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Falkenkind

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  1. Hallo Katii ! Ja, die Sache mit den Gutachten ist immer das besagte Problem. So wie mir Jurastudenten bzw. Anwälte bestätigten ist es nicht das erlernen der Paragraphen und dessen Auslegung, sondern vielmehr ist es der Gutachtenstil, der dem "angehenden Rechtler" Schwierigkeiten bereitet. Wie ich in meinem Beispiel oben schon aufgezeigt habe. Lentzendlich kommen aber beide auf das selbe Ergebnis. Wenn ich zu einem Anwalt gehe und nur mal eine Frage bezüglich einer gewissen Sache habe, dann trägt der mir ja auch kein Plädoyer vor. Auch von Patentrechtlern weiß ich, dass (zumindet in diesem Bereich) der Gutachtenstil eher sekundär zu betrachten ist. Da geht man mit Fakten in einen Rechtsstreit, bezieht sich auf Tatsachen und verwendet den Urteilsstil. Wenn jemand ein Schutzrecht verletzt hat, dann hat er es verletzt ! Was will man da noch mit einem Gutachtenstil. Wäre genau das gleiche wenn jemand sagen würde, "erkläre mal im Gutachtenstil, warum man bei rot nicht über die Ampel fahren darf". So, aber das nur mal so nebenbei. Schönen Dank für Deine Antwort und weiterhin viel Erfolg. Gruß aus Frankenthal.
  2. Hallo Katii ! Kurze Frage mal dazu. Müssen die Antworten unbedingt im Gutachtenstil Verfasst sein, oder würde man diese Zertifizierung auch erhalten, wenn man lediglich den Urteilsstil anwendet ? Ich meine, letztendlich kommt bei beiden immer das gleiche Ergebnis heraus. Im Prinzip ist es eigentlich egal ob man im Urteilsstil schreibt, "das Vorgehen der Fa. B ist nicht gerechtfertigt. Siehe hierzu auch § 275 BGB" Oder man schreibt im Gutachenstil, "das Vorgehen der Fa. B könnte unter Umständen berechtigt sein. Dieses setzt aber voraus, dass bla bla bla usw usw usw. Da dieses aber nicht der Fall ist, steht dem Handeln somit der § 275 BGB entgegen, wodurch das Vorgehen der Fa. B nicht zulässig ist." Vielleicht könntest Du dazu nochmal was sagen. Wie lange hat es dann gedauert, vom einreichen der letzten Hausarbeit bis zur Zertifizierung ?
  3. Hallöchen "der_alex" ! Du glaubst doch wohl selbst nicht daran, dass sich hier ein Absolvent der ZAR öffentlich zu Wort meldet und auf eine Frage antwortet. Warum allerdings nicht, kann ich auch nicht nachvollziehen. Und die ZAR selbst braucht man auch nicht zu fragen. Die werden sowieso alles in einem guten Licht stellen. Oder anders gesagt, hast Du schon mal einen Arbeitgeber gesehen, der öffentlich zugegeben hat, dass in seinem Laden ein scheiß Betriebsklima herrscht ? Na also, wirst Du auch nicht finden. Gruß aus Frankenthal
  4. Hallo Azurit ! Du blickst nicht so ganz durch, was diese Angabe mit Thread zu tun haben soll ? Dann gucke mal einige Seiten zuvor, nämlich dort wor Du von einem "Patentanwalt" (und Praktikum) gesprochen hast. Ich habe Deine Kommentare aufmerksam gelesen und wollte Dir diesbezüglich mal den Link mitteilen. Gruß aus Frankenthal.
  5. Hallo Leute ! Eure "Sorgen" kann ich in einer gewissen Weise nachvollziehen, aber es ist doch im Prinzip uninteressant, ob nun ein "Lehrheft" vorliegt oder nur eine "Loseblattsammlung" ! Viel wichtiger ist doch die Frage, "was wird an Fachwissen vermittelt und wie bringt man es rüber ?" Was nützt mir ein hübsches aufgemachtes Heftchen, wenn ich aber anschließend nicht weiß, wie ich meine Einsedeaufgaben beantworten soll, weil der Inhalt des hübschen Heftchen mir nicht genug Informationen darüber gibt, um die Einsendeaufgaben überhaupt beantworten zu können ? Stellt Euch das mal so vor. Ein Jurastudent schreibt eine Prüfungsklausur. Plötzlich erscheint in dieser Klausur eine Frage, die zu einem Thema zuzuordnen ist, dass aber in den Vorlesungen NIE angesprochen wurde. Was glaubt Ihr alle, wie blöd der da sitzt ? Wenn ich jetzt diese Sache mal auf "Laudius" übertrage, dann soll mir eine Loseblattsammlung egal sein, Hauptsache ich weiß, wovon die Rede ist und kann meine Einsendeaufgaben anständig beantworten ! Ich denke, Ihr wißt was ich damit sagen wollte. Abschlußbemerkung: man kann sich ja diese Loseblattsammlung selbst ausdrucken und entsprechend in einem Orden abheften. Das sollte das geringste Problem sein. Gruß an Euch alle !
  6. Hallo Markus ! Ja, da gebe ich Dir Recht und so habe ich es auch verstanden. Was mich allerdings stört ist die Sache, dass hier auch der sogenannte "Gutachtenstil" verlangt wird. (was aber für viele Jurastudenten genau so ein Problem ist) Ich denke mal, wir sollten mal einen Absolventen der ZAR hier befragen, was dieser uns dazu sagen kann. Aber es wird sich vermutlich mal wieder keiner melden. Gruß aus Frankenthal !
  7. Hallöchen ! Nein, "einfach mal Dampf ablassen" war nicht damit gemeint. Vielmehr geht es um etwas ganz anderes. Ich kenne viele Leute (die mich auch schon zum Teil persönlich angesprochen haben) und die daran interessiert wären, eine Weiterbildung mit Zertifikatsabschluß im Bereich "Gewerblicher Rechtsschutz" zu absolvieren. Die gleichen Leute bestätigten mir aber, dass immer entweder Präsenzphasen belegt werden müssen (und das an Orten die vom Interessenten einige 100 km entfernt liegen), oder die Sache abnormale Preise hat. Dann wurde ich gefragt, ob mir persönlich denn da nicht eine wesentlich bessere Quelle bekannt wäre. Nun, diese habe ich hiermit angegeben. Das war der eigentliche Grund. Patentreferenten oder Patentingenieure werden meistens von Mittelstandsunternehmen gesucht, die sich ein Gehalt für einen Patentrechtler (Patentanwalt) gar nicht leisten können. Ganz im Gegensatz zur Industrie, die über eigene Patentabteilungen verfügen und die entsprechenden Personen auch beschäftigen, da diese solche Leute auch angemessen bezahlen können. Wie dem auch sei, hier ist eine Möglichkeit aufgezeigt, die sich kostenmäßig im Rahmen hält (man kann auch ein Modul in zwei Teilbeträgen bezahlen) und das erste Modul wird nach Abschluß zertifiziert, wenn alle Einsedeaufgaben mindestens mit Note 4 bewertet wurden. Ich denke mal, das dürfte doch wohl einige ernsthaft interessieren. Gruß aus Frankenthal
  8. Hallo Leute ! Wir haben ja für alle möglichen Bereiche unsere "hochbegehrten" Fernstudienmöglichkeiten. Wenn man aber gezielter in eine Richtung schaut fällt auf, dass es zwar hierzu gewisse Möglichkeiten gibt, die aber dann teilweise wieder verbaut werden durch den Besuch von vorgeschriebenen Präsenzphasen. Und da geht das Theater los ! Beispiel: A wohnt im Schwarzwald und die Präsenzphasen werden in Hannover abgehalten und deren Belegung ist zwingend für den erfolgreichen Abschluß (in der Regel Zertifikat) vorgeschrieben. So und jetzt ? Dummes Gesicht und einen guten Eindruck oder wie ? Nach weiteren Recherchen in diesem Bereich stellt sich heraus, dass es hierzu auch noch ähnliche Anbieter gibt, die aber einen Kostenanteil von (locker mal) 3500 Euro verlangen. Also, auch wieder nichts ! (mir ist keiner bekannt, in dessen Schränke sich die "Tausender" stapeln) Aber wer suchet, der findet. Und das (zumindest mal für das erste Modul) ohne Präsenzphasen. Und der Preis (ca. 500 Euro für ein Modul) kann sich sehen lassen. Beim zweiten Modul wird dann eine kleine Präsenzphase verlangt in dieser man ein kleinere Projektarbeit vorlegen muss. Auch für das zweite Modul wieder ca. 500 Euro. Besonders interessant: beide Module werden nach Abschluß zertifiziert. Und das auch noch von einer UNI ! Hier mal der Link dazu: https://www.uni-koblenz-landau.de/de/zfuw/patent-innovationsschutz Für mich persönlich sehr interessant, da ich selbst schon mehrere Anmeldungen eingereicht habe, die auch durchgelaufen sind. (siehe nachstehendes JPEG) Gruß aus Frankenthal !
  9. Hallöchen ! Ich hatte vor einigen Tagen ein Telefonat mit der ZAR. In diesem wurde mir erklärt, dass keine Präsenzpphasen besucht werden müssen und dass lediglich die "Mindestnoten" erreicht werden müssen, um diese Zertifizierung zu erhalten. Von einer "externen Prüfung" war nicht die Rede und wurde auch nicht bestätigt. Es soll (nach deren Aussagen) also so aussehen, dass die Hausaufgaben wengistens die erforderliche Midestpunktzahl haben und dann erhalte man ohne weitere Prüfungen das Zertifikat. Ist es nicht so, wie man mir sagte ? Gruß aus Frankenthal
  10. Mir ging es primär umn den Begriff. Ich bin aber damit jetzt durch.
  11. Ich glaube, da liegst Du aber ganz weit daneben ! ! ! (auch was die Titel der Unit Oxford betrifft)
  12. Hallo Leute ! Also wenn Ihr so pingelich mit einem Kommentar umgeht (nur weil ich sagte dass ein BWL,er kein "Master of Arts" ist), dann kann ich Euch auch nicht helfen ! Ein Kollege von mir (Engländer) bestätigte mir auch, dass der MBA (Master of Business Administration) doch wohl eher zutreffend wäre für den Bereich BWL als wie ein "Matser of Arts" ! Übrigens hat dieser Brite an der "Universitiy of Oxford" studieret und kann sich (selbst als Engländer) mit dem "Arts" (für BWL,er) auch nicht so richtig anfreunden. Aber das nur nebenbei, sonst machen sich hier einige noch total verrückt.
  13. Hallo Marcus ! Ja, was schaue ich "gerade" ? Gerade nichts, da ich am Rechner sitze und auf Deine Frage antworte. Aber ich sage Dir gerne, was ich mir (wenn überhaupt mal) anschaue. Abgesehen von wissenschaftlichen Doku`s gucke ich mir gerne Filme von "James Wan" an. Sagen wir mal so, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde die wir wissenschaftlich und rational nicht erklären können, aber wir wissen, dass sie da sind. Und hier setzt "James Wan" (als Regisseur und Produzent) an. Er beschreibt in seinen Filmen u.a. auch die paranormale Schiene. Empfehlenswert von ihm wären, "Insidious, Conjuring und Annabelle". Gruß, Udo
  14. Was mich persönlich nachdenklich stimmt, ist der Begriff "Arts". "Master of Arts" (unabhängig vom Bachelor) heißt worwörtlich übersetzt, "Meister der Künste" ! Das trifft eher zu, wenn jemand "Fotografie", "Malerei" (Kunst) oder ähnliches studiert hat. Was hat denn ein BWL,er mit Kunst zutun ? Vielleicht in dem Sinne, dass man aufgrund von Ignoranz, Unfähigkeit und Dummheit es so betrachtet, dass es eine "Kunst" sei, Betriebe in die Insolvenz zu wirtschaften ? ? ? (bin selbst BWL,er und betrachte mich nicht als Künstler)
  15. Falkenkind

    Arbeitsrecht

    Na dann sage ich doch mal, "recht schönen Dank für diese aussagekräftige Antwort !" Dann scheint ja wohl die Sache "Laudius" OK zu sein.
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