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Janekke

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Alle erstellten Inhalte von Janekke

  1. Falls du damit den Studiengang Ernährungswissenschaften an der IU meinst, dann kann dir dazu sagen, dass Diätetik weniger naturwissenschaftlich angelegt ist (Chemie/ Physik fehlen) und der Fokus eben auf der praktischen Umsetzung liegt. Weiterhin geht es in Ernährungswissenschaften mehr um eine grundlegende Ausbildung in allen Bereichen (QM, Therapie, Recht), während Diätetik eben vor allem auf die Beratung und Therapie abzielt. Insgesamt scheinen ca. 50% aus dem Curriculum für die Ernährungswissenschaften recycelt zu werden. Für Personen, die gezielt nur die beratende/ therapeutische Rolle einnehmen wollen, mag der Studiengang okay sein. Wenn man sich noch nicht sicher ist oder einen grundlegenderen Einblick in die ernährungswissenschaftlichen Zusammenhänge sucht, bleiben die Ernährungswissenschaften oder die Ökotrophologie die passenderen Studiengänge.
  2. @miss_reid Ich bin selbst nicht betroffen von den Praxismodulen, allerdings erinnere ich mich, dass es damals bei der Sondersprechstunde zu den Änderungen auch dazu einige Angaben gab. So wurde dort z. B. erzählt, dass es eben nicht verpflichtend sei die Praktika in Vollzeit zu absolvieren und recht frei sei, was den Zeitrahmen angeht. Also ob man das innerhalb von wenigen Wochen oder Monaten absolviert. Sinn ist wohl nur, dass man irgendwie die Stunden zusammen bekommt und diesen Bericht schreibt. Außerdem wurde uns empfohlen im Einzelfall einfach weitere Möglichkeiten direkt mit der IUBH und dem Arbeitgeber zu besprechen. Eine Anrechung müsste auch möglich sein wie bei jedem anderen Modul auch. Diese Sitzung ist allerdings schon etwa 1 1/2 Jahre her. Höchstwahrscheinlich gibt es schon weitere Alternativen.
  3. Es gab vor ein paar Monaten an der IUBH eine Anzeige, dass eine Professorin ein wissenschaftliches Projekt plant und dafür Studierende gesucht werden, die Lust haben daran mitzuarbeiten. Ich kann mich leider nicht mehr an Details erinnern, aber insgesamt scheint es sonst nahezu nicht vorzukommen. An der FernUni Hagen gibt es dagegen sehr viel mehr solcher Aktivitäten. Als staatliche Universität ist das aber auch nicht verwunderlich.
  4. Und selbst wenn es ein Skript gäbe, wäre es eine Urheberrechtsverletzung dieses zu teilen. Für IUBH-Studenten gibts die Interactive-Book-Bib, in der alle Skripte einsehbar sind.
  5. Klar, das kann ich gerne mal machen! Dauert aber noch ein wenig
  6. Es gibt mich noch und ich studiere auch immer noch! 😅 Aber bei mir ist Privat viel los und momentan ist die Motivation auch im Keller 🙄 Trotzdem mache ich weiter und gebe mal einen kurzen Überblick über die aktuellen Aufgaben: An der IUBH: Kosten- und Leistungsrechnung: Mit dem ersten Skript bin ich fast fertig. Inhaltlich ist es nicht so schwierig wie gedacht, aber es demotiviert mich unglaublich, weil es so trockener Stoff ist. Lebensmittelwissenschaften: Das Skript habe ich durchgearbeitet und es ist auf jeden Fall ein spannendes und gut lernbares Thema. Da ich da etwas tiefer gehen möchte, lese ich noch einiges zusätzliches Material und ich denke, ich werde diesen Monat noch die Prüfung schreiben. Warenkunde und Bromatologie: Ich habe das Skript schon vor einer halben Ewigkeit durchgearbeitet, aber ich komme da einfach nicht zum Lernen. Es ist so unnötig verkompliziert und mit Details geschmückt, dass ich bisher noch nicht weiß, wie ich daran gehen soll. QMB: Das Skript ist gerade erst angekommen und es ist ganz gut lesbar. Ich denke die Prüfung ist vielleicht bis Ende September oder Mitte Oktober realistisch. Für die Projektarbeit warte ich noch auf eine Antwort der Tutorin, dann kann ich da an die Planung gehen. FernUni Hagen: Tierschutzethik: Ein unglaublich spannendes Thema und ich müsste damit noch im September fertig werden. Probleme der Wissenschaftstheorie: Das werde ich erst nach Tierschutzethik bearbeiten. Geschichte Südafrika: Auch ein super spannendes Thema, aber ich bearbeite das nur nebenher, weil es eben auch sehr anspruchsvoll ist. Was gibt's sonst noch spannendes? Ich habe nun auf die Initiative einer anderen Studentin an der IUBH einen Discordserver gestartet, wo wir uns zu Lerngruppen organisieren. Das hilft mir momentan auf jeden Fall bei der Motivationsfindung. Es gibt noch ein weiteres Projekt, was gerade in den Startlöchern steht und ich hoffe, ich kann da dann bald auch was drüber berichten. Man darf gespannt bleiben 😄 Und wie läuft es bei euch so? Habt ihr auch ein Motivationsloch nach dem Sommer? 😅
  7. Bei der IUBH zählt zu 100% das Skript. Es gibt in vielen Modulen zusätzlich Videomaterial, allerdings ist das nicht klausurrelevant und enthält eh nur Teile des Skripts. Alternativ könnte dir vielleicht der Interactive Book Reader helfen, der dir das Skript vorliest oder eben ganz klassisch das Vorlesen eines PDFs. Wenn du bei einem Thema nicht alleine weiterkommst, kannst du auch den Tutor fragen, ob er das im Tutorium besprechen kann. Viele Tutoren sind sehr bemüht sowas dann auch grafisch gut darzustellen. Falls du dich für die IUBH entscheidest, solltest du auf jeden Fall einen Antrag auf Nachteilsausgleich stellen. Es gibt auch eine Gruppe, in der sich alle Studenten mit chronischen Krankheiten etc. sammeln und sich austauschen.
  8. Falls du damit die Praktika meinst, die man als Wahlpflichtmodul hat, dann muss man sich dafür einen Praktikumsplatz suchen, also direkte Praxis. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen. Ich habe vor der Einführung dieser Projekte angefangen. Fehler wird man überall finden und ja, es gab in einigen Modulen teils erhebliche Fehler. Die wurden aber weitestgehend in der Zwischenzeit behoben und die Tutoren sind sehr fleißig, was das ausbessern dieser angeht bzw. in einigen Modulen werden gerade ganz neue Skripte aufgesetzt. Was die Organisation angeht, gibts immer Luft nach oben. Es gibt durchaus mal Probleme, am Studieren selbst hindert es nur in absoluten Ausnahmefällen. Ich glaube im Verhältnis zu vielen öffentlichen Hochschulen sind wir aber ganz gut gestellt. Wenn man da so hört, dass einfache Bescheinigungen manchmal mehr als 2 Wochen dauern, ist man da mit maximal 2 Tagen bei der IUBH gut versorgt. Ja, ist er. Aktuell gibt es dort aber Änderungen von Seiten der Verbände. Das sollte man im Auge behalten. Dem würde ich widersprechen. Es ist ein akkreditiertes Studium. Man kann immer noch mehr lernen, es geht immer noch tiefer. Besonders in Biochemie, Physik, Chemie und Anatomie, aber es ist absolut ausreichend für ein ernährungswissenschaftliches Studium. Und das Studium ist akkreditiert worden. Außerdem haben wir einige sehr namhafte ProfessorInnen, die da ein Auge drauf haben. Es ist ein akkreditierter Studiengang an einer staatlich anerkannten Hochschule, der zu einem akademischen Grad führt. Der Studiengang wird unter anderem vom Bafög gefördert. Ich glaube, das reicht aus, um als seriöser Studiengang durchzugehen. Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen. Ansonsten kannst du ja auch mal bei mir im Blog nachschauen. Ich schreibe da immer mal wieder was zu einem Studium an der IUBH.
  9. Was ich beschreibe bezieht sich auf die mehrfache öffentliche Aussage der IUBH.
  10. Falsch. Wenn man schneller ist als die 30ECTS kann man sich an das Sekretariat wenden und bekommt dann weitere ECTS freigeschaltet. Man kann also beliebig schnell studieren. Ob das realistisch ist, ist eine andere Frage.
  11. Heute startet mein 4. Semester, also bin ich genau bei der Hälfte meines Studiums angekommen. Ich finde, das ist ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um alles einmal zu reflektieren. Dazu habe ich einfach mal die alten Einträge gelesen und werte mal ein paar Themen von damals im Vergleich zu heute aus. Tagesablauf Im ersten Beitrag damals habe ich meinen neuen Tagesablauf geschildert und dachte zu dem Zeitpunkt, dass dies das sinnvollste Vorgehen sei. Leider bin ich damit recht schnell nicht weitergekommen. Nach langer Krankheitsphase und mit vielen Problemen drumherum war ich einfach überfordert mit so vielen Lerneinheiten pro Tag. Es gab immer mal wieder Zeiten, wo ich extrem viel fürs Studium gemacht habe und dann wieder Zeiten, in denen fast gar nichts mehr ging. Seit einigen Monaten habe ich nun einen guten Rhythmus für mich gefunden und bin so effizient, aber nicht überfordert. Aktuell stehe ich morgens zwischen 7 und 9 auf, das entscheide ich jeweils am Abend vorher je nach Erschöpfungsgrad. Danach mache ich erstmal Frühstück und schaue mir meine ToDo Liste nochmal an. Nach einer kurzen Dusche fange ich an zu lernen bis zum Mittag, danach nochmal für eine Zeitraum von 2-3h und wenn ich viel schaffen muss auch nochmal abends. Letzteres passiert besonders kurz vor Prüfungen und bei schriftlichen Ausarbeitungen. Wenn ich mit allem fertig bin, schreibe ich noch meine ToDo für den nächsten Tag. Ich weiß - für die meisten hier wäre so ein Tagesablauf niemals realisierbar und ich bin wirklich froh, dass ich den "Luxus" habe "nur" zu studieren, aber auch das habe ich schon mal in einem anderen Beitrag erklärt. Das leidige Thema Biochemie und Physik/ Chemie Mir war bewusst, dass ich beide Themen sehr lange mit mir herum geschleppt habe und schon einige Male sehr verzweifelt war, aber wie heftig und oft das tatsächlich der Fall war, ist mir erst gerade eben beim Lesen der alten Beiträge aufgefallen. Umso besser, dass beide in der Zwischenzeit abgehakt sind und für mich nach aktueller Einschätzung nur noch 2 "Horrormodule" anstehen - Statistik und Kosten- und Leistungsrechnung. Aber auch da bin ich in der Zwischenzeit davon überzeugt, dass ich die irgendwie hinbekommen werde. Immerhin habe ich die anderen beiden auch irgendwie geschafft und besonders Biochemie sogar sehr gut hinbekommen beim ersten Anlauf. Weiterbildung neben dem Studium Weitere Kurse habe schon sehr früh parallel zum Studium belegt. Zwischenzeitlich war das eine Zeit lang pausiert, aber ich bin wieder fleißig dabei und dankbar für die Abwechslung. Aktuell bin ich übrigens bei der FernUni als Akademiestudierende eingeschrieben und belege dort Kurse zur Geschichte Südafrikas, Wissenschaftstheorie und Tierschutzethik. Auch lerne ich nebenbei Chinesisch und Afrikaans. Allerdings gilt hier nach wie vor, dass das Hauptstudium immer Vorrang hat und das klappt auch sehr gut. Um das umzusetzen, nehme ich mir täglich nur 30 Minuten für diese anderen Projekte Zeit sowie als Belohnung nach einer erfolgreichen Prüfung meist 1-2 ganze Tage. So habe ich bisher jeden zusätzlichen Kurs erfolgreich abschließen können, aber mein Studium nicht vernachlässigt. Regelstudienzeit einhalten Das war schon immer ein empfindliches Thema bei mir. Durch die Bafögförderung (und einige andere Einschränkungen) muss ich das Studium unbedingt in der Regelstudienzeit abschließen. Zwischenzeitlich stand das sehr auf der Kippe, ich hing durch Umzug und insgesamt fast 5 Monate Krankheitsausfall ziemlich hinterher. Ich hatte bis April etwa 7 Monate Rückstand angehäuft und war regelrecht verzweifelt. Zum Glück wurde ich dann aber schneller wieder fit als ich erwartet hatte und habe seitdem mein System der 2 Module konstant durchgezogen. Eine schriftliche Ausarbeitung und mindestens eine Prüfung pro Monat. Das läuft so gut, dass ich voraussichtlich Mitte Juli den gesamten Rückstand aufgeholt haben werde. Tools an der IUBH An dieser Stelle möchte ich noch kurz auf 3 Dinge eingehen zu denen ich auch auf Instagram immer wieder Fragen gestellt bekomme und von denen mir eine auch lange Zeit ziemliches Kopfzerbrechen bereitet hat. Interactive Book: Beim Lesen der alten Beiträge ist mir aufgefallen, dass ich darüber schon im März 2019 (da müsste es gerade neu gewesen sein) gemeckert habe 😂 In der Zwischenzeit gab es sogar mal direkten Kontakt zum QM deswegen und naja, es ist alles noch genauso wie vor über einem Jahr. Idee sehr gut - Umsetzung nein. Sprints: In meinem bisherigen Studium habe ich an 5 Sprints teilgenommen und ich finde sie super. Ja, es gibt noch ein paar Dinge, die man verbessern könnte, aber im Gegensatz zum Interactive Book, habe ich hier den Eindruck, dass da auch wirklich weiterentwickelt wird. Für mich geplant habe ich noch die Teilnahme an Sprints in Statistik und Kosten- u. Leistungsrechnung. Ich bin gespannt, ob noch mehr Module folgen werden. Onlineprüfung: Ein immer wieder kontrovers diskutiertes Thema, ganz besonders seit Beginn der Coronakrise. Ja, es hat Fehler und ich habe auch schon meine Probleme damit gehabt, aber ich bin so dankbar für diese Möglichkeit. Was die Qualität anbelangt, hat sich auch einiges getan und ich denke auch technisch wird es in Zukunft wieder ruhiger werden. Bei meinen ersten Onlineprüfungen war es wirklich Glückssache, ob man einen verständlichen Proctor bekommt oder nicht. Nun verstehe ich sie eigentlich immer sehr gut, was ein großer Fortschritt ist, weil es doch eine aufregende Situation ist und meist die Anspannung wegen der Vorbereitung größer ist als wegen der Prüfung selbst. 🙄 Und was bringt nun das 4. Semester? Zunächst einmal werde ich Hygiene und Toxikologie bearbeiten, was nun endlich veröffentlicht wurde. Dann habe ich noch Kosten- und Leistungsrechnung hier liegen, das ist abhängig von dem Nachholtermin für den Sprint. Warenkunde und Bromatologie werden wohl eher auf Hygiene und Toxikologie folgen. Nebenbei werde ich dann die Projektarbeit für Lebensmittelwissenschaftliche Übungen schreiben. Wie es danach weiter geht hängt ganz von der Veröffentlichung der Spezialisierungen ab. Nachdem QM 1 nun schon auf Dezember verschoben wurde, bin ich sehr skeptisch, ob QM 2 pünktlich im September veröffentlicht wird. Sollte es tatsächlich kommen, dann wird das mein 4. Modul in diesem Semester sein. Alternativ ziehe ich sonst Statistik und Lebensmittelrecht in Betracht. Das wird dann einfach die Zeit zeigen. Puh, das war doch eine ganze Menge. Die Zeit fliegt vorbei und man vergisst manchmal, welche Hürden man schon genommen hat. Aber letztendlich liegt das Ziel in gar nicht mehr so weiter Ferne. Ich würde sogar noch zu gerne den Master hinterher machen. Leider sind da die Fernstudienangebote verschwindend gering, da es tatsächlich nur 1 Angebot gibt und das ist der Schwerpunkt Ernährungstherapie. Ich werde mal sehen, was die Zukunft bringt! 😊
  12. Das stimmt eben nicht. Man kann es tun, aber eben nur unter bestimmten Voraussetzungen. Tatsächlich ist es erlaubt ein Gedächtnisprotokoll anzufertigen, aber nicht die exakten Fragen. Hilft eh keinem, weil die Prüfungen immer individuell erstellt werden. Weil die IUBH mit ihren Ondemand-Prüfungen hier in Deutschland ziemlich einzigartig ist. Stimmt doch auch nicht. Sie ist nunmal ein Unternehmen, das wirtschaftlich handeln muss. Und sie hat schon so einiges gemacht, damit wir Studenten mit einem blauen Auge davon kommen z. B. computerbasiertes Proctoring mit anschließender Überprüfung als das normale Proctoring nicht möglich war. Rein rechtlich hätten wir an dem Punkt eben alle einfach Pech gehabt und hätten warten müssen. Versteh mich nicht falsch, ich habe auch durchaus meine Kritikpunkte an der IUBH und es gab auch schon den ein oder anderen Mailkontakt mit dem Qualitätsmanagement. Aber diese Diskussion hier ist einfach übertrieben. Ich schließe mich da den Worten von @Alanna an. Zieh deine eigenen Schlüsse aus der Situation, aber verbreite bitte keine Halbwahrheiten, die schon 5mal im Thread widerlegt wurden. Das bringt hier niemanden weiter.
  13. @caiser_chef Ehrlich gesagt, ich verstehe, dass du wütend bist, aber du fällst hier im Forum schon öfter mal auf, dass du dich über einzelne Dinge massiv aufregst und sogar Selbstgespräche mit Zweitaccounts führst. Da kann ich die IUBH schon verstehen, dass sie die Kritik zwar bearbeiten, aber nicht unbedingt zu einer Diskussion offen sind. Sie werden mit Sicherheit nicht die Prüfungsordnung ändern, das würde wahrscheinlich die Akkreditierung gefährden, da es ein Grundrecht von Studenten ist und die Transparenz massiv einschränken würde. Auch weiß ich, dass aktuell kein weiteres Einsichtverfahren geplant ist, aber ich weiß auch, dass die IUBH ein Unternehmen ist. Wenn der Druck der Kunden groß genug ist, wird man darüber mit Sicherheit nochmal diskutieren. Dafür haben wir hier ja schon einen guten Anfang geschaffen. Wichtig ist aber, dabei sachlich zu bleiben und wie bereits geschehen konstruktive Kritik zu äußern. Weiterhin stimmt es ja auch nicht ganz, dass man Prüfungen gar nicht einsehen kann. Es ist massiv reduziert, aber möglich. In Einzelfällen wie der beschrieben letzten Note für das Abschlusszeugnis, bei der man dann dummerweise auch noch durchgefallen ist, kann man bestimmt auch nochmal drüber reden, ob man nicht doch nochmal zur Einsicht kommen darf unter Beachtung der Hygieneregeln. Das werden aber ja wirklich nur ganz vereinzelte Fälle sein. Die anderen haben leider gerade mal Pech gehabt. Sehr ärgerlich, das verstehe ich, aber es ist nunmal eine Pandemie, die von fast allen Opfern fordert. Bei manchem mehr, bei anderen weniger.
  14. Das Problem der IUBH wird wohl in dem Fragenpool liegen. Sie wollen wahrscheinlich vermeiden, dass nach und nach die Fragen geleakt werden. Das ist mit Sicherheit richtig und wichtig, aber ich denke, wenn man Prüfungen online überwacht schreiben kann, dann ist es bestimmt auch möglich eine eingescannte Version online überwacht einzusehen. Ich denke, dass wäre ein wichtiger Entwicklungsschritt, den die IUBH angehen sollte.
  15. Ich denke, dass der Tipp mit der Akkreditierung schon die richtige Stelle ist. Die jeweiligen Stellen lassen sich ja ganz leicht online finden: https://www.iubh-fernstudium.de/die-hochschule/akkreditierungen-und-rankings/ Ich bin zwar selbst nicht betroffen, kann aber euren Ärger wirklich verstehen. Sowas ist sehr ärgerlich und über ein halbes Jahr wirklich zu lang. Vielleicht liest aber ja auch jemand von der IUBH hier schon mit und gibt es mal weiter, damit man eine friedlichere Lösung finden kann als den Weg über Dritte.
  16. Danke euch allen für die zahlreichen Antworten! Tatsächlich habe ich die Ergebnisse nun beide vorliegen und für mich gibt es eine Entwarnung. 😃 Ich habe Agiles Projektmanagement mit einer 2,3 bestanden. Das ist sehr sehr viel besser als ich es erwartet hätte. Was genau mir diese Note eingebracht hat und wo es vielleicht etwas gemangelt hat, erfahre ich leider erst morgen. Chemie und Physik habe ich ebenfalls bestanden. Allerdings mit einer äußerst knappen 3,3. Hier werde ich leider kein weiteres Feedback bekommen, aber ich habe ja eine Ahnung davon, wo es schwierig war und welche Punkte mich das jeweils gekostet hat. Meiner Vermutung nach habe ich mir durch das Hinschreiben von den Zusammenhängen, die mir jeweils zu den Fragen noch einfielen geholfen. Ich denke, so konnte ich die Tutorin überzeugen, dass ich es zwar verstanden habe, aber es gerade nur teilweise oder gar nicht umsetzen kann. Auch war bei der letzten Frage wohl ein Wert nicht ganz eindeutig angegeben in der Aufgabenstellung, das wird wohl auch zu meinen Gunsten ausgelegt worden sein. Ich will aber auch meine Leistung nicht schlecht reden. Viele Fragen konnte ich ja sicher und richtig beantworten und es steckt wie im Blogeintrag erwähnt sehr viel Arbeit darin. Ich habe dieses Modul verstanden und kann es in den meisten Fällen sicher anwenden. Das ist im Endeffekt das Lernziel gewesen. Damit schließe ich das Thema ab und stelle das Skript in eine Reihe zu den erledigten Modulen. 🤩 Auch wenn ich mit einem blauen Auge davon gekommen bin, möchte ich mich nochmal bei euch allen für die aufmunternden Worte bedanken. Falls ich irgendwann mal durchfalle in einem Modul, dann komme ich auf diesen Blogeintrag zurück! Vielleicht stolpert aber ja auch der ein oder andere Mal durch die Forensuche hierüber und findet Trost. Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe aus der Situation jedenfalls für mich gelernt, dass ich es auch überleben werde, wenn es mal schief geht. Außerdem sollte ich mehr auf meine Fähigkeiten vertrauen. 😁 Zum Glück ist das ja bei mir in Teilen eingetreten. Man macht sich da auch manchmal echt verrückt mit. Ich bin aber froh, dass bei mir wenigstens Physik und Chemie schnell bewertet wurden. Mehrere Wochen auf so etwas zu warten ist ja auch schlimm. 😳 Dem kann ich gerade absolut zustimmen! 👍 In diesem Fall -ja! Absolut ja! 😂
  17. Den Eindruck hatte ich bisher auch. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ein sehr hoher Anteil an Punkten ja schon für die korrekte Formatierung und wissenschaftliche Vorgehensweise vergeben wird. Das kann einem in so einem Fall natürlich sehr dienlich sein. Bei sich selbst ist man aber ja doch meistens sehr viel strenger. Ich hoffentlich gerade auch 😅 Dazu neige ich tatsächlich auch. Aktuell ist das natürlich gut und wenn nachher wirklich ein "Bestanden" dort steht, dann war das auch die beste Vorgehensweise. Beängstigend ist nur, dass da eben auch das Gegenteil stehen könnte und der "worst case" sich das höchstwahrscheinlich noch viel schlimmer anfühlt. Danke auf jeden Fall für deinen lieben Beitrag!
  18. Es ist Halbzeit im Studium und jetzt ist der Zeitpunkt, an dem ich voraussichtlich meine ersten Niederlagen erlebe in Bezug auf das Studium. Bisher gab es nur gute Ergebnisse und eine kleine Enttäuschung, was eine Note anging. Aber eine handfeste Niederlage gab es bisher nicht. Nun werden es im schlimmsten Fall gleich 2 hintereinander. Das Ergebnis der Projektarbeit im Agilen Projektmanagement steht diese Woche an. Ich habe mir dabei sehr viel Mühe gegeben, aber eigentlich bis jetzt das Gefühl die Arbeitsaufgabe nicht verstanden zu haben. 😅 Ich habe damit bisher nie Berührungspunkte gehabt und mit meinem Studium hat es ja auch nichts zu tun. Da bleibt nur noch abzuwarten und zu hoffen, dass mein Ansatz richtig war. Außerdem habe ich heute endlich Physik/ Chemie geschrieben. Ich habe insgesamt 1 1/2 Jahre immer mal wieder dafür gelernt, stand ein paar Mal vor der Prüfung, aber wurde krank oder habe mich schlussendlich nicht getraut aus Angst vor sehr gemeinen Fragen. Nun habe ich den letzten Monat seit der Biochemieprüfung genutzt dafür zu lernen. Nebenbei habe ich letzten Monat zwar noch die Fallstudie in Ernährungassoziierte Erkrankungen geschrieben, aber die letzten 14 Tage nur für diese Prüfung gelernt. Für jede andere Prüfung hätte das mehr als ausgereicht. Und ich dachte auch für Physik/ Chemie sei das genug gewesen. Ich konnte jedes Thema erklären, hatte die Formeln und die Konstanten im Kopf, die ich hätte können müssen. Die 3 Musterklausuren konnte ich nahezu problemlos beantworten. Jede Karteikarte saß perfekt, jede Übungsfrage aus dem Repetitorium, dem Interactive Book und dem Sprint hatte ich durchgearbeitet, teilweise mehrfach. Perfekte Ausgangsvoraussetzungen, aber ich hatte einfach Pech bei der Fragenauswahl. Einige davon habe ich nicht mal verstanden, 3 Rechnungen kamen vor, die ich so höchstens im Ansatz mal gesehen hatte. Jetzt muss ich auf die Note warten und hoffe, dass es wenigstens für Teilpunkte und somit 50% gereicht hat. Ehrlich gesagt glaube ich nicht daran. 😞 Puh, ich kann wirklich etwas Glück gebrauchen gerade. 😂 🍀 Meine Motivation sinkt gerade auf ein Mindestmaß ab und ich werde mir jetzt erstmal ein Wochenende Ruhe und Ablenkung gönnen. Mein Patenkind wird diese Woche 7 Jahre alt. Wahnsinn! 🎉Im kleinen corona-angepassten Rahmen werden wir das natürlich feiern. Vielleicht sieht die Welt ja am Montag schon wieder freundlicher aus.
  19. Nachdem ich vor kurzem endlich Biochemie geschrieben und auch sehr schnell die positive Nachricht vom Bestehen mit einer 1,7 bekommen habe, habe ich das Wochenende für mich genutzt und mich ein wenig entspannt. Direkt im Anschluss ging der Sprint in Chemie und Physik los, den ich nun erneut wahrnehme. Vor einigen Monaten habe ich ja bereits mal an einem Sprint in dem Modul teilgenommen, aber leider bin ich anschließend krank geworden und ich habe mir die Prüfung nicht mehr zugetraut. Nun also der 2. und hoffentlich letzte Anlauf. Der Termin für die Prüfung ist schon für den 4.6. gebucht.💪 Nebenbei schreibe ich an der Fallstudie in Ernährungsassoziierte Erkrankungen, auch dafür habe ich einen Motivationsschub bekommen. Pünktlich am 14.5. wurde die Note für die Fallstudie in Ernährungssoziologie eingetragen. Bestanden mit einer guten 2,0. Das kann sich für die erste Fallstudie auf jeden Fall sehen lassen. Viel Feedback gab es aber leider nicht. Bis auf einen Schusselfehler, den ich bestimmt nicht wieder begehen werde, kann ich daraus leider nichts für zukünftige Fallstudien ableiten. 🤷‍♀️
  20. Das war nicht auf dich bezogen, daher hatte ich auch ein Zitat eingefügt. Das waren Beispielangaben und meinen eher: Es kommt nicht darauf an, wie viele Seiten man zusammenfasst, sondern nur darum, dass man möglichst viel lernen soll, weil es ja eben ein Studium ist.
  21. Ganz ehrlich, wenn es daran scheitert, dann ist ein Studium vielleicht auch nicht der richtige Weg. In einem Studium muss man viel lernen, das ist Sinn der Sache. Und was würde es dir bringen, wenn sie die 70 Seiten Wissen auf 250 Seiten strecken würden?! Wahrscheinlich gar nichts, weil du am Ende des Tages genauso viel lernen müsstest.
  22. Die Note kam super schnell. Es ist eine 1,7 geworden und ich bin absolut überwältigt davon! Ich war mir ja sicher, dass ich bestanden habe, aber meine realistische Einschätzung lag bei 3,? und das ich offensichtlich doch so viel richtig wiedergegeben habe, freut mich riesig. Diesen Motivationsschub nutze ich jetzt nur allzu gerne fürs nächste Dauermodul Chemie/ Physik.
  23. Es ist tatsächlich passiert. Ich habe mein ewiges Sorgenkind "Biochemie" geschrieben und war meiner Einschätzung nach erfolgreich. Von einigen Fehlern weiß ich, also eine 1 wirds nicht, aber ich habe bei dieser Prüfung wirklich mal nicht auf gute Leistung sondern "4 gewinnt" gesetzt. Und vom Gefühl her, hat es dafür wohl gereicht. Was die Onlineprüfung angeht, bin ich mal wieder froh, dass es diese Möglichkeit gibt. Ich hätte nicht noch länger warten wollen und mir auch nur sehr ungern den Stress mit der Fahrt dahin angetan. So konnte ich heute in Schluffiklamotten in meiner Wohnung schreiben. Die Memes sind alle wahr! Das Beweisfoto: (Natürlich keine Werbung 😄😄 Aus mir unerfindlichen Gründen hat mir bisher keine der Marken einen Werbedeal für diesen Blog angeboten 🤷‍♀️🤷‍♀️) Allerdings merkt man momentan durchaus, dass es etwas hakelig läuft bei examity. Nach jedem Satz der Proctorin entstand eine Pause von 1-2 Minuten und so zog sich die Vorbereitung heute leider eeeewig. Aber die Verständigung war super und wir haben es sonst problemlos geregelt bekommen. Insgesamt können wir momentan einfach froh sein, dass wir die Möglichkeit haben und uns nur gering einschränken müssen.
  24. Den Tag über ganz viel wiederholt und am frühen Abend dann Biochemie geschrieben. Nun geht es an die Fallstudie in Ernährungsmedizin sowie an den Sprint für Physik/ Chemie.
  25. Das geht im Autokino. Erlaubt sind maximal 2 Personen pro Auto und man darf nicht aussteigen, außer zur Benutzung der Toiletten und auch das nur alleine und mit Maske. Es kommt zwar nicht das absolut gleiche Gefühl auf wie normalerweise, aber immerhin ist es ein Livekonzert und man hat Menschen um sich🙂
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