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Rosenthal

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Fernuniversität Hagen
  • Studiengang
    B.Sc. Psychologie sowie Akademiestudium
  • Wohnort
    Schleswig-Holstein
  • Geschlecht
    m

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  1. Ja, das stimmt definitiv. Ich muss aber schon sagen, dass die zweite Klausur jetzt so einfach war, dass ich denke, dass es wieder ausgewogen war. Aber vielleicht ging es auch nur mir so.
  2. Es ist geschafft: Ich habe weitere 5 CP im Akademiestudium Mathematik/Informatik absolviert, nämlich das Modul (bzw. den gleichlautenden Kurs 01613) "Einführung in die imperative Programmierung". Das war mal wieder neben Vollzeit-Arbeit (und bis letztes Jahr auch berufsbegleitendem Präsenz-Master) ein langer Weg, was man daran sehen kann, wie lange mein Beitrag zum ersten Eindruck dieses Kurses schon her ist... Hier jetzt also aus der Distanz mein Rückblick: Der Kurs Als einführender Programmierkurs ist 01613 in allen Bachelorstudiengängen der Fakültät Mathematik+Informatik der Fernuni verpflichtend (also z.B. auch in Mathematik). Als Sprache für die Einführung wird Pascal verwendet. Das mag jetzt erst einmal nicht sonderlich praxistauglich klingen, aber es geht ja beim Programmieren nicht darum, eine bestimmte Sprache zu beherrschen, sondern die allgemeingültige Logik und Strategie dahinter zu verstehen. Pascal bietet alle wichtigen Anweisungen und Datenstrukturen, die man am Anfang kennen lernen sollte (soweit ich das von "hier unten" überblicke), und ist dabei ebenso simpel wie streng, was sicherlich einer "disziplinierten" Einführung zugute kommt (und bspw. gegen eine Einführung anhand von Python sprechen könnte). Die Inhalte (grob) Kurseinheit I Kapitel 1: Einleitung Kapitel 2: Grundlagen Kapitel 3: Programmierkonzepte orientiert an Pascal (Teil 1) [u.a.: Programmstruktur, Bezeichner, Zahlen, Datentypen, Einfache Aktionen wie if-then-else] Kurseinheit II Kapitel 4: Programmierkonzepte orientiert an Pascal (Teil 2) [u.a.: for-, while- und repeat-Schleife, strukturierte Datentypen, Funktionen] Kurseinheit III Kapitel 5: Programmierkonzepte orientiert an Pascal (Teil 3) [u.a.: Prozeduren, dynamsiche Datenstrukturen, Zeiger, lineare Listen] Kurseinheit IV Kapitel 6: Programmierkonzepte orientiert an Pascal (Teil 4) [u.a.: Binäre Bäume, Rekursion, Zusammenfassung Programmierstil] Kapitel 7: Exkurs: Prozedurale Programmentwicklung Kurseinheit V Kapitel 8: Einführung in die Analytische Qualitätssicherung Kapitel 9: White-Box-Testverfahren Kapitel 10: Black-Box-Testverfahren Kapitel 11: Regressionstest Kapitel 12: Abschließende Bemerkungen zu dynamischen Tests Kapitel 13: Statische Testverfahren Der Studienbrief Der Studienbrief wurde als ein vollständiges Buch verschickt (nicht wie z.B. in 01141 "Mathematische Grundlagen" mit einem einzelnen Heft pro Kurseinheit), war aber auch als PDF abrufbar. Der Studienbrief ist "gut lesbar". Viel zu lesen gibt es nämlich tatsächlich nicht, der Großteil besteht aus niedergeschriebenem Programmcode. Gut, den kann man zwar auch lesen, aber so richtig nachvollziehen kann man ihn natürlich am besten, wenn man selber tätig wird. Es reicht also nicht, den Studienbrief einfach zu lesen, sondern man sollte sicherlich einige Programme selbst am PC umsetzen oder vielleicht auch erweitern/anpassen und natürlich die Übungsaufgaben im Studienbrief und im Online-Übungssystem bearbeiten. Weiteres "Material" Neben dem Studienbrief und den darin enthaltenen Aufgaben gab es im Online-Übungssystem weitere Aufgaben, die in einem Aufgabenheft pro Kurseinheit bearbeitet wurden. Als ich anfing, war das Bestehen dieser Aufgaben auch noch als Prüfungsvorleistung relevant, mittlerweile allerdings nicht mehr. Die Aufgaben wurden entweder automatisch korrigiert (sowohl MC-Aufgaben, als auch automatisch getestete kleine Programmieraufgaben, bzw. Lückentexte o.ä.) oder (seltener) auch per Hand mit individuellem Feedback. Am wichtigsten und informativsten war aber sicherlich (wie schon in meinem ersten Beitrag ausgeführt) die Newsgroup, wo man sich austauschen und Aufgaben oder Probleme diskutieren konnte. Mein Vorgehen Da ich bereits vor der Kursbelegung "hemdsärmelig" programmieren konnte (Python), bot der Kurs v.a. am Anfang nicht viel Neues für mich. Zwar gibt es einiges in Python nicht, was es in Pascal gibt und umgekehrt (bzw. muss man für bestimmte Dinge Workarounds finden, die in der anderen Sprache Standard sind), aber an sich waren mir die Grundlagen der Datentypen, Schleifen und Logiken alle bekannt. Das hat dazu geführt, dass ich den Kurs relativ schnell überfliegen konnte und am Anfang "nur" die spezifische Pascal-Syntax lernen musste. Je später der Kurs, desto spannender wurde es für mich, v.a. was das (für mich zunächst leicht verwirrende) Konzept der Zeiger anging, aus dem dann die dynamischen Strukturen für Lineare Listen (in Python einfach ein Standard-Datentyp ohne den ganzen Aufwand...) und binäre Bäume abgeleitet wurden. Insbesondere mit letzteren hatte ich mich noch nicht beschäftigt. Der einzige wahre Grund für mich, nicht zügig eine Klausurteilnahme zu probieren, war die letzte Kurseinheit. Irgendwie kam ich da nicht richtig ran. Natürlich ist die Qualitätssicherung ein super wichtiges Thema, das war mir klar, aber ab hier wurde es im Studienbrief dann doch etwas "dröge". Und was soll ich sagen: Bis heute habe ich das nicht richtig bearbeitet und alles verstanden - und trotzdem bestanden... Prüfung, Versuch 1: Nicht bestanden (Schwitzen bis zur letzten Minute) Plötzlich kam mir die Pandemie "zur Hilfe". Aus der Präsenzklausur wurde eine Open-Book-Klausur. Und plötzlich wurden nicht mehr einzelne Fragen gestellt, sondern eine einzige Programmieraufgabe (also ohne Fragen zur für mich problematischen Einheit der Qualitätssicherung): Es gab eine Musterklausur mit einer dynamischen Datenstruktur, auf der verschiedene Operationen (Elemente einfügen, sortieren, suchen, löschen etc.) ausgeführt werden konnten und man musste weitere Operationen ergänzen. Für die Klausur war die Ansage: Es gibt eine andere Datenstruktur, aber ähnlich Aufgaben. Man konnte sich also überlegen, was es für eine Struktur sein könnte, und dafür schon mal einige Operationen vorprogrammieren, die man dann in der Klausur hätte nur noch kopieren und/oder leicht anpassen müssen. Hier lag ich leider mit meiner Vermutung und Vorbereitung falsch. Ich hatte mich auf einen binären Baum vorbereitet, es kam aber eine doppelt verkettete lineare Liste, die ich als "Zeiger-Unerfahrener" vorher natürlich gar nicht kannte. Nun gut. Aber es ist ja trotzdem nett, in der Prüfung am PC programmieren zu können. So kann man immerhin ausprobieren, ob es funktioniert, bekommt Fehlermeldungen vom Compiler etc. Das Programmieren mit Zettel und Stift in der Präsenzklausur stelle ich mir da schon um einiges komplizierter vor... Nur leider war da noch ein kleiner Haken (wahrscheinlich um das Open-Book-Format "auszugleichen"): Für die ganze Klausur gab es nur einen einzigen Punkt oder gar keinen. Und den einen (und damit das Bestehen) gab es nur, wenn das Programm kompilierte (okay, verstehe ich), alle Muss-Regeln des Programmierstils eingehalten waren (verstehe ich auch) und alle Operationen korrekt implementiert waren (nun ja). Es gab also nur "alles oder nichts". Ein kleiner Fehler irgendwo, in der Klausur nicht mehr rechtzeitig gefunden, ansonsten alles richtig? Nicht bestanden! Und so war es auch bei mir: Mein Programm kompilierte, alle Regeln waren eingehalten und drei der zu implementierenden Funktionen/Prozeduren liefen einwandfrei. Und bei der letzten? Kurz vor Schluss...Panik...Fehler nicht mehr vor Abgabe gefunden...es hätten nur zwei Zeilen vertauscht werden müssen, ansonsten komplett richtig...nicht bestanden! Die Sinnhaftigkeit des Formats wurde anschließend natürlich ausführlich diskutiert...Mich als Akademiestudent hat das nicht so beschäftigt, aber wenn ich mir vorstelle, dass ich dort versuche in Regelstudienzeit durchzukommen und dabei an der Fernuni ja ohnehin schon die hohe Hürde habe, dass es nur einen Prüfungstermine pro Semester gibt, kann ich den Unmut einiger schon gut nachvollziehen. Prüfung, Versuch 2: Bestanden (nach zwanzig Minuten final abgegeben) Wenn ich mich richtig erinnere, war ich wohl nicht so ganz der einzige, der nicht bestanden hatte. Es hatten glaube ich überdurchschnittlich viele nicht bestanden. Und so war die Klausur in diesem Semester für mich zumindest das genaue Gegenteil zur vorherigen. Dieses Mal musste nur eine einzige Prozedur implementiert werden. Und die Datenstruktur (eine "Liste von Stapeln von Kisten", also eine zweidimensionale dynamische Struktur) war wieder aus der Musterklausur bekannt und auch für die Klausur angekündigt. Auch hier konnte man sich also vorbereiten (was im Übrigen vielleicht den größten Lerneffekt für mich hatte, da ich mir viele unterschiedliche Funktionen und Prozeduren ausgedacht und implementiert habe). Außerdem wurde in der Vorlage-Datei zur Klausur auch eine Test-Umgebung zur Verfügung gestellt, sodass man einen (nicht hinreichenden, aber zumindest sehr guten) Test direkt selbst durchführen konnte. Und dann war die Aufgabe auch noch denkbar einfach, da man im Prinzip nur die oberste Kiste aus einem bestimmten Stapel löschen musste und zwar mittels einer iterativen Prozedur (Rekursion also nicht erlaubt). Damit war ich schon nach 20 Minuten fertig (obwohl ich diese explizite Prozedur nicht vorbereitet hatte). Also 100 Minuten zu früh. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass ich wie ein Wahnsinniger zigmal die Aufgabenstellung durchgegangen bin, ob ich auch wirklich nichts überlesen hatte oder irgendwo noch ein Button "Weiter zur nächsten Aufgabe" versteckt war o.ä. Und dann vor allem auch noch dieser surreale Moment: Erstes Mal Komplilieren des fertigen Programms direkt ohne Fehler (nicht mal ein Semikolon vergessen). Und die vom Kursteam vorbereitete Testumgebung meldete auch direkt: Alles richtig! Das zwar wirklich verdächtig ;) Aber heute kam nun das Ergebnis: 1 von 1 Punkt -> Bestanden! Yeah. Weiterer Weg im Akademiestudium? Als ich das Modul zum ersten Mal belegte, dachte ich noch, dass ich im Akademiestudium gerne noch mehr in Richtung Programmierung machen möchte. Das könnte ich mir auch weiter vorstellen, aber wie soll ich es sagen: Ich finde es spannend, dem Computer zu sagen, was er machen soll, und ihn als effizienten "Rechenknecht" einzusetzen (Zitat meiner Mathelehrerin in der Oberstufe). Aber je länger ich mich damit beschäftige, desto weniger interssiert es mich, tatsächlich Software zu entwickeln. Ein Skript um ein konkretes (Teil-)Problem zu lösen oder eine statistische Auswertung zu machen - gerne. Anwendersoftware für andere schreiben - macht mich im Moment nicht so an. Insofern denke ich im Moment eher in Richtung mathematischer Module. Wobei ich in Zukunft sicherlich auch noch die "Einführung in die objektorientierte Programmierung" und "Datenstrukturen und Algorithmen" belegen werde. Mal sehen. Jetzt will ich (nachdem der berufsbegleitende Präsenz-Master endlich fertig ist) eigentlich erstmal im "Haupt-Nebenstudium", also im B.Sc. Psychologie vorankommen und dort endlich das Statistik-Modul abschließen. Das wird wohl jetzt erst mal Vorrang haben, auch wenn mein Kopf ständig brüllt: "Ich will noch mehr unterschiedliche Herausforderung, nicht immer das gleiche..." ;)
  3. Interessant. Das alte Modul hatte ich zwar anfangs auch noch belegt, aber nie so tiefen Einblick genommen, dass ich das richtig vergleichen konnte. Naja, mal sehen, wie es so weiter geht. Dir dann mal viel Erfolg beim Master! :)
  4. Gnuplot kannte ich noch gar nicht, das werde ich mir mal ansehen. LaTex ist schon toll. Ich habe es damals erstmals für meine Bachelorarbeit in Musik genutzt. Alle anderen haben Word verwendet und ständig über Formatierung geredet, während ich direkt losgeschrieben habe :D Aber klar, etwas Einarbeitung kostet das schon auch. Ich finde diesen an an Buchdruck angelehnten Satzstil einfach optisch total überzeugend. Selbst, wenn ich einen längeren Text ohne mathematische Formeln schreiben würde, würde ich es wieder benutzen.
  5. Ich verstehe ja ehrlich gesagt nicht, warum man an einer Uni überhaupt noch SPSS nutzen sollte, wenn es R gibt und grundlegende Programmierkenntnisse eigentlich in jedem Bereich (auch den Sozialwissenschaften) für die Zukunft eine sehr sinnvolle (wenn nicht gar notwendige) Fähigkeit sind. Okay gut, vielleicht weil einige Anwender noch damit arbeiten. Aber ansonsten kann man R ja selbst für die nicht so MINT-affinen so vermitteln, dass man es eher wie eine Statistiksoftware in Textform (in Verbindung mit R-Studio) als eine wirkliche Programmiersprache nutzt (wie ich z.B. gerade in meinem Psychologiestudium merke). Also eigentlich spricht alles für R: Open-Source, kostenlos, individuell erweiterbar, dadurch auch sehr aktuell und weit mächtiger als ein reines Statistikprogramm. Ich habe schon aus dem Medizin- und Pharmazie-Bereich gehört, dass dort insbesondere der Punkt "individuell erweiterbar" ein Gegenargument zu R ist, weil man Manipulation befürchtet, wenn nicht alle die gleichen Statistik-Module aus SPSS benutzen. Nun ja, da gäbe es sicherlich noch andere Wege, das sicherzustellen (z.B. den R.Code verpflichtend veröffentlichen?). Aber vielleicht bin ich als R-Fan (und abgestoßen von der SPSS-Erfahrung) da auch einfach voreingenommen.
  6. Danke für deinen Einblick @Bazinga_2. Ja, ich hatte die Kurs-Evaluation mitgemacht. Vielleicht hat sich ja sogar schon etwas geändert, keine Ahnung. Ist ja schon ein Weilchen her ;) Zum Arbeitsaufwand: Ja, das habe ich mir fast schon gedacht, dass das Modul da in seiner Entspanntheit ein bisschen zu anderen Modulen "ausgleicht" :D
  7. Teilweise wäre es vielleicht sogar verständlicher ohne die Vorlesungen ;) Wie gesagt - bei den Forschungsmethoden fand ich ihn viel besser. Ich finde den Sedlmeier an sich ganz gut gemacht, aber es ist auch eine ganz schöne Textwüste. Hier könnte man vielleicht doch noch noch mal einen eigenen Studienbrief entwickeln, der etwas konzentrierter aber auch anschaulicher ist. Naja. Ich versuche es jetzt wie gesagt durchzuziehen ;) Hast du denn eigentlich alle Leistungen aus Hagen bei der PFH anerkannt bekommen?
  8. Ich nehme da gerade an einem Testlauf teil für ein neues zentralisiertes System, über das man dann auf alles Zugriff haben soll. Das sieht schon mal recht vielversprechend aus. Im Moment klickt man sich ja wirklich ständig zwischen verschiedenen Moodles (wenn man an mehreren Fakultäten Module belegt hat), der UB, der VU ("Virtuellen Universität"), dem Prüfungssystem etc. ständig hin und her und muss sich auch ständig neu anmelden (mit Anmeldemasken die leider teilweise nicht von Passwort-Managern erkannt werden...auch so was...). Das ist wirklich schrecklich. Und da haben wir über die unterschiedlichen Systeme zur Anmeldung für Präsenztermine und Abschlussarbeiten etc. noch gar nicht gesprochen... Jedenfalls scheint man daran zu arbeiten, das zu zentralisieren und zu bündeln. Ich habe allerdings die leichte Befürchtung, dass es zwar einen zenralen Ort gibt, von dem aus man alles erreicht, aber einige der System weiterhin so nach 20. Jarhhundert aussehen wie jetzt auch...;)
  9. Die Kurseinheit deckt alles Wichtige ab (bis hin zur Darstellung von Algorithmen, Bildern und Tabellen). Mathematische Formeln kommen etwas zu kurz. Insgesamt ist auch hier alles sehr knapp und wenig vertiefend gehalten. In dem Fall finde ich es nicht so schlimm, da man LaTex dann ja ohnehin erst durch die Praxis richtig lernt. Wo ich an die Grenzen stieß, habe ich dann externe kostenlose Quellen genutzt, aber der Kurs war gut zum ersten Orientieren.
  10. Zwei Jahre ist mein letzter Beitrag auf diesem Blog nun her. Wahrscheinlich haben einige (inklusive mir) ihn schon für verwaist erklärt. Aber nun hatte ich doch mal wieder Zeit und Lust, hier ein paar Updates zu geben. Was ist seit meinem letzten Beitrag passiert? Erfolgreicher Abschluss M1 Meine erste Klausur an der Fernuniversität war natürlich eine aufregende Angelegenheit. Wir hatten als erste Kohorte nur noch eine 90-Minuten-Klausur zu absolvieren (parallel liefen "damals" auch schon die ersten Tests für die elektronischen Klausuren in Psychologie, aber wir haben noch "geschrieben"). Der Ablauf im Regionalzentrum Hamburg war gut organisiert und die Räumlichkeiten sehr ansprechend. Wirklich gut vorbereitet war ich fachlich allerdings nicht. Den Kurs "Forschungsmethoden" hatte ich am besten drauf (soweit ich das rekonstruieren konnte dann auch mit voller Punktzahl). Den fand ich ja aber auch sehr gut und etwas besser und spannender als den Einführungskurs (der liegt aber mittlerweile in überarbeiteter Form vor, zu der ich nicht viel sagen kann). In den anderen Aufgaben gab es einige sehr verquere Formulierungen (wie das eben so ist, wenn man versucht in MC-Aufgaben für möglichst viel Verwirrung zu sorgen, damit man sich nicht allzu leicht durchraten kann). Dafür hatte ich den Stoff des Einführungskurses dann doch nicht intensiv genug gearbeitet (ich hatte die letzten Kapitel im Schnelldurchlauf nehmen müssen, da ich die Klausur unbedingt in dem Semester vor der Überarbeitung des Moduls schaffen wollte). Als Ergebnis gab es eine 2,3, womit ich zufrieden war, auch wenn ich nach der Klausur eigentlich ein etwas besseres Gefühl hatte - aber es ging da nun mal hauptsächlich ums Auswendiglernen und das spielt der Zeiteinsatz in der Vorbereitung eben doch eine wesentliche Rolle. Da ich in einem Sommersemester abgeschlossen habe (SoSe 2019), haben nur 322 Studierende an der Klausur teilgenommen (im WiSe sind es meiner Kenntnis nach deutlich mehr). Von denen haben dann 3 ein "Sehr gut", 68 (inklusive mir) ein "Gut", 104 ein "Befriedigend" und 82 ein "Ausreichend" erreicht. Durchgefallen sind also 65. Insofern habe ich auch im Vergleich gut abgeschnitten und konnte das Modul daher nun halbwegs zufrieden abhaken - auch wenn ich es gerne etwas besser bearbeitet hätte, aber da muss man beim Studium neben einer Vollzeitstelle eben doch Abstriche machen. Erfolgreicher berufsbegleitender Master im Erstberuf Ach ja, von wegen Vollzeitstelle: Da war ja auch noch etwas anderes. Ich habe in meinem Erstberuf (Musikpädagoge in Leitungsfunktion) noch einen berufsbegleitenden Master absolviert. Das war ein ziemlicher Aufwand (da am anderen Ende Deutschlands, aber nicht im Fernstudium, sondern blockweise in Präsenz). Ich konnte ihn nach dem Sommersemester 2020 mit sehr gutem Erfolg abschließen und bin froh, dass dieser Punkt nun von der Liste ist. Sehr viel dazugelernt habe ich erhlich gesagt nicht, aber ich wollte den Master schon noch machen, schon alleine, um ggf. noch die Option auf Hochschullehre zu haben. Aber natürlich hatte ich während des Masters kaum Zeit für das Fernstudium, v.a. nicht für Psychologie, wo die Module ja nun meistens direkt 15 CP Umfang haben. Statistik-Probleme, aber mal anders Dennoch habe ich versucht, parallel schon einmal das neu überarbeitete Psychologie-Modul M2 "Statistik" zu bearbeiten. Überall und auch hier liest man ja oft davon, dass viele in Psychologie Angst vor oder zumindest keine Lust auf Statistik haben. Oder dass sie sogar daran scheitern. Ersteres war bei mir nicht der Fall, ich habe mich darauf gefreut. Insbesondere da von SPSS als Statistiksoftware auf die Programmiersprache R umgestellt wurde, was ich aus vielen Gründen richtig gut fand. Ich kam auch recht schnell durch die Grundlagen und die Deskriptive Statistik. Doch schon währenddessen beschlich mich ein Gefühl, dass sich nun bei der Inferenztstatistik so manifestiert hat, dass ich tatsächlich im Modul an der Stelle jetzt schon zwei Semester "hängen geblieben" bin: Mir ist es nicht zu viel Mathematik, sondern zu wenig! Oder anders formuliert: Die Art und Weise wie das Modul (aus mathematischer Sicht) recht oberflächlich vermittelt, stört mich etwas. Das begleitende Lehrbuch bspw. gibt sich wahnsinnig viel Mühe alles sehr anschaulich für angehende Psycholog:innen zu vermitteln. Dabei werden oft Begriffe nur unscharf voneinander abgegrenzt oder ambivalent benutzt. Teilweise werden sie auch einfach nicht richtig definiert. Die wenigen Online-Vorlesungen, in denen der Professor dann auch oft stammelt und in den Begrifflichkeiten durcheinander kommt (bei den Forschungsmehtoden beim gleichen Professor hatte mich das nicht so gestört), bringen zusätzliche Verwirrung rein. Einzig klar strukturiert und zielführend sind für mich die R-Tutorien. Für mich persönlich wäre eine Vorgehensweise, die mehr Richtung Mathematik geht, viel angenehmer, da ich das als wesentlich klarer empfinde. Mir ist aber auch klar, dass es für die meisten im Psychologiestudium in dieser eher anschaulichen Variante und hier und da völlig ohne oder mit eher "hemdsärmeligen" Herleitungen deutlich angenehmer ist (und für die Praxis ja sicher auch ausreicht). Vielleicht ist das aber der Grund (zusammen mit den geringeren CPs pro Modul), der mich in dieser Zeit in Richtung... Akademiestudium Informatik und Mathematik ...getrieben hat. Insbesondere die Mathematikkurse (ich habe den Vorkurs und den Brückenkurs bearbeitet und mir bereits die Module Mathematische Grundlagen und Elementare Zahlentheorie bestellt) sind genau das, was ich bei Statistik vermisst habe: Alles ist sehr klar strukturiert, definiert und formuliert. Dafür natürlich auch mit wesentlich mehr Verständnis- und Übeaufwand verbunden, das muss man natürlich auch sagen. Während der Vor- und der Brückenkurs der Mathematik natürlich nicht geprüft werden, hatte ich dann auch noch zwei einführende Kurse der Informatik belegt und prüfen lassen: Einführung in die wissenschaftliche Methodik der Informatik (hier der Beitrag auf meinem anderen Blog) und Einführung in die imperative Programmierung (gehört zugleich auch zum Mathematik-Curriculum, Blogbeitrag auf dem anderen Blog kommt bald). Wie geht es weiter? - Teil I: Stuidum Dieser kleine "Ausflug" zwischendurch hat mich ein wenig daran zweifeln lassen, ob ich nicht doch eher Mathematik (mit Nebenfach Informatik) studieren sollte, statt Psychologie. Letztere interessiert mich natürlich weiterhin. Aber erstere eben mittlerweile doch auch sehr stark. Da ich nun schon mal das erste Psychologie-Modul absolviert und das zweite fast zur Hälfte bearbeitet habe, werde ich da dennoch auf jeden Fall etwas weiter machen. Es gibt ja mittlerweile auch die Möglichkeit, sich die zwei Einführungsmodule, ein Grundlagenmodul und ein Anwendungsmodul als "Zertifikat" bescheinigen zu lassen, ohne den ganzen Bachelor absolvieren zu müssen. Das könnte ja interessant sein. Außerdem kann man in Mathematik fast den ganzen Bachelor (bis auf einige wenige Veranstaltungen) im Akademiestudium belegen und prüfen lassen. Ich bin also erst mal flexibel und kann mir für eine Entscheidung Zeit lassen. Wie geht es weiter? - Teil II: Arbeit und Studium Obwohl: Die im Moment viel spannendere Frage neben dem Studiumsinhalt ist eigentlich, ob es dabei bleibt, dass ich "ohne Tempo und Zwang" neben einer Vollzeistelle studiere, wie ich es aktuell noch in meinem Profil stehen habe. Im Gegensatz zu vorherigen Beiträgen muss ich sagen, dass ich nicht mehr ganz so zufrieden mit meiner jetztigen Arbeitssituation bin. Dafür könnte es verschiedene Lösungen geben: Arbeitsstelle wechseln, in Teilzeit gehen und nebenher studieren, in Teilzeit gehen und nebenher noch etwas anderes arbeiten und studieren, Arbeitsstelle wechseln und dort in Teilzeit gehen...(usw. mit allen möglichen Kombinationen). Meinen Erstberuf an sich werde ich definitiv nicht aufgeben, aber den kann man auch freiberuflich in kleinem Umfang nebenher ausüben. Ich habe zwischenzeitlich auch noch einmal über ein volles neues Präsenzstudium nachgedacht (Richtung Naturwissenschaft und/oder Mathematik), ich bin ja noch nicht mal 30, da könnte man schon noch mal einen solchen Schritt machen. Wie man merkt: So richtig sortiert und entschieden bin ich da noch nicht. Solange habe ich mir für das nächste Semester erst mal vorgenommen, mich nun doch endlich zu überwinden, Statistik durchzuarbeiten und abzuschließen, damit die Vorarbeit nicht umsonst bleibt. Sollte ich zu viel Zeit haben (also wahrscheinlich nicht), könnte ich mir auch noch "Elementare Zahlentheorie" vorstellen, das hat nur 5 CP. Ich halte euch jedenfalls (unregelmäßig, aber hoffentlich nicht erst wieder in zwei Jahren...) auf dem Laufenden!
  11. Hier kommt ein Rückblick in längst vergangene Zeiten: Im Wintersemester 2019/2020 habe ich an der Fernuniversität in Hagen im Akademiestudium das Modul 01604 - "Einführung in die wissenschaftliche Methodik der Informatik" belegt. Hauptsächlich deshalb, weil es so klang, als ob es nicht viel Aufwand wäre (keine Prüfung, nur Bestehen von Einsendeaufgaben nötig). Außerdem sollte es eine Einführung in das Textsatzsystem LaTex enthalten, das für mathematische, informatische und naturwissenschaftlicher Zwecke ein absoluter Standard ist und vor allem wirklich schöne und edle Textdokumente produziert. Ziel des Kurses Der Kurs war 2019 brandneu und Teil einer Umstrukturierung des B.Sc. Informatik. Ein Einführungsmodul wie dieses gab es zuvor nicht, soweit mir bekannt. Der Kurs soll in die wissenschaftliche Methodik und Geschichte der Informatik einführen sowie grundlegende Fähigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens vermitteln. Dazu gehört wie gesagt auch eine Einführung in das Textsatzsystem LaTex. Aufbau des Kurses Der Kurs unterteilte sich in vier Kurseinheiten: Informatik als Wissenschaft Die Geschichte der Rechentechnik Die Entstehung der Programmiersprachen Das Internet Wichtige Personen in der Informatik Wissenschaftstheorie Der Begriff der Wissenschaft Wissenschaftsphilosphie Wissenschaftsethik und wissenschaftliche Qualitätskriterien Wissenschaftliches Arbeiten Recherchieren und Zitieren Wissenschaftlicher Schreibstil Das Schreiben der Arbeit Die Präsentation Empirisches Arbeiten Einführung in das Textsatzsystem LaTex Einleitung Schreiben und Kompilieren Dokumentstruktur Textformatierung Formeln und Algorithmen Bilder und Tabellen Ich habe damals nur zwei der vier Studienbriefe per Post in gedruckter Form erhalten und bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob das so gedacht war oder da etwas schief lief. Ich hatte mich nicht darum gekümmert, da mir die Bearbeitung am PC in diesem Fall ohnehin lieber war... Moodle zum Kurs Alle Kurseinheiten liegen einzeln als PDF in Moodle vor. Darüberhinaus wird auch noch eine PDF "Literaturrecherche in der Universtitätsbibliothek Hagen" bereitgestellt. Weiterhin gibt es ein Forum für Ankündigungen der Modulbetreuung und ein Diskussionsforum für die Studierenden. Wie (bis jetzt) immer habe ich das eigentlich gar nicht genutzt und kann dazu nichts sagen. Weiterhin finden sich auf Moodle auch die Aufgabenstellungen für die Einsendeaufgaben sowie die Umgebung um diese digital einzusenden. Nach der Korrektur finden sich ebenfalls Musterlösungen als PDFs. Einsendeaufgaben und Bestehen des Moduls Es waren drei Einsendeaufgaben zu bearbeiten (Abgabe nur im Online-Übungssystem, nicht per Post oder Mail!): Einsendearbeit zu den Kurseinheiten 1 und 2 (mein Ergebnis: 93,33%) eine Person der Informatik vorstellen Beispiele für induktives und deduktives Schlussfolgern vorstellen und Auswahl begründen Reliabilität und Validität eines Experimentes diskutieren Einsendearbeit zu Kurseinheit 3 (mein Ergebnis 82,5%) bibliographische Informationen recherchieren und darstellen einen wissenschaftlichen Text mit unterschiedlichen Zitierweisen umformatieren Zitierfähigkeit und Zitierwürdigkeit eines Artikels einschätzen Schreibstil eines vorgegebenen wissenschaftlichen Einleitungstextes bewerten und diskutieren kleinen Datensatz graphisch darstellen und einfache statistische Kennwerte berechnen Einsendearbeit zu Kurseinheit 4 (mein Ergebnis: 95%) möglichst exakter Nachbau einer PDF-Vorlage in LaTex Um das Modul zu bestehen, musste man insgesamt 65% der möglichen Übungspunkte erreichen, wobei in jeder einzelnen Aufgabe mindestens 40% erreicht werden mussten. Die 65% mögen zunächst nach viel klingen, man muss aber auch sagen, dass die Aufgaben teilweise sehr einfach und schnell zu erledigen waren - so sehr, dass mir bei zwei Aufgaben in Kurseinheit 3 doch ein paar ärgerliche Punkte durch die Lappen gegangen sind, weil ich ob des leichten Eindrucks der anderen Aufgaben etwas zu oberflächlich gearbeitet hatte. Insgesamt konnte ich aber sehr gut abschließen und habe das Modul somit im ersten Anlauf bestanden. Sehr positiv aufgefallen ist mir das recht detaillierte Feedback zu den Aufgaben in Form von Kommentaren im eingesandten PDF (in einem anderen Informatik-Modul habe ich da schon etwas anderes erlebt, aber dazu später mal mehr). Gesamtfazit und zwei Fragen Die Kurseinheiten waren gut zu lesen. Hier und da wurden sie an mir unverständlichen Stellen sehr detailliert und übergingen dafür andere wichtige Dinge. Insgesamt stellen sich mir daher zwei Fragen: Was genau will eigentlich dieses Modul und ist es an der richtigen Stelle des Studiums verortet? Die Bandbreite der Themen ist sehr groß. Wenn es um eine allgemeine Einführung in die Informatik gegangen wäre, hätte es mehr inhaltlicher Impulse (z.B. zu den einzelnen aktuellen Disziplinen als Vorschau zum Studium und nicht nur der Geschichte) bedurft. In einem Methodik-Modul wiederum hätte ich die historische Abhandlung einfach weggelassen. Dann hätte man sich noch mehr auf experimentelle Gütekriterien o.ä. konzentrieren können (vielleicht bin ich hier aber auch etwas voreingenommen vom Psychologiestudium, wo das natürlich eine wesentlich wichtigere Rolle spielt und dementsprechend viel detaillierter behandelt wird). Außedem hätte ich mir beim Schreibstil und der Einschätzung von Zitierfähigkeit und -würdigkeit wesentlich mehr Beispiele gewünscht, dann wäre die Bearbeitung der Einsendeaufgabe glaube ich auch etwas einfacher gewesen (hier habe ich die meisten Punkte verschenkt, weil ich einige Details nicht als problematisch erkannte oder sie für problematischer hielt als nötig). Und dann eben die Frage: Welche Rolle spielt das alles im Informatikstudium? Hauptsächlich werden die Fähigkeiten hier doch für Seminararbeiten oder die Bachelorarbeit gebraucht. Diese kommen aber erst gegen Ende des Studiums, ansonsten werden ja "nur" Klausuren geschrieben. Wäre es nicht sinnvoller (wie z.B. im B.Sc. Mathematik) die Einführung in die wissenschaftliche Methodik direkt mit der ersten Veranstaltung zu verknüpfen, in der eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben werden muss? Ich wäre interessiert, ob Informatik-Studierende oder -Absolveten das hier anders sehen und der Meinung sind, dass die in der Kursübersicht aufgeführten Themen bereits in der Studieneingangsphase zur Anwendung kommen. Eine Ausnahme ist hier sicher LaTex, das man auch so im Studium wird gut gebrauchen können. Den Großteil von LaTex muss man aber natürlich ohnehin einfach durchs Anwenden lernen. Womit wir wieder bei der Frage sind, ob dieser Kursinhalt wirklich notwendig ist, bzw. ob dafür ein immerhin 5-CP-Modul aufgewendet werden sollte? Der Arbeitsaufwand hat sich für mich ehrlich gesagt deutlich geringer angefühlt, wenn ich ihn beispielsweise mit dem ebenfalls mit 5 CP veranschlagten Modul mit dem Kurs 01613 - Einführung in die imperative Programmierung verlgeiche, den ich auch belegt habe. Aber ich will mich nicht zu viel beschweren: Leicht verdiente 5 CP und ein paar interessante Dinge waren dabei. Eine Rolle bei meiner Bewertung hat sicher auch gespielt, dass ich bereits die Methodik-Einführung in Psychologie und die Grundlagen der Statistik hinter mir hatte. Wer das noch nicht hatte, wird vielleicht in diesem Modul auch mehr mitnehmen als es bei mir der Fall war. P.S.: Hinweis: Ich spreche im ganzen Artikel über die erste Version des Kurses im WiSe 19/20. Bestimmt haben sich seitdem kleine Änderungen ergeben, es gab aber laut Virtuellem Studienplatz der Fernuni keine grundlegende Überarbeitung, insofern dürfte der Großteil noch aktuell sein.
  12. @psychodelix Danke dir! Der hat mich leider konsequent von weiteren Prüfungen an der Fernuni abegehalten. Aber es hat sich auch gelohnt, denn der Abschluss war sehr gut. Jetzt hoffe ich, dass ich ab dem nächsten Semester dann regelmäßiger für den Psychologie-Bachelor arbeiten kann.
  13. @psychodelix Ah, danke. Ohje. Das wäre für mich mit Vollzeit-Stelle nebenbei dann ja wirklich unmachbar (ohne grenzenlose Gnade des Arbeitgebers). Aber mal sehen. Bei mir sind da ja ohnehin noch viiiele Module zwischen mir und der Bachelorarbeit ;)
  14. Ich habe gar nicht mitbekommen, dass an den Fristen für Teilzeit etwas geändert werden soll. Weißt du noch, woher du das weißt? Auf der fernuni-Seite habe ich gerade (noch) nichts dazu gefunden.
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