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Vanderwaal

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  1. Halli Hallo, langsam aber stetig schreitet das Studium voran! Nachdem ich nun fast alle psychologischen Grundlagenfächer erfolgreich abgeschlossen habe, steht nur noch biologische Psychologie aus. Aufgrund der aktuellen Situation wurde die Klausur erneut abgesagt - da es im Studium allgemein sehr viele Einsendeaufgaben und Hausarbeiten gibt, finde ich die alternative Prüfungsform (Einsendeaufgabe) nicht sehr reizvoll und werde daher auf den nächsten Klausurtermin im September warten. Ich finde es super, dass man nicht alles in Form einer Klausur hat, allerdings ist es dann auch mal wieder eine willkommene Abwechslung und man kann einfach lernen und abliefern sobald man bereit ist. Durch die Verzögerung bei biologischer Psychologie habe ich meine Wahl der Psychologischen Anwendungsfächer vorgezogen. Ich möchte euch gerne an meinem Weg zur Entscheidungsfindung teilhaben lassen, da ich mir vorstellen kann, dass die Wahl nicht jedem leicht fällt. Vorher noch kurz zu mir: Ich arbeite seit +5 Jahren in einem Industrieunternehmen und hatte verschiedene Positionen mit steigender Verantwortung. Ich kann mir gut vorstellen auch nach dem Studium dort zu bleiben. Daher bin ich nicht direkt darauf angewiesen mit dem Studium Geld zu verdienen. Nun denn: Ich habe mir zu jedem Fach das ich wählen konnte Gedanken gemacht. Als erstes habe ich mich gefragt, was stelle ich mir darunter vor, danach habe ich mir die Beschreibung der Module angeschaut. Nachdem ich dann wusste was die Inhalte der Module sind habe ich mir Vor- und Nachteile aufgelistet, bzw. Dinge die mich ansprechen und Dinge die ich dann lernen muss, weil sie eben dazugehören. Die herausstechenden Vorteile bei den Modulen Medien- und Kommunikationspsychologie und Markt- und Werbepsychologie waren für mich, dass man es relativ leicht hat damit Selbstständig zu werden. Man ist nicht wirklich an ein Unternehmen gebunden - Freiheit eben. Die Themen fand ich ebenfalls ansprechend und alles in allem hätte ich damit einen tollen Plan B, falls ich mal nicht mehr in meinem aktuellen Berufsfeld arbeiten möchte oder aus anderen Gründen dazu gezwungen werde. Sicherlich sind viele an klinischer Psychologie interessiert, da man sich damit den Weg zum Psychotherapeuten potenziell offen hält. Die Themen des Fachs interessieren mich natürlich auch, allerdings habe ich schon im Modul Entwicklungspsychologie festgestellt, dass mich Themen wie z.B. Depression und Essstörungen nicht besonders ansprechen. Sie beeinflussen mich nicht negativ aber ich kann mir nicht vorstellen, meinen Fokus darauf zu legen. Ebenfalls negative Punkte auf der Liste zur klinischen Psychologie waren die Ungewissheit ob man dann mit einem Master an der SRH auch Psychotherapeut werden kann. Oder ob man mit einem Bachelor an der SRH einen Platz zum Masterstudium an einer staatlichen Uni bekommt und ob der dann auch neben einer Vollzeitbeschäftigung zu bewältigen ist. Ich hoffe, das hilft ein wenig. Kurz zusammengefasst kann ich nur dazu raten sich analytisch mit der Wahl auseinanderzusetzen und zu schauen was man selbst wirklich möchte - was einem Energie gibt und einen glücklich macht. Tatsächlich bin auch einfach mal die Stellenanzeigen auf verschiedenen Portalen durchgegangen um mir ein Bild davon zu machen, welche Fachrichtungen bei mir in der Nähe gefragt sind - Die Hauptthemen waren HR und Marketing. Sicherlich kann das auch anders ausfallen wenn man in der Nähe von großen Kliniken wohnt. Es ist natürlich auch nur eine Momentaufnahme aber wenn man ein wenig Sicherheit braucht hinsichtlich der Möglichkeit nach dem Studium einen Job zu finden kann das sicherlich helfen. Bis dahin, alles gute Vanderwaal
  2. Zum Glück nicht, es ist zwar eine anstrengende Zeit, aber man wird immer wieder für das Durchhalten belohnt! Sehr interessantes Thema. Wie läuft es bisher?
  3. Hallo zusammen, leider habe ich es nicht ganz so oft geschafft mich zu melden wie ich mir das Anfangs vorgenommen habe. Ganze 36 ECTS habe ich nur auf meinem Konto und muss sagen, dass mir das Studium in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet hat. Wirklich eine große Bereicherung. Auch wenn man keinen Psychologie-nahen Beruf hat bringt es einen vor allem auf der zwischenmenschlichen Ebene weiter und das methodisch-analytische Grundverständnis ist auch eine große Hilfe. Aktuell bearbeite ich das Modul Sozialpsychologie und schreibe über die Effektivität von Schockbildern auf Zigarettenschachteln. Bei diesem Thema geht es um Einstellungen und wie man sie verändert. Das kann natürlich nicht nur aufs Rauchen bezogen werden sondern wird auch von der Werbeindustrie genutzt. Zur Hochschule: Ich kann nur positives Berichten, das Feedback zu meinen Arbeiten war immer positiv und ehrlich. Wenn ich neue Module buche bekomme ich die Studienbriefe sehr zügig zugeschickt. Die Studienbriefe sind generell gut gestaltet und bieten einen Überblick über das Thema. Nicht zu verschweigen ist allerdings, dass man sehr viel Literatur für die Erstellung der Arbeiten benötigt. Beste Grüße und bis bald Vanderwaal
  4. Nach etwas längerem recherchieren bezüglich des Formats des Textes sowie Schriftgröße und dem Zeilenabstand habe ich kurz vor Weihnachten meine erste schriftliche Prüfungsleistung eingereicht. Alles in allem habe ich dafür zwei Monate gebraucht, geht sicherlich schneller, geht auch sicherlich langsamer. Mit inbegriffen war allerdings auch die Suche nach einer Bibliothek und auch die Anmeldung bei selbiger. Literaturrecherche habe ich auch zum aller ersten Mal betrieben. Mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden und ich muss sagen es ist schön zu sehen dass man angekommen ist. Wenn man sich das erste mal so richtig mit allgemein gültigen Aussagen und Theorien beschäftigt fängt man schon mal an zu zweifeln ob man auf dem richtigen Weg ist, das kann man sicherlich schöner und treffender beschreiben aber ich denke der ein oder andere weiß was gemeint ist. Weiter geht es also mit dem Wissenschaftlichen Arbeiten! Grüße Vanderwaal
  5. Als erstes Fach habe ich mir die Einführung in die Psychologie herausgesucht, parallel dazu werde ich mich auf die Grundlagen Wissenschaftlichen Arbeitens vorbereiten. -Einführung: Die meisten sind sich dessen sicher bewusst aber ich möchte es mal gesagt haben, ein Ausweiß für eine Uni Bib schadet nicht. Der Studienbrief ist logisch aufgebaut und vermittelt einen guten ersten Eindruck, durch die Vergleiche kann man auch erste Literaturquellen finden, welche dann wiederum zu anderen führen. Der Einstieg in die Literaturrecherche war für mich knifflig aber nach ein bis zwei Tagen dann auch erledigt und nun läuft es ganz gut. Die Einsendeaufgabe zum Thema werde ich dieses Jahr noch abgeben. -Wissenschaftliches Arbeiten: Trocken. Die Studienbriefe geben allerdings gute Beispiele die das Verstehen der Methodik einfacher machen. Wenn man erstmal der Materie drin ist, versteht man auch warum es so wichtig ist und es hilft, zumindest bei mir, beim analytischen Denken. Alles in allem läuft es sehr gut! Beste Grüße Vanderwaal
  6. Hallo, melde dich beim Betreuer des Studiengangs. Hatte bis jetzt nur positive Erfahrungen, die können dir sicher weiterhelfen. Beste Grüße V
  7. Hey, vielen Dank für den Support :). Früher oder später werde ich das Studium auch beruflich nutzen, kann allerdings noch nicht sagen welchen Weg ich einschlagen werde. Ziel des Ganzen ist Spaß dabei zu haben und etwas gutes tun zu können!
  8. Schwierige Sache, das mit dem ersten Eintrag. Daher habe ich den Entschluss gefasst einfach drauf los zu schreiben. Zu meiner Person, ich bin 25 Jahre alt, Industriemeister und habe mich schon immer viel damit beschäftigt was Menschen tun und warum sie tun was sie eben tun. Der logische Schluss daraus: Psychologie studieren! Nach einigen Recherchen bezüglich der möglichen Universitäten bin ich auf die SRH gestoßen, die (für mich) das beste Studienkonzept hat. Mit Freude und voller Motivation erwarte ich nun die ersten Studienmaterialien und bin sehr gespannt was mir die Vorarbeit mit dem Buch „Psychologie“ von Gerrig und Zimbardo bringen wird. Welche Wahlbereiche ich nehmen werde habe ich mir noch offen gelassen, Interesse habe ich aktuell an klinischer Psychologie sowieso Arbeits und Organisations Psychologie, möchte mich aber erst entscheiden wenn ich einen ersten Ein und -Überblick habe! Beste Grüße Vanderwaal
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