    B.Sc. Psychologie
  • Wohnort
    Schleswig-Holstein
  • Geschlecht
    m

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  1. Das hatte ich auch nicht vor, sonst hätte ich wohl kaum ein Psychologie-Studium begonnen Oh, vielen Dank für den Einblick! Sehr interessant! Da freue ich mich zumindest inhaltlich schon einmal sehr drauf. Aber klar: Nach wenig sieht das auch nicht aus
  2. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, ganz kurz zwischendurch: Nach der Neugestaltung der Einführungsmodule M1 und M2 im B.Sc. Psychologie an der Fernuniversität Hagen gab es vermehrt Kritik: Denn die Online-Units (mit Online-Vorlesungen, Quizzes und entsprechenden Foren) wurden nicht von Semesterbeginn an komplett freigeschaltet, sondern nur nach einem bestimmten Zeitplan. So war ein Vorarbeiten nicht möglich.* Nun habe ich schon mal in die Moodle-Umgebungen für das nächste Semester geschaut. Ich habe als Wiederholer (ohne Klausur bis jetzt) die Module M1 (Einführung in die Psychologie) und M2 (Statistik) belegt, von denen ich einen Teil schon bearbeitet habe. Und: Große Überraschung! Der Kurs "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" hat ein paar Änderungen zu bieten: Neben einem Fortschrittsbalken (von Studierenden gewünscht) werden nun zu den Units zusätzlich sog. "Abschlussbeiträge" eingeführt. Absolviert man die Quizzes UND diesen Abschlussbeitrag einer Unit (beide unbenotet!), kann man sich nun selbst bereits die nächste Unit (auch vor der angedachten Zeit) freischalten! Auch das war ein Wunsch vieler Studierenden, der sich wohl auch in der Modul-Evaluation niederschlug. Toll, dass darauf reagiert wird! Gleichzeitig verweist die Modulbetreuung weiterhin auf die didaktischen Vorteile einer sequentiellen Bearbeitung und v.a. die so entstehende Möglichkeit, genau passend zum Thema auch die Betreuung zu bekommen (bei so vielen Studierenden wie in Hagen ist es einfach nicht möglich, immer alle Units inhaltlich zu betreuen, daher wird immer nur die aktuelle Einheit für eine Woche betreut). Das ist soweit auch nachvollziehbar und gleichzeitig sollte der Vorteil eines Fernstudiums eben doch die Möglichkeit der absoluten Flexibilität sein. Das ist in diesem Kurs nun möglich! ABER: Bei den Kursen "Einführung in die Psychologie" und "Psychologie und kulturelle Vielfalt" des Einführungsmoduls wiederum fand ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Hinweis dazu. Es bleibt also fraglich, ob sich diese Neuerung nur auf den Methodik-Kurs bezieht. Dieser wird wie auch das Modul M2 vom Lehrgebiet für Statistik und Methodenlehre betreut. Ich hatte ja insgesamt schon das Gefühl, dass die Kurse dieses Lehrgebietes wesentlich besser durchdacht und an den Studierenden orientiert sind, als die beiden Kurse, die vom Lehrgebiet Sozialpsychologie betreut werden. Es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn zunächst nur die Methodik-/Statistikkurse diese Neuerung bringen. Andererseits hat das Semester ja noch nicht begonnen, vielleicht wird das selbstgesteuerte Freischalten auch im Einführungskurs möglich sein. Und: Die Moodle-Umgebung für M2 (Statistik) ist auch nicht online, insofern will ich den Tag auch nicht vor dem Abend loben: Wer weiß, ob das Lehrgebiet auch dort nun das Vorarbeiten ermöglicht. Das wäre mir persönlich sehr wichtig, falls es noch weitere Änderungen gibt, denn ich habe M1 bereits (fast) komplett durchgearbeitet und von M2 bereits "Statistik I" durchgearbeitet. Mal sehen... Soweit für heute. Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion. * Genau genommen gab es schon eine Möglichkeit, allerdings nur mit Anlauf: Belegte man einen Kurs im folgenden Semester noch mal mit "Wiederholerkennzeichen" kostenlos wieder, konnte man auf die Inhalte des vergangenen Semesters komplett zugreifen.
  3. Rosenthal

    Countdown

    Das klingt doch interessant! Darf man erfahren, welchen beruflichen Background du hast und ob du schon praktische oder theoretische Erfahrungen in dem Bereich hast? Ich studiere im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen und interessiere mich auch sehr für Organisationsthemen.
  4. Tjaja, ich habe dann oftmals wirklich nur Geschwindigkeit auf 1,5 oder 1,75 gestellt und parallel die Folien bearbeitet, um zu sehen, ob irgendwo noch eine interessante Zusatz-Info kommt Zum Stoff: Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Mir war nicht die Stoffmenge zu groß, sondern die Themendichte. Mir wäre mehr Stoff auf weniger Themen (= insgesamt gleich viel Stoff) lieber gewesen. Aber das ist ja auch Geschmackssache. Ich habe parallel zu M2 (WHK) auch noch M3a und M3b bestellt und bin gespannt, da schon einmal "hineinzuschnuppern" zwischendurch und zu sehen, was mich demnächst erwartet.
  5. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, seit längerer Zeit mal wieder ein Update hier. Hauptberuf und Fernmaster in selbigem beschäftigen mich natürlich ordentlich. In Psychologie ist ein weiterer Schritt getan, ich habe den Kurs "Einführung in die Psychologie", der den Hauptteil des Einführungsmodul M1 im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen ausmacht, fertig bearbeitet. Aus M1 fehlen mir nun nur noch zwei Kapitel des Kurses "Psychologie und kulturelle Vielfalt". Für das nächste Semester steht dann die Bearbeitung von Modul M2 (Statistik) an. Davon habe ich bereits "Statistik I" bearbeitet. Die Klausurvorleistungen für beide Module sind auch bereits erbracht, sodass ich dann hoffe, im September endlich meine erste oder vielleicht sogar meine ersten beiden Klausur/en zu schreiben. Meine Erfahrungen und Gedanken zum Kurs "Einführung in die Psychologie" möchte ich (wie auch schon vorher mit den Kursen "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie") nun mit euch teilen (Stand des benutzten Materials: Wintersemester 2018/2019): Struktur des Kurses: Der Kurs besteht aus 16 Einheiten, die in Thematik und Aufbau genau dem "Gerrig" (früher "Zimbardo"), einem Standard-Lehrbuch der Psychologie folgen. Der Kurs deckt alle Grundlagenbereiche der Psychologie ab (Methodik, Biologische & Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie & Diagnostik) und geht außerdem in zwei Einheiten auch auf die Grundlagen der Klinischen Psychologie ein. Ferne werden weitere Anwendungsgebiete zumindest angeschnitten (z.B. Gesundheitspsychologie im Zusmamenhang mit Emotionen & Stress oder Arbeitspsychologie im Zusammenhang mit Motivation). Methoden und Materialien: Im Grunde besteht der Kurs aus vier wichtigen Komponenten: Online-Vorlesungen (Videos) mit zugehörigen Folien zum Download Pflichtliteratur Gerrig Quizzes zur Überprüfung der Kenntnisse Foren zum Austausch mit Mitstudierenden und Lehrenden Dass ich aus praktischen und persönlichen Gründen in diesem Studium nicht der kooperative Lerntyp bin und lieber für mich selbst lerne, ist aus den letzten Beiträgen schon deutlich geworden, daher kann ich wie immer zu den Foren nicht viel sagen. Die Quizzes habe ich als Kontrolle genutzt, wenngleich einige Fragen mir nicht besonders herausfordernd vorkamen (insbesondere die wahr/falsch-Fragen). Daher nun genauer zu den zwei anderen Teilen: Pflichtliteratur: Ich hatte mir "den Gerrig" schon vor Beginn des Stuidums besorgt. Mittlerweile gibt es schon wieder eine neue Auflage. Leider ist das Kapitel zu den klinischen Störungen mittlerweile schon wieder veraltet, da es noch auf dem DSM-IV-TR basiert. Das Buch ist im Vergleich zur Pflichtliteratur für die Forschungsmethodik und Statistik (siehe hier) optisch etwas ansprechender gestaltet und v.a. mehr bebildert und strukturiert. Hervorhebungen helfen beim schnellen Überblick. In der didaktischen Qualität nehmen sich beide nicht viel und das ist mir in einem akademischen Lehrgang dann auch wichtiger als Layout. Ich habe gerne darin gelesen und fand Erklärungen und Beispiele wunderbar! Online-Vorlesungen: Leider empfand ich die Online-Vorlesungen hingegen als weniger gut. Frau Dr. Walpurger ist sympathisch und spricht verständlich. Hin und wieder findet sie eigene anschauliche Beispiele. Das war es dann aber auch schon fast mit Positivem. Das klingt hart, aber leider war ich wirklich etwas enttäuscht. Zunächst liefern die Vorlesungen selbst nur äußerst wenig mehr als die Folien. Das mag noch in Ordnung sein, zusätzlich erklärte die Dozentin in den Vorlesungen aber schon öfter auch mal ungenau oder gar falsch. Dinge widersprachen sich mit der Pflichtliteratur. Ich fand es insgesamt schade, dass der Lehrstoff so deckungsgleich mit dem der Pflichtlliteratur war. In einer Vorlesung wäre doch Platz für individuelle Bespiele, Erklärungen und Schwerpunkte gewesen, anstatt (fast) alles aus dem Buch mit "durchzurattern", sogar die Grafiken wurden zu 90% aus dem Buch übernommen. Natürlich reduziert sich damit der Arbeits- und Lernaufwand. Aber ich finde: Wenn man schon diese Online-Vorlesungen hat, sollten sie auch effektiv und sinnvoll genutzt werden. Dann lieber kürzer und vorher die Grundlagen mit dem Buch erarbeiten. Sonst könnte die Fernuni da auch direkt wieder zurück zum klassischen Skript oder gar nur mit dem Gerrig arbeiten. So war zumindest mein Eindruck. Was übrigens m.M.n. gar nicht geht: Unkorrigierte Folien und v.a. der Hinweis "Inhalt nicht mehr aktuell, im DSM-V gibt es einige Änderungen" ohne dass strukturiert der aktualisierte Lernstoff zur Verfügung gestellt wird. Auch wenn die Hagener Psychologiestudierenden ja ohnehin eher weniger in der klinischen Psychologie arbeiten werden, sollten sie da nicht mit "altem" Diagnostikwissen ins Studium starten. Schließlich sind grundlegende Kenntnisse der Störungsbilder auch in anderen diagnostischen Berufen der Psychologie wichtig. Inhalt: Der Inhalt des Kurses ist sehr umfangreich. Ich fand alle Themen spannend. Mich hat es lediglich gestört, dass Themen aufgenommen waren (einfach nur weil sie auch im Lehrbuch standen?), die an anderer Stelle bereits ausführlich und teilweise besser behandelt wurden. Das betraf v.a. die Forschungsmethodik, die eine eigene Einheit bekam, obwohl sie im Modul einen ganzen Kurs hat, den ich besser aufbereitet fand. Das hat mich etwas irritiert. Außerdem stelle ich mir die Frage, ob es wirklich nötig ist, diesen ganzen "Wust" an Stoff zu haben. Klar, für die Fernuni ist das Einführungsmodul sicherlich insgeheim auch ein kleines "Aussortiermodul" wie an vielen Präsenzunis auch. Und ja: Mit einem umfassenden Überblick in das Studium zu starten, kann sich sicher sehr lohnen, gerade in einem Fernstudium, bei dem zumindest im Teilzeitstudium die einzelnen Fachgebiete sehr weit auseinanderliegen und man vielleicht leicht den Überblick über die Gesamtzusammenhänge verlieren könnte ohne die umfassende Einführung. Ich fand den Rundumblick gut als Orientierung, aber das könnte m.M.n. "entschlackt" werden. Der Kurs "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" aus M1 und das Statistik-Modul M 2 machen es vor: Dort wird nicht die gesamte Literatur gelesen, sondern die Kapitel, die eben relevant sind. Da hätte man beim Gerrig auch das eine oder andere sicher für später lassen können. Fazit: Ich bin wieder um einiges Wissen reicher und das freut mich! Die Vermittlung hätte m.M.n. in diesem Hauptkurs des Einführungsmoduls aber noch einige Verbesserungsmöglichkeiten! Meine Vorschläge: Nicht der gesamte Gerrig als inhaltliche Grundlage, etwas reduzieren, dafür... ...mehr Beispiele und eigene Erklärungen in den Online-Vorlesungen und... ...Online-Vorlesungen verkürzen: Nicht eins zu eins erzählen, was ohnehin schon im Lehrbuch steht. Und mein dringlichster Vorschlag: Warum nicht für einen Überblick zu jedem Fachgebiet der Psychologie jeweils die Professorin/den Professor des entsprechenden Lehrstuhls im Einführungsmodul zur Online-Vorlesung bitten? Das hätte mehrere Vorteile: Jeder Experte ist auf seinem Gebiet fit (Frau Dr. Walpurger wirkte hier und da nicht ganz sicher mit den Inhalten), die Studierenden lernen die anderen Lehrenden schon einmal kennen und die Professoren können schon einmal für "ihr" Gebiet begeistern. Soweit erst einmal für heute. Das Studium bleibt weiter spannend! Nächstes Semester werde ich dann wohl zu den ersten gehören, die die "verkürzten" Klausuren in Psychologie schreiben und bin dementsprechend gespannt! Demnächst melde ich mich sicher mit einer Rückschau zum Kurs "Psychologie und kulturelle Vielfalt". Bis dahin sage ich erst einmal: Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion.
  6. Liebe Freunde der Fernbildung, da auf mich demnächst ein Modul mit einigen Formeln (Modul Statistik B.Sc. Psychologie) zukommt und ich insgeheim auch noch mal mit einem Informatik- und/oder Mathematik-Fernstudium liebäugele (Zukunftsmusik!), hier mal ein paar Fragen zum Thema "Mathematische Formeln" (ich konnte in der Suche dazu noch nicht direkt ein Thema im Forum finden, falls schon behandelt, gerne Hinweis und Thema schließen!). Wie geht ihr vor, wenn ihr euch ein Skript mit vielen mathematischen Formeln anlegt? Ich habe jetzt mal ein wenig herumprobiert, da ich an der Fernuni Hagen gerade den Vorkurs Mathematik belege, um für das Statistik-Modul (und weil es mich interessiert!) etwas Schul-Mathematik wieder "aufzufrischen". Folgendes habe ich probiert: Mitschrift per Hand: Geht schnell und unkompliziert, aber leider nicht immer gut lesbar (Sauklaue...). Außerdem will ich sowohl aus ökologischen, als auch aus praktischen Gründen (keine "Zettelwirtschaft", Zugriff auch von unterwegs ohne "Herumschleppen" eines Ordners mit Papier o.ä.) lieber papierlos arbeiten. Mitschrift mit OneNote: Sehr übersichtlich und gut zu strukturieren, einzelne Themen bekommen eine Seite und werden in einem großen Abschnitt zusammengefasst. Großes Plus: Zugriff von überall, auch auf dem Smartphone unterwegs etc. Leider aber mit Formeln sehr umständlich. Ich tippe maschienell, nicht freihand - mangels Hardware, die das mit akzeptablen Ergebnissen ermöglicht. Formeln können zwar von Hand aufgemalt und dann in Text konvertiert werden. Das ist am PC mit Maus oder Smartphone mit Finger allerdings auch nach einiger Übung ziemlich schwierig und die Erkennung funktioniert nicht übermäßig gut. Kopieren aus dem Online-Skript des Kurses ist möglich, sorgt aber immer wieder für Probleme mit Schriftart und Formatierung (und ist nicht besonders flexibel). Diese Probleme sind alle natürlich lösbar, aber es dauert ewig! Das ist unpraktisch. Mitschrift in Word: Words Formeleditor bringt relativ viel mit, was die Sache erleichtert. Auch die Freihanderkennung scheint hier besser zu funktionieren, als bei OneNote (obwohl das Interface dazu zumindest komplett identisch aussieht und ich nichts anders mache beim Mauszeichnen) - könnte auch Zufall gewesen sein. Prinzipiell gibt es in Word natürlich viel mehr Funktionen als in OneNote. Das ist aber Fluch und Segen zugleich, denn das kann auch ablenken von der eigentlichen Arbeit, wenn zu viele Layout-Optionen da sind. Mit OneDrive und Office auf allen Geräten ist auch hier Zugriff und Bearbeitung von unterwegs möglich. Allerdings ist es am Smartphone schwieriger und ich hätte wie gesagt lieber alle Inhalte des Studiums dann bei OneNote sortiert und nicht viele einzelne Worddateien in der Cloud... Manch einer wird mir vielleicht empfehlen, mit LaTex zu arbeiten. Ich habe damit schon mal eine Bachelorarbeit geschrieben und weiß das sehr zu schätzen. Für den regelmäßigen und möglichst schnellen Gebrauch eines Kurs-Skriptes sehe ich da allerdings eher schwarz (zumindest mit meiner bisherigen Kenntnis der Möglichkeiten - vielleicht hat jemand andere Ideen?), v.a. auch was die Bearbeitung und das Anschauen von unterwegs aus angeht. Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, in OneNote z.B. einen Mix aus getipptem Text und Freihand-Formeln zu haben. Allerdings nur dann, wenn die Freihand-Formeln anschließend halbwegs gut lesbar sind und v.a. nicht zu groß gezeichnet werden müssen (ist sicher auch Übungssache) - sonst ziehen sie das Skript unnötig in die Länge (und/oder Breite). Habt ihr da Erfahrungen mit guten Stiften fürs Smartphone/Tablet? Arbeitet ihr mit anderen Anwendungen? Wie macht ihr es insgesamt, wenn ihr es mit mathematischen Formeln zu tun bekommt? Macht ihr es lieber direkt handschriftlich, weil es einfacher ist? Nutzt ihr ein bestimmtes Programm/Plugin o.ä.? Macht ihr es handschriftlich, aber papierlos, z.B. mit einem Tablet, Surface o.ä.? Wenn ja, welche Hardware nutzt ihr? Für etwas Input und Anregungen wäre ich euch sehr dankbar! Ich probiere ja auch gerne selbst herum und gerade jetzt bei diesem Vorkurs finde ich das auch ganz spannend. Aber ansonsten lege ich eher Wert auf Konsistenz bei meinen Mitschriften, also sollten sie möglichst alle im gleichen Format sein. Daher wäre es für mich super, möglichst schnell - vielleicht mit ein wenig Unterstütung von euch - eine langfristig gut funktionierende Lösung zu finden. Danke im Voraus und herzliche Grüße, Rosenthal.
  7. Soweit ich die Modulbeschreibung verstehe, handelt es sich dabei zwar um anwendungsbezogene Inhalte, aber das Modul ist offiziell die von der DGPs im Psychologie-Master empfohlene "Grundlagenvertiefung": Die Gesundheitspsychologie wird aus der Perspektive der Allgemeinen, Sozial- und Entwicklungspsychologie betrachtet.
  8. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, nun melde ich mich seit Längerem mal wieder. Mittlerweile hat auch mein berufsbegleitender weiterbildender Master in meinem Hauptberuf mit einer ersten Präsenzphase begonnen, aber auch mit Psychologie geht es - langsam, aber kontinuierlich - weiter. Nach "Statistik I" aus dem Modul M2 und dem Kurs "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" aus M1 konnte ich nun auch den Kurs "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" aus M1 abschließen. Meine Erfahrungen und Gedanken zu dem Kurs möchte ich (wie auch schon vorher mit dem Kurs "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten", siehe hier) nun mit euch teilen (Stand des benutzten Materials: Sommersemester 2018): Struktur des Kurses: Der Kurs besteht aus insgesamt neun thematischen Einheiten zu einführenden Fragen, zum Messen und Testen, quantitativen Erhebungsmethoden, Grundlagen des psychologischen Experiments, der qualitativen Forschungsmethoden und des gesamten Wissenschafts- und Publikationssystems der Psychologie. Die Bearbeitung soll über das ganze Semester verteilt werden, sodass für einige Einheiten auch mehr als eine Woche eingplant sind. Die Bearbeitung ist prinzipiell auch im Nachhinein möglich, allerdings nicht im Vorhinein: Die Einheiten werden nach dem vorgeschlagenen Bearbeitungsplan erst nach und nach "freigeschaltet", dazu später mehr. Methoden und Materialien: Im Grunde besteht der Kurs aus vier wichtigen Komponenten: Online-Vorlesungen (Videos) mit zugehörigen Folien zum Download Pflichtliteratur (teilw. online verfügbar) Quizzes zur Überprüfung der Kenntnisse Foren zum Austausch mit Mitstudierenden und Lehrenden Online-Vorlesungen: Die Videos wurden von Prof. Christ selbst aufgenommen. Er erklärt anhand der Folien die wesentlichen Inhalte. Dabei erzählt er schon auch mehr, als auf den Folien steht, insgesamt liefern sie aber das Wesentliche. Was ich mitbekommen habe: Viele Mitstudierende empfinden seine Art als etwas trocken und teilweise etwas "fahrig". Tatsächlich verspricht er sich gerne mal und korrigiert sich selbst, wo man sich bei Online-Vorlesungen fragen könnte, ob ein neuer Take nicht sinnvoll gewesen wäre. Andererseits empfand ich das persönlich sogar als relativ sympathisch. Für mein Empfinden hat er auch gut erklärt. Allerdings habe ich gelegentlich bei den Videos die Geschwindigkeit etwas "hochgedreht" und konnte dennoch recht gut folgen. Pflichtliteratur: Die Hauptliteratur (Sedlmeier/Renkewitz: "Forschungsmethoden und Statistik: Ein Lehrbuch für Psychologen und Sozialwissenschaftler), die dann auch im Modul M2 Statistik gebraucht wird, habe ich mir persönlich zugelegt (leider kurz vor Erscheinen einer neuen und veränderten Auflage - das kann im Wissenschaftsbereich eben immer passieren...). Wiewohl diese grafisch nicht besonders abwechslungsreich gestaltet ist und m.M.n. auch einige Hervorhebungen im Text der Verständlichkeit nicht geschadet hätten, finde ich sie inhaltlich super aufbereitet, interessant und verständlich. Einige weitere Pflichtliteratur war problemlos digital über die Fernuni-Bibliothek verfügbar. Moodle: Quizzes und Foren Die Quizzes habe ich wie immer als kleine Lernkontrolle genutzt. Allerdings bilden sie immer nur einen Teil der Inhalte der Vorlesungseinheit ab und ich habe ein bisschen das Gefühl, dass sie einen in Bezug auf die möglichen Klausurinhalte ein bisschen zu sehr in Sicherheit wiegen könnten, da ich sie im Durchschnitt als eher leicht gestaltet empfunden habe. Zur Wiederholung aber auf jeden Fall bestens geeignet! Die Foren in Moodle habe ich - wie auch in anderen Kursen - nicht genutzt, das ist nicht so ganz meine Lernart. Aber viele haben sich dort über Probleme oder Ideen zum Lernstoff ausgetauscht. Inhalt: Dieser Kurs war für mich bis jetzt der interessanteste und spannendste. Die Forschungsmethodik ist in der Psychologie besonders essentiell, da die zu untersuchenden Phänomene oft nicht direkt zu beobachten sind und Objektivität und weitere Gütekriterien daher besonders gut und aufwendig gesichert werden müssen. Es hat Spaß gemacht, die nötigen Voraussetzungen dafür kennen zu lernen und sich auch bereits zu überlegen, wo es dabei zu Problemen kommen könnte und was mögliche Lösungen wären. Fazit: Als grundlegende Einführung in die Forschungsmethodik ein wunderbares Modul. Ansprechende Onlineangebote und gute Pflichtliteratur! Natürlich fehlen noch wesentlich mehr Details zur praktischen Umsetzung der Forschungsprinzipien, aber die sollen - wenn man der Ankündigung glauben darf - sukzessive in den anderen Modulen für die unterschiedlichen Teilgebiete kommen. Ich bin gespannt darauf und daran hat dieser Kurs einen großen Anteil! Ein kleines/großes ABER bleibt, das aber nicht speziell für diesen Kurs, sondern das gesamte Modul gilt: Dass die Kapitel immer erst ab einem bestimmten Zeitpunkt freigeschaltet werden und man daher NICHT vorlernen (nur nachlernen) kann, finde ich im Sinne der freien Einteilung im Fernstudium nicht besonders gut. Zwar basiert das auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und soll hilfreich sein, aber für mich ist es leider so, dass genau in der Zeit, in der ich immer viel Zeit zum Lernen habe, die neuen Inhalte eben noch nicht freigeschaltet sind. Das ist schade! Ich konnte mir jetzt ganz gut helfen, da ich den Kurs schon im letzten Semester belegt hatte und dort noch/schon auf alle Inhalte zugreifen konnte. Wer den Kurs aber sofort beim ersten Belegen bearbeitet, KANN nicht vorarbeiten, was die Onlinematerialien angeht (die Pflichtliteratur könnte man allerdings schon lesen, da sind die zu jeder Einheit gehörenden Kapitel schon von Anfang an bekannt). Aber ich finde, das schmälert nicht den Gesamteindruck des Kurses. Soweit erst einmal für heute. Ich beschäftige mich jetzt weiter mit den Kursen zu "Psychologie und kulturelle Vielfalt" (da bin ich aktuell beim Kapitel "Sexualität und Homophobie") und dem Hauptkurs des Moduls, der "Einführung in die Psychologie" (da bin ich aktuell noch beim sehr spannenden Kapitel "Sensorische Prozesse und Wahrnehmung"). Demnächst melde ich mich sicher mit einer Rückschau zum Kurs "Psychologie und kulturelle Vielfalt". Bis dahin sage ich erst einmal: Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion.
  9. Schöner lebensnaher Blogbeitrag! Das Studium klingt ja sehr spannend, habe direkt mal nachgeguckt! Ich bin direkt von meinem Studium in eine leitende Tätigkeit gekommen, obwohl mein Studiengang das gar nicht vorbereitete, nicht mal ansatzweise. Daher hatte ich auch zunächst über so einen Studiengang nachgedacht oder zumindest "Kultur- und Medienmanagement", da das einem Teil meiner Tätigkeit am nächsten kommt. Jetzt ist es aber - aus Interessensgründen - "erstmal" Psychologie geworden Freue mich dabei aber auch schon sehr auf Arbeits- und Organisationspsychologie! Bin gespannt, mehr über deinen Studiengang zu lesen! Gerade auch das Modul mit dem systemischen Coaching klingt intereesant!
  10. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, aus aktuellem Anlass möchte ich anknüpfend an meine zuletzt vorgestellte Lernstrategie des Listenlernens mit Akrostichons auf das "Lernen durch Lehren" eingehen. Gerade heute hatte ich die Unit 6 ("Experimentelle und nicht-experimentelle Forschungsdesigns") des Kurses "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" des Einführungsmoduls M1 bearbeitet. Glücklicherweise habe ich einen Freund, der - obwohl selbst nicht Psychologiestudent - sehr interessiert an der Materie ist. Da er wiederum viele andere naturwissenschaftliche Dinge weiß, die mich ebenso interessieren, tauschen wir häufig unser Wissen in Gesprächen aus. Ich genieße das sehr. Zum einen, weil wir gegenseitig voneinander neue, spannende Dinge erfahren. Vor allem aber, weil ich beim Erklären selbst den Stoff wiederhole und festige, so wie heute die Inhalte der experimentellen Forschungslogik und die Abgrenzung zum korrelativen Design. Natürlich funktioniert das nur dann, wenn der Gegenüber nicht nur nickt und "Ja!" sagt, sondern auch mitdenkt, Fragen stellt oder selbst etwas beisteuert, was bei diesem Freund glücklicherweise der Fall ist. Dadurch komme ich auf Widersprüche in meiner eigenen Argumentation, bzw. Erklärung oder Wiedergabe des Lernstoffs. Gleichzeitig entdecke ich so am besten die Lücken, bei denen ich noch mal nachlesen und -arbeiten muss. Da mein Gesprächspartner zwar schnell mitdenkt, aber dennoch nicht so tief im Stoff steckt wie ich, mus ich außerdem oft nach Beispielen suchen, wodurch ich den Stoff wiederum anwende und damit festige. Besser geht es eigentlich gar nicht, zumindest, wenn das gegenseitige Interesse an wissenschaftlicher Gesprächsthematik besteht! Ich kann also allen Mitlesenden nur empfehlen, sich ebensolche Gesprächspartner zu suchen und das frisch Gelernte anderen zu vermitteln. Es ist wirklich ein Gewinn! Soweit zu dieser weiteren Lernmethode. Durch meinen soeben erfolgten Umzug hänge ich ein klein wenig im Plan, aber es ist alles noch im Rahmen: Nun will ich vor dem offiziellen Beginn des Wintersemesters die Kurse zur Forschungsmethodik und der kulturellen Vielfalt auf jeden Fall fertig haben, um mich dann im Wintersemester selbst voll auf den Psychologie-Einführungskurs, das "Herzstück" von M1, zu konzentrieren (3 Kapitel davon sind bereits ausführlich bearbeitet, fehlen noch 13). So werde ich dann hoffentlich im März die Klausur schreiben können und dann freue ich mich schon (sic!) auf das Statistik-Modul M2! Ich merke jetzt v.a. gerade im oben erwähnten Kurs, wie mich die Forschungsmethoden und die dazu gehörende Statistik faszinieren. Die mathematisch-logischen Inhalte bilden einen schönen Kontrast zu meinem eher subjektiv-künsterlisch orientierten Hauptberuf. In der nächsten Zeit werde ich dann in einem Rückblick zum Kurs für euch zusammenfassen, warum und was mir besonders gefallen hat! Bis dahin sage ich erst einmal: Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion.
  11. Rosenthal

    Alternativen...

    Das ist - soweit ich informiert bin - richtig. Auch bei Präsenzhochschulen gibt es nur wenige private, die sich Universität nennen dürfen. Die Hochschulen (die sich früher noch Fachhoschulen nennen mussten) dürfen sich auf englisch "University of Applied Science" nennen und machen davon gerne Gebrauch, weil es dann zumindest ein wenig nach Uni klingt
  12. Rosenthal

    Alternativen...

    Staatlich "anerkannt" dürften die meisten Fernhochschulen hier sein, aber die Fernuni Hagen IST tatsächlich staatlich. Das ist doch der eigentliche Unterschied, der sich eben auch in den extrem niedrigen Gebühren niederschlägt. Für mich war das tatsächlich ein Argument, nicht nur wegen der Kosten, sondern auch wegen des staatlichen Anspruchs einer Universität, während private Anbieter natürlich immer auch Wirtschaftlichkeit im Blick haben müssen.
  13. Ja klar, in der Klausur wird der sicher auch eine Rolle spielen, allerdings eben nicht in dem Methodik-Kurs, an dem ich gerade dran bin. Insofern ist es nicht unsinnig, das jetzt schon zu lernen, aber es war jetzt im Kurs nur ein Beispiel, kein Lernziel. P.S.: Da müsste man mit der Methode und bei der Frage dann natürlich aufpassen, dass man Offenheit und Optimismus nicht verwechselt, beides mit "O"
  14. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, in einem meiner letzten Blogbeiträge erwähnte ich eine von mir gern genutzte Lernmethode, nämlich die Akrostichons. Vielleicht sind sie als Methode für Eselsbrücken ja auch etwas für einige Leser*innen hier. Gerade sitze ich an der Bearbeitungen des Kurses "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" aus dem Modul M1. Bei der Durcharbeitung der Pflichtliteratur zum Kapitel V "Quantitative Methoden" stieß ich auf den NEO-FFI, den sicher berühmtesten Persönlichkeits-Fragebogen. Da ich mir schon immer die Kategorien desselben merken wollte, obwohl das jetzt gerade nicht für diesen Kurs klausurrelevant sein dürfte, habe ich mich wieder auf die Suche nach einem Akrostichon begeben und will kurz berichten, wie und worum es geht. Zunächst: Was ist ein Akrostichon? Das Akrostichon entstammt eigentlich der Literatur und bezeichnet z.B. Gedichte, deren erste Worte am Versanfang hintereinander gelesen selbst wieder einen Sinn ergeben. Das ist zum Besipiel bei dem Gedicht "Befiehl du deine Wege" von Paul Gerhardt der Fall: Hier ergibt jedes erste Wort der einzelnen Strophen zusammen gelesen einen Bibelvers: „Befiehl dem Herren dein’ Weg und hoff auf ihn, er wird’s wohl machen“. Ebenso funktioniert das aber auch mit den ersten Buchstaben von mehreren Wörtern, die zusammen ein neues Wort ergeben, wie einige es vielleicht aus Kreuzworträtseln kennen. Wozu nutze ich Akrostichons? Ich benutze sie aufgrund ihrer soeben beschriebenen Eigenschaften zum Lernen von Listen. Wo immer ich mir z.B. Unterkategorien oder eine Vielzahl von Eigenschaften einprägen muss, kommen sie zum Einsatz. Zum Beispiel: Mein erstes Akrostichon habe ich mir beim Lernen der wesentlichen Faktoren der Beeinflussung menschlichen Verhaltens überlegt: Soziale Bewährtheit, Autorität, Reziprozität, Konsistenz ("Comittment"), Knappheit, Sympathie. Zusammen: SARCKS (ich habe "ck" statt zweimal "k" genommen, da sich das für mich besser einprägen lässt und mit dem englischen Begriff "comittment" passt). Das ist also mein Merkwort für dieses Thema. Und wir wird das Merk-Wort gebildet? Natürlich ist "SARCKS" kein real existierendes Wort wie bei Akrostichons in der Literatur. Das brauche ich aber auch nicht, im Gegenteil: Für mich lässt sich etwas selbst Ausgedachtes, mag es noch so seltsam klingen, besser merken und in Verbindung mit dem Thema bringen. Ich achte lediglich darauf, dass das Wort eine gewisse "Melodie" hat, die mir zusagt. Bei diesem Beispiel hätte ich natürlich ebenso SKRAKS nehmen können, denn die Reihenfolge der Element ist ja vollkommen egal. Jeder muss überlegen, was für ihn/sie am besten klingt, damit das mit dem Lernen auch klappt. Problematisch wäre es nur dann, wenn zusätzlich zu einer Liste auch noch deren richtige Reihenfolge gelernt werden sollte (z.B. bestimmte Schritte einer psychologischen Forschung o.ä.). Dann gibt es zwei Optionen: Entweder versuchen, ein vollkommen unaussprechliches Wort zu merken oder Alternativbegriffe finden, damit ein Halbwegs "melodiöses" entsteht. Aktuelles Beispiel: Gerade habe ich mir also, um mir die Elemente des NEO-FFI-Persönlichkeitsfragebogens zu merken, ein Merk-Wort gebildet. Die Kategorien heißen: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit gegenüber neuen Erfahrungen, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit. Die Buchstaben sind also N, E, O, V, G. Das "NEO" steckt hier schon drin, aber NEOVG oder NEOGV ist mir zu schlecht zu merken. Möglich wären GOVEN, NEVOG, VONEG o.ä. Ihr merkt, dass ich versuche, die Vokale gut verteilt zwichen den Konsonaten zu platzieren, damit es ganz gut klingt. Ich habe mich nun aber letztlich für VOGEN entschieden, weil es ausgesprochen an ein reales Wort erinnert ("Wogen") und ich mir da besser die Eselsbrücke bauen kann. Soweit der kurze Einblick in diese m.M.n. sehr effektive Art und Weise, Listen zu lernen. Demnächst hoffe ich, die Kurse zur Forschungsmethodik und kulturellen Vielfalt in der Psychologie abschließen zu können und euch davon zu berichten. Dann steht ab Oktober die weitere Bearbeitung des inhaltlichen Einführungskurses in alle Psychologie-Bereiche (Kernstück von M1) an. Ich lasse mir ja wie gesagt zwei Semester Zeit für das umfängliche Einführungsmodul im B.Sc. Psychologie der Fernuni Hagen. Bis dahin sage ich erst einmal: Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion.
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