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monika83

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  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftsinformatik B.Sc.
  • Wohnort
    Tirschenreuth

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  1. Puh 140 Seiten für 2 ECTS ist ja schon fast unverschämt. Ich finde die kleinen Module haben es generell ganz schön in sich was das Verhältnis Aufwand zu Credits angeht.
  2. Heute habe ich das Modul BMAR02-01 mit einer Onlineklausur abgeschlossen. Mein technisches Setup ist dabei immer gleich. Ich verwende meinen Laptop und zusätzlich mein iPad als externe Webcam. Als Tool wurde von examity wie die letzten Male auch schon GoToMeeting verwendet. Ich starte also das GoToMeeting zusätzlich auf dem iPad und trage dort die Meeting-ID in der GoToMeeting-App ein, aktiviere beim iPad die Webcam, schalte das Mikrofon aus und das iPad stumm und am Laptop gebe ich die Bildschirmübertragung frei und schalte das Mikrofon und den Ton an (sonst gibt es ganz furchtbare Rückkopplungen). Am Anfang fror mein Bildschirm mal kurz ein, die examity-Mitareiterin war aber sehr geduldig mit mir. Ihr Englisch hätte besser sein können, war aber trotzdem okay und wenn man mal was nicht versteht dann fragt man halt nach. Teil 1 (BMAR01-01) wurde mir anerkannt, darum nur der zweite Teil. Dieser gibt lächerliche 2 ECTS, das Skript umfasst 79 Seiten (ohne Übungsaufgaben) und ich fand, für 2 ECTS war es wieder viel zu lernen. Die Inhalte sind zwar alle logisch und schlüssig wenn man sie durchliest, jedoch gibt es viele Fachbegriffe die man voneinander abgrenzen können muss und das hat mich ziemlich viel Energie und Nerven gekostet. So als Stichworte seien da kognitiv, konativ, psychografisch, Assimilationstheorie,... genannt. Wer das alles schon kennt wird sich leicht tun, mir fiel es aber sehr schwer. Das Studienmaterial, das ich bei diesem Modul genutzt habe waren das Skript (in Papier, als .pdf und als interactive Book), die Podcasts fürs Auto (auf dem Weg zur Arbeit) und beim Kinderwagen schieben, das Repetitorium (Ein Übungsaufgaben-Skript mit 154 Seiten Umfang) und für das erste Kapitel die Vodcasts (gleicher Inhalt wie Podcasts nur zusätzlich mit Bild) und die aufgezeichneten Tutorien. Die aufgezeichneten Vodcasts habe ich mir aus Zeitgründen gespart, den Inhalt daraus habe ich mir ja sowieso über die Podcasts gegeben. Bei den Tutorien hatte ich zu Beginn eines angeguckt aber das hat mich einfach nicht so angemacht. Der zeitliche Aufwand die Tutorien anzuschauen stand da meines Erachtens einem Nutzen/Lerneffekt nicht sinnvoll gegenüber. Gelernt habe ich mit selbst erstellten Brainyoo-Lernkarteikarten und alle Fragen, die trotzdem nicht ins Hirn wollen, schreibe ich mir immer noch per Hand noch auf einem Zettel zusammen. Jetzt nach der Klausur kann ich ruhigen Gewissens sagen, dass es auch nichts mehr gebracht hätte, wenn ich noch eine Woche länger gelernt hätte. Evtl. wäre es sinnvoll gewesen, das Skript noch einmal vollständig in Ruhe durchzulesen aber in der aktuellen Klausur, so wie ich sie nun erlebt habe, hätte mir das wohl auch nichts gebracht. Die sieben MC-Fragen waren zwar nicht einfach aber fair. Man musste bei dem einen oder anderen Fachbegriff gut abgrenzen und die Definition dahinter kennen. Die vier offenen Fragen waren zur Hälfte sehr fair, nicht schwierig und gut zu lösen. Bei der anderen Hälfte tat ich mich schwer zu verstehen, worauf die Frage abzielt. Als ich nun nachträglich das Skript nach einem Begriff aus der Fragestellung durchsuchte, habe ich gesehen, dass die (vermeintliche) Lösung in einem unstrukturierten Absatz verstekt lag, den ich einfach nicht detailliert genug in meine Lernkarteikarten übernommen habe. In der Klausur habe ich zwar auf die Frage sehr viel niedergeschrieben aber ich vermute, dass das ziemlich am Thema vorbei geht. Dass ich die Klausur bestanden habe glaube ich schon, das Ergebnis wird wahrscheinlich meinen Schnitt etwas nach unten ziehen. Das ist halt blöd, da das Ergebnis einer 2ECTS-Klausur in meinem Fall über die Note eines gesamten 5ECTS-Fachs entscheidet. Auch wenn die Klausur nicht so reibungslos lief wie die letzten Klausuren bin ich froh, mir die 3 ECTS-Klausur von Marketing 1 gespart zu haben und mache mir nun Gedanken über das nächste Modul, das ich hinter mich bringen werde. Ich tendiere zu Kosten- und Leistungsrechnung II (BKLR02-01), danach hätte ich dann alle zum Teil anerkannten Module abgeschlossen.
  3. Danke Markus! Die Klausur war gemischt. Drei offene Fragen für je 6,8 und 10 Punkte und dann noch eine ganze Reihe MC-Fragen mit je 3 Punkten wenn ich mich nicht irre.
  4. Gestern, am Sonntagnachmittag, habe ich recht kurzfristig Recht II in einer Onlineklausur hinter mich gebracht. Teil I wurde mir anerkennt, ich hatte also nur noch mit Teil II das Vergnügen. Das neue Skript (nach der Überarbeitung) soll zwar etwas dünner ausgefallen sein als das alte, allerdings war der Stoff für 2 ECTS immer noch reichlich. Ansich alles nicht besonders schwer, man darf ja die Gesetzestexte in der Klausur verwenden und die helfen schon bei der einen oder anderen Frage (es gibt aber auch Fragen die rein auf Skriptinhalt abzielen und nicht aus dem Gesetz entnommen werden können). Wenn man in der 45-Minuten-Klausur etwas Zeit für Recherche im Gesetz verbraucht, dann ist die Zeit nicht zu reichlich bemessen. Man muss also schon gut wissen, wonach man genau im Gesetz sucht und kann nicht erst anfangen, die Paragrafen zu studieren die bei der Stichwortsuche im .pdf herauskommen. Ich habe meine Zeit bis ganz zum Schluss gut brauchen können. Das Ergebnis war sage und schreibe 20 Minuten nach Abgabe der Klausur da. Das ist neuer Rekord. Eine 1,3 mit der ich wirklich zufrieden bin. Bei solch kleinen Klausuren schlägt halt ein einzelner Fehler gleich doppelt ins Gewicht. Versemmelt man eine Frage mit 10 ECTS dann hat das anderes Auswirkungen als bei einer 90-Minuten-Klausur. Darum war es mir schon wichtig, relativ gut vorbereitet in die Klausur zu gehen. Dementsprechend hat die Vorbereitung auch wieder etwas länger gedauert. Meine vorhergehende Klausur (IQSS) schrieb ich am 8. Juli. Dazwischen waren dann ein paar Tage Pause und unser Sommer-Familien-Urlaub. Effektiv also ungefähr ein Monat Vorbereitungszeit. Für 2 ECTS schon lange aber das ist nun einfach mein aktuelles Tempo in dem ich mich fortbewege. Für Klausuren mit 5 ECTS Umfang habe ich mir ein Limit von zwei Monaten gesetzt, sofern keine besonderen Herausforderungen im Job, kranke Kinder oder Ähnliches dazwischen kommen. Das war's in aller kürze. Aktuell grüble ich noch ob ich mit Marketing II oder mit Kosten- und Leistungsrechnung II weiter mache. Beides Teilmodule haben jeweils nur 2 ECTS Umfang. Marketing II soll recht einfach sein, Kosten- und Leistungsrechnung schiebe ich dafür schon länger vor mir her und sollte auch mal erledigt werden. Ich werde wahrscheinlich heute Abend einmal einen Blick in die Skripte werfen und mich dann spontan und nach Bauchgefühl entscheiden.
  5. Ich glaube bei der Reihenfolge gibt es kein richtig oder falsch, nur bei Modulen mit inhaltlicher Abhängigkeit musst Du aufpassen aber das steht ja dann in der jeweiligen Modulbeschreibung. Kann Dir nur die Empfehlung geben, am Anfang so viel Gas wie möglich zu geben, der erste Durchhänger kommt vielleicht schneller als Du denkst oder es gibt vielleicht berufliche oder private Gründe die man jetzt noch nicht vorhersehen kann, die aber vielleicht Deinen Zeitplan etwas durcheinander bringen. Also leg los und versuche, so viel wie möglich am Anfang (wenn die Motivation noch am größten ist) hinter Dich zu bringen. Viel Erfolg! 👍🤞
  6. Mach das. Ich muss jetzt wohl, nachdem von Dir kein großartiger Widerstand gegen meine Worte kommt und K2 nun auch wieder schläft wohl doch noch was lernen bevor ich dann auch ins Traumland geh. Zumindest ein halbes Stündchen nachdem die letzten Tage mal wieder andere Dinge wichtiger waren. 🙄
  7. Jetzt jammer nicht so rum. Ich brauche momentan auch drei Monate für ein Modul wegen verschiedener anderer Dinge die Prio haben (Job, zwei kleine Kinder, Projekte auf die man zwischendurch einfach mal mehr Lust hat als auf das was man gerade tun sollte.). Schon mal überlegt, dass Du bei einem langsameren Zeitplan zwar länger brauchst aber dadurch pro Tag etwas mehr Zeit für andere Dinge (z.B. auch für Deine Familie) übrig bleibt? Und ja, Dein Kind wird älter... Aber glaube nicht, dass es dann mehr Zeit mit Dir verbringen will nur weil Du das willst. Es kommen die Freunde mit denen gespielt wird, es geht zu Freunden und verbringt Nachmittag dort, und wenn ihr im Sommer auf nem Spielplatz unterwegs seid dann bist Du sowas von abgemeldet und eigentlich ganz froh, wenn Du ein Skript zum lesen oder lernen dabei hast.
  8. Ich würde den Master nicht generell ausschließen. Wird nämlich schon gefördert. Du musst Dich nur beim Bachlor etwas anstrengen Hast Du nicht auch das sbb-Stipendium? "Bei herausragenden Studienleistungen ist die Weiterförderung in einem konsekutiven Masterstudium möglich." Quelle: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-694.html
  9. In meinem letzten Blogeintrag hatte ich es schon erwähnt, mir ist da was dazwischen gekommen... und es heißt "erp4students". Das Ganze hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass sich mein letztes Modul ,das ich regulär im Rahmen meines WI-Studiums belegt hatte, ziemlich hingezogen hat bis ich dort Prüfungsreife hatte. Aber diese erp4students-Geschichte hat mich einfach gereizt und ich wollte einfach mal was machen, das Spaß macht... Eher durch Zufall habe ich überhaupt von erp4students gehört. Es ist einmal ganz kurz in unserer WI-WhatsAppGruppe gefallen und ich habe mir dann weitere Infos dazu auf https://www.erp4students.de/ geholt. Es handelt sich dabei ganz einfach gesagt um einen SAP-Kurs für Studenten. Man hat dort die Auswahl zwischen verschiedenen Kursen und Schwerpunkten. Ich habe mich für den TS 410 entschieden. Das ist quasi die Einsteiger-Variante. Es gab auch was für SAP-Customizing oder ABAP-Programmierung. Also wirklich sehr umfassend. Vom Umfang her ist das Ganze 6 ECTS wert. Für mich allerdings weniger relevant da es ja kein Kurs an der IUBH ist sondern ich das extern belegt habe. Das erp4students-Ding wird momentan von der Hochschule Brandenburg betrieben. Möglicherweise könnte ich mir diese Credits die ich mit dem erfolgreichen Absolvieren des Kurses quasi erarbeitet habe in irgend einer Form anerkennen lassen. Das habe ich aber nicht geprüft und werde ich auch nicht tun. Wer schon außerhalb seines Studiums einen SAPKurs gemacht hat weiß, dass die zum Teil ganz schön teuer sein können. Ich selbst bin ein ziemlicher Fan von ERP-Systemen, hatte aber mit SAP noch ganz wenig Berührungspunkte. Ich fand es spannend, die Möglichkeit zu haben, strukturiert einen ersten Rundumschlag in Sachen SAP zu bekommen. Der Kurs kostet 400 €. Wenn man die komplette Fallstudie gelöst hat und Aufgabenblätter vollständig und korrekt an den Tutor gesendet hat, hat man den Kurs quasi bestanden. Für weitere 150 € kann die Prüfung für das SAP-Zertifikat ablegen. Diese Prüfung wird direkt von SAP online angeboten. Meldet man sich zu dieser Prüfung an erhält man eine ganze Reihe an Unterlagen die zur Vorbereitung auf die SAP-Prüfung dienen sollen. Genaueres kann ich zu diesem SAP-Prüfungs-Thema noch nicht sagen da ich zwar angemeldet bin, aber die Unterlagen erst nächsten Monat freigeschalten werden. Ich habe dann ein Jahr lang Zeit, die SAP-Zertifikatsprüfung abzulegen. Der Arbeitsumfang von dem Ganzen ist nicht ganz ohne. Soll heißen: Die 6 ECTS kriegt man nicht geschenkt. Mit etwas Vorerfahrung in Sachen ERP kommt man zwar relativ zügig voran, ist man aber absoluter Neuling auf dem Gebiet und braucht vielleicht etwas länger um auch die Grundsystematik von ERPs und im Speziellen von SAP zu verstehen, kann ich schon verstehen, wenn der eine oder andere das Handtuch wirft. Wenn ich mich recht entsinne ist der Kursschluss irgendwann im September. Wenn man bis dahin seine Aufgabenblätter nicht erfolgreich abgegeben hat, bekommt man auch kein Zertifikat der Hochschule und verdient sich auch nicht die 6 ECTS. Eine Note gibt es nicht. Der Kurs besteht aus 8 Kapitel + ein Einführungskapitel "0". Das Skript, das man je Kapitel durcharbeiten muss, ist meiner Meinung nach sehr umfangreich und wirklich gut gemacht. Es gliedert sich jeweils in einen Theorie-Teil den man lesen kann aber nicht unbedingt muss. Er ist jedoch später für die Prüfung zum SAP-Zertifikat wichtig. Den Praxis-Teil im Skript muss man durcharbeiten und dann z.B. die IDs oder bestimmte Werte von erzeugten Datensätzen in das Lösungsblatt eintragen. Das Gemeine daran ist, dass die Aufgaben in den späteren Kapiteln teilweise auf die Arbeiten der vorausgehenden Kapitel aufbauen. Man muss also schon genau und vollständig arbeiten und kann nicht aus der vorgegeben Reihenfolge der Kapitel ausbrechen. Man arbeitet dabei in einer vollumfassenden SAP S/4HANA-Umgebung und löst darin quasi die Fallstudie aus dem Skript. Die Fallstudie besteht aus Szenarien/Aufgaben die sich um einen Fahrradhersteller drehen. Das macht das Ganze recht anschaulich und einfacher verständlich. Hier kurz der Umfang der Skripte: - Einführung: 175 Seiten - Purchase to Pay: 168 Seiten - Plan to Produce: 234 Seiten - Order to Cash: 199 Seiten - Human Capital: 122 Seiten - FiBu: 104 Seiten - Controlling: 132 Seiten - Enterprise-Asset-Management: 79 Seiten - Projektmanagement: 114 Seiten Man wird die ganze Zeit von einem Tutor betreut und der ist echt auf Zack. Fragen können entweder direkt per Mail gestellt werden oder über die jeweiligen Foren in Moodle. Ich hatte ein oder zweimal Probleme und kam echt nicht mehr weiter und hatte jedes Mal binnen weniger Stunden (evtl. waren es sogar nur Minuten) einen Tipp zur Hilfestellung und konnte weitermachen. Zweimal pro Woche lädt der Tutor außerdem einen Fortschrittsbericht auf Moodle hoch. Darin findet man eine List der anonymen Benuter-IDs die alle am laufenden Kurs teilnehmen und über einen Fortschrittsbalken kann man ablesen, wie viele Aufgabenblätter jeweils schon abgegeben wurden. Man kann darüber zum einen prüfen ob die eigenen Aufgabenblätter alle angekommen sind aber es spornt auch an wenn man sieht wie viele Teilnehmer vor oder hinter einem liegen was den Fertigstellungsgrad des Kurses betrifft. Nun fragt man sich natürlich was einen dazu antreibt, 400€ + 150 € in was zu investieren, wo doch das Studium eh schon so viel Geld kostet und man ja eigentlich Creditsmäßig nix davon hat.... Wie schon erwähnt, ich bin ziemlicher ERP-Fan, kümmere mich auch bei meinem Arbeitgeber mit um das ERP und finde das ganze Umfaeld einfach interessant. Da ist alles so schön in Daten strukturiert 🤓 Es ist auch sicher nicht verkehrt, mal SAP etwas genauer anschauen zu können. Die Organisation des Kurses ist gut und ist auf jeden Fall sein Geld wert. Und wenn ich das Ganze schon lerne und für nur einen Bruchteil der üblichen Kosten noch mit einem SAP-Beraterzertifikat abschließen kann (sofern ich es bestehe), dann ist das einfach was, das ich mitnehme. Ich sehe das als persönliche Entwicklung. Zwar bin ich nicht auf der Suche nach einem neuen Job aber man weiß ja nie, was in 5, 10 oder 15 Jahren noch auf mich zukommen mag und da schadet so ein Zertifikat im Lebenslauf sicher nicht. Bei mir kommt dann noch ein weiterer Aspekt hinzu. Wer mir schon länger folgt weiß, dass ich ein Stipendium für mein Studium bekommen habe und dadurch halten sich meine regulären Studienkosten relativ gering. Dann tut es dem Geldbeutel nicht so weh.
  10. Das "Nachfragen" ist bei mir konkret die Einsichtnahme der Klausuren und da hatte ich schon den einen oder anderen Fall, bei dem ein Einspruch von mir eingelegt und dem teilweise auch stattgegeben wurde. Und auch wenn es keinen Einspruch gab war es bisher immer sehr lehrreich zu sehen wo man Punkte verloren hat. Da lag ich mit meiner Selbsteinschätzung schon oft daneben.
  11. Die Frage "entweder... oder..." würde ich mit JA beantworten 😁 Im Prinzip musst du dich ja nicht in vornherein festlegen. Die meisten Fernunis sind doch so flexibel, dass du dein Zeitmodell auch wechseln kannst. Wenn gerade die Vollzeitvariante in dein Leben passt, dann überleg nicht lange und fang einfach damit an. Ich habe im ersten Lebensjahr nach der Geburt meines zweiten Kindes gestartet, Vollzeittempo studiert und nach dem Jahr wieder begonnen 6 Std täglich zu arbeiten. seitdem bin ich im Teilzeitmodus. Wenn du in Vollzeit startest und es käme doch noch ein passender Job "dazwischen" dann kannst du ja jederzeit in ein anderes Modell wechseln. Und wenn kein Job dazwischen kommt dann ziehst du das Ding einfach flott durch.
  12. Die letzte Lesestelle wird bei mir nicht synchronisiert wenn ich zwischen zwei verschiedenen Devices wechsle. Markierungen etc hab ich noch nicht probiert, da bin ich, wie oben geschrieben, die Fraktion OneNote.
  13. Hut ab vor Deiner Leistung! Du hast ja auch schon über die Hälfte der ECTS geschafft, das ist zum Beispiel für mich der Punkt an dem es kein Zurück mehr gibt. Wie aufwändig war denn Deiner Einschätzung nach das Gruppenprojekt und wie muss man sich das in etwa vom Ablauf her vorstellen? Hat jeder einen Schwerpunkt den er bearbeitet und gibt es einen Themenpool aus dem man auswählt oder kann man auch eigene Themen einbringen?
  14. Der Webreader ist im Prinzip eine Alternative zum .pdf. Möglicherweise will die IUBH langfristig den Versand der Print-Skripte (Kosten) und den Zugriff auf .pdf-Skripte (beliebig reproduzierbar) einschränken. Das ist aber nur Spekulation von mir. Bislang hat man noch auf alles Zugriff und kann sich auch kostenlos das gedruckte Skript anfordern. Man ruft den Webreader über iubh.webreader.io auf. loggt sich ein und dort hat man dann Zugriff auf (fast) alle verfügbaren Skript der IUBH. "Fast" weil ich nicht sicher sagen kann, ob schon alle Skripte umgestellt wurden oder nicht, der Großteil aber auf jeden Fall schon. Diesen Zugriff auf alle Dokumente hast Du unabhängig von Deinem persönlichen Studiengang. Das finde ich ganz nett weil ich schon der Typ bin, der einfach mal interessehalber in ein anderes Skript rein spitzt. Ich glaube es gibt auch Apps über die man den Webreader starten kann. Der Webreader selbst ist eine Art Online-ebook-Reader. Er wird bei der IUBH auch "interactive book Reader" genannt, wobei sich das "interactive" in Grenzen hält. Ein Skript enthält genauso wie vorher ganz klassisch die Skriptinhalte und nach den einzelnen Kapiteln wird ein Wissenstest angeboten. Wenn man dort dann auf den Button "Lösung" klickt kann man sich auch die Lösung anschauen. Das gab es so ähnlich vorher in den Skripten auch schon bzw. waren die Lösungen dann separat in einem Lösungs-Skript als .pdf zu haben. Inhaltlich sind die Tests nicht besonders verändert soweit ich das bisher sehen kann. Wie in jedem Reader kann man dort auch persönliche Notizen, Markierungen und Lesezeichen setzen. Für die mobilen Lerner die auf verschiedenen Devices lernen ist der neue eBook-Reader möglicherweise ein Vorteil. Für mich ist er das aktuell nicht, da ich mir bisher die .pdf-Skripte in mein OneNote geladen habe wenn ich Notizen darin machen wollte. Darüber konnte ich es dann auch nach Stichworten durchsuchen, Markierungen machen oder mit Notizen versehen. Mir ist wichtig, dass ich auch handschriftlich mal was reinkritzeln oder Textpassagen markieren kann. Das .pdf bzw. die OneNote-Datei habe ich mir sowieso in der Cloud abgelegt und konnte da auch jetzt schon von überall drauf zugreifen. Für mich ist, wie ich oben in meinem Bericht schon angedeutet habe, das Format noch etwas gewöhnungsbedürftig. Nach jedem Teilkapitel zum nächsten Kapitel zu wechseln und nicht einfach ein Endlos-Dokument runterscrollen zu können liegt mir (noch) nicht so ganz. Die Tabellen wirken meiner Meinung im Webreader auch etwas unübersichtlicher wie in der gedruckten Variante. Mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen die anderen IUBHler mit dem webreader gemacht haben? Für mich erschließt sich der Nutzen (außer der Zugriff auf alle IUBH-Skripte) noch nicht.
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