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Alex98

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  1. Habe aber ja keine Ausbildung und auch keine Berufserfahrung.
  2. Weil ich die ganzen Sachen von der fos Wirtschaft in und auswendig kenne. Wenn man anfängt mit soll an haben dann schlaf ich einfach nur ein. Das soll nicht eingebildet klingen, aber bei mir ist mehr also nur basiswissen vorhanden. Ich sag ja dual wäre hundert mal sinnvoller gewesen. Es geht einfach darum dass ich mich unterfordert fühle, hauptsächlich in englisch, rw, deutsch quasi fast allen Fächern. Und in den Abteilungen lerne ich auch nicht die welt.
  3. Hört sich natürlich sinnvoll an. Jedoch bin ich aktuell nicht richtig zufrieden, da ich mich vorallem im Rechnungswesens total unterfordert fühle. Aber klar es stellt sich die. Frage, wie man beides vernünftig nebenher machen kann.
  4. Stellt sich halt die Frage, wie beides nebenher gut machbar ist.
  5. An der fernuni habe bin ich mit fachhochschulreife nicht zugelassen. Was bedeutet akademiestudent? Ich dieses eine Monat Probe studieren, bietet beispielsweise die hs fresenius an.
  6. Die Chance auf eine Übernahme kann bei dem Großkonzern leider niemand realistisch einschätzen. Hab halt die ganze Zeit nur das Gefühl, dass das 1,9 fachabi umsonst war und das ist schade. Ursprünglicher Plan war ja ein duales Studium.
  7. Das ist die Frage, wäre wahrscheinlich schon noch in Ordnung. Ich sags mal so: ich kann nicht einschätzen inwiefern sich die doppelbelastung aus Ausbildung und Studium auf die jeweiligen Leistungen auswirken würde. Und das ist ja die entscheidende Frage. Hab da nicht so viele Leute die ich das fragen könnte, machen nicht so viele.
  8. Die Frage ist doch dann, ob es nicht zu spät ist, wenn ich dann mit 23 anfange und erst mit 29 mit dem Bachelor durch bin. Also wenn ich das Modell mit der sechs jährigen dauer nehme. Denn die Frage ist doch ob ich ein kürzeres Modell zeitlich packe neben dem Job. Wie gesagt raus aus dem Beruf geht nicht berufsbegleitend wird dazu führen dass ich nicht mal mehr regelmäßig sport machen kann weil es zeitlich so fordernd ist
  9. Hallo, Ich mache gerade eine Ausbildung zum Industriekaufmann und habe davor ein sehr gutes Fachabitur erworben (fachhochschulreife) mit 1,9. Mein Plan war es immer, dual zu studieren. Leider hat dies aber nicht funktioniert, da ich keine Zusage auf einen dualen Studienplatz bekommen habe. Es gab für Fachhochschulreife sehr wenige Unternehmen, die das in meiner Wunschbranche angeboten haben (industrie). Die anderen Unternehmen, die duale Studiengänge anbieten, Kooperieren fast immer mit der dhbw oder einer uni, wo ich mit dem Abschluss nicht hin kann. Da ich gleich wusste, duales studium wird schwer, habe ich mich auf ausbildungen zum Industriekaufmann beworben. Ein reines vollzeitstudium schied aus, da mir der Praxisbezug fehlte. Nun bin ich bei einem weltkonzern gelandet, mache jedoch nur eine Ausbildung. Für mich steht schon jetzt fest zu studieren, ob jetzt oder später. Vollzeitstudium nach der ausbildung fällt weg, da für mich nicht zu finanzieren (kein Bafög) und berufsbegleitend fällt auch weg, weil ich nicht glaube dass ich es packe noch eine Stunde zur Hochschule zu fahren und ann vier Tage hintereinander 3h Vorlesungen anzuhören. So nun noch die Option fernstudium. Mach es Sinn bereits während der ausbildung teilzeit bwl zu studieren? Würde 6 Jahre gehen oder werde ich eines von beiden vernachlässigen? Soll der ag in Kenntnis Gesetzt werden. Alternative wäre natürlich die Ausbildung abzubrechen und auf andere Berufe also duale Studiengänge zu bewerben, jedoch macht sich das sicher nicht gut im Lebenslauf. Viele Grüße
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