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Kerstin Tobis

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59 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    FernUniversität Hagen
  • Studiengang
    Psychologie BSc.
  • Wohnort
    Berlin
  • Geschlecht
    w

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288 Profilaufrufe
  1. Also doch nix zu essen... (Sry, bin gerade auf Diät und hungrig... ) Ja, die Unterscheidung ist für die Erstellung und Auswertung von Fragebögen wichtig - insbesondere in Abgrenzung zur Likert-Skala. *klugscheiss Statistik 🙄!
  2. Eigentlich ist es ja zum Lachen. 😳🥺😉 Da sitzt man sonntags vor seinen Vorlesungen, hat gerade den Stoff von der letzten Woche geschafft und will wenigstens noch den Einstieg in die Vorlesung für diese Woche schaffen, schaut sich die Dauer der Vorlesung an, der Blick fällt auf den Begriff ‚Ipsativierung‘ und das war es dann ... und die einzige Frage, die ich habe ist: Ist das was zu essen? Kann man das konjungieren? Himmel! Ich mache drei Kreuze, wenn der Klausurtermin vorbei ist. Letztes Semester dachte ich schon, es wäre heftig gewesen - wie naiv von mir! 😂
  3. Weißt Du: Du bist da hin gegangen, Du hast gekämpft wie ein Löwe, Du hast alles, was möglich war, gegeben. Gut, dann ist es schief gegangen - aber heißt es wirklich, dass es kein Bafög mehr gibt? Kann man die Klausur nachschreiben? Vielleicht parallel belegen? Weisst Du, Du bist da hin gegangen und hast gekämpft. Das ist etwas, was mir Respekt abnötigt! Ja, es ist Mist mit der Punktzahl - aber beim zweiten Mal wird es besser! Du kriegst das hin! Und egal, was Du darüber denkst: ich finde es toll, dass Du es gemacht hast. Ich kann mich noch an mein erstes Studium erinnern, als mein Bafög ausgelaufen ist und die Existenzängste, die ich hatte. Und heute, 20 Jahre später finde ich, dass es unnötig war. Mein Job (notgedrungen gesucht) hat mir damals den Weg in den Beruf geebnet! Ich drücke Dich ganz doll und bin in Gedanken bei Dir!
  4. Das verstehe ich - das kann ich nachfühlen. Wozu? Mein Wozu ist: Ich will Menschen helfen - ich will deren Welt etwas besser machen. Und wenn ich mich dafür durch diesen Mist 'wühlen' muss - dann mache ich das. Das Drama ist ja endlich - bei mir der 03.09.... das ist mein Wozu und meine Antwort auf den Frust. Ich drücke Dich ganz doll und bin in Gedanken bei Dir. Es ist endlich - es ist bald vorbei... Dafür tue ich mir nächstes Semester biologische Psychologie an - und wenn die Gerüchte richtig sind, wird das richtig, richtig unlustig. Ganz liebe Grüße!
  5. Versuche es! Es bleibt mehr hängen, als man denkt.... und das sage ich, die schon wieder über 900 Karteikarten in Statistik hängt... Mach es.... und wir drücken Dir ganz doll die Daumen!
  6. Atmen, Luft holen... raus gehen... sich selbst erden und doch feststellen, dass das Studium auch ein stabilisierender Faktor sein kann. Dankeschön Anyanka!
  7. Mitten im Semester schleicht sich so ein Gefühl an 👻 ... mitten im Semester, zwischen den Kennziffern zum relativen Risiko und Odds Ratio frage ich mich ernsthaft, was ich hier eigentlich mache.... ja, und vor allem: Warum tue ich mir das an? Wo kommt das Gefühl her und was will es mir sagen? Ich bin müde. Zermürbt zwischen einem anstrengenden Volltagsjob, eigenen privaten Problemen und einem Studium, das selbst eine Volltagsbeschäftigung sein könnte. Müde von der Menge an Stoff, dem selbst generierten Druck - es muss ja möglichst gut sein - und müde von dem Wissen darum, was noch vor mir liegt. Was will mir das Gefühl sagen? Wahrscheinlich das, was mir mein Umfeld auch sagt: Pass auf Dich auf! Aber bei all dem Druck - Odds Ratio und das relative Risiko drücken auch aus, warum ich das mache! Ich will dieses Psychologiestudium! Ich will diese Therapeutenausbildung! Ich kriege das hin! Ich will Veränderung - ich will den nächsten Schritt gehen! Auch wenn das ein Zehnjahresplan ist! Ich kriege das aber nicht hin, wenn ich den Spagat zwischen 'auf mich achten' und dem 'unbedingten Wissen wollen' nicht gemeistert bekomme. Also, was brauche ich? Im Moment 'Ich-Zeit'! Also... Introspektion ist angesagt... Passt gut auf Euch auf! Liebe Grüße!
  8. Auf Facebook würde ich jetzt Herzchen verteilen... Jaaaa.... Wobei wir jetzt bewiesen haben, wie lebensnah und kommunikativ Statistik sein kann und in welchem Zusammenhang stetige Merkmalsausprägungen mit Gelüsten stehen... Statistik rockt! Ich rede mir das so lange ein, bis ich mein Frieden mit dem Fach geschlossen habe ... und jetzt habe ich Hunger...
  9. Nein, nicht doofe Statistik... doofe Realität - oder in meinem Fall, doofe Pizza....
  10. Naja... so als alte Frau ... und nach 2 h univariate deskriptive Statistik ... Gewicht ist ein stetiges Merkmal - wird in einem Histogramm abgebildet ... stimmt, es ist in den Jahren stetig gestiegen und ich hoffe - trotzdem noch immer - dass, es ein quasi-stetiges Merkmal ist. Wobei meine Aussage zu der quasi-stetigen Merkmalsklasse nicht besonders valide ist, da die Realität etwas anderes beweist. Wobei mir gerade auffällt, dass das NICHT witzig ist ... naja, ich übe noch...
  11. Dankeschön @psychodelix. Habe ich... habe ich, also 'Statistik für Psychologen für Dummies'... ich habe beschlossen, dass ich mich nicht vor meiner Angst kirre machen lasse, sondern mir den Punkt an Statistik suche, der witzig, lebensnah und hilfreich ist ... und vielleicht bin ich ja inzwischen schon so mit den Nerven runter - aber diese Formel für den relativen Informationsgehalt empfand ich wirklich als lustig...
  12. Eine positive Überraschung kann ich vermelden - ich habe M1 überlebt! 😁 Und auch wenn der Stoff knallhart und extrem umfassend war - die Dozentin des Einführungskurses Psychologie war reizend und eine wahre Bereicherung. Meine 850 Karteikarten haben es gebracht...aber, viel wichtiger ist es sich nicht von den unzähligen WhatsApp Gruppen irre machen zu lassen sondern sein eigenes Ding durchzuziehen. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ist - so glaube ich - schon mal ein guter Anfang. Der nächste Schritt ist M2: STATISTIK und die Auseinandersetzung mit den eigenen Alpträumen.... ich sitze, während ich den Text hier schreibe, über Eid, Gollwitzer und Schmitt: Forschungsmethoden und Statistik und muss lachen... Ich habe wirklich nicht gewusst, dass Statistik lustig sein kann - oder habt Ihr gewußt, dass es eine Formel zur Berechnung des relativen Informationsgehalts gibt? Oder - was um Himmelswillen ist 'Dispersion'? Kenne ich nur als Streichfähigkeit von Farbe... aber nein, das meint die Streuung. Ich bin gespannt, wohin mich diese Reise dieses Semester führt - und ich bin gespannt, was es für neue Sichtweisen zu entdecken gibt. Auch werde ich mich dieses Semester nicht damit aufhalten Zusammenfassungen zu schreiben, sondern ich werde gleich alles auf Karteikarten übertragen. Schade, dass ich diesen Weg nicht schon früher gegangen bin - aber ich gehe ihn jetzt und bis zum Ende... und jeder Widerstand wird auf den relativen Informationsgehalt und Dispersion geprüft... ha! Und wenn das nicht hilft, dann probieren wir es mal mit C.G. Jung... So mögen die Spiele beginnen! 😎
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