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Rosenthal

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    B.Sc. Psychologie, Akademiestudium Informatik
  • Wohnort
    Schleswig-Holstein
  • Geschlecht
    m

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  1. Ja, ist super Das mit den Testfällen stimmt auch, ja! Okay, OOP interessiert mich natürlich auch noch, evtl. auch Datenstrukturen I. Hast du Erfahrung mit "Mathematische Grundlagen"? Will auf jeden Fall auch bisschen Mathematik büffeln
  2. Dazu werde ich sicher auch noch schreiben: Ich nutze aktuell das von der Betreuung vorgeschlagene Setup FreePascal mit dem Editor Geany. Also programmiert wird in Pascal.
  3. Liebe Freunde der Fernbildung und Informatik, nun ist ja schon etwas Zeit ins Land gegangen, seit ich den Kurs "Einführung in die imperative Programmierung" im Akademiestudium an der Fernuni Hagen begonnne habe zu bearbeiten. Für mich - bisher nur die Module des B.Sc. Psychologie an der Fernuni gewohnt - gab es einige Überraschungen: 1. Ein gedruckter Studienbrief. Das war ich von M1/M2 in Psychologie nicht gewohnt, da ist alles online (bzw. mit zu lesender Sekundärliteratur). 2. Wenige Worte, viel Anwendung. Die Theorie hält sich in Grenzen. Vor allem viele Programmierbeispiele beinhaltet der Studienbrief, sodass man die Anwendung direkt nachvollziehen und selber dann ausprobieren, bzw. weiterentwickeln kann. 3. Mitmachen, sonst wird's nichts. Die Inhalte sind für mich, insb. dank amateurhafter Programmiererfahung, schnell zu verstehen und durchzulesen. So habe ich bereits jetzt 2 von 5 Kurseinheiten bearbeitet. Und das zwei Wochen nach offiziellem Bearbeitungsbeginn. Aber: Lesen alleine reicht hier nicht, Programmieren will geübt sein. Dabei... 4. ...mit der Hand! Ja, mit der Hand sollen wir programmieren lernen, also genauer gesagt: Handschriftlich. Zwar sollen wir die Beispiele und Übungsaufgaben auch am PC nachvollziehen, aber per Hand soll es auch gehen. Warum? Zum Einen, weil das eine gute Vorplanung und Konzentration erfordert. Man kann nicht ständig rumprobieren, wie am PC möglich, sondern muss wirklich genau durchdenken, was das Prorgamm können soll und was es tut. Zum Anderen: Auch die Klausur wird handschriftlich stattifinden. 5. Online-Übungssytem. Also dazu werde ich sicher noch einmal mehr schreiben, aber das ist schon genial. Da werden nicht nur MC-Fragen und Programmieraufgaben gestellt und automatisch korrigiert (Korrektur kann man erst nach Bearbeitungszeitraum des jeweiligen Übungsheftes einsehen) sondern einige Aufgaben werden von der Modulbetreuung von Hand korrigiert und wohl auch kommentiert (der Einsendeschluss ist noch nicht vorbei, also noch keine Erfahrung mit der Korrektur). Wenn bei den automatisch oder hand-bewerteten Aufgaben Code zu programmieren ist, wird dieser online auf den Servern der Fernuni kompiliert (Fehlerausgabe falls nicht möglich) und dann auch direkt auf verschiedene Testfälle hin überprüft. Das ist natürlich tolles Feedback! Während der Bearbeitungszeit kann man die Einsendung immer noch bearbeiten. 6. Es zählt nicht alleine, dass ein geschriebenes Programm funktioniert, sondern der Programmierstil ist extrem wichtig. Warum? 1. Damit das Programm wirklich effizient arbeitet (je größer die Software wird, umso mehr machen schon kleine Millisekunden an Zeitersparnis durch effizienteren Code aus), 2. damit man selbst den Überblick behält und auch nach einiger Zeit noch weiß, was man da gemacht hat und 3. damit auch andere den Code gut lesen und verstehen können (im Software-Prozess arbeitet man ja oft im Team). 7. Die Newsgroup. Also, die Newsgroup. Wer meinen andern Blog hier zum Psychologie-Studium kennt, weiß, dass ich mit den Moodle-Foren nicht viel anfangen kann. Ich lerne i.d.R. lieber alleine und finde den Austausch oft sehr anstrengend und wenig zielführend. Anders hier. Das hat zwei Gründe. Zum einen inhaltlich: Es sind weniger Studierende als in der Psychologie, es ist insgesamt ruhiger und übersichtlicher. Es sind studentische Mentoren dabei (wohl aus höheren Semestern?), die moderieren und helfen und das ganze sehr zeitnah. Zweitens: Ein technischer Grund. Die Newsgroup ist nicht in Moodle, wo man sich immer erst einloggen und dann über die Lernumgebung bis zum Forum der jeweiligen Unit vorklicken muss. Die Newsgroup ist tatsächlich eine old-style Newsgroup. Das tolle ist, dass man sie deshalb in einem entsprechenden Programm abrufen kann, z.B. Thunderbird, das ich ohnehin jeden Tag für Mails und Kalender nutze. Perfekt! So kann ich ohne großen Aufwand vorbei schauen und die Bedienung ist super easy und ohne ständiges Einloggen. Außerdem gibt es eine Newsgroup für den ganzen Kurs und nicht "tausend" Unterforen in Moodle (was sicher auch Vorteile haben kann, insb. bei vielen Studierenden und entspr. vielen Anfragen, aber ich finde es zu umständlich). Die "alten" Newsgroups scheinen so eine Eigenheit der Fakultät Mathematik+Informatik zu sein und ich finde das super. Leider habe ich gehört, dass in neuren Kursen, z.B. dem Vorkurs Mathematik, der dieses Semester komplett neu bearbeitet herausgekommen ist, jetzt auch auf Moodle-Foren (bzw. zum Übergang wohl "Moodle-Newsgroup" genannt) gesetzt wird. Hoffentlich gibt es eine Möglichkeit, auch diese dann über einen Client wie Thunderbird abzurufen, das würde mir sehr die Mitarbeit erleichtern (bzw. überhaupt schmackhaft machen). Nunja, mal sehen. So viel erst einmal als groben Überblick. Kurseinheiten I+II und die entsprechenden Aufgabenhefte habe ich bereits bearbeitet. Demnächst dann hier sicher mehr. Schreibt doch, falls euch etwas bestimmtes interessiert. Bis dahin, bleibt neugierig und positv! Euer Rosenthal.
  4. Rosenthal

    Countdown

    Das klingt sehr interessant! Bin gespannt, mehr über dein Studium zu lesen!
  5. Naja aus wissenschaftlicher Sicht ist das sicher verständlich, um alles aktuell zu halten. Und hin und wieder wird so ja auch auf Feedback reagiert. Aber klar, die ständige Umstellung ist gerade im Fernstudium, das man i.d.R. ja gerne besonders flexibel studieren möchte, besonders unschön für die Studierenden.
  6. Das ist wie gesagt auch der Plan und ich bin recht zuversichtlich! Spätestens in M6b steht ja dann wieder statistische praktische Arbeit an, dann wird es sicher auch noch einiges zu R geben.
  7. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, das Sommersemester startet mit einem Hin und Her in mir. Kurz zum Stand: Ich bin jetzt schon seit 3 Semestern im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen eingeschrieben. Da ich parallel noch ein berufsbegleitendes Masterstudium im Hauptberuf absolviere, und Psychologie eher "zur Freude" nebenher betreibe, habe ich mich nur langsam durch das Material gearbeitet. Nun wollte ich in diesem Semester endlich sowohl M1 (Einführung) als auch M2 (Statistik) mit der jeweiligen Klausur abschließen. Mir hätte nur noch Statistik II gefehlt und natürlich regelmäßige Wiederholung des bereits vor längerer Zeit bearbeiteten Stoffs. Nun gab es Anfang des Semesters folgende Neuigkeiten: Sowohl M1 als auch M2 werden grundlegend überarbeitet. Im Einführungskurs innerhalb von M1 wird auf die neue Auflage des "Gerrig" umgestellt und es soll daher auch neue Online-Vorlesungen geben. In M2 wiederum ist noch nicht ganz klar, ob auf andere Literatur umgestiegen wird, in jedem Fall aber soll den "aktuellen Diskussionen" um die Forschungsmethoden stattgegeben und daher alternative statistische Verfahren stärker in den Fokus genommen werden. Außerdem soll softwaretechnisch von SPSS (mit zusätzlichen, freiwilligen R-Tutorien) komplett und verpflichtend auf die Statistik mit R umgestellt werden. Nun hat das auf einen Teil meines Plans keine Auswirkungen, eher bestärkt es mich: M1 möchte ich unbedingt schnell abschließen, zumal ich die alte Ausgabe des Gerrig besitze und wirklich keine Lust habe, mich noch einmal durch die ganze Bandbreite der psychologischen Fächer innerhalb eines Semesters mit neuem Buch zu arbeiten. Aber was M2 angeht, bin ich jetzt wirklich hin- und hergerissen. Mich interessiert Statistik sehr und besonders der methodenkritische Aspekt in der Überarbeitungsankündigung macht mich neugierig. Außerdem finde ich die Statistik mit R einfach super, denn zum Einen ist es OpenSource (im Gegensatz zu SPSS) und zum Anderen liebe ich es zu programmieren und bin auch der Meinung, dass heutzutage jede/r ernstzunehmende/r Naturwissenschaftler/in Grundlagen der Programmierung beherrschen sollte. Gleichzeitig kommt erschwerend hinzu, dass ich mich leider nicht richtig informiert hatte. Ich war davon ausgegangen, dass die nächsten Modul ebenso wie M1/M2 immer erst Moduleinheit für Moduleinheit freigeschaltet werden. Deshalb hatte ich M3a und M3b (Allgemeine & Biologische Psychologie) schon jetzt bestellt, um im nächsten Semester vorarbeiten zu können. Das wäre aber gar nicht nötig gewesen, in diesen Modulen ist alles von Anfang an zugänglich. Allerdings gibt es auch einen gedruckten Studienbrief in M3b und wenn ich das Modul jetzt erst in einem Jahr belege, weil ich noch auf den Abschluss von M1/M2 warten muss (vorher kann man keine weiteren Prüfungen im Studium absolvieren), laufe ich Gefahr, bis dahin das Modul noch einmal neu bestellen (und bezahlen) zu müssen, um aktuelles Material zu haben, wer weiß, wie viel dort bis dahin überarbeitet wird. Leider haben mich die Themen in M3a und M3b zusätzlich schon jetzt nach kurzem Überfliegen bereits so stark mitegerissen, dass ich nicht erst ein Jahr warten will, um mich damit zu beschäftigen. Wenn ich also schnell sein will, muss ich dieses Semester M1 und M2 beide in alter Form abschließen (und hoffentlich bestehen, sonst müsste ich dann zusätzlich noch die neuen Versionen bearbeiten...). Andererseits reizt mich eben die angekündigte Überarbeitung von M2. Eine mögliche Lösung wäre natürlich M1 und M2 dieses Semester abzuschließen und im nächsten Semester M2 nochmals kostenlos als Wiederholer zu belegen (das wird wohl möglich sein laut Ankündigung) und mir die neuen Inhalte dann zumindest noch anzuschauen. Mal sehen, wie das alles klappt, schließlich sind zwei Modulklausuren neben allem anderen, was ich noch zu tun habe, ja eine ganze Menge. Ich werde das mal das Semester über beobachten, hoffentlich wird mir die Entscheidung nicht abgenommen. Sollte es so kommen, dass ich nur eine Klausur vorzubereiten schaffe, würde ich aber definitiv M1 absolvieren und dann M2 im nächsten Semester mit neuem Inhalt belegen. Wie es von der Modulbetreuung schon hieß: Die Grundlagen der Statistik werden sich ja nicht ändern, es wird nur andere Scherwpunktsetzungen geben. Der bisherige Stoff wird also ohnehin nützlich sein. Es bleibt also spannend. Bis bald erst einmal, bleibt neugierig und positiv, euer Rosenthal.
  8. Das mache ich ja auch bei meinen Psychologiekursen immer gerne, also sicher auch hier!
  9. Das klingt doch gut Kulturwissenschaften würden mich auch interessieren, aber nur Geschichte und Literatur. Rechtswissenschaft fände ich aber ebenso spannend. Naja - mal sehen. Das Leben ist ja - hoffentlich - noch lang
  10. Liebe Freunde der Fernbildung und Informatik, es ist passiert, ich konnte nicht widerstehen: Schon als Kind in der Schule habe ich mich nicht mit nur einem oder zwei Lieblingsfächern zufrieden gegeben, sondern interessierte mich eigentlich immer für alles (außer Sport, naja...). Wer meinen anderen Blog hier - PYGMALION - Psychologie berufsbegleitend - verfolgt, weiß, dass ich eigentlich auch so schon genug zu tun habe: Ich habe eine Vollzeitstelle in einem künstlerisch-pädagogischen Beruf, absolviere dazu gerade noch einen berufsbegleitenden Master (der allerdings nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt) und studiere an der Fernuniveristät Hagen im B.Sc. Psychologie. Letzteres mache ich allerdings v.a. wegen des Interesses, nicht unbedingt wegen des Abschlusses, denn im Moment bin ich mit meinem aktuellen Beruf recht zufrieden. Nun kamen verschiedene Dinge zusammen. Im B.Sc. Psychologie steht gerade das Modul M2 - Statistik an. Das hat in mir wieder einige Mathematik-Lust geweckt, gleichzeitig gibt es dort neben einer Einführung in die Statistiksoftware SPSS auch noch die freiwillige Einführung in die Statistik-Programmiersprache R. Beides hat es mir angetan. Da ich als Kind schon einmal angefangen hatte, etwas Programmierung zu lernen, fing ich wieder an etwas herumzuprogrammieren in der Sprache, die mir damals am liebsten geworden war: Python. Damit ist also auch der Name des Blogs schnell erklärt. Zwar kann man mit diversen kostenloses Tutorials und Apps da sehr weit komemn, aber ich bin einfach ein Fan davon, etwas wirklich von Grund auf zu verstehen und nicht nur planlos "herumzuexperimentieren" (auch wenn das natürlich auch Spaß macht und ja gelegentlich in der Wissenschafts- und Technologiegeschichte schon zu dem einen oder anderen Erfolg führte...). Also war der Beschluss schnell gefasst: Eine akademische Einführung ins Programmieren muss her. Und eine der vielen wunderbaren Eigenschaften der Fernuni Hagen ist es ja, dass sie das Akademiestudium anbietet, in dem es möglich ist, einige Leistungsnachweise und manchmal sogar Modulprüfungen zu absolvieren ohne in einen konkreten Studiengang immatrikuliert zu sein. Und so habe ich - als eigentlich Student im B.Sc. Psychologie - also nun den Kurs 01613 - "Einführung in die imperative Programmierung" bestellt und auch bereits begonnen zu bearbeiten - dazu sicher bald mehr. Was daraus nun wird? Keine Ahnung. Der Kurs umfasst "nur" 5 CP, ist also im Vergleich zu den Psychologiemodulen (15CP) überschaubar. Gleichzeitig gingen mir die ersten Seiten des Kursskriptes aufgrund doch einiger Vorkenntnisse sehr leicht "durch die Finger". Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und vielleicht, ja vielleicht, bekomme ich ja so viel Lust, dass ich zwischen den Psychologiemodulen immer mal einen kleinen Leistungsnachweis in Informatik zwischenschiebe, wer weiß. Auf jeden Fall würden mich "Mathematische Grundlagen", "Datenstrukturen I" und "Einführung in die objektorientierte Programmierung" noch interessieren. Es bleibt also spannend. Soweit für heute erst einmal, bleibt neugierig und positiv, euer Rosenthal.
  11. Das hatte ich auch nicht vor, sonst hätte ich wohl kaum ein Psychologie-Studium begonnen Oh, vielen Dank für den Einblick! Sehr interessant! Da freue ich mich zumindest inhaltlich schon einmal sehr drauf. Aber klar: Nach wenig sieht das auch nicht aus
  12. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, ganz kurz zwischendurch: Nach der Neugestaltung der Einführungsmodule M1 und M2 im B.Sc. Psychologie an der Fernuniversität Hagen gab es vermehrt Kritik: Denn die Online-Units (mit Online-Vorlesungen, Quizzes und entsprechenden Foren) wurden nicht von Semesterbeginn an komplett freigeschaltet, sondern nur nach einem bestimmten Zeitplan. So war ein Vorarbeiten nicht möglich.* Nun habe ich schon mal in die Moodle-Umgebungen für das nächste Semester geschaut. Ich habe als Wiederholer (ohne Klausur bis jetzt) die Module M1 (Einführung in die Psychologie) und M2 (Statistik) belegt, von denen ich einen Teil schon bearbeitet habe. Und: Große Überraschung! Der Kurs "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" hat ein paar Änderungen zu bieten: Neben einem Fortschrittsbalken (von Studierenden gewünscht) werden nun zu den Units zusätzlich sog. "Abschlussbeiträge" eingeführt. Absolviert man die Quizzes UND diesen Abschlussbeitrag einer Unit (beide unbenotet!), kann man sich nun selbst bereits die nächste Unit (auch vor der angedachten Zeit) freischalten! Auch das war ein Wunsch vieler Studierenden, der sich wohl auch in der Modul-Evaluation niederschlug. Toll, dass darauf reagiert wird! Gleichzeitig verweist die Modulbetreuung weiterhin auf die didaktischen Vorteile einer sequentiellen Bearbeitung und v.a. die so entstehende Möglichkeit, genau passend zum Thema auch die Betreuung zu bekommen (bei so vielen Studierenden wie in Hagen ist es einfach nicht möglich, immer alle Units inhaltlich zu betreuen, daher wird immer nur die aktuelle Einheit für eine Woche betreut). Das ist soweit auch nachvollziehbar und gleichzeitig sollte der Vorteil eines Fernstudiums eben doch die Möglichkeit der absoluten Flexibilität sein. Das ist in diesem Kurs nun möglich! ABER: Bei den Kursen "Einführung in die Psychologie" und "Psychologie und kulturelle Vielfalt" des Einführungsmoduls wiederum fand ich zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Hinweis dazu. Es bleibt also fraglich, ob sich diese Neuerung nur auf den Methodik-Kurs bezieht. Dieser wird wie auch das Modul M2 vom Lehrgebiet für Statistik und Methodenlehre betreut. Ich hatte ja insgesamt schon das Gefühl, dass die Kurse dieses Lehrgebietes wesentlich besser durchdacht und an den Studierenden orientiert sind, als die beiden Kurse, die vom Lehrgebiet Sozialpsychologie betreut werden. Es würde mich ehrlich gesagt nicht wundern, wenn zunächst nur die Methodik-/Statistikkurse diese Neuerung bringen. Andererseits hat das Semester ja noch nicht begonnen, vielleicht wird das selbstgesteuerte Freischalten auch im Einführungskurs möglich sein. Und: Die Moodle-Umgebung für M2 (Statistik) ist auch nicht online, insofern will ich den Tag auch nicht vor dem Abend loben: Wer weiß, ob das Lehrgebiet auch dort nun das Vorarbeiten ermöglicht. Das wäre mir persönlich sehr wichtig, falls es noch weitere Änderungen gibt, denn ich habe M1 bereits (fast) komplett durchgearbeitet und von M2 bereits "Statistik I" durchgearbeitet. Mal sehen... Soweit für heute. Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion. * Genau genommen gab es schon eine Möglichkeit, allerdings nur mit Anlauf: Belegte man einen Kurs im folgenden Semester noch mal mit "Wiederholerkennzeichen" kostenlos wieder, konnte man auf die Inhalte des vergangenen Semesters komplett zugreifen.
  13. Rosenthal

    Countdown

    Das klingt doch interessant! Darf man erfahren, welchen beruflichen Background du hast und ob du schon praktische oder theoretische Erfahrungen in dem Bereich hast? Ich studiere im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen und interessiere mich auch sehr für Organisationsthemen.
  14. Tjaja, ich habe dann oftmals wirklich nur Geschwindigkeit auf 1,5 oder 1,75 gestellt und parallel die Folien bearbeitet, um zu sehen, ob irgendwo noch eine interessante Zusatz-Info kommt Zum Stoff: Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Mir war nicht die Stoffmenge zu groß, sondern die Themendichte. Mir wäre mehr Stoff auf weniger Themen (= insgesamt gleich viel Stoff) lieber gewesen. Aber das ist ja auch Geschmackssache. Ich habe parallel zu M2 (WHK) auch noch M3a und M3b bestellt und bin gespannt, da schon einmal "hineinzuschnuppern" zwischendurch und zu sehen, was mich demnächst erwartet.
  15. Liebe Freunde der Fernbildung und Psychologie, seit längerer Zeit mal wieder ein Update hier. Hauptberuf und Fernmaster in selbigem beschäftigen mich natürlich ordentlich. In Psychologie ist ein weiterer Schritt getan, ich habe den Kurs "Einführung in die Psychologie", der den Hauptteil des Einführungsmodul M1 im B.Sc. Psychologie an der Fernuni Hagen ausmacht, fertig bearbeitet. Aus M1 fehlen mir nun nur noch zwei Kapitel des Kurses "Psychologie und kulturelle Vielfalt". Für das nächste Semester steht dann die Bearbeitung von Modul M2 (Statistik) an. Davon habe ich bereits "Statistik I" bearbeitet. Die Klausurvorleistungen für beide Module sind auch bereits erbracht, sodass ich dann hoffe, im September endlich meine erste oder vielleicht sogar meine ersten beiden Klausur/en zu schreiben. Meine Erfahrungen und Gedanken zum Kurs "Einführung in die Psychologie" möchte ich (wie auch schon vorher mit den Kursen "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" und "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie") nun mit euch teilen (Stand des benutzten Materials: Wintersemester 2018/2019): Struktur des Kurses: Der Kurs besteht aus 16 Einheiten, die in Thematik und Aufbau genau dem "Gerrig" (früher "Zimbardo"), einem Standard-Lehrbuch der Psychologie folgen. Der Kurs deckt alle Grundlagenbereiche der Psychologie ab (Methodik, Biologische & Allgemeine Psychologie, Entwicklungspsychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeitspsychologie & Diagnostik) und geht außerdem in zwei Einheiten auch auf die Grundlagen der Klinischen Psychologie ein. Ferne werden weitere Anwendungsgebiete zumindest angeschnitten (z.B. Gesundheitspsychologie im Zusmamenhang mit Emotionen & Stress oder Arbeitspsychologie im Zusammenhang mit Motivation). Methoden und Materialien: Im Grunde besteht der Kurs aus vier wichtigen Komponenten: Online-Vorlesungen (Videos) mit zugehörigen Folien zum Download Pflichtliteratur Gerrig Quizzes zur Überprüfung der Kenntnisse Foren zum Austausch mit Mitstudierenden und Lehrenden Dass ich aus praktischen und persönlichen Gründen in diesem Studium nicht der kooperative Lerntyp bin und lieber für mich selbst lerne, ist aus den letzten Beiträgen schon deutlich geworden, daher kann ich wie immer zu den Foren nicht viel sagen. Die Quizzes habe ich als Kontrolle genutzt, wenngleich einige Fragen mir nicht besonders herausfordernd vorkamen (insbesondere die wahr/falsch-Fragen). Daher nun genauer zu den zwei anderen Teilen: Pflichtliteratur: Ich hatte mir "den Gerrig" schon vor Beginn des Stuidums besorgt. Mittlerweile gibt es schon wieder eine neue Auflage. Leider ist das Kapitel zu den klinischen Störungen mittlerweile schon wieder veraltet, da es noch auf dem DSM-IV-TR basiert. Das Buch ist im Vergleich zur Pflichtliteratur für die Forschungsmethodik und Statistik (siehe hier) optisch etwas ansprechender gestaltet und v.a. mehr bebildert und strukturiert. Hervorhebungen helfen beim schnellen Überblick. In der didaktischen Qualität nehmen sich beide nicht viel und das ist mir in einem akademischen Lehrgang dann auch wichtiger als Layout. Ich habe gerne darin gelesen und fand Erklärungen und Beispiele wunderbar! Online-Vorlesungen: Leider empfand ich die Online-Vorlesungen hingegen als weniger gut. Frau Dr. Walpurger ist sympathisch und spricht verständlich. Hin und wieder findet sie eigene anschauliche Beispiele. Das war es dann aber auch schon fast mit Positivem. Das klingt hart, aber leider war ich wirklich etwas enttäuscht. Zunächst liefern die Vorlesungen selbst nur äußerst wenig mehr als die Folien. Das mag noch in Ordnung sein, zusätzlich erklärte die Dozentin in den Vorlesungen aber schon öfter auch mal ungenau oder gar falsch. Dinge widersprachen sich mit der Pflichtliteratur. Ich fand es insgesamt schade, dass der Lehrstoff so deckungsgleich mit dem der Pflichtlliteratur war. In einer Vorlesung wäre doch Platz für individuelle Bespiele, Erklärungen und Schwerpunkte gewesen, anstatt (fast) alles aus dem Buch mit "durchzurattern", sogar die Grafiken wurden zu 90% aus dem Buch übernommen. Natürlich reduziert sich damit der Arbeits- und Lernaufwand. Aber ich finde: Wenn man schon diese Online-Vorlesungen hat, sollten sie auch effektiv und sinnvoll genutzt werden. Dann lieber kürzer und vorher die Grundlagen mit dem Buch erarbeiten. Sonst könnte die Fernuni da auch direkt wieder zurück zum klassischen Skript oder gar nur mit dem Gerrig arbeiten. So war zumindest mein Eindruck. Was übrigens m.M.n. gar nicht geht: Unkorrigierte Folien und v.a. der Hinweis "Inhalt nicht mehr aktuell, im DSM-V gibt es einige Änderungen" ohne dass strukturiert der aktualisierte Lernstoff zur Verfügung gestellt wird. Auch wenn die Hagener Psychologiestudierenden ja ohnehin eher weniger in der klinischen Psychologie arbeiten werden, sollten sie da nicht mit "altem" Diagnostikwissen ins Studium starten. Schließlich sind grundlegende Kenntnisse der Störungsbilder auch in anderen diagnostischen Berufen der Psychologie wichtig. Inhalt: Der Inhalt des Kurses ist sehr umfangreich. Ich fand alle Themen spannend. Mich hat es lediglich gestört, dass Themen aufgenommen waren (einfach nur weil sie auch im Lehrbuch standen?), die an anderer Stelle bereits ausführlich und teilweise besser behandelt wurden. Das betraf v.a. die Forschungsmethodik, die eine eigene Einheit bekam, obwohl sie im Modul einen ganzen Kurs hat, den ich besser aufbereitet fand. Das hat mich etwas irritiert. Außerdem stelle ich mir die Frage, ob es wirklich nötig ist, diesen ganzen "Wust" an Stoff zu haben. Klar, für die Fernuni ist das Einführungsmodul sicherlich insgeheim auch ein kleines "Aussortiermodul" wie an vielen Präsenzunis auch. Und ja: Mit einem umfassenden Überblick in das Studium zu starten, kann sich sicher sehr lohnen, gerade in einem Fernstudium, bei dem zumindest im Teilzeitstudium die einzelnen Fachgebiete sehr weit auseinanderliegen und man vielleicht leicht den Überblick über die Gesamtzusammenhänge verlieren könnte ohne die umfassende Einführung. Ich fand den Rundumblick gut als Orientierung, aber das könnte m.M.n. "entschlackt" werden. Der Kurs "Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie" aus M1 und das Statistik-Modul M 2 machen es vor: Dort wird nicht die gesamte Literatur gelesen, sondern die Kapitel, die eben relevant sind. Da hätte man beim Gerrig auch das eine oder andere sicher für später lassen können. Fazit: Ich bin wieder um einiges Wissen reicher und das freut mich! Die Vermittlung hätte m.M.n. in diesem Hauptkurs des Einführungsmoduls aber noch einige Verbesserungsmöglichkeiten! Meine Vorschläge: Nicht der gesamte Gerrig als inhaltliche Grundlage, etwas reduzieren, dafür... ...mehr Beispiele und eigene Erklärungen in den Online-Vorlesungen und... ...Online-Vorlesungen verkürzen: Nicht eins zu eins erzählen, was ohnehin schon im Lehrbuch steht. Und mein dringlichster Vorschlag: Warum nicht für einen Überblick zu jedem Fachgebiet der Psychologie jeweils die Professorin/den Professor des entsprechenden Lehrstuhls im Einführungsmodul zur Online-Vorlesung bitten? Das hätte mehrere Vorteile: Jeder Experte ist auf seinem Gebiet fit (Frau Dr. Walpurger wirkte hier und da nicht ganz sicher mit den Inhalten), die Studierenden lernen die anderen Lehrenden schon einmal kennen und die Professoren können schon einmal für "ihr" Gebiet begeistern. Soweit erst einmal für heute. Das Studium bleibt weiter spannend! Nächstes Semester werde ich dann wohl zu den ersten gehören, die die "verkürzten" Klausuren in Psychologie schreiben und bin dementsprechend gespannt! Demnächst melde ich mich sicher mit einer Rückschau zum Kurs "Psychologie und kulturelle Vielfalt". Bis dahin sage ich erst einmal: Bleibt neugierig und positiv! Euer Pygmalion.
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