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Decius

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  1. Ich schreibe meistens per Hand und lege Formeln/Beispiele als Foto in einer OneNote Struktur für den Schnellzugriff ab. In Verbindung mit Tabellen kann man das optisch ganz gut arrangieren. Ein Freund von mir schreibt alles direkt über sein Samsung Galaxy Book (früher über sein Surface Pro) ins Note. Das geht auch sehr gut. Aber wenn du schon Ökologie gegen die Nutzung von Papier anführst, muss man dazu sagen, dass diese zugeklebten nicht reperabelen Wegwerfgeräte eine Irre Verschwendung seltener Erden sind. Vom Stromverbrauch des Gerätes selbst bis hin zu allen Geräten/Servern die permanent damit verbunden sind (oder weiter arbeiten wenn das Gerät aus ist => Notizen in der Cloud) ganz zu schweigen. Wie viel alleine eine Suchanfrage bei Google an Energie kostet kann man ja mal bei Interesse für sich recherchieren und auf sich wirken lassen. Gibt einem einen ganz guten Einblick in die versteckten Verbräuche. Ob das alles tatsächlich die ökologisch sinnvollere Alternative zum Papier darstellt, muss jeder für sich selbst bewerten.
  2. Es kommt primär darauf an, was man genau machen möchte und manchmal ist auch die Fachrichtung relevant. Ein Freund von mir arbeitet selbst bei einen der Big 4 als Technologie Berater (Bachelor, FH) und ich habe beispielsweise bei McKinsey auch schon Duale Studiengänge in Kooperation mit der FOM gesehen, was natürlich auf eine anschließende verpflichtende Übernahme hinauslaufen wird. Man sollte natürlich auf entsprechende Unterschiede hinweisen, allerdings entsteht hier der Eindruck, als wäre diese Differenzierung von enormer Bedeutung. Abgesehen von echten Forschungsstellen kann ich hier aber keinen echten Trend sehen. Wenn man nicht bei der einen UB anfangen kann, geht man halt zu einer anderen.
  3. Ich habe sowohl an einer staatlichen Präsenzhochschule als auch an einer privaten Hochschule studiert. Das Klischee, dass es einem an der privaten Hochschule einfacher fällt, kann ich aus der Praxis bestätigen. Allerdings gibt es einen recht verbreiteten Deutschen Denkfehler, bei dem immer von der Schwierigkeit der Klausuren auf das "Niveau" und davon ableitend auf die Qualität der Lehre geschlossen wird. Dem ist mitnichten so. Man brüstet sich an "Exzellenz"-Universitäten mit "Siebfächern" und das es wirklich ein Studiengang mit "Niveau" sei. Doch wenn die Lehre so gut ist wie beschworen, wie kann es dann sein, dass > 80% der Leute in besagten "Siebfächern" durchfallen? Diese Frage ist natürlich rein rhetorisch und nicht schlüssig zu beantworten - ein Paradoxon. Ich habe lange aufgehört in dem aufbauen künstlicher Barrieren (schlechte Lehre gepaart mit verhältnismäßig schwierigen Klausuren) einen Maßstab in der Qualität zu sehen. Interessanterweise: Seitdem ich diese Schlüsse für mich gezogen und realisiert habe, sehe ich die "Niveau-Geister" immer seltener bzw. inzwischen sind sie ganz verschwunden. Das diese "Problematik" einem so präsent ist, wenn man vor der Wahl eines entsprechenden Studienganges steht oder man gerade angefangen hat zu studieren, hat vielleicht auch einfach mit der eigenen Sozialisierung zu tun und möglicherweise steht einem hier das eigene Misstrauen auch im Weg. Die Geister die ich rief? 😜 ...
  4. Es ist wahrscheinlich tatsächlich egal, wie du sagst, sofern es keine zeitliche Beschränkung in der PO gibt und diese nicht zufällig in den nächsten Monaten ausläuft. Einen konkreten Vorteil sehe ich jetzt allerdings auch nicht. Kostet halt Geld und du schraubst die Semesterzahlen unnötig nach oben.
  5. Vielen Dank @SusiBums für deinen ausfürhlichen Erfahrungsbericht! Der hilft mir sehr bei meiner Entscheidungsfindung.
  6. Inzwischen ist der Studiengang ja akkreditiert und er hat wohl auch bereits die ersten Absolventen. Ist hier vielleicht schon jemand mit Informatik Hintergrund dabei, der das M. Eng. Studium ohne IT-Sec Job absolviert und anschließend in der Branche einen Job gefunden hat? Oder den Studiengang gerade belegt und mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern kann? Die Module finde ich insgesamt sehr attraktiv. Sie zielen ja doch eher auf Netzwerk Sicherheit und Forensik im Allgemeinen ab und haben daher nicht so einen wissenschaftlich-akademischen Anspruch im Bereich Kryptografie wie das Studium bei der isits AG in Kooperation mit der Ruhr Uni Bochum. Ich habe von der isits AG mal einen Gastzugang bekommen, sehe da aber absolut kein Land, das Studium auch nur im Ansatz neben Vollzeitjob und Familie in vertretbarer Zeit zu absolvieren. Die Module sind sehr umfangreich, die Skripte teilweise vollständig auf Englisch und nach meinem Eindruck nicht extra für das Studium an der isits AG und Allgemein als "Nebenberufliches Studium" entworfen worden. Ich vermute die Skripte sind aus dem Präsenz Master IT-Sicherheit / Netze und Systeme der RUB übernommen worden - kann mich aber auch irren. Für Leute mit Präsenz-Uni Hintergrund, die schon im Job sind und jetzt noch einen Master machen wollen, wahrscheinlich ideal. Auch die Kosten halten sich ja bei der WINGS für den Master mit ~10.000€ noch in einem vertretbaren Rahmen. Ich habe das Gefühl, sobald eine staatliche Universität im Spiel ist, bezahlt man für ein Bachelor oder Master Studium immer direkt zwischen 18.000 - 26.000€. Kann vielleicht in anbetracht der Gehälter als IT-Sec Berater gerechtfertigt sein, aber es soll ja auch Leute geben die im IT-Sec Bereich nur Inhouse und nicht im IGM Betrieb arbeiten und für die das gleich mal ein ganzes Netto Jahresgehalt darstellt und daher kaum bezahlbar ist. Ja... ich mache hier gerade meinem Unmut etwas Luft, ich sehe nämlich nicht wirklich warum ein IT-Sec Studium so viel mehr Kosten muss als ein reguläres Informatik Studium.
  7. Ich stehe vor einem ähnlichen Vorhaben im Bereich Wirtschaftsinformatik und ich hatte mir überlegt, erstmal das eine oder andere Mathematik Modul aus dem Bachelor per Akademie Studium zu belegen. Dauert zwar etwas länger, aber so hat man die Chance sich an das Niveau zu gewöhnen, ohne dass man schon direkt im Master Studium immatrikuliert ist und ggf. vorhandene Defizite nebenbei ausgleichen muss. Vielleicht ist das Akademie Studium für dich auch eine Option, um sich einfach mal relativ unverbindlich auszuprobieren.
  8. Guten Morgen zusammen, entschuldigt, dass ich mich solange nicht gemeldet habe. Ich bin gerade die letzten handvoll Seiten meiner Thesis am beackern. Ihr kennt das sicher :) ... Derweil hatte ich eine Anfrage an die Studienberatung der FUH geschickt, die mir mit einer Empfehlung des Dekanats geantwortet hat. Mir wurde im Kern 31101 empfohlen und 3 optionale Module, wenn ich die nötige Zeit und Willen mitbringe: 31101 Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik 31801 Problemlösen in graphischen Strukturen [optional] 31811 Planen mit mathematischen Modellen [optional] 31821 Multivariate Verfahren [optional] Ich hatte noch keine Zeit die Module nun für mich zu bewerten, insbesondere da die drei optional genannten Modulen nicht den Modulen des Bachelor Studiums zu entsprechen scheinen. Ich wollte es aber der Vollständigkeit hier geschrieben haben. Viele Grüße Decius
  9. Guten Morgen zusammen, estmal danke für eure Antworten. Also ich möchte Wirtschaftsinformatik im Master studieren (nicht Praktische Informatik) und die Module die ich oben aufzählte sind die Mathematik Module aus dem Wirtschaftsinformatik Bachelor Studium. Ich bin jetzt davon ausgegangen, dass der Winfo Bachelor alle notwendigen Mathematik Kenntnisse vermittelt um auch die Module aus dem WInfo Master verstehen zu können.
  10. Guten Morgen zusammen, ich studiere neben meinem Beruf (Analyst in der Produktentwicklung) Wirtschaftsinformatik an der FOM. Das Studium beende ich im Januar/Februar 2019. Ich möchte gerne im Anschluss einen Master an der FUH machen, da ich mich für Forschung interessiere. Durch einen Kollegen konnte ich bereits mal in die Skripte der FUH schauen und feststellen was mir auch vorher schon klar gewesen ist: Mir fehlt hier für definitiv das Grundlagenwissen der Mathematik. Ich gehe auch davon aus, dass ich zunächst durch die fehlenden ECTS in Mathematik (bei mir sind es nur 9, 10 werden vorausgesetzt) ohnehin mindestens ein Modul zusätzlich absolvieren müsste. Den Stress möchte ich aber vermeiden und da die FUH sicherlich sowieso eine Umstellung meiner Lernart erfordert würde ich gerne, bevor ich das Master Studium letztendlich aufnehme, zunächst ein Akademie Studium absolvieren wo ich mich dann erstmal nur auf die Mathe Module des Bachelors fokussieren würde und mir eben die Zeit nehmen kann, die ich brauche, um das Handwerkszeug der Mathematik solide zu erlernen. Ich habe da auch keinen Zeitdruck da ich schon im Beruf angekommen bin. Das ist ein Studium aus reinem Interesse. Da hier ja bereits einige Leute sind, die sowohl den Bachelor als auch den Master an der FUH absolvieren (oder absolviert haben) würde ich euch gerne einmal fragen, welche Module der Mathematik ihr für sinnvoll erachtet? Meine Blicke fielen dabei vor allem auf Modul 31101 (Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik) sowie Modul 31201 (Algorithmische Mathematik). Ansonsten gibt es ja noch Modul 31011 (Externes Rechnungswesen - BWL I) und Modul 31031 (Internes Rechnungswesen und funktionale Steuerung - BWL II), wobei ich mir hier wirklich die Frage stelle, ob das wirklich den Kern meines Problems treffen würde, da die FOM zumindest in den BWL Bereichen schon recht stark ist und Rechnungswesen nicht wirklich ein Problem darstellt. Habt ihr Empfehlungen? Ansonsten wäre noch zu sagen, dass ich vor dem Studium an der FOM ein Verbundsstudium in Informatik an einer staatlichen FH begonnen hatte und dort mit sehr guten Noten Module wie Logik/Diskrete Strukturen, Grundlagen der Technischen Informatik, Theoretische Informatik, Algorithmen, Objektorientierte Programmierung und noch einige mehr bestehen konnte. Wirtschaftsinformatik wurde dort allerdings nicht angeboten und das Modell war mir zu unflexibel (daher der Wechsel zur FOM). Wie ist eure Einschätzung bzgl. der Mathematik Module? Übersehe ich etwas oder spricht etwas dagegen? Ich danke euch für eure Einschätzungen und Tipps. Viele Grüße Decius
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