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beijing

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  1. Meine Erfahrung: Basiscurriculum (wenig bis gar kein Transfer) -> danach kontinuierliche Zunahme. Ebenso steigende Anforderungen an Selbständigkeit und Komplexität der Fragestellungen. Wenn dem nicht so ist, läuft definitiv etwas verkehrt. An der FUH steigen die Anforderungen und der Transferanteil z.B. in WIWI ab den B-Modulen sehr deutlich. In einigen Prüfungen habe ich mich nach erstem Sichten öfters gefragt ob ich in der richtigen Prüfung sitze. Aktuelles Beispiel die Klausur multivariate Verfahren vor 2 Wochen. Mathematische Beweise waren weder in den Unterlagen, in den Übungsaufgaben oder in Altklausuren ein Schwerpunkt. 3/4 der jetzigen Klausur bestand aus z.T. sehr knackigen Beweisen. Die Klausur fiel dann dementsprechend aus .... 👍 Inwieweit ein Bachelor eine vollwertige akademische Ausbildung darstellt, ist noch eine andere Frage.
  2. Also ein Kumpel von mir hat vor kurzem mit einem MBA (ohne wirtschaftliches Erststudium) eine Trainee Stelle im höheren öffentlichen Dienst bekommen (kann natürlich bei jedem Bundesland unterschiedlich sein). Hatte mich auch etwas verwundert, dass das geht. Wie soll auch jemand in einem 2-semestrigen Crashkurs die gleichen Kenntnisse erwerben wie jemand mit 10 konsekutiven Semestern? Aber das kommt halt eben dabei raus, wenn man alle Strukturen immer weiter aufweicht.
  3. Mit deinem Verwaltungsfachwirt erfüllst du bereits die Einstellungsvoraussetzungen für eine Tätigkeit z.B. als Arbeitsvermittler. Einen Mehrwert für ein sehr zeit -und kostenintensives Studium sehe ich da nicht wirklich. Ob die Chance auf Einstellung mit steigendem Alter größer wird? Lieber ordentlich Zeit in eine gute Bewerbungsvorbereitung investieren. Bei Weiterbildungsdrang gibt es nach Anstellung bei der BA auch interne Fortbildungen.
  4. Ich frage mich da ehrlich gesagt was du damit bezwecken möchtest wenn es dir um die Modulinhalte und die Studienmaterialien geht. Erstens wirst du kaum aufgrund des Umfangs das Material nach einem Monat durchgearbeitet haben um dieses zu beurteilen. Zweitens bist du ein Laie. Wenn du nach erstem Sichten etwas für unwichtig/umständlich geschrieben erachtest, bedeutet das nicht, dass dem so ist. Drittens ist das Curriculum in den ersten Semestern stark verschult und wird sich nicht wesentlich unterscheiden. Vermutlich wirst du nicht direkt Einsicht in Wahlmodule aus einem sehr späten Semester haben? Viertens schwankt die Qualität der Materialien stark aufgrund wechselnder Autoren. Hier wird man sich jedes Modul vom Lehrstuhl neu überraschen lassen müssen. Bei der bereits erwähnten Entscheidungsmatrix gibt es m.M.n. deutlich wichtigere Punkte für eine Auswahl.
  5. Moin, 1. In der Regel wird der Master nur bei einem Ects Umfang von 300 verliehen. Fehlende Ects kannst du dann durch zusätzliche Belegung von Modulen nachholen. Verbindliche Antwort am besten von der PFH einholen. 2. Es werden keine Bwl Kenntnisse aus dem Erststudium vorausgesetzt. Allein aufgrund des geringen Umfangs von 60 Ects (inkl. Masterarbeit) ist es nicht möglich in die Tiefe zu gehen. Aber es ist ja auch in der Regel nur das Ziel ein bisschen Management und Generalisten Wissen zu erwerben. Netzwerk ist auch noch ein Faktor, aber dafür muss man schon tiefer in die Tasche greifen. 3. Keine Ahnung. Aber such doch mal das Gespräch mit deinen Vorgesetzten. Evtl. gibt es ja sogar entsprechende Förderprogramme.
  6. Hallo, geht es rein darum möglichst schnell an irgendeiner Wald und Wiesen FernFH ein Bachelor "Akademiker" zu werden oder werden auch andere Ziele (berufl. o.ä.) damit verfolgt?
  7. Hallo, also Fernuni gibt es nur eine und das ist die Fernuni Hagen. Die Berufschancen sind mit einem Bachelor definitiv weitaus schlechter als mit einem Master (keine Berufsbezeichnung). Ohne genaue Informationen über die Branche/angestrebte Position ist das allerdings ein Blick in die Glaskugel. Ebenfalls spielen bei einer Bewerbung sehr viele Faktoren eine wichtige Rolle (z.b Werkstudententätigkeit). Aber was spricht denn dagegen im Laufe des Studiums Berufserfahrung z.b als Werkstudent zu sammeln? Das kommt ganz auf das Unternehmen oder die Personaler an. Mit Sicherheit wird es nicht überall in Unternehmen anerkannt. Zumindest kannst du vorher auf den Internetseiten des BDP und der DGP schauen ob der Abschluss deiner Wunschhochschule zu einer Vollmitgliedschaft führen kann und du dich formal Psychologe nennen darfst. Mein Tipp ist eine sehr genaue Recherche der Hochschule (Vollmitgliedschaft, Kosten, inhaltliche Schwerpunkte usw.). Lieber jetzt die Zeit investieren als nach 3 Jahren das böse erwachen zu haben. Die rosarote Brille dabei am besten zur Seite legen. Einige der "Anbieter" sind gewinnorientierte Unternehmen die natürlich ihr Produkt verkaufen wollen. Viel Erfolg und Viele Grüße
  8. Auch wenn das jetzt etwas off-topic ist würde ich gern dazu noch etwas schreiben. Mir ist durchaus bewusst, dass es Situationen und Lebensumstände gibt in denen die privaten FernFHs einiges erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Die Tatsache, dass dies auf all die zehntausenden Studierenden an den privaten FernFHs in Deutschland zutrifft, wage ich zu bezweifeln. Natürlich hat die Fernuni Hagen als Beispiel ein begrenztes Studienangebot. Aber die meisten Studiengänge in der Fernlehre sind Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL und Psychologie. Fhs haben eine Tendenz bei der Bezeichnung ihrer Studiengänge sehr kreativ zu werden. Da wird gerne an ein beliebiges Schwerpunktfach ein "management" hinten dran gehängt (zb Logistikmanagement). Von den Inhalten her bleibt dieses dann trotzdem ein ganz normales BWL-Studium. Und auch in einem normalen BWL Studium kann man Schwerpunkte wählen. Man ist sogar wesentlich flexibler bei einem Wechsel der Schwerpunkte oder bei einem anschließenden Masterstudiengang. Klar, die privaten FernFhs haben sehr effektive Marketingabteilungen. Ich persönlich frage mich dann aber öfters, ob da nicht vielen ein Bär aufgebunden wurde. Auch die finanzielle Belastung stelle ich mir bei einigen enorm vor.
  9. Hallo bkroot, bezüglich der KLR/Buchhaltung solltest du dir keine Sorgen machen. Solange du noch plus/minus/mal/geteilt beherrschst kann dich in diesen Fächern nichts überraschen. Bei einem BWL Studium mit Logistikschwerpunkt solltest du dir aber darüber im klaren sein, dass dich in den fortgeschrittenen Modulen das Arbeiten mit weitaus komplexeren mathematischen Modellen erwartet (zb Operation Resaerch). Aber auch hier kein Grund zur Panik, du wirst schließlich langsam herangeführt. Trotzdem solltest du Spaß an Mathe haben... Meiner Meinung nach solltest du für dich persönlich noch prüfen ob es unbedingt eine private FernFh sein muss. Ein Vergleich mit staatlichen Angeboten aus deinem Wohnumfeld oder der Fernuni Hagen kann nicht schaden. Potentiell kannst du deine Kosten auf 1/10 reduzieren. Ein normales BWL oder WIwi Studium mit Schwerpunkt in Logistik tuts übrigend genauso gut. Viel Erfolg!
  10. Das scheint ja ein grandioser Test zu sein 😄. Das beinhaltet so gut wie alles. Für Positionen mit pharmazeutischer Relevanz wirst du um ein Pharmazie oder naturwissenschaftliches Studium niemals herum kommen (große Chemie/Physik Anteile im Studium). Neueinsteiger fangen in der Pharmabranche oft als Trainee an (Marketing, HR, Finanzen, Vertrieb usw.). Die Stellen sind sehr begehrt und viele Mitbewerber haben Master/Promotion/Industriepraktika oder waren Werkstudent. Solltest dir überlegen, ob ein BWL Studium überhaupt das richtige ist, wenn du dich mit Mathe überhaupt nicht anfreunden kannst. Ansonsten wäre mein Rat ein paar Scheine in Wiwi an der Fernuni Hagen zu machen (schont den Geldbeutel). Anrechnen und Hochschulwechsel geht immer!
  11. Also ich kann es nicht zu 100% sagen, da M1+M2 vollständig überarbeitet wurden, aber meines Wissens nach sind der Gerrig für M1 und der Sedlmeier+Renkewitz für M2 beide vollständig prüfungsrelevant. Du kannst quasi nix falsch machen. Erfahrungsgemäß ist es so, dass die meisten mit Statistik am Anfang die größten Probleme haben. Hier könntest du dir einen groben Überblick verschaffen, ob dein mathematisches Grundlagenwissen ausreicht, oder ob ein Brückenkurs sinnvoll ist. Abi Mathe Grundkurs Wissen reicht aber m.M.n. locker aus. 👍
  12. 😂. Und wie genau soll das aussehen? Erstmal die Tagesschau anschreiben das irgendeine FH einen Buchungsfehler von 29€ passiert ist? Genauso wie sich die Threads häufen "Wie bekomme ich einen möglichst hohen Abschluss, möglichst schnell, möglichst wenig Aufwand". (genereller Trend) Also ich fände es ja schon sehr seltsam, wenn die IUBH sich dazu überhaupt äußern würde. Auch ohne das Daten explizit genannt werden und nur die Ticketnummer bestätigt wird. Momentan gehen ja alle ziemlich steil bzg. der dsgvo.
  13. Ganz genau! Auch die staatlichen haben einen gewissen Service und nehmen Rücksicht auf gewisse Lebensumstände. Fürs Ausland gibt es auch an vielen staatlichen Hochschulen die Möglichkeit in Goethe-Instituten Klausuren zu schreiben oder einzusehen. Aber is schon klar, dass ne online Klausur da einiges vereinfacht...
  14. Für mich persönlich: staatlich>Preis>Reputation>Anzahl Prüfungen/Klausuren (lieber wenige Klausuren mit großem Stoffumfang, als andersrum. Schont mein Urlaubstagekonto 👌) Als Argument, z.B. für die IUBH oder eine andere private FH, lese ich sehr oft Flexibilität. Da Frage ich mich dann immer was genau das bedeutet? Klar wenn man körperlich eingeschränkt ist oder seinen Urlaub gar nicht im Voraus planen kann, macht eine online Klausur natürlich Sinn 👍. Aber für 2 Termine pro Semester, die ich 1,5 Jahre vorher kenne, sollte das doch sonst vom Planen aus machbar sein. Wenn man jederzeit flexibel mit Modulen starten möchte, kann man ja auch wie an der Fernuni einfach in dem Semester mehr Module belegen und sich dann welche aussuchen. Da sehe ich nicht wirklich einen Flexibilitätsvorteil. Der Preisunterschied ist ja immerhin fast das 10! fache. Mit dem gesparten Geld kann man sich ja schon einen Helikopter gönnen und damit schnell zu den Prüfungen fliegen 😄. Oder haben die privaten einfach sehr erfolgreiche Marketingabteilungen?
  15. Das mit dem Schönreden war eher als allgemeine Tendenz gemeint und nicht auf diesen Eintrag bezogen. Andere Hochschulen schlechtreden allerdings schon. Das kam bei mir so rüber, dass man sich nur das Buch mit den Prüfungsfragen vom Prof kaufen braucht, sich in ein Tutorium setzt und schon kommt man leicht durch. Das habe ich dann falsch aufgefasst. Und ja, jede jemals gestellte Klausur der FUH kann man runterladen, oft mit Lösung vom Lehrstuhl. Ist natürlich ganz nett, aber in der Form wird die Aufgabe ohnehin nicht nochmal gestellt. Und doch ich bin Fernuni Student. An einer FernFh war ich noch nie...
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