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monika83

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik B.Sc.
  • Wohnort
    Tirschenreuth

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  1. Echt? Geht nicht? Gut zu wissen, ich dachte das kann man machen, halt mit dem Risiko sich auch zu verschlechtern. Wieder was gelernt.
  2. Weg is weg, und ne 3 ist doch erträglich. Es hätte auch schlimmer werden können. Du kannst ja immer noch, wenn Dir diese eine Note den Schnitt verhagelt, gegen Ende des Studiums die Klausur wiederholen und hoffen, dass es dann besser wird. 😊
  3. Mich hätte jetzt brennend interessiert, wie Du den Aufwand von IT-Sicherheit verglichen mit anderen 10-ECTS-Modulen, die mit einer 3-Stunden-Klausur abschließen, gesehen hättest. So wie ich Deine Worte interpretiere, war das aber die erste große Klausur, richtig? Vor dem Seminar Software Engineering graut es mir jetzt schon. Weniger vor dem Inhalt sondern eher vor der Herausforderung, mehre Fernstudierende, die ja alle nur begrenzt Zeit haben, so zusammen zu bringen, dass am Ende auch was sinnvolles dabei rüber kommt. Ich meine klar beherrschen die meisten inzwischen Zusammenarbeit in virtuellen Teams aber ich kann mir auch vorstellen, welche Herausforderungen das mit sich bringt. Da bin ich jetzt schon auf Deinen Bericht gespannt. Vielleicht graut es mir danach dann nimmer gar so arg vor dem Thema...
  4. Fahre bei BKLR genauso. Warte auf das Update. Und es ist zudem ja nicht schlecht, dann die aktuelleren Inhalte zu lernen.
  5. Ich bin hierzu ja noch ein kurzes Update schuldig. Also das Prüfungsamt hat zur Ursache leider nichts mehr gesagt, die Info die ich bekam war: Ich solle, wenn Edge dann funktioniert hat, die Klausur beim Wiederholversuch dann gleich im Edge starten. Ob das mit Firefox generell ein Problem ist oder nur bei mir wurde anscheinend nicht geklärt. Ich habe dann aus Interesse heraus nochmal die Fragen auf myCampus angeschaut und geprüft, ob dort die Formeln richtig dargestellt werden. Bei Mathe 2 habe ich gar keine Fragen mit Metheformeln gefunden, bei Mathe 1 habe ich dann welche gefunden und die wurden richtig dargestellt. Anscheinend also irgend eine spezielle Sache die nur im Klausurensystem Auswirkungen auf meinen Firefox hat. Und dann stand ja noch im Raum, ob ich die Klausur wiederholen möchte oder nicht. Ich habe etewas hin und her überlegt und dann am Abend mir nochmal meine Unterlagen angeschaut und für mich festgestellt, dass der Stoff eigentlich sitzt und keine böse Überraschung kommen kann. Es kann also eigentlich nicht schlechter werden. Das Hauptproblem beim ersten Versuch war der Zeitmangel der durch die Browserproblematik noch schlimmer wurde. Also müsste theoretisch, mit mehr Zeit zum Bearbeiten, auch ein besseres Ergebnis rauskommen. So entschied ich mich, entgegen aller Vernunft, die Klausur zu wiederholen. Also Wiederholung beantragt,... Klausur nochmal geschrieben,... taggleich Ergebnis bekommen. Eine 1,7. Haken dran. Nächstes Modul ist nun Spezifikation.
  6. Ich nutze lieber den Spruch "Schlimmer geht immer!" :) und tendiere im Moment tatsächlich stark dazu, mich einfach mit der 2,3 abzufinden. Es wird sicher nicht die letzte Note sein, die schlechter als 2, ist. Bislang habe ich mir ja fast nur Module ausgesucht, die mich persönlich halbwegs interessieren. Es kommen auch noch andere Module und da werde ich mich wohl so oder so damit abfinden müssen, dass es nicht immer eine 1 vor dem Komma ist sondern man manchmal einfach nur froh ist, das Modul nach der Prüfung ad acta legen zu können.
  7. Das habe ich mich ehrlich gesagt auch gefragt. :) Ich habe heute dann mal freundlich geantwortet, dass ich mir das mit der Wiederholmöglichkeit überlege und ob ich denn dann die Prüfung in Firefox schreiben kann oder wieder auf Edge ausweichen muss. Mal sehen was kommt.
  8. Ja stimmt schon, eine 2,3 ist ja an und für sich keine schlechte Note. Es ist halt mit Abstand mein schlechtestes Ergebnis bislang, kratzt somit an meinem Ego und es verhagelt mir meinen Schnitt. Aber das ist sicherlich jammern auf hohem Niveau. Inzwischen hat das Prüfungsamt auf meine Mail geantwortet, ich dürfte die Klausur wiederholen wenn ich möchte. Das ist halt jetzt ein bisschen wie Poker. Kann gut gehen, aber kann auch voll daneben gehen. Je nachdem welche Fragen ich erwische. Ich schätze, dass bei der Schwere der Klausur bestenfalls eine Steigerung auf eine 2,0 drin ist. Eine 1,6 halte ich schon fast für unrealistisch. Im schlimmsten Fall könnte ich mich sogar noch verschlechtern. Und für eine Steigerung von 2,3 auf drei den ganzen Zirkus nochmal? Es ist und bleibt am Ende wahrscheinlich eh eine 2. Momentan tendiere ich eher dazu, es auf sich beruhen zu lassen und mich lieber dem nächsten Modul zu widmen.
  9. Meine Verwandschaft hat wegen "Terminkollissionen" unseren alljährlichen Kaffee am zweiten Weihnachtsfeiertag auf kommenden Sonntag verschoben. Das hat heute gleich ganz wunderbar zu meinem Plan gepasst, noch in diesem Jahr das Modul Mathematik Grundlagen II abzuschließen. Ich habe also den Nachmittag kurzerhand genutzt, um die Klausur zu schreiben. Klausurtermin war um 14:30 Uhr und das Ergebnis ist jetzt schon online. Der Wahnsinn! Technisch lief mit examity alles einwandfrei. Der Proctor hatte wieder gutes Englisch und hat auch sofort gesehen, dass ich mein iPad als Webcamersatz nutze. Alles bene. Nach dem üblichen Kontroll- und Legitimations-Prozedere bekomme ich meine Klausur freigeschaltet und starte mit Aufgabe 1, Aufgabe 2, Aufgabe ... Moment - was steht denn da im Browser in roter Schrift bei Aufgabe 3? "Mathe Fehler" heißt es da. Na prima, was soll das jetzt bitteschön? Ich nutze, wie mir von der IUBH im Briefing vorgegeben wird, den aktuellen Firefox-Browser. Dort gibt es anscheinend Probleme, die mathematischen Formeln darzustellen. Also schreibe ich im GoToMeeting-Chat meinen Proctor an und informiere, dass ich Probleme habe. Ohne die Darstellung der Formeln, Graphen oder Matrizen in den Aufgabenstellung ist die Klausur für mich quasi unlösbar. Er meint dann, ich soll mich an meinen "Lehrer" wenden. Irgendwie war ich in dem Moment in dem Modus "Ich will jetzt aber unbedingt meine Klausur ablegen", also frage ich meinen Proctor noch, ob ich einmal einen anderen Browser versuchen darf. Er willigt ein. Gesagt getan starten wir meine Klausur-Session im Edge und dort werden die Formeln dann auch korrekt dargestellt. Ich bin happy und mache also mit der Klausur weiter. Zeitverlust ca. fünf bis sieben Minuten plus die Tatsache, dass ich mich wieder geistig in Klausurmodus versetzen muss. Während der Klausurvorbereitung wurden mir Formeln auf anderen Websiten übrigens immer einwandfrei dargestellt. Echt merkwürdig die Sache. Ich habe nach der Klausur eine kurze Mail an das Prüfungsamt geschrieben und über die Sache informiert. Mal sehen, ob dabei was sinnvolles raus kommt. Nach dieser kleinen technischen Störung mache ich also tapfer mit der Klausur weiter. Die Fragen sind alle lösbar bzw. ist keine Fragestellung dabei, die mir jetzt völlig fremd gewesen wäre. Ich komme allmählich wieder in den Klausurmodus und dann kommt dar nächste Störenfried. Mein einjähriges Töchterchen, das an den letzten 60 Tagen um diese Zeit IMMER friedlich ihren MIttagsschlaf absolviert hat, wacht heute genau während meiner Klausur auf und veranstaltet ein Brüllkonzert. Zwar einen Stock unter mir, aber so ganz schalldicht ist unser Haus nun leider auch nicht und wer selbst Kinder hat weiß, wie laut so eine Einjährige brüllen kann. Mein Mann und meine Große haben zwar alles Mögliche versucht, um den Zwerg wieder ruhig zu bringen, aber die Mühe war vergebens. Ich versuche mich also irgendwie zu konzentrieren und ein paar Rechenaufgaben zu lösen, während ich im Hintergrund von Babygeschrei beschallt werde. Nach einer gefühlten Ewigkeit und realen 15 Minuten war dann endlich wieder Ruhe und ich versuche erneut, mich geistig in Klausurmodus zu bringen. Ein leicht besorger Blick richtiung Zeitleiste und Aufgabennavigation zeigt mir, dass es eigentlich noch viel zu viele Aufgaben für die verbleibende Zeit sind. Ich wurschtle mich also durch die restlichen Multiple Choice Aufgaben und dann durch die offenen Aufgaben. Am Ende wird die Klausur zum allerersten Mal nicht durch mich sondern vom System automatisch abgegeben. Die Zeit hat leider nicht ganz gereicht. Ich bin zwar bis zur letzten offenen Aufgabe durchgekommen, hatte aber vorher drei MC-Aufgaben nach hinten gestellt und wenn ich mich recht erinnere dort auch keine vorläufige Lösung angeklickt. Das sollte ich beim nächsten Mal auf jeden Fall tun, auch wenn ich mir absolut unsicher bin. Vielleicht wäre dann doch noch der eine oder andere Punkt drin gewesen. Allemal besser, als gar nix anzukreuzen. Bei der vorletzten offenen 10-Punkte-Aufgabe merke ich schon, dass mir die Zeit nie reichen wird und dann entdecke ich noch auf halber Strecke einen Vorzeichen-Fehler der sich eingeschlichen hatte. Ich entschließe mich dann kurzerhand, die Aufgabe nicht zu korrigieren, weil das vermutlich irre viel Zeit gekostet hätte, sondern lasse die falschen Werte stehen, ergänze kurz einen theoretischen weiteren Lösungsweg und springe zur letzten Zehn-Punkte-Aufgabe. Diese habe ich noch einigermaßen lösen können. In Summe kann ich zu dieser Klausur sagen, dass ich hier erstmals ein massives Zeitproblem hatte. Es wäre auch ohne die Störungen mehr als knapp geworden. Evtl. hat man in diesem Modul zeitlich einen kleinen Vorteil, wenn man die Klausur auf Papier statt auf PC schreibt. Den Eindruck hatte ich bei meinen vorherigen Klausuren nicht, aber Matrizen in dem Klausursystem zu schreiben(sei es mit Einrückungen oder mit Tabellen oder direkt als Mengen-Angabe) ist schon recht zeitaufwändig bzw. dauert gefühlt länger, als wenn man es schnell auf Papier malen kann. Vielleicht hätte ich das aber auch einfach vorher besser üben müssen. Die Aufgaben waren inhaltlich nicht schwer sondern einfach nur zeitaufwändig. Sie gingen quer durch das Skript. Bei einer MC-Aufgabe hatte ich den Eindruck, dass keine Angabe richtig ist, da werde ich wohl um eine Einsichtnahme nicht umhin kommen, um mir das in Ruhe nochmal anzuschauen. Die restlichen Aufgaben waren gut lösbar. Aber bereits bei den MC-Aufgaben musste viel gerechnet oder probiert werden, um die passende Lösung zu finden. Da geht viel Zeit drauf. Um alle Aufgaben ein zweites Mal anzuschauen bzw. nochmal zu kontrollieren, fehlte komplett die Zeit. Als Strategie für diese Klausur kann ich nur mitgeben, dass man sich zunächst mit den offenen Fragen befassen sollte. Diese sind auch nicht schwieriger als die MC-Aufgaben, aber bringen wesentlich mehr Punkte. Das Ergebnis der ganzen Sache: Eine 2,3 - meine bislang schlechteste Note und die erste 2,x. Ich wusste ja schon, dass ich bei einigen MCs Punkte verloren habe und sicher habe ich auch bei der einen oder anderen offenen Frage aufgrund des Zeitmangels etwas geschlampt und Punkte verschenkt. Also bin ich über die Note nicht wirklich überrascht und in Summe mit der 2,3 zufrieden. Mein Schnitt hat sich dadurch von 1,3 auf 1,4 verschlechtert. Auch damit kann ich gut leben und mir nun ruhigen Gewissens für dieses Jahr Ferien gönnen. Rutscht gut und gesund ins neue Jahr, wir lesen uns da sicher wieder!
  10. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und Zeit wird's, ein paar offene Themen abzuschließen und darüber einen kurzen Bericht hier zu lassen. Fangen wir mit dem angenehmsten aller Themen an: Ergebnisse IBWI. Inzwischen sind beide Ergebnisse da. Jeweils eine 1,0 in der schriftlichen Klausur und im Projektbericht. Das macht mich superglücklich und die Tatsache, dass meine erste Spezialisierung so gut ausfällt, gibt mir schon einen Motivationsschub. Das Warten auf das Ergebnis der Hausarbeit glich einer Ewigkeit. Ich hatte die Abgabe im September nicht mehr gescht und habe meine Arbeit via Turnitin Anfang Oktober abgegeben. Die Arbeiten werden dort immer in einem Monatszeitfenster gesammelt und dann dauert es sechs Wochen bis das Ergebnis da ist. So war es auch bei mir. Das heißt insgesamt habe ich fast zweieinhalb Monate (bis Mitte Dezember) auf mein Ergebnis gewartet. Das ist wirklich lange. Thema Nr. 2 - Mathe 2 (IMT102) Nach meinem Pause-Monat Oktober, wegen beruflichem Wiedereinstieg und der gleichzeitigen Krippeneingewöhnung meiner jüngsten Tochter, habe ich im November angefangen an IMT102 herumzudoktern. Bislang war ich zeitlich so getaktet, dass ein Fach nach einem Monat inkl. Klausur durch ist. Das war diesmal anders. Ich doktere nämlich immer noch... Und das liegt nicht daran, dass das Fach so schwer ist, sondern ist einfach der Tatsache geschuldet, dass Kleinkinder, die in die Krippe gehen, oft krank sind, deshalb ewig brauchen um dort eingewöhnt zu werden, und die Arbeit nunmal vor dem Studium Prio hat (für mich zumindest). Zumindest kenne ich jetzt die Vor- und Nachteile von Kindern, die zum Start der Erkältungssaison in der Krippe eingewöhnt werden bzw. im Vergleich dazu wenn sie im Frühjahr starten, wenn die Erkältungssaison gerade endet. So zog sich die Lernerei jetzt ewig hin - Ich habe zwar versucht, jeden Tag etwas zu tun, wenn auch nur ein paar Minuten, aber an manchen Tagen war das einfach nicht möglich. Aktuell habe ich nun alle Kapitel durchgearbeitet und bin seit gut zwei Wochen (glaube ich) am wiederholen. Auch das Wiederholen passiert gerade in Zeitlupentempo. Ziel ist, die Klausur noch 2018 abzuschließen, um die zweite Ferienwoche Anfang Januar IUBH-Frei genießen zu können und mir da in Ruhe das nächste Modul auszusuchen. Noch ein paar Worte zum Inhalt von IMT102: Schwerpunkt darin sind Matrizen und Graphen. Beides schöne und nicht komplizierte Themen. Ich empfand IMT101 als schwieriger. Die Formeln die man lernen muss, sind überschaubar. Etwas Sorge bereiten mir die Klausurberichte, die davon erzählen, dass in der Klausur viel Transferwissen abgefragt wird, man in den Übungen im Skript aber darauf nicht so gut vorbereitet wird. Ich kann also auch gerade nicht einschätzen, wie gut meine Transferfähigkeit schon ist. Die Vodcasts sind sehr gut und bringen kurz und knackig den Inhalt auf den Punkt. Leider aber nicht ganz vollständig, sodass man nicht umhinkommt, sich teilweise die Tutorien zu geben. Die sind, so finde ich, nicht grandios aber auch nicht so schlecht wie ihr Ruf. Sagen wir mal so, sie sind erträglich und vielleicht kann man dort zwischen den Zeilen auch den einen oder anderen Tipp für die Klausur raushören. Was ich generell gut finde ist, dass bei diesem Kurs Piazza als Plattform genutzt wird. Man schreibt hier dem Tutor also nicht eine E-Mail und hofft auf Antwort sondern ähnlich wie in einem Forum stellt man seine Fragen auf Piazza bzw. kann dort auch nachlesen, ob es die selbe Frage schon mal gab und wie die Lösung dazu war. Das finde ich persönlich ganz nett. Das (aller)letzte - Neue Onlineklausurenplattform examity... So schlimm wie es die Überschrift vermuten lässt, ist es dann doch nicht. Ich habe heute die Probeklausur über examity durchgeführt, um dann nächste Woche meine Mathe-Klausur schreiben zu können. Ich fasse (kurz) zusammen: - Kurzfristigkeit: Leider können Klausuren nicht mehr so kurzfristig geschrieben werden wie beim alten Anbieter. Man muss vorher ein Zeitfenster buchen. Wenn noch was frei ist, dann kann ich auch innerhalb der nächsten halben Stunde schreiben, wenn aber nix frei ist dann muss ich das Zeitfenster nehmen das es gibt. Ich hatte Glück und konnte noch relativ frei auswählen, wann ich schreibe. Allerdings gab es keine Wartezeit. Ich habe mich fünf Minuten vor Beginn eingeloggt und kam sofort dran. - Flexibilität: Den Termin kann ich zwar theoretisch wenige Minuten vor dem Start buchen, aber einen gebuchten Termin kann man nur 24 Stunden vorher noch ändern. Danach nicht mehr. Das finde ich etwas unschön. - Ablauf: Beim alten Anbieter war das kurz und knackig. Einwählen, den Anweisungen im Chatfenster folgen, Klausur schreiben, fertig. Beim neuen Anbieter "sprechen" die englisch Procotoren mit Dir. Das ist grundsätzlich kein Problem aber teilweise ist da wohl ein sehr starker (indischer/asiatischer?)Akzent dabei. Meine Proctorin sprach auch mit Akzent, aber sie war relativ gut zu verstehen. Und sie wiederholte auch die Sätze, wenn ich mal wirklich nix verstanden habe. Beim Thema Technik war sie äußerst geduldig mit mir, das berichte ich gleich im nächsten Absatz. Der restliche Ablauf ist ähnlich wie vorher. Ausweis zeigen, Raum abfilmen und Identität noch über zwei weitere Faktoren online verifizieren. - Technik: Die besondere Herausforderung ist, dass eine externe Webcam am Laptop bevorzugt wird. Aber es sollte auch, wie bisher, mit dem iPad als Webcam gehen. Über die Verwendung des iPads hatte ich an anderer Stelle verschiedene Leidensgeschichten gelesen und darum machte mir dieses Theme die größte Sorge. Aber, eigentlich ist es halb so wild. Als Meeting-Tool nutzt examity GoToMeeting, ich glaube beim alten Anbieter hieß das Tool MegaMeeting in Kombination mit Bomgar. Ich musste im Prinzip nur GoToMeeting am Laptop starten (Download-Link kommt wenn man auf der examity-plattform seine Sitzung für den Test startet) und auch auf dem iPad die GoToMeeting-App starten. Auf dem iPad habe ich dann die Meeting-ID, mit der bereits mein Laptop zum Proctor verbunden war, eingegeben und das Meeting auch dort gestartet. Dann Videoübertragung und Mikrofon am Laptop deaktivieren (sonst hat man schreckliche Rückkopplungen) und dafür am iPad Videoübertragung und Mikro anschalten. Auf dem Laptop wird dann Dein Bildschirm übertragen. Das klingt jetzt supereasy und das ist es im prinzip auch. Aber der Weg dorthin war etwas holprig. Fragt mich nicht warum, aber ich musste vorher auch noch zusätzlich ein zoom-meeting starten und darin sollte ich eine externe webcam auswählen (also mein ipad), was aber nicht ohne weiteres geht. Das war etwas merkwürdig. Die Dame hat mir dann aber zugesichert dass sie versucht mir zu helfen und wir das schon hinkriegen (hab ich auf jeden Fall so verstanden :) ). Nachdem sie dann nach kurzer Rücksprache wieder da war, haben wir das Ganze so wie oben beschrieben aufgebaut und es hat alles wunderbar geklappt. So, das waren alle Neuigkeiten von mir. Ich hoffe, dass ich beim nächsten Post schon über meine Mathe-Klausur berichten kann und dann auch schon weiß, auf welches nächste Modul die Wahl fiel...
  11. Naja, Mathe I war, neben der Hausarbeit in wissenschaftlichem Arbeiten, meine erste Klausur. Das ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her. Viel davon habe ich wohl nicht mehr im Kopf. Die Begriffe vielleicht noch aber ich wüsste jetzt nicht mehr auswendig, wie ich eine RSA-Verschlüsselung rechne. Ich selbst komme eher aus der BWL-Ecke, müsste mich da vermutlich also schon ziemlich reinknien bzw. viel anlesen wie Du schreibst. Glaube auch, dass sich das Modul gut auf dem Zeugnis macht, das Thema ist halt einfach gefragt. Na vielleicht kann ich mich doch noch überwinden,... Da wegen des zeitlichen Abstands vermutlich keine Synergien mit Mathe I entstehen, kann ich mir darüber noch in Ruhe und ganz langsam Gedanken machen. Das mit "in Ruhe" und "langsam" hab ich jetzt ja drauf :) BI fand ich persönlich sehr interessant. Bislang kannte ich die ganze Show eher aus der Anwendersicht und das Modul brachte mich darum schon gefühlt ein Stückchen tiefer in die Materie. Obwohl auch hier nur an der Oberfläche gekratzt wird. Insgesamt ist Teil I mehr theoretisch, weniger praktisch. Also man kann jetzt danach keinen mehrdimensionalen Data Cube modellieren. Die Klausur war mehr als fair und die Inhalte aus dem Skript gingen größtenteils gut in den Kopf. Soweit ich mich erinnere, stand ich nur mit einem Kapitel massiv auf Kriegsfuß. Der zweite Teil des Moduls besteht aus einem Projektbericht. Das ist seit ein paar Monaten neu bei BI. Vorher war es irgend eine andere Form einer schriftlichen Ausarbeitung. Umfang die üblichen sieben bis zehn Seiten. Alles was im entferntesten einer Hausarbeit ähnelt, ist ehrlich gesagt nicht so meine Stärke und schon gleich nicht meine Vorliebe. Im Falle BI war es erträglich. Man hat drei Themen zur Auswahl und eines ist sicher dabei, das einem so halbwegs liegt. Mein Wahlthema hat mich um ein paar Kenntnisse und Bücher zu dem Thema reicher gemacht und ich bereue die Entscheidung nicht. Das ist dann auch der praxisbezogene Teil. Eine schriftliche Ausarbeitung ist außerdem eine gute Übung für die spätere Bachelor-Arbeit. Sei es im Umgang mit Literatur, der Literaturverwaltungssoftware oder um sich an das wissenschaftliche arbeiten an sich zu gewöhnen.
  12. Ich hatte bisher mit dem Gedanken gespielt, neben BI, das ich schon hinter mich gebracht habe, als weitere Spezialisierung IT-Sicherheit zu nehmen. Was Du da so schreibst klingt aber echt zum abgewöhnen dieses Gedanken... :( Also danke für diesen Input dazu. Schnecken-Tempo klingt doch immerhin noch besser, als gar keine Geschwindigkeit mehr zu haben. :) Ich bin momentan gefühlt ähnlich langsam unterwegs. Nach einem Monat Pause im Oktober fiel es mir recht schwer, im November wieder Fahrt aufzunehmen. Zwar ist meine Große mit ihren drei Jahren momentan ein absoluter Traum, was Vereinbarkeit von Studium mit Beruf und Kind betrifft, allerdings ist der kleine Zwerg mit 14 Monaten momentan eher das Gegenteil weil ständig krank und darum selten in der Krippe und braucht viel Mama. Beruf und Kinder/Familie haben da bei der Zeitverteilung einfach mal die höhere Prio. Und dann kommen noch diese Nebenkriegsschauplätze dazu. Sei es Fortbildung in anderen Themen außerhalb des Studiums, Ehrenämter die man nicht aufgeben kann oder will oder ganz andere Themen, die jeder für sich persönlich mit sich herumschleppt und die einfach Zeit kosten. Ich schlage mich nun schon einen Monat lang mit Mathe 2 herum. Die Inhalte sind nicht schwer, gefühlt einfacher als Mathe 1, und auch interessant. Aber trotzdem bin ich gerade geschätzt noch mindestens zwei Wochen von der Klausur entfernt. Für mich heißt das gerade "Willkommen im 72-Monats-Modell". Das hatte ich zwar eh gewählt, aber bisher wollte ich es nicht wahrhaben, dass ich wirklich so lange brauchen werde. Trotzdem ist das momentan alles gut so wie es ist und der Frust über diese Situation weicht allmählich einem inneren "OK-Gefühl" weil man ja doch stolz auf sich selbst sein kann, diese vielen großen und kleinen Dinge unter einen Hut zu bekommen. Es hat schon ein paar Wochen gedauert, bis ich nun soweit mit mir selbst ins Reine gekommen bin und mir diese neue Langsamkeit in meinem Leben auch zugestehe. Aber auch diesem inneren Reifeprozess kann man seine guten Seiten abgewinnen - wir lernen ja nicht nur fürs Studium sondern fürs Leben :)
  13. Danke Danke Danke für deinen Post. Bei mir war der Todesfall in der Familie noch während meiner Elternzeit aber sonst unterschreibe ich Deinen Text zu 100% Es ändert zwar nix an der Gesamtsituation, aber dennoch bin ich froh zu wissen, dass ich mit solchen oder ähnlichen Phasen nicht alleine bin. Du hast in den letzten Tagen und Wochen unheimlich viel geleistet und damit Deiner Familie sicher eine große Freude bereitet. Und das ist doch 1000-Mal mehr wert, als das Studium einen Monat früher oder später abzuschließen.
  14. Also ganz kann ich das nicht unterschreiben. Bislang hatte ich auch versucht, nahezu täglich was zu tun. Mit Ausnahme von einem Monat, in dem parallel die Krippeneingewöhnung unserer kleinen Tochter und meine Jobrückkehr anstanden. Da hatte ich mir bewusst einen Monat Studiums-Auszeit genommen weil ich wusste, dass ich die Zeit am Abend, in der ich sonst immer gelernt habe, für die Arbeit brauchen werde. Die aktuelle Woche hat mich eines Besseren belehrt, was Disziplin und Studium betrifft. Es gibt Situationen, in denen geht es einfach nicht, auch wenn man es sich vornimmt. Und das hat auch nichts mit Faulheit zu tun. Ich denke arbeitende Eltern kennen das alle. Ich hatte diese Woche eines von zwei Kindern krank den ganzen Tag daheim, Mann war auch krank - konnte also nur sehr wenig Kinderbetreuung übernehmen, und ich hatte extrem viel im Job zu tun - so viel, dass da das Studium einfach hinten runter gefallen ist. Klar hätte ich mich ein paar Tage wegen "Kind krank" von der Arbeit befreien lassen und in der freien Zeit lernen können, aber in dem Moment habe ich mich bewusst für meinen Beruf und gegen das Studium entschieden. Und wenn ich dann nachts um 0 oder 1 Uhr den Laptop ausschalte und weiß, dass am nächsten Morgen der ganz normale Alltag wieder weiter geht, dann entscheide ich mich gleich nochmal bewusst gegen das Studium und bewusst für den Schlaf der einfach wichtig ist, damit ich auch die nächsten Tage gesund überstehe. Was ich für unrealistisch halte ist, dass ich dann am Wochenende die verpasste Lernzeit nachholen kann. Zumindest geht es mir so, dass ich nach zwei, drei oder lass es auch mal vier Stunden sein, die ich intensiv lerne, geistig ziemlich leer bin und dann auch weiteres Lernen mir nix mehr bringt. Selbst beim stupiden Anlegen von Lernkarteikarten ist bei mir irgendwann dann die Luft raus.
  15. Glückwunsch zur abgegebenen Hausarbeit. Mir ging es ähnlich, ich fand das Schreiben einer Hausarbeit alles andere als erfrischend aber dennoch war die Sache insgesamt sehr lehrreich. Schreiben ist generell nicht meine Stärke, das habe ich aktuell bei IWBI02 (da ist es allerdings ein Projektbericht) auch wieder gemerkt. Aber der Umgang mit Literatur an sich (und auch das Verwenden einer Literaturverwaltung) wird mit einer Hausarbeit echt geschult, und das gehört sich nunmal zum studieren dazu. Durch die Hausarbeit ergab sich für mich wieder ein ganz neuer Blick auf das wissenschaftliche Arbeiten und auf ein Studium. Ich habe seitdem schon etwas mehr Respekt vor der ganzen Sache und kann jetzt auch besser den Unterschied zu anderen "Studienarten" einordnen. Ich habe vor vielen Jahren den Betriebswirt (IHK) gemacht und zwischen dem Betriebswirt und dem Wirtschaftsinformatik-Studum ist ja schon ein himmelweiter Unterschied. Beim Betriebswirt war das Thema Literatur jenseits von Gesetztestexten nahezu nicht vorhanden.
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