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Nordpflanze

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  1. Ich hab vor ca. drei Jahren als Studentin am Akkreditierungsverfahren teilgenommen. Mein (berufsbegleitender) Studiengang wurde umgestellt und es war ganz interessant mal solch einer Befragung durch die Akkreditierungsagentur beizuwohnen. Interessant war auch, dass Profs anderer Hochschulen anwesend waren - und generell: Wir wurden zB nach der Studierbarkeit befragt, welche Erfahrungen wir gemacht haben mit der Vereinbarkeit von Studium + Job/Privatleben usw. Es wurden Fragen gestellt zu den Zulassungsbedingungen - wie wir die Kriterien sehen usw
  2. Hallo Markus, man kann hier mittlerweile noch einen B.Sc. in Naturheilkunde als Fernlehrgang absolvieren und es gibt ein paar Fernstudienangebote, die mit einem Hochschulzertifikat abschließen. Viele Grüße!
  3. Ah okay, vielleicht haben die das abgeschafft oder es gilt für Bewerber ohne (Fach-)Abi.
  4. Hallo, ich muss mal ganz doof nachfragen, ob Du wirklich ein Gespräch hast. Ich habe mich nämlich auch für das kommende Semester für Ernährungstherapie beworben und hatte eine halbe Woche später schon die Rückmeldung von der Studiengangsleitung, dass ich zugelassen werde - ich jedoch etwas warten müsse, bis das Studierendensekretariat die Bewerbung online auf "zugelassen" setzt. Tja, das war dann heute der Fall: ich hab den Zulassungsbescheid erhalten und muss noch ein paar weitere Unterlagen für die Immatrikulation einschicken (Quittung über bezahlte Studiengebühr, Bescheinigung der Krankenkasse) - und das war es. Kein Bewerbungsgespräch. (Die Kommunikation erfolgte sehr zeitnah per Email)
  5. Hallo, ich danke Euch für die Antworten. Ich habe mich nun entschieden und mich vorhin für das Bachelorstudium beworben. Die Gründe, die dafür sprachen, empfinde ich als gewichtiger als die Gegenargumente. Meine Pro-Argumente für das Bachelorstudium sind: - bessere fachliche Basis - DGE-Anerkennung ist wesentlich einfacher - interessantere Module Meine Gegenargumente zum direkten Mastereinstieg: - DGE-Anerkennung bei Master viel aufwändiger - fachliche Grundlagen sind bei mir zu lückenhaft - Module sind weniger praxisorientiert, mehr forschungsbasiert (Master eben) Ich bin schon sehr gespannt auf das Studium und schaue mir gerade das tolle Video von Jenn an - richtig klasse, sehr informativ! DANKE!
  6. Hallo, danke für Eure Rückmeldungen! Ich habe sowohl einen Bachelor, als auch einen Master in Pflegewissenschaft. In den Zugangsvoraussetzungen für den Master wird Pflegewissenschaft explizit angegeben - ob das inhaltlich sinnvoll ist, sei dahingestellt. Natürlich hab ich damals auch Grundlagen zur Ernährung gehabt (hab dual studiert), aber meiner Meinung nach war das nicht so tiefgehend. Ich hatte jetzt in meiner Weiterbildung so viele "Aha-" und "Ach so-"Erlebnisse bezogen auf die Grundlagen der Ernährung. Insofern hab ich schon Respekt vor der Vielfältigkeit des Themenkomplexes "Ernährung". Ich hab mir das Modulhandbuch des Bachelors angesehen und nach meiner (!) EInschätzung lassen sich nur zwei Module anerkennen ("Beratung/Kommunikation" und "Wissenschaftliches Arbeiten") - das wären dann 11 ECTS. Bislang hab ich noch nicht den Kontakt zur Hochschule gesucht, denke aber, dass es ganz sinnvoll ist, die Fachstudienberatung anzufragen.
  7. In welche Richtung gehen denn diese Änderungen? Liegen die Änderungen in der DGE begründet (z.B. geänderte Voraussetzungen zum Lehrgang Ernährungsberaterin DGE) oder im Curriculum des Studiums? Studierst Du EW im Fernstudium oder im Präsenzstudium? Hm...insgesamt bin ich immer noch hin und hergerissen. Inhaltlich bin ich sofort für den Bachelorstudiengang. Am Master gefallen mir die ernährungsmedizinischen Module und natürlich der Abschluss 😇
  8. Hallo, ich setze mich seit einiger Zeit mit dem Fernstudium Ernährungstherapie an der Hochschule Anhalt auseinander. Angefangen hat es damit, dass ich eine Weiterbildung (Diabetesberatung) absolviert habe und im Rahmen dessen eine Hospitation in der Diabetesberatung abgeleistet habe. Wie es der Zufall wollte, waren die Diabetesberaterinnen in dieser Einrichtung vom Grundberuf her allesamt Diätassistentinnen und ich konnte bei mehreren Diabetes- aber auch Ernährungsberatungssitzungen teilnehmen. Mich hat die ganze inhaltliche Thematik und auch das Tätigkeitsfeld sehr begeistert. Ich hatte nie Berührungspunkte mit dieser Berufsgruppe und wußte bis dahin auch nicht wirklich, was Diätassistentinnen überhaupt so machen. Kurzum: ich habe geschaut, inwiefern ich mich in Sachen Ernährung weiterqualifizieren kann und bin auf den o.g. Studiengang gestoßen. Ich würde sehr gerne in den Bereich Ernährungsberatung gehen bei chronisch kranken Menschen (zB mit Diabetes, Nierenerkrankungen), da ich mit diesem Klientel bereits arbeite und hier auch Beratungsbedarf sehe. Zudem möchte ich mir eine etwaige Freiberuflichkeit offen halten. Ich weiß, dass ich hierfür die DGE-Anerkennung anstreben sollte und ähm...nun komme ich so langsam zum Punkt: Nun ist es aber so, dass ich bereits ein abgeschlossenes Bachelorstudium habe und mich direkt für den Master Ernährungstherapie bewerben könnte. Mich hindern aber folgende Dinge: Ich finde die Module des Bachelorstudiengangs deutlich interessanter und sinnvoller, da sie eine gute Wissensbasis bilden für dieses Fach. Des Weiteren ist der Bachelorstudiengang von der DGE anerkannt - der Master nur, wenn Module zusätzlich aus dem Bachelor belegt werden. Der Master ist insgesamt doch etwas abstrakter. Das gefällt mir ja auch, aber nicht vor dem Hintergrund, dass ich zunächst noch ernährungsspezifische Grundlagen benötige und ich zukünftige Klienten auch gut beraten möchte. Ich habe mir nun überlegt, dass ich mich für den Master bewerben könnte, aber hierfür locker zwei zusätzliche Semester einplane für die zusätzlichen Module. Ich habe mir die für mich interessanten Module aus dem Bachelor angeschaut und komme hierbei auf etwa 60 ECTS. Und nun stellt sich mir eben die Frage: mache ich es so wie gerade beschrieben oder bewerbe ich mich einfach für den Bachelorstudiengang. Aber ich hätte schon gerne einen Master- und keinen weiteren Bachelorabschluß, wenn ich die Wahl habe. Mich würden nun Eure Meinungen interessieren: ist es total verrückt, so viele ECTS nachzuholen oder würdet Ihr den Bachelor komplett durchziehen? Und eine weitere Frage ist ja auch, ob die Hochschule damit einverstanden ist, gleich 60 ECTS aus dem Bachelor zu belegen. Was auch eine Rolle spielt (nicht hauptsächlich, aber auch), das sind die Studiengebühren: der Bachelor kostet 1000,-/Semester, der Master 1500,-/Semester. Ich danke Euch für Eure Meinung :-)
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