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Kerstin Tobis

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39 Gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen
  • Studiengang
    Psychologie BSc.
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    w

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217 Profilaufrufe
  1. Auf Facebook würde ich jetzt Herzchen verteilen... Jaaaa.... Wobei wir jetzt bewiesen haben, wie lebensnah und kommunikativ Statistik sein kann und in welchem Zusammenhang stetige Merkmalsausprägungen mit Gelüsten stehen... Statistik rockt! Ich rede mir das so lange ein, bis ich mein Frieden mit dem Fach geschlossen habe ... und jetzt habe ich Hunger...
  2. Nein, nicht doofe Statistik... doofe Realität - oder in meinem Fall, doofe Pizza....
  3. Naja... so als alte Frau ... und nach 2 h univariate deskriptive Statistik ... Gewicht ist ein stetiges Merkmal - wird in einem Histogramm abgebildet ... stimmt, es ist in den Jahren stetig gestiegen und ich hoffe - trotzdem noch immer - dass, es ein quasi-stetiges Merkmal ist. Wobei meine Aussage zu der quasi-stetigen Merkmalsklasse nicht besonders valide ist, da die Realität etwas anderes beweist. Wobei mir gerade auffällt, dass das NICHT witzig ist ... naja, ich übe noch...
  4. Dankeschön @psychodelix. Habe ich... habe ich, also 'Statistik für Psychologen für Dummies'... ich habe beschlossen, dass ich mich nicht vor meiner Angst kirre machen lasse, sondern mir den Punkt an Statistik suche, der witzig, lebensnah und hilfreich ist ... und vielleicht bin ich ja inzwischen schon so mit den Nerven runter - aber diese Formel für den relativen Informationsgehalt empfand ich wirklich als lustig...
  5. Eine positive Überraschung kann ich vermelden - ich habe M1 überlebt! 😁 Und auch wenn der Stoff knallhart und extrem umfassend war - die Dozentin des Einführungskurses Psychologie war reizend und eine wahre Bereicherung. Meine 850 Karteikarten haben es gebracht...aber, viel wichtiger ist es sich nicht von den unzähligen WhatsApp Gruppen irre machen zu lassen sondern sein eigenes Ding durchzuziehen. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ist - so glaube ich - schon mal ein guter Anfang. Der nächste Schritt ist M2: STATISTIK und die Auseinandersetzung mit den eigenen Alpträumen.... ich sitze, während ich den Text hier schreibe, über Eid, Gollwitzer und Schmitt: Forschungsmethoden und Statistik und muss lachen... Ich habe wirklich nicht gewusst, dass Statistik lustig sein kann - oder habt Ihr gewußt, dass es eine Formel zur Berechnung des relativen Informationsgehalts gibt? Oder - was um Himmelswillen ist 'Dispersion'? Kenne ich nur als Streichfähigkeit von Farbe... aber nein, das meint die Streuung. Ich bin gespannt, wohin mich diese Reise dieses Semester führt - und ich bin gespannt, was es für neue Sichtweisen zu entdecken gibt. Auch werde ich mich dieses Semester nicht damit aufhalten Zusammenfassungen zu schreiben, sondern ich werde gleich alles auf Karteikarten übertragen. Schade, dass ich diesen Weg nicht schon früher gegangen bin - aber ich gehe ihn jetzt und bis zum Ende... und jeder Widerstand wird auf den relativen Informationsgehalt und Dispersion geprüft... ha! Und wenn das nicht hilft, dann probieren wir es mal mit C.G. Jung... So mögen die Spiele beginnen! 😎
  6. 850 Karteikarten in 14 Tagen geschrieben und gelernt... die Frage ist, ob es für das erfolgreiche Bestehen der Klausur genügt... die Ergebnisse sind ja noch nicht da! Aber ich sage ja, meine Lernstrategie muss noch optimiert werden.
  7. Oh Gott, viel wurde über den Schrecken der ersten Klausur berichtet. Ich möchte das Thema nicht klein reden - aber für mehr Gelassenheit werben. Die Klausur in M1 (Einführung in die Psychologie) fragt neben den Inhalten des Gerrig auch Kenntnisse zu Forschungsmethoden und kulturelle Vielfalt ab. Der Klausurzeitraum umfasste 4 Stunden und nach zweimaligem Kontrollieren der Unterlagen war ich nach 2,5 h fertig. Der Kurs ist machbar, arbeitsaufwändig, aber machbar. Ich habe, nachdem ich kontinuierlich während des Semesters an den Vorlesungen gearbeitet habe, 14 Tage gebraucht um den Stoff zu wiederholen. Ja, es waren stressige 14 Tage - aber es war machbar. Aus der Klausur bin ich mit dem Gedanken rausgegangen: 'Wird schon. Bestanden hast Du.' Klar, aufgrund der Diskussionen um die Klausurinhalte, bin ich jetzt verunsichert - aber hey, mehr als im nächsten Semester noch einmal den Kurs machen zu müssen, kann nicht passieren. Und .... meine 850 Karteikarten sind schon fertig.😁 Was ich für mich selbst mitnehme: Ich muss meine Lernstrategien verbessern! Vertraut in Euch! Es wird!
  8. Ich habe damals keinen anderen Weg als BWL gesehen...
  9. Ok, so langsam gewöhne ich mich daran, dass ich keine 20 mehr bin. Gut, auch keine 30... und die 40 nähern sich auch so langsam dem Ende zu... und Hagen führt mir das knallhart vor Augen. Dafür liebe ich Hagen! Es ist nämlich egal! So völlig gleichgültig! Diversität ist das Stichwort! Meine Kohorte zeichnet sich durch eine riesige Vielfalt in Bezug auf Alter, Herkunft und Bildungshintergrund aus. Was für eine Wohltat! Was für eine Bereicherung! Was für ein unermesslicher Schatz... Wie oft muss ich schmunzeln, wenn ich von den Ängsten der jüngeren Kommiliton_Innen höre - ich war mit Mitte 20 ganz genauso. Ihr schafft es! Ihr seid großartig! Habt Vertrauen in Euch! Wie oft muss ich über mich lachen, wenn ich mit großen Augen vor den technischen Veränderungen in Bezug auf das digitale Lernen stehe und mir überlege wozu man den 'Sch***' braucht ... 'digitale Lernkarten'? Verdammt - ich bin old school - ich schreibe meine Zusammenfassungen noch auf Karteikarten. Herrlich! Vielfalt! Ein großes Plus an dem Studium in Hagen! Und ich mache mir nichts vor - ich hätte mich NIE in eine Präsenzuni gesetzt. Was für eine Herausforderung! Und nun zurück zu den Büchern... die Klausur droht!
  10. Ich liebe meinen Swooper und möchte ihn nicht missen!
  11. Lieber Herr Jung, vielen lieben Dank. Beruflich kann ich die frisch erworbenen Kenntnisse direkt anwenden und ich hoffe, in noch ganz ferner Zukunft tatsächlich darauf, mich tatsächlich beruflich zu verändern. :)
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