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cabahe

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76 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    Ferdinand Porsche FernFH
  • Studiengang
    Aging Services Management
  • Wohnort
    Krems
  • Geschlecht
    w

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  1. Durchwachsen würde ich sagen. Buchungssätze + zugehörige T-Konten vielen mir beim Übungsbeispiel recht leicht, und auch die Kalkulation am Schluss war easy, aber BÜB und BAB haben mir einiges an Nerven abverlangt. Werde natürlich noch viel Üben bis zur Prüfung, aber bin mir nicht sicher, ob das dann reicht.
  2. Ich arbeite derzeit 40h die Woche und stecke gerade im 3. Semester meines BAC-Studiums. Es ist mehr als herausfordernd und teilweise schon grenzwertig. Überforderung kommt in Prüfungsvorbereitungszeiten regelmäßig vor.
  3. Als ich das erste Mal diesen Satz bei den Übungsbeispielen gelesen habe, war ich etwas irritiert und ich muss zugeben, ich bin es noch immer. Wenn ich als Pflichtliteratur nur das Skript angebe, dann passt für mich dieser Satz absolut nicht dazu. Mir ist schon klar, dass sie uns damit sagen will, dass wir vernetzt denken müssen, dass wir mit der Theorie alleine nicht durchkommen und uns bei der Erarbeitung der verschiedenen Themen und Beispiele auch andre Medien zu Hilfe nehmen werden müssen, ich finde den Satz trotzdem demotivierend und er widerspricht der Literaturangabe.
  4. cabahe

    Alternative Lernmethoden

    Ja, die Forest-App ist ideal für mich - die habe ich bisher oft verwendet, denn so hab ich wirklich wiiiirklich nicht zum Smartphone gegriffen, damit ja mein Bäumchen wächst.
  5. cabahe

    Alternative Lernmethoden

    Meine typische Vorgehensweise für jede Lehrveranstaltung: 1. Skript lesen 2. Zusammenfassung tippen 3. Zusammenfassung lernen (4. wenn Zeit ist und tiefgründigeres Wissen notwendig - zusätzliche Wissensquellen anzapfen) Damit bin ich bisher recht gut gefahren, aber ich wollte mal etwas neues ausprobieren und habe mir nun die App Brainyoo heruntergeladen. Sehr praktisch, dass man sich dort registrieren kann und so, die Fragen einfach aus anderen Dokumenten hineinkopieren kann und nicht mühsam tippen muss. So entstehen Karteikarten mit Fragen und Antworten. Allerdings … das Handy ist für mich Ablenkungsfaktor Nr. 1 und ich habe bisher immer versucht, es zu verbannen, wenn es ans Lernen ging. Nun soll ich mit diesem Ablenkungsfaktor selbst lernen? Klappt 0 …. Ich bin scheinbar so willensschwach, dass immer, wenn ich das Handy in die Hand nehme, ich tausend andere Dinge tue, aber nicht Brainyoo starte. Selbst wenn es dann endlich mal gestartet ist, ist die Anziehungskraft der anderen Apps viel größer. Verwendet jemand von euch Brainyoo? Oder andere Lernapps am Smartphone? Klappt das für euch? Ich befürchte, ich muss wieder retour zu meiner alten Vorgehensweise. Oder meinen inneren Schweinehund irgendwie bekämpfen.
  6. cabahe

    Challenge: 3. Semester

    Ende September ging es nach langer Pause wieder mit der ersten Präsenzphase los. In der ersten Phase des dritten Semesters darf ich mich mit folgenden Lehrveranstaltungen beschäftigen: * Einführung in Strategieentwicklung * Ethik * E-Health * Projektmanagement * Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht * Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling In 4 Fächern davon muss ich Mitte November Prüfungen ablegen - unter anderem in Rechnungswesen, womit ich wahrscheinlich in den nächsten Wochen am meisten kämpfen werde. Durch meine wirtschaftliche Ausbildung ist mir das Konzept Rechnungswesen natürlich bekannt, aber zum einen ist das bereits 15 Jahre her und zum anderen hatte ich damals schon mehr Glück als Wissen. Ich persönlich finde es schade, dass dieses umfangreiche Thema so viel Zeit in Anspruch nimmt, denn Allgemeines Recht oder Ethik finde ich sehr spannend und damit würde ich mich gerne intensiver auseinandersetzen. Neben Vollzeitjob und Praktikum aber definitiv nicht mehr möglich. Wir werden sehen, ob das Unterfangen 3. Semester auf Anhieb klappt …
  7. cabahe

    Ruhig ist es in der Ferienzeit

    Irgendwie vermisse ich das Skripten durcharbeiten, das Zusammenfassungen schreiben, das Einsendeaufgaben bearbeiten, … . Aber es tut sich derzeit einfach nichts, da die FH in der Ferienzeit komplett im Ausruh-Modus ist. Was wir allerdings schon bekommen haben, ist der Stundenplan für die nächste Präsenzeinheit im September. Diesmal stehen Lehrveranstaltungen zu folgenden Themen an: * Allgemeines Recht und Wirtschaftsrecht * Ethik * Projektmanagement * Einführung in eHealth * Einführung in Strategieentwicklung * Rechnungswesen, Konstenrechnung und Controlling Außerdem wurde von der Ferdinand Porsche Fern FH ein vergünstigtes Zusatzangebot zum Thema Gender & Diversitätskompetenz als Online-Workshop ausgesandt, für das ich mich bereits angemeldet habe. Eine solche Zusatzqualifikation wird vor allem im Human Resources und im Aus-/Weiterbildungsbereich gerne gesehen. Mehr kann ich derzeit nicht berichten - bis Mitte September ist es noch ruhig und stressfrei. Im Herbst wünsche ich mir diese Zeit dann bestimmt wieder zurück.
  8. cabahe

    2. Semester - done.

    Viel gibt es derzeit nicht zu erzählen. Ich genieße die freie Zeit … endlich wieder Freunde und Familie in vollem Ausmaß treffen können, Bücher lesen, Filme schauen - aber am wichtigsten: Nie ein schlechtes Gewissen haben, weil man ja eigentlich lernen sollte. Am Wochenende trudelte die letzte offene Note ein und das 2. Semester hab ich damit erfolgreich absolviert. Leider nicht ganz so erfolgreich wie das erste Semester, aber doch besser, als jemals erhofft. Anfang September steht noch ein All Inclusive Strandurlaub am Plan, damit ich danach voller Elan ins 2. Studienjahr starten kann.
  9. cabahe

    Vom Verschwinden und Wiederkehren

    Wenn es Zeit und Finanzen zulassen, würde ich mich nochmals an das Abiprojekt machen. Auch wenn es derzeit keinen Grund für einen etwaigen Jobwechsel oder ein zu absolvierendes Studium gibt, so ist Bildung ja niemals umsonst und es tut dem Selbstwert ungemein gut, wenn man so ein großes Projekt erfolgreich abschließt.
  10. cabahe

    Feeeriiieeennnn!

    Voll notwendig und voll verdient. Endlich Ferien! Die letzte Präsenzphase hatte es in sich. Am Freitag fand die Prüfung in Informatik statt. Zur Vorbereitung gab es einen Fragenkatalog mit 93 Fragen - 10 davon markiert als important - und der Vortragende meinte es gut mit uns. 3 der wichtigen Fragen und noch ein paar andere kleine zum Drüberstreuen. Bei der Nachbesprechung mit meinen StudienkollegInnen kamen wir zwar drauf, dass wir wohl eine Frage falsch interpretiert und daher auch falsch beantwortet haben, aber es sollte sich definitiv eine positive Note ausgehen. Danach folge eine Präsentation im Fach Gesundheitsförderung, die ebenfalls sehr gutes Feedback vom Vortragenden brachte. Im Anschluss noch eine weitere Präsentation im Fach Gesundheitsökonomie, vor der wir alle ein bisschen Angst hatten. Die Angst war begründet und trotz eines wissenschaftlichen Posters, für das wir uns redlich bemüht hatten, viel die Rückmeldung hier nicht so positiv aus. Am Samstag absolvierten wir zuerst die Prüfung Unternehmensführung. Ich dachte wirklich, dass ich aufgrund meiner bisherigen wirtschaftlichen Ausbildung und meiner Berufserfahrung, gepaart mit intensiver Vorbereitung genügen Wissen hierfür mitbringe. Ich blätterte ungläubig von einer Frage zur nächsten und fragte mich, für was ich so viele Lernstunden aufgewendet hatte. Die Fragen waren für mich alles andere als praxisrelevant und die Pflichtliteratur gab definitiv wichtigere Themen her, die abgeprüft werden könnten. Hier hoffe ich auf ein "alle Augen und Zehen zudrücken" des Lektors. Und zum Schluss kam noch die Prüfung im gefürchteten Fach Gesundheitsökonomie. Ich hatte mich viel dafür vorbereitet, konnte alle Analysen bis ins kleinste Detail erklären, nur aus Angst, hier ja nicht zu versagen. Die Prüfung selbst bestand aus 4 Fragen und für keine einzige hätte ich mir etwas aus dem Skript ansehen, geschweige denn alles bis ins kleinste Detail lernen müssen. Alles was du brauchtest war Hausverstand und logisches, verknüpftes Denken zu anderen Lehrveranstaltungen. Meine Studienkolleginnen fanden die Prüfung schrecklich - ich bin froh, dass sie so gekommen ist, wie sie kam, denn so kann ich sicher sein, dass auch diese positiv wird. Man kann also sagen - 2. Semester gut absolviert. Großteil mit Sicherheit erledigt. Und sollte Unternehmensführung nicht reichen, versuch ich's einfach im September noch mal. Aber jetzt rufen erstmal Garten, Pool, Freizeit, Partnerin, Freunde, Familie, Urlaub … und auch ein paar Tage in meiner Praktikumseinrichtung, um hier wieder Stunden zu sammeln. Einen schönen Sommer wünsch euch allen.
  11. Das klingt gar nicht gut Ich wünsch dir baldige Besserung! Nach der ganzen Aufregung bezüglich Gesundheitsökonomie, bin ich mir sicher, dass die Variante der Ersatzleistung definitiv besser ist, als sich den Spaß am Freitag live zu geben. Aber jetzt ist erstmal Ruhe geben angesagt und der Rest kommt dann zu einem späteren Zeitpunkt.
  12. cabahe

    Heiße Phase

    Heiße Phase? Eindeutig Zweideutig. Die Temperaturen klettern hoch und die Betriebstemperatur in meinem Kopf gerät allmählich auch in den roten Bereich. 8 Tage bleiben mir noch, um mich auf 3 Prüfungen und 2 Präsentationen vorzubereiten. In Informatik ist der Fragenkatalog ausgearbeitet und ich versuche mir einen Großteil der Fragen zu merken. In Unternehmensführung habe ich ein Buch mit einigen hunderten Seiten auf knapp 50 zusammengefasst und hoffe mir daraus ebenso das wichtigste zu behalten. Gesundheitsökonomie stellt mich vor eine kleine große Herausforderung, denn das Skript habe ich zwar zusammengefasst und mich mit den verschiedenen Analysemethoden auseinandergesetzt, jedoch hat mich nun eine - vom Lektor hochgeladene - Übungsprüfung etwas aus dem Konzept gebracht, denn die Fragestellung liegt mir gar nicht. Diese Lehrveranstaltung wird wohl noch den Großteil meiner verbleibenden Zeit in Anspruch nehmen. Außerdem müssen wir in diesem Fach bis morgen eine Seminararbeit abgeben und nächste Woche eine Posterpräsentation abhalten - wobei das Post leider noch nicht fertig ist. (der Nachteil von Gruppenarbeiten für eine Perfektionistin, die alles bereits lange vor Abgabefrist fertig hat …) Außerdem erfolgt noch eine Präsentation in Gesundheitsförderung - die aber bereits fertig in der Cloud schlummert und mir am wenigsten Kopfzerbrechen bereitet. Das letzte Juniwochenende wird also zumindest eine weitere abgeschlossene Lehrveranstaltung - nämlich Gesundheitsförderung - mit sich bringen, für die anderen Fächer hoffe ich auf Glück, Geistesblitze und Wohlwollen.
  13. Bis Ende Juni sind es noch etwas über 30 Tage und ich befürchte, dass sich diese Zeit ziemlich in die Länge ziehen wird, denn es ist einfach unfassbar viel zu Lernen für die Prüfungen, die dann anstehen. Die Skripten sind durchgearbeitet, Zusammenfassungen geschrieben, Fragen ausgearbeitet, … und nun wird tagtäglich der Lernstoff wiederholt, in der Hoffnung, dass für jede Lehrveranstaltung genug hängen bleibt, um das 2. Semester positiv abschließen zu können und keinen Re-sit im Herbst absolvieren zu müssen. Dank Bürokauffrauausbildung und 2 Jahre Handelsakademie ist die Thematik Unternehmensführung für mich gut greifbar. Der Umfang ist jedoch enorm. Die Thematik Gesundheitsökonomie fällt mir relativ schwer … es erinnert mich sehr an das gefürchtete Fach Volkswirtschaftslehre. Dann wäre da noch Grundlagen der Informatik … ein Fragenkatalog mit knapp 100 Fragen, die detaillierter nicht sein könnten. Es reicht von Betriebssystemen, über SQL-Abfragen bis hin zu Netzwerktypologien. Um mich vom Lernen fleißig abzuhalten, habe ich derzeit viel mehr Gefallen daran, schon an meiner Bachelorarbeit zu schreiben. Nein, wir hatten dazu noch keine Infos und auch keine Lehrveranstaltung, aber für mich ist ganz klar, worüber ich schreiben möchte und dank meines beruflichen Umfeldes, habe ich hier viel Unterstützung in der richtigen Vorgehensweise. Auch habe ich mir bereits den Lehrveranstaltungsplan für das kommende Semester angesehen. Hier erwartet und eine sehr umfangreiche Lehrveranstaltung mit dem Titel Rechnungswesen, Kostenrechnung und Controlling, dicht gefolgt von 2 Fächern mit je 4 ECTS: Finanzierung und Investment + Long Term Care. Der Rest setzt sich aus eher kleinen Lehrveranstaltungen zusammen, die von E-Health bis hin zu Ethik reichen. Insgeheim hoffe ich auf 2 Anrechnungen und bereite schon mal meine Ansuchen vor. So kann man sich auch ablenken.
  14. Herzlichen Glückwunsch zum Bergfest der Credits 🙂 Und natürlich zum positiv absolvierten Praktikum. Wenn so etwas mal geschafft ist, fällt einem sicher eine große Last und Doppelbelastung ab. Ich freue mich auch schon auf den Moment, wo ich meine 150 Praktikumsstunden beisammen habe.
  15. cabahe

    Sparmodus

    Ich bin eine Schnäppchenqueen und nach Amerika wäre Deutschland wirklich mein Couponing und Cashback-Traumland. Ich weiß nicht, ob das für dich in Frage käme, aber es gibt Facebook-Gruppen und Portale, wo man viele Informationen diesbezüglich bekommt. Beim Casback kauft man Produkte, reicht die Rechnung ein und erhält den Kaufpreis retour. Hier gibt es vor allem Pflegeprodukte, Waschmittel und Süßigkeiten. Hierbei habe ich schon einiges gespart … Waschmittel habe ich seit Jahren nicht mehr gekauft. Des weiteren habe ich mal von einer App gehört, die es leider bei uns in Österreich nicht gibt, aber in Deutschland funktionieren sollte, - sie nennt sich Too good to go. Überschüssiges Essen von Gastrobetrieben wird in sogenannten Wundertüten eingepackt und man kann das zum reduzierten Preis mitnehmen.
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