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phoellermann

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  1. Ganz genau. Eine solche Auswertung ist von außen nur möglich, wenn die verschiedenen Studienprogramme (Präsenz / Fern) in unterschiedlichen Meldungen (sprich Hochschulen) behandelt werden (wie z.B. bei der SRH oder IUBH).
  2. Die Aussage treffe ich "nur" auf Basis von Marktrecherchen, externen Bewertungen, Serviceevaluationen / Tests und meinen allgemeinen Marktkenntnissen. Dass die IUBH in vielen Bereichen Standards gesetzt hat und viele Hochschulen ihr Modell adaptiert haben, ist hier erst einmal zweitrangig. Es kann auch durchaus kritisiert werden, z.B. ob eine komplette Präsenzlosigkeit oder die extreme Modularisierung in kleine Inhaltsblöcke wünschenswert oder förderlich ist... oder ob videoüberwachte Klausuren didaktisch sinnvoll sind. Aber ich erkenne die Erfolge der IUBH an, auch wenn ich nicht
  3. Nein. Weder wäre diese Aussage korrekt (sie hat nämlich nicht nur ein besseres Marketing, sondern ein höheres Servicelevel und eine technologische Führerschaft), noch kann man m.E. behaupten, dass Hochschulen, die gegen den Markttrend teils massiv an Studierenden verlieren, nicht etwas falsch machen. Man kann auch zu Recht über Qualität diskutieren und gewinnorientierte Bildungsanbieter kritisch sehen (auch wenn ich da erst einmal bei privaten Schul- und Kita-Trägern starten würde, die Exklusivität und Exklusion zementieren). Fakt ist aber auch, dass private Anbieter vo
  4. https://www.forschung-und-lehre.de/recht/hochschule-klagt-gegen-befristete-anerkennung-2869/
  5. Kleine Anmerkung: Eigentlich ging es hier nicht um die Qualität der IUBH-Skripte und Videos. 😉 Zur Frage, welche Hochschulen scheitern werden: Ich sehe aktuell wenige Fernhochschulen, die in wirklich schwerem Fahrwasser sind. Ganz im Gegenteil steigen Investoren hier verstärkt ein, weil in digitalen (oder digital unterstützen) Angeboten die Zukunft liegt. Aber zumindest eine (kleine) Fernhochschule im fernen Süden hat die Auflage, die Zahl ihrer Professor:innen massiv zu erhöhen oder die Reakkreditierung zu verspielen (was sie finanziell eigentlich beides nicht stemmen kann). Ander
  6. Auf keinen Fall, lieber Markus. Aber es gibt private Hochschulen, die tatsächlich "floppen", nämlich so wenige Studierende gewinnen, dass sie ihre Tore schließen müssen (oder die Akkreditierung verlieren, weil sie nicht (mehr) groß genug sind). Das wird nicht unbedingt breit kommuniziert, ist aber in den letzten Jahren über ein dutzend Mal vorgekommen. Und manche der in meinem Blog beschriebenen Hochschulen riskieren leider, bald dazu zu gehören.
  7. Hmmm... die stehen in der Grafik eigentlich zwischen Diploma und IUBH?
  8. Da konnte ich eine Schätzung auf Grund einer statistischen Besonderheit vornehmen: Ca. 40% der Studierenden sind in BWL-Themen eingeschrieben, 25% in Soziales und 17% in Gesundheitsthemen (Pflege, Gesundheitsmanagement, Erziehung, Psychologie). Technik-Themen liegen bisher bei nur ca. 6%.
  9. Was ich gesichert sagen kann, ist, dass das Wachstum sich für die Toprunner noch einmal beschleunigt hat und fast alle Fernhochschulen weitere Zuwächse erleben. Die IUBH steht bei über 40.000 Studierenden (da gab es eine Meldung), die FOM bei ca. 55.000. Die Auswertung erfolgte auf Basis offizieller Daten des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de), dort kann man die Meldungen über Genesis herunterladen. Diese Daten werden immer zum WS erfasst und ca. 9 Monate später veröffentlicht. An diesen Daten gibt es dann eine Menge zu basteln und anzupassen, weshalb ich meine
  10. Hey, liebes Forum, ich habe vor kurzem eine Auswertung dazu gemacht, welche (privaten) Hochschulen in den letzten 10 Jahren am stärksten gewachsen sind... und wenig überraschend haben vor allem solche Studierende gewinnen können, die Teilzeit- und Fernstudiengänge anbieten. Drei spannende Erkenntnisse: Die Zahl privater Studierender wuchs zwischen 2010 und 2019 um 159.700 (+153%). Im Wintersemester 2019/2020 studierten ca. 265.000 Studierende an privaten Hochschulen. Dieses Jahr dürfte diese Zahl auf über 300.000 gestiegen sein. In den nächste
  11. Generell dürfen bis zu 50% der Studieninhalte eines Programms auch über nicht-akademische Qualifikationen anerkannt werden (plus beliebig viele ECTS für akademische). Diese Regelungen ergeben sich aus den Hochschulgesetzen und sind durchaus gewünscht (und sinnvoll) um andere Ausbildungen und Bildungszertifikate anzuerkennen... sofern diese äquivalent sind. Ob sie äquivalent sind, entscheiden aber die Hochschulen... d.h. wenn ein Anbieter besonders viele Studierende gewinnen möchte, kann das durch eine großzügige Anerkennung begünstigt werden die a) die Studienzeit verkürzt und b)
  12. Hart umkämpft ja... aber stark im Wachstum. Platz für neue Anbieter ist tendenziell noch und ich weiß von zwei großen Playern, die in den nächsten 1-2 Jahren einsteigen werden. Einige Zahlen habe ich Mal hier zusammengefasst: https://www.linkedin.com/posts/philipphoellermann_hochschulen-studierenden-fernstudienprogramme-activity-6668081328145096704-I7Kx Die Preise sinken übrigens tatsächlich, nicht so sehr im Sinne der regulären Preise aber in Form von Rabatten und umfangreichen Anerkennungen. Ich denke, je nach Anbieter spart man aktuell so zwischen 2.000 und 4.000 Euro.
  13. Nein, ich war quasi der erste der gegangen ist. Und ja, ist es.
  14. Sorry, ich werde auf Grund beruflicher Veränderungen zu diesen Themen keine Antworten mehr geben können. Stellt eure Fragen doch gerne im offiziellen Macromedia Forum. Vielen Dank, Philipp
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