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Lenes_fernstudienreise

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Beiträge erstellt von Lenes_fernstudienreise

  1. Ich studiere ebenfalls Psychologie. Ich komme aber aus den Naturwissenschaften von der Ausbildung und dem beruflichen Werdegang her. 

     

    Aktuell bewerbe ich mich auf Stellen als Werkstudent im HR Bereich und im Marketing. 

    Beim Marketing bekomme ich immer sofort absagen ohne Grund. 

    Bei dem HR Bereich wird sehr der hohe Anwendungsteil in unseren Einsendeaufgaben und Hausarbeiten gelobt. Ich kann dadurch bereits in den Grundlagenfächern eine Verknüpfung herstellen. Ich habe aber auch einige Kommilitonen, die sich mit diesen hohen Praxisbezug nicht identifizieren können. Es ist eben ein Unterschied zwischen Uni und Hochschule. 

  2. vor 19 Stunden, Markus Jung schrieb:

    Aktuell gibt es an der SRH Fernhochschule doch noch gar keinen Master in Psychologie.

    Ich rede schon von der SRH Fernhochschule. Die Akkreditierung läuft und die ersten Infos zum Master sind letzte Woche rausgegangen. 

    Und ja, ich rede von einen Master Psychologie und nicht von dem Master Systemische Ausbildung. 

  3. Ich studiere Psychologie im Bachelor an der SRH. 

     

    Als erstes würde ich dir empfehlen mit verschieden Berufspraktikern zu reden. Eine Therapeutische Tätigkeit ist kein Zuckerschlecken. Du musst für dich entscheiden, ob du mit Erzählungen zu physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt klar kommst. Und ja, das wird dir leider in diesem Berufsfeld häufig begegnen. 

     

    Als nächster Punkt ist zu beachten, dass du in die Klinik ohne PT/KJP so gut wie nicht reinkommst. Zumindest bei uns in Bayern, aber was ich auch so von meinen Kommilitonen höre, sieht es bei Beratungsstellen nicht viel anders aus. Bei Beratungsstellen musst du aber auch beachten, dass du nur ein Sozialarbeitergehalt bekommst. Ein Psychologengehalt zu erhalten ist eher unrealistisch. Und auch bei diesen Stellen wird vorausgesetzt, dass du die Klinische Psychologie im Studium hattest. Sonst ist der Mehrwert im Vergleich zum Sozialarbeiter /-Pädagogen für das Unternehmen nicht gegeben. 

     

    Bei der Auswahl des Psychologiestudiums würde ich auf eine Anerkennung vom BDP achten, da sich ansonsten ein Wechsel ggf. als schwierig erweisen kann. Dazu kommt noch die aktuell Debatte: Darf ein Psychologie einer Hochschule unter Supervision therapieren? Die Profs der Unis sagen nein, darf er nicht. 

     

    Aktuell ist meines Wissens nach die SRH, die einzige Hochschule, die den Weg in die Therapeutenausbildung nach dem Master (nur in Ba-Wü) geebnet hat. Auch wenn du keine Therapeutenausbildung machen möchtest, ist es ein Punkt, der zu beachten ist. 

     

    Natürlich kannst du immer durch entsprechende Weiterbildungen dir Wissen in klinischen Psychologie aneignen, auch wenn du in Hagen studierst, aber in einen Master mit klinischer Psychologie wirst du es schwer haben ohne das Vorwissen, da deine Kommilitonen auf einen ganz anderen Wissensstand sind und es eben nur wenige ECTS sind, die Vertiefend bzw. aufbauend auf das Wissen aus dem Bachelor sind. 

     

    Auf meinen Blog habe ich letzte Woche einen Artikel zu Psychologen in Beratungsstellen veröffentlicht, vielleicht hilft dieser Dir auch ein wenig. 

  4. Mein erstes Präsenzstudium habe ich aus zwei Gründen abgebrochen. Einer dieser Gründe war die Aussage meiner Chefin (Studiendenkanin meines Studienfachs): "Transferaufgaben können wir nicht machen. Das hagelt reihenweise Beschwerden der Studenten. Kenn ich bereits aus meiner Zeit von der Uni. Mit Transferaufgaben beschäftigen wir uns mal zum 5ten Semester." Meine ABWL-Dozentin hat nach der Klausurenphase die Androhung bekommen, wenn sie nochmals eine Klausur mit Transferaufgaben stellt, ist sie ihre Dozentenstelle los. - Ich habe keine Ahnung, wie sich dies alles weiterentwickelt hat, da ich noch in dem Semester die Hochschule verlassen habe.

     

    Für mein Psychologie-Studium an der SRH habe ich mich entschieden, weil wir eben, je nach Schwerpunkt, nur 3-4 Klausuren schreiben müssen. Der Rest besteht aus Einsendeaufgaben, Hausarbeiten, Fallstudien und Präsentationen. In den Aufgaben wird von uns gefordert, dass wir das erlernte Wissen aus den Studienbriefen und der Fachliteratur (je nach Semester müssen mindestens 3 externe Quellen genutzt werden) anwenden. Dies passiert in ganz unterschiedlicher Form. Mal soll man verschiedene Diskussionen miteinander vergleichen und diskutieren. Ein anderes Mal wird gefordert, dass eine Theorie anhand eines selbstgewählten Beispieles erläutert wird. Oder das Wissen soll in die Praxis übertragen werden und entsprechende Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

    Zu den Klausuren kann ich nichts sagen, aber so wie ich es mitbekommen habe, ist es eher reines Auswendiglernen.

     

    Ich persönlich finde es wichtig, dass ab dem ersten Semester bereits ein Transfer der Wissens stattfindet. Dafür muss ich auch erst mal gar kein großes Wissen haben. Es reicht, wenn ich das Wissen des einen Modul erstmal anwenden kann. Der Transfer von mehreren Modulen kommt dann ganz von alleine. Aber dazu muss ich eben erst mal im Kleinen lernen, wie es geht.

     

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie im Abi auf einmal eine Transferaufgabe dran kam. Wir hatten in Pädagogik und Psychologie aber nie Transferaufgaben geübt. Die Klausuren waren nur Wissensabfrage. Ich habe nach 20 Minuten abgegeben. Insgesamt dauerte die Abi-Prüfung 5 Stunden. Das möchte ich für mich nie wieder erleben. Ich habe aber auch schon von anderen Fernhochschulen gehört (Erfahrungsberichte aus dem Bekanntenkreis), dass es genauso abläuft, wie in meinen Beispiel aus der Präsenz-Hochschule.

  5. @Angelus

    zu deiner genannten Schwäche. Warum siehst du Introvertiertheit als Schwäche an?

    zu deinen Motiv: Sorry, aber jeder Mensch hat entweder ein Leistungs-, Anschluss- oder Machtmotiv. (Erstes Semester Psychologie Studium.) Dieses Motiv muss dir bewusst sein. Ein Sozialarbeiter oder eine Pflegekraft ohne Anschlussmotiv wird wohl im Vergleich zu ihren Kollegen meist eher als schlechtes Personal eingestuft. Ein Wissenschaftler ohne Leistungsmotiv wird sich schwer tun zu forschen, auch bei Rückschlägen dran zu bleiben und immer wieder Gelder einzuwerben. Beim Machtmotiv haben wir immer nur die negativen Beispiele vor Augen. Aber Macht ist nicht per se etwas schlechtes. Eine Führungskraft hat meist immer ein Machtmotiv, sonst würde sie von sich aus nicht auf die Stellen kommen.
     

    Auf mich wirkt dein Wunsch nach einen Studium extrinsich motiviert, also es geht dir eher um Anerkennung und Geld. Weniger um Interesse an dem Neuen. Ohne intrinsische Motivation wird so ein Fernstudium echt schwer.

     

    Sorry, für das Psychologen-Gequatsche. (Das sind übrigens auch Themen die dich als Berufsberater erwarten würden, diese Dinge aus dem Bewerber herauszukitzeln).

     

    Wie weiter oben bereits genannt, arbeite an deinen Soft Skills.

  6. Hallo, 

    Klär für dich doch mal ein paar Punkte. 

    - Wo sind deine Stärken, wo sind deine Schwächen. Nicht Interessen. 

    - was macht dir an deiner jetzigen Arbeit Freude, wo siehst du Verbesserungsbedarf. 

    - such dir Test zur Berufswahl, die speziell für Akademiker sind und die den klassischen Gütekriterien entsprechen (Test des Landes Baden-Württemberg zum Beispiel) 

    - welche ls Motiv verfolgst du? Bist du eher Leistungsmotiviert, Anschlussmotiviert oder Machtmotiviert? 

    - Und zum Schluss würde ich mir Gedanken über die Interessen machen. 

     

    Nicht alles was dich interessiert, musst du auch können und umgedreht. 

     

    Da du doch schon recht viel Geld für deine Bildung ausgegeben hast, wäre es vielleicht sinnvoll sich einen Berufsberater zu suchen. Hier gibt es auch schwarze Schafe. Mit den jetzigen Voraussetzungen wäre eventuell ein Psychologischer Berufsberater angebracht, da du dich schon sehr viel informiert hast.

  7. Hallo Tezi,
    ich habe mir damals eine Liste gemacht mit verschiedenen Punkten. Diese Punkte habe ich gewichtet und daraus eine Entscheidungsmatrix gemacht. Mir hat es persönlich sehr geholfen.

     

    Wenn du dir bezüglich des Studienmaterials unsicher bist, es gibt die Möglichkeit sich einen Probe-Lehrbrief zusenden zu lassen.

    Ein weiterer Punkt, suche dir Personen, die bereits an deiner Wunsch-Fernhochschule den Studiengang studieren und kontaktiere sie. Stell konkrete Fragen.

  8. Ich habe noch einen Hinweis an die @mera Ein Psycho-Doc, wie du es nennst, finde ich übrigens sehr abwertend gegenüber der Berufsgruppe und auch Stigamtisierend gegenüber Menschen, die für sich entscheiden, sich Hilfe von Außen zu holen.

     

    Was ich aber eigentlich sagen wollte, suche dir Hilfe in deinen Umfeld. Ein (Fern-)Studium macht man, vor allem mit Kind nicht eben mal so. Was sagen deine Familie, dein Partner/Vater des Kindes, deine Freunde zu deinen Plänen? Unterstützen diese dich bei dem Thema (Fern-)Studium? Hast du diesen Personenkreis bereits mal gefragt, in welchen Bereich sie dich sehen? Die kennen dich schließlich. Im Gegensatz zu uns.

  9. vor 11 Stunden, mera schrieb:

    Schwierig, ein passendes Studium zu finden... 

     

    Es ist nicht schwierig. Räum dein Leben auf. Lies zu den genannten Themen Fachliteratur. Und dann denk in ein, zwei Jahren nochmal darüber nach, was für dich das Richtige ist. Such dir als PTA einen Job in der Pharma, ist in München kein Problem. Pharma Unternehmen fördern ihre Mitarbeiter und zahlen auch ein Fernstudium. Wenn es dann BWL werden soll gut. Wenn es Pharmanagement und Technologie werden soll auch gut. 

  10. vor 4 Stunden, mera schrieb:

    Ich habe so entschieden, weil es das ist was mein Herz mir sagt. 

     

    Irgendwie erscheint es mir nicht ernsthaft durchdacht. Es mag sein, dass es in den Ballungsräumen gute Jobchancen gibt. Aber hast du auch darüber nachgedacht, was die Mieten dort kosten? Wohnst du bereits in einen Ballungsgebiet? Soweit ich weiß werden bei vielen Firmen, die Übersetzter suchen, einige Jahre Auslandserfahrung gefodert. Hast du bereits in Frankreich gelebt und in anderen französisch sprachigen Ländern? Kennst du die Kultur und die Menschen?

     

    Ich kenne einige Übersetzer. Diese haben während des Studiums den größten Teil in den fremdsprachigen Ländern mit Studieren und Arbeiten verbracht. Ist dir das mit Kind möglich?

  11. vor 21 Stunden, mera schrieb:

    Ich weiß aber nicht was mir Spaß macht. Das ist ja das Problem. Ich habe keine Ahnung was ich studieren will. Und weil ich nicht weiß was mir Spaß macht, dann gar nicht zu studieren fände ich aber auch schade. 

     

    Hallo mera,

     

    ich kann mich, glaube ich, ganz gut in deine Situation hineinversetzen. (Außer das Thema Kind).

     

    Ich bin CTA. Spaß in der Ausbildung? Nicht ernsthaft gegeben, außer wenn es um Umweltchemie ging. Ich habe mich durchgewurschtelt, irgendwie. Nach 2 1/2 Jahren im Job, war ich in der gleichen Situation wie du. Ich möchte studieren, weiß aber nicht was. Ich wusste nur, es soll im Medizinischen Bereich sein. (Da ich "nur" eine Fachhochschulreife habe, viel also mein Wunsch-Studiengang Medizin raus). Also fing ich an zu recherchieren. BWL im Gesundheitswesen? Medizinische Dokumentation und Informatik? Informationsmanagement im Gesundheitswesen? Was kann ich? Wo sehe ich mich? Ich wusste, dass mir Mathe liegt, ich hatte immer Freude an Statistik und mein Mathe-Lehrer hätte mich nach dem Fachabi am liebsten zu sich an die Informatik-Fakultät geholt. Ich habe dann angefangen planlos BWL im Gesundheitswesen zu studieren. Ich fand außer Gesundheitsökonimie alles ziemlich lahm, meine Profs haben mir geraten was technisches zu studieren, gesagt getan, ich habe zu Medizinischer Dokumentation und Informatik gewechselt. Toller Studiengang. Gar keine Frage. Irgendwann kamen aber auch hier Zweifel. Um so tiefer es in den Stoff rein ging, um so mehr der Austausch mit Praktikern da war, desto größer wurden die Zweifel. Ich hatte Glück, ich habe kein Bafög mehr erhalten und musste das Studium unterbrechen, zwei Semester vor Ende. Ich hatte wiederum Glück, durch den Vorbachelor bin ich in der Pharma auf eine gute Position gekommen. Im übrigen hatten viele meiner Kollegen entweder einen Bachelor in Medizinischer Dokumentation oder in Pharmamanagement und Technologie (von der SRH). Ich habe in diesem Job auf verschiedenen Positionen 4 1/2 Jahre gearbeitet. Unglücklich war ich immer noch, und so langsam wurde ich dahin gedrängt meinen Bachelor fertig zu machen.
    Da ich in dieser Zeit sehr viel gependelt bin, drei Stunden täglich mit den ÖPNV, hatte ich sehr viel Zeit zum Lesen. Mein Interesse ging immer stärker in Richtung Bücher mit Psychologischen Hintergrund. Irgendwann war die Phase erreicht, wo ich meinen Mann eröffnet habe, ich möchte endlich etwas machen was mich erfüllt. Klingt super, ne!? Kennst du wahrscheinlich.

    Ich habe mich also hingesetzt, das Internet durchforstet, bin zur Bildungsberatung gegangen, alles hat mich nicht weiter gebracht. Bei den Berufsoritierungs-Tests (auch psychologischen Tests) kam heraus, ich soll etwas Richtung Elektronik, Chemie oder Pharma machen. Das ist absolut nicht meins, das wusste ich schon. Ich konnte also, wie du, eine lange Liste erstellen, was ich alles nicht möchte. Aber nicht sagen, was ich will.

    Irgendwann bin ich bei der SRH auf einen Studiengang gestoßen und wusste der deckt zu 80 % Themen ab, die mich brennend interessieren. Damit beschäftige ich mich seit Jahren im Privatleben.

    Trotzdem habe ich weiter 6 Monate darüber nachgedacht, will ich das, kann ich das, halte ich ein Fernstudium überhaupt durch, habe ich die Motivation.

    Ich war mir nach den 6 Montaten immer noch nicht sicher. Also habe ich mir einen Zertifikats-Kurs gesucht, der mich interessiert und habe diesen belegt. 2 Monate, relativ geringer Invest. Ich habe mich selbst von einer anderen Seite kennengelernt. Wusste für mich eine Fernhochschule auszuschließen und habe den Kurs nicht beendet. War nicht meins. Also wieder überlegen. Möchte ich das, kann ich das. Zufällig ein Buch gelesen in dem eine Psychotherapeutin über ihren Bildungsweg geschrieben hat. Die Inhalte des Studiums dargelegt hat. Und ich wusste, ja ich will es, ich kann es. Aber trotzdem habe ich mit Psychotherapeuten über ihre Arbeit geredet. Mir Bücher gekauft über das Berufsfeld. Die möglichen Chancen.

     

    Erst dann habe ich mich entschieden, mein Job und ich und das Fernstudium funktioniert nicht. Ich möchte meinen Job nicht weiter machen. Ich möchte Psychologie studieren. Am 01.April beginnt mein zweites Semster. Ich hatte noch nie auf einer Notenübersicht nur einser. Ich verschlinge mein Studienmaterial. Ich bin absolut fasziniert von meinen Fach.

     

    Bis dahin war es aber ein sehr, sehr langer Weg. Und es wird nochmal ein genauso langer Weg sein, bis ich mich endlich Psychologischer Psychotherapeut nennen darf.

     

    Deswegen mein Tipp an dich. Schau nicht welchen Prestige dir ein Studium bringt, wieviel Geld am Ende des Monats auf deinen Konto landet. Mach das was dein Herz dir sagt.

    Wenn du das jetzt noch nicht weißt, dann ist es noch nicht die Zeit dafür.

    Ich musste in meinen Leben erst sehr viel aufräumen, bis ich dahin gekommen bin, wo ich heute bin. Meist hat es Gründe, warum man so planlos ist. Meist liegen diese Gründe in der eigenen Kindheit. Und hier heißt es dir zu liebe, aus liebe zu deinen Kind. Such dir einen Psychotherapeuten, räume dein Leben auf und dann wirst du wissen, was du machen möchtest. Im übrigen mit einer Ausbildung kann man auch gewisse Positionen erreichen. Und es ist kein "Abstieg" eine zweite Ausbildung zu machen, wenn du da für dich den richtigen Weg findest.

  12. Jeder hat seinen eigenen Grund für ein Fernstudium. 

    Und sicher spielt dabei nicht immer das Geld eine Rolle, was am Ende raus kommt. 

    Ich habe mich für die Psychologie und gegen den sehr gut bezahlten Job in der Pharma entschieden. Selbst mit Approbation in einer Klinik würde ich weniger verdienen als der "pobelige Mitarbeiter" in der Qualitätssicherung eines Pharma-Konzerns. 

     

    Aber ich weiß, dass ich damit glücklicher bin. Ich kann Menschen direkt helfen. Das ist für mich viel mehr Wert, als ein Job in dem ich unglücklich bin. Und die berufliche Erfüllung spielt in den Geisteswissenschaft sicher eine größere Rolle als in den Wirtschaftswissenschaften. 

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