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beijing

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  1. Das wird daran liegen, dass das Primärziel von privaten Schulen die Gewinnmaximierung ist. Die Investoren wollen schließlich Resultate sehen. Auch die massiven Werbeauftritte zb im Netz müssen sich rechnen. Keine Ahnung ob diese Schule auch Briefbomben verschickt, aber auch das muss jemand bezahlen.
  2. Ich begrüße es sehr, dass Studiengänge nicht nur für Abiturienten geöffnet sind. Der Gesellschaft würde einiges an Potential verloren gehen. Bei dem riesigen Andrang auf den Medizinstudiengang und einer nicht unerheblichen gesellschaftlichen Relevanz, finde ich lediglich Aufnahmetests sinnvoll. Eine Abschlussnote der Ausbildung halte ich für genauso wenig aussagekräftig über die Studieneignung Medizin, wie die Abiturnote. Auch die Fähigkeit 7-8 Jahre zu Warten oder reiche Eltern zu haben, sodass man jede Uni auf einen Studienplatz verklagen kann, finde ich fragwürdig. Das "fachlic
  3. Mein Kommentar war allgemein kritisch gegen unser komplettes Bildungssystem gerichtet. Und wie ich oben auch geschrieben habe finde ich die Abitur-Nc Regelung (aus diversen Gründen) absolut nicht gut. Es ist auch komplett unnötig auf jede Spitzfindigkeit einzugehen. Die Kohorten WZQ und Ohne-Abitur erzielen signifikant schlechtere Studienleistungen und auch Dropout Quoten. Dropouts führen wieder zu enormen Kosten für den Staat. Mir ist durchaus klar, dass Studienleistungen für den späteren Arztberuf nur einer von vielen Faktoren ist. Wenn ich mir jedoch meinen Arzt aussuchen kann, würd
  4. Wenn ich sowas lese kann ich mich generell nur fragen was wir in DE für komplett sinnfreie Zugangsbestimmungen zu Studiengängen wie Medizin haben. Hier könnte man sich an Ländern wie Österreich orientieren, die dies weitaus besser mit einem umfangreichen Aufnahmetest gelöst haben. Die wirklich maximal sinnfreie Wartezeitquote ist ja zumindest schonmal bald weg vom Fenster. Aber auch bei Regelungen wie Zweitstudienplatzquote, Losverfahren, Studienplatzklagen und Abitur-NC kann man nur mit dem Kopf schütteln. Wieso ist jetzt jemand mit einem sehr guten Abschluss als Pfleger besonders
  5. Mich würde mal interessieren, ob da überhaupt andere Fakultäten planen groß nachzuziehen. Bei der kulturwissenschaftlichen oder der Wirtschaftsfakultät (bei einigen A-Modulen) kann ich es mir am ehesten noch vorstellen. Bei den ReWi, Mathe/Informatik oder bei den meisten Wiwi Prüfungen machen elektronische Prüfungen sonst ja auch nur bedingt Sinn. Aber vllt arbeitet man da auch mit Programmen wie SPSS/R in der Klausur? Reine MC Klausuren finde ich auch sehr fragwürdig. Der Trend ging ja eigentlich in Psychologie eher dahin, dass vermehrt offene Fragen mit freiem Antwortfeld gestellt werden.
  6. Also sorry aber da muss ich mich echt fragen was einige von einem Studium erwarten. Ist es nicht vollkommen normal für eine Hausarbeit das halbe Netz zu durchforsten? Wie sonst findet man Quellen? Für die o.g. Fragestellung ist es doch sowieso erforderlich anhand entsprechender Gesetzestexte ein Gutachten zu verfassen (habe keine Ahnung von Jura)? Im späteren Beruf wirst du ja auch nicht sagen können, dass das so nicht im Skript stand. Es ist auch vollkommen normal bei der Bearbeitung einer Hausarbeit/Abschlussarbeit das Thema nicht sofort komplett zu verstehen, oder sich immer wieder im Laufe
  7. Ich habe wirklich selten so einen Quatsch gelesen. Ein gescheiterter Student, der sich echauffiert, dass die Modulinhalte an einer Universität zu theorielastig, zu kompliziert geschrieben, und viel zu umfangreich sind. In der Rezension fehlt nur noch, dass die Prüfungen ja auch total unfair sind. 👍 Warum sollten derartige Rezensionen die Reputation von egal welcher Institution negativ beeinflussen? An der FUH gibt es im Vergleich zu den Präsenzunis keine Abstriche an Qualität und Anspruch. Da ist es vorprogrammiert, dass viele scheitern und nicht in der Lage/oder gewillt sind den Uni Allt
  8. Meine Erfahrung: Basiscurriculum (wenig bis gar kein Transfer) -> danach kontinuierliche Zunahme. Ebenso steigende Anforderungen an Selbständigkeit und Komplexität der Fragestellungen. Wenn dem nicht so ist, läuft definitiv etwas verkehrt. An der FUH steigen die Anforderungen und der Transferanteil z.B. in WIWI ab den B-Modulen sehr deutlich. In einigen Prüfungen habe ich mich nach erstem Sichten öfters gefragt ob ich in der richtigen Prüfung sitze. Aktuelles Beispiel die Klausur multivariate Verfahren vor 2 Wochen. Mathematische Beweise waren weder in den Unterlagen
  9. Also ein Kumpel von mir hat vor kurzem mit einem MBA (ohne wirtschaftliches Erststudium) eine Trainee Stelle im höheren öffentlichen Dienst bekommen (kann natürlich bei jedem Bundesland unterschiedlich sein). Hatte mich auch etwas verwundert, dass das geht. Wie soll auch jemand in einem 2-semestrigen Crashkurs die gleichen Kenntnisse erwerben wie jemand mit 10 konsekutiven Semestern? Aber das kommt halt eben dabei raus, wenn man alle Strukturen immer weiter aufweicht.
  10. Mit deinem Verwaltungsfachwirt erfüllst du bereits die Einstellungsvoraussetzungen für eine Tätigkeit z.B. als Arbeitsvermittler. Einen Mehrwert für ein sehr zeit -und kostenintensives Studium sehe ich da nicht wirklich. Ob die Chance auf Einstellung mit steigendem Alter größer wird? Lieber ordentlich Zeit in eine gute Bewerbungsvorbereitung investieren. Bei Weiterbildungsdrang gibt es nach Anstellung bei der BA auch interne Fortbildungen.
  11. Ich frage mich da ehrlich gesagt was du damit bezwecken möchtest wenn es dir um die Modulinhalte und die Studienmaterialien geht. Erstens wirst du kaum aufgrund des Umfangs das Material nach einem Monat durchgearbeitet haben um dieses zu beurteilen. Zweitens bist du ein Laie. Wenn du nach erstem Sichten etwas für unwichtig/umständlich geschrieben erachtest, bedeutet das nicht, dass dem so ist. Drittens ist das Curriculum in den ersten Semestern stark verschult und wird sich nicht wesentlich unterscheiden. Vermutlich wirst du nicht direkt Einsicht in Wahlmodule aus einem sehr späten
  12. Moin, 1. In der Regel wird der Master nur bei einem Ects Umfang von 300 verliehen. Fehlende Ects kannst du dann durch zusätzliche Belegung von Modulen nachholen. Verbindliche Antwort am besten von der PFH einholen. 2. Es werden keine Bwl Kenntnisse aus dem Erststudium vorausgesetzt. Allein aufgrund des geringen Umfangs von 60 Ects (inkl. Masterarbeit) ist es nicht möglich in die Tiefe zu gehen. Aber es ist ja auch in der Regel nur das Ziel ein bisschen Management und Generalisten Wissen zu erwerben. Netzwerk ist auch noch ein Faktor, aber dafür muss man schon tiefer i
  13. Hallo, geht es rein darum möglichst schnell an irgendeiner Wald und Wiesen FernFH ein Bachelor "Akademiker" zu werden oder werden auch andere Ziele (berufl. o.ä.) damit verfolgt?
  14. Hallo, also Fernuni gibt es nur eine und das ist die Fernuni Hagen. Die Berufschancen sind mit einem Bachelor definitiv weitaus schlechter als mit einem Master (keine Berufsbezeichnung). Ohne genaue Informationen über die Branche/angestrebte Position ist das allerdings ein Blick in die Glaskugel. Ebenfalls spielen bei einer Bewerbung sehr viele Faktoren eine wichtige Rolle (z.b Werkstudententätigkeit). Aber was spricht denn dagegen im Laufe des Studiums Berufserfahrung z.b als Werkstudent zu sammeln? Das kommt ganz auf das Unternehmen oder die Personaler an. Mit Si
  15. Auch wenn das jetzt etwas off-topic ist würde ich gern dazu noch etwas schreiben. Mir ist durchaus bewusst, dass es Situationen und Lebensumstände gibt in denen die privaten FernFHs einiges erleichtern oder überhaupt erst ermöglichen. Die Tatsache, dass dies auf all die zehntausenden Studierenden an den privaten FernFHs in Deutschland zutrifft, wage ich zu bezweifeln. Natürlich hat die Fernuni Hagen als Beispiel ein begrenztes Studienangebot. Aber die meisten Studiengänge in der Fernlehre sind Informatik, Wirtschaftsinformatik, BWL und Psychologie. Fhs haben eine Tendenz bei der Be
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