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01-andreas

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  1. Also würdest du auch eher sagen, dass es "egal" ist ob man privat oder staatlich studiert hat und dass man mit beiden Abschlüssen beruflich weiterkommt?
  2. Ja das stimmt. Anfangs habe ich aber das Beispiel einer Fernstudentin herangezogen und mich gewundert, dass sie trotz Abi eher bei einer teuren privaten Fernfachhochschule (nämlich HFH) Psychologie studiert und nicht z.B. bei der FernUni Hagen, wo sie auch Psychologie anbieten und das für wenig Geld. Und als sie dann von 2 Std Lernzeit pro Tag gesprochen hat, wusste ich nicht, ob man an einer privaten Fernhochschule mit weniger Lernaufwand auskommt, obwohl man trotzdem pro Semester 30 CP bekommt. Ab und zu habe ich im Netz gelesen, dass Arbeitgeber bei privaten Abschlüssen skeptisch sind und eher Leute von staatlichen Hochschulen bevorzugen. Kann ich aber selbst nicht beurteilen, habe sowas noch nie in meinem Kreis gehört oder selbst erlebt. Das könnte nur jemand anders sagen, der es selbst erlebt hat. Für mich persönlich geht es aber um was anderes, nämlich um Medieninformatik und da schwanke ich aktuell noch zwischen Oncampus mit TH Lübeck, was staatlich und günstig ist, und der privaten FH SRH, die teurer ist aber mehr Flexibilität hat. FernUni Hagen ist auch staatlich und günstig, fällt für mich aber leider etwas weg. Einfach weil ich paar mal nach Hagen runterfahren müsste, bräuchte da ca. 5 Std pro Fahrt und dann können Klausuren "nur" alle 6 Monate einmal geschrieben werden.
  3. Hallo, ja bei meinem Beispiel mit 2 Std Lernzeit pro Tag geht es um eine Studentin, die bei der HFH Psychologie studiert. Als sie sagte, dass sie Abitur hat, habe ich mich schon gewundert, warum sie eher die teure Variante (HFH, private FH) nimmt. Ist ja schon ein Unterschied, ob man für eine private FH 12000€ zahlt oder insgesamt 2040€ für FernUni Hagen. Die Flexibilität mit den Klausuren und Modulen finde ich bei den privaten Anbieter natürlich auch klasse. Ich persönlich schwanke zurzeit noch zwischen Oncampus und SRH Fernhochschule mit Medieninformatik. Finde ich bei beiden interessant, Pluspunkt sehe ich bei SRH noch wegen der Flexibilität, dafür ist der Preis höher. Ich habe noch immer ein bisschen "Angst", dass die privaten Abschlüssen einen nicht so weit bringen, wenn man sich beruflich umorientiert und auf eine neue Stelle bewirbt. Zum Glück habe ich aber noch etwas Zeit.
  4. Hallo, mir ist aufgefallen, dass einige Studenten bei einer privaten Fernhochschule (FH) beim Fernstudium in Teilzeitvariante mit 4 Jahren Laufzeit pro Tag mit 2 Stunden Lernzeit auskommen und trotzdem neben ihrem Vollzeitjob zügig fertig werden. Wieso haben die Studenten z.B. bei der FernUni Hagen sehr große Probleme überhaupt neben dem Vollzeitjob das Teilzeitstudium in 6 Jahren mit 2 Modulen pro Semester zu schaffen. Im Internet habe ich schon mal Kommentare gelesen wie "Wenn man Berufstätiger ist, sollte man privat studieren, damit man zügig zum Abschluss kommt. FernUni Hagen würde ich nicht empfehlen, da brauchst du ewig" Kann es sein, dass man allgemein beim privaten Fernstudium-Anbieter mit weniger Aufwand auskommt und dadurch "entspannter" bzw. zügiger zum Abschluss kommt, auch wenn man in Vollzeit arbeitet? Mein Eindruck ist, dass der Aufwand bei den privat Anbieter deutlich geringer ist als bei den staatlichen, obwohl man bei beiden Hochschularten pro Semester 30 CP hat. Verstehe das nicht so ganz. Hier sind ja sicherlich Leute, die beim privaten Anbieter ein Fernstudium gemacht haben. Kann jemand mal was dazu sagen, vielleicht liege ich ja mit meinem Gefühl auch ganz falsch.
  5. Ich warte mal ab, habe ihr mal direkt geschrieben mit meinen Fragen.
  6. Okay danke, mache ich mal. Ich hoffe, sie ist noch aktiv und schaut in ihrem Postfach rein :D
  7. Hallo ihr beiden, danke, ja sowas habe ich schon gesucht. Nicht direkt ein Erfahrungsbericht mit Vor- und Nachteilen gefunden oder wie das ganze Aufgebaut ist. Aber schon einiges erfahren wie viele Module manche pro Semester nehmen oder dass die Module nicht von Oncampus sondern von Professoren verschiedener staatlichen Fachhochschulen gemeinsam entwickelt werden. Muss nur noch weiterschauen wie es mit der Flexibilität aussieht. Also ob die Präsenzpflicht oder Klausuren auch immer am Wochenende stattfinden? Wie hoch ist der Zeitaufwand, wie lange braucht man für ein Studium, das man neben dem Job macht? 4 Jahre vielleicht? Usw. da schaue ich noch weiter, trotzdem danke für eure Tipps mit den Links.
  8. Hallo! Ich habe mich schon nach einigen Hochschulen erkundigt und bin da auch auf Oncampus gestoßen. Über Oncampus bzw. den Verbund einiger staatlichen Fachhochschulen kann man in einem Onlinestudium (80 % Online, 20 % Präsenz) Medieninformatik über TH Lübeck studieren. Nun wollte ich mal rumfragen, ob jemand mit Oncampus Erfahrungen gemacht hat? Leider finde ich da kaum Bewertungen oder Erfahrungsberichte zu Oncampus speziell zum Studiengang Medieninformatik. Ist hier jemand dabei und könnte etwas dazu sagen?
  9. Hallo, danke für eure Nachrichten. Vor- und Nachteile habe ich schon mal aufgestellt. z. B. habe ich mir die FernUni Hagen sowie VFH angeguckt. Private Fachhochschulen sind eigentlich zu teuer und fallen für mich damit raus FernUni Hagen mit Informatik: Günstig mit 1900 Euro staatliche Universität Vollzeitmodell, Teilzeitmodell möglich, Module in Anzahl selbst zu entscheiden Aufwand hoch, Studienzeit wird mehr als 3 Jahre sein, da berufsbegleitend Virtuelle Fachhochschule z.B. TH Lübeck mit Medieninformatik Sehr interessantes Programm für mich persönlich staatliche Fachhochschule Günstig mit knapp 2300 Euro Vollzeitmodell, Teilzeitmodell möglich Aufwand kann ich nicht einschätzen, vermutlich 15-20 Std/Woche. Laut FH Lübeck 3 Jahre Vollzeit oder TZ 4,5 Jahre. Hier wird die Anzahl der Kurse vorgeschrieben Was mich immer stört ist: Ich mache Abitur, dafür extra ein Jahr länger und fange dann sonst bei der Fachhochschule an. Soll nicht abwertend klingen, aber denn hätte ich eigentlich direkt Fachabi machen müssen und wäre ein Jahr früher fertig. Anfangs dachte ich nur, dass man mit Abitur in Hamburg viel kürzeren Weg hätte als mit Fachabi in Hannover, gleichzeitig habe ich mit Abitur alle Türen offen und muss mich nicht einschränken. Wisst ihr, was ich meine? Das nächste Thema ist mein Alter und dass ich mich beruflich neu umorientieren möchte. Nach dem Abiabschluss wäre ich 32 Jahre, ich habe Bürokaufmann gelernt und möchte dann etwas technisches Lernen. "Passt das überhaupt"? Kann man mit so einem Fernstudium berufliche Veränderungen starten oder wäre ich dafür zu alt und würde hören, dass mir die praktischen Erfahrungen fehlen? Oder sollte ich eher das Risiko eingehen und z.B. ein Duales Studium machen, damit ich direkt nach 3 Jahren Regelzeit fertig bin? Was ist aber, wenn ich es nicht packe und versage? Dann habe ich nicht mal meinen alten Job im öffentlichen Dienst mehr. Das sind so meine Gedanken, deswegen kann ich mich jetzt noch nicht direkt festlegen. Daher hatte ich euch gefragt, wie man dann vorgeht. Würde das denn was bringen, wenn ich mich bei den Unis/Fachhochschulen in Kiel beraten lasse? Ich komme nämlich aus Kiel. Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt und meinen Text durchlest.
  10. Hallo, ich interessiere mich schon länger für den Studiengang Informatik, vielleicht auch Wirtschaftsinformatik. Ich habe Bürokaufmann gelernt und 2018 mit dem Fernabitur angefangen. Die Abitur Prüfung bzw. Probeklausuren würde ich dann im nächsten Jahr starten, ich habe quasi nur noch ein halbes Jahr Schulstoff zu machen. Gerade jetzt mache ich mir immer wieder mal Gedanken, welchen Weg ich nach dem Abitur einschlagen werde. FernUni Hagen und nebenbei 20 Std. Job machen? Virtuelle Fachhochschule und nebenbei arbeiten (FH Kiel Wirtschaftsinformatik Onlinestudium, FH Lübeck Medieninformatik Onlinestudium)? Duales Studium über DHSH mit 32 Jahren? Hier gäbe es aber nur Wirtschaftsinformatik und ich weiß nicht so recht, ob es etwas für mich ist. Rechnungswesen z.B. ist nicht so mein Ding, was ich in meiner Ausbildung schon behandeln musste. Ganz andere Alternative wäre noch Angestelltenlehrgang I und II in Verwaltung über die Arbeit zu machen. Aber Verwaltung wollte ich eig. nicht "studieren" Wie geht man bei einer solchen Phase vor? Ich möchte ja nicht am Ende sagen: "Hätte ich lieber an der Uni/FH studieren sollen" / "Hätte ich lieber berufsbegleitend studieren sollen" usw. Was macht ihr damit ihr euch wirklich sicher seid? Ich wäre euch für Tipps dankbar. Mein Wunsch an einem Studium in Richtung Informatik ist ja da.
  11. Hallo, wenn ich mich im Internet nach Fernstudienanbieter informiere, sehe ich oft private Anbieter. Gibt es sowas auch für staatliche Hochschulen? Es soll ja neben FernUni Hagen noch andere staatliche Hochschulen existieren, die einzelne Studiengänge auch als Fernstudium anbieten z.B. TU Dresden. Sowas hätte ich gerne als Vergleich in Form von Tabelle im Netz. Wo findet man so eine Vergleichsseite mit allen staatlichen Hochschulen, die Fernstudium anbieten?
  12. 25 Stunden die Woche gehen bei mir schon, aber finanziell finde ich es schon eng. Komme damit aus, muss aber etwas sparsam sein. Ich denke, ich werde auf 30 Std/Woche gehen und täglich von 6 - 12 Uhr arbeiten. Ich habe von 25Std auf 30 Std 200 Euro netto mehr. Bei 30 Std/Woche müsste es optimal sein. Okay danke für eure Rückmeldungen, hat mir schon etwas geholfen.
  13. Hallo, Wie viele Stunden arbeitet ihr in der Woche, wenn ihr nebenbei euer Fernstudium macht? Seid ihr manchmal mit der Doppelbelastung überfordert? Wie geht ihr dann damit um? Was meint ihr: Welche Anzahl von Arbeitsstunden ist optimal, damit man ein Fernstudium nebenbei stemmen kann und trotzdem ein wenig Freizeit für sich hat? Hintergrund der Fragen ist folgender: Ich muss mich im September entscheiden und angeben, ob ich von 25 Stunden Arbeitszeit wieder erhöhen will, weiter reduzieren oder sogar wieder normal auf Vollzeit aufstocken möchte. Bisher kann ich mich nicht wirklich entscheiden. Mal will ich Vollzeit-Gehalt haben, mal will ich viel Zeit für mein Fernstudium haben. Daher wären eure Erfahrungen für mich vielleicht hilfreich.
  14. Hallo, ich habe mich heute nun neu registriert und möchte hier folgende Frage stellen: Wie lange braucht man realistisch für das Abitur in Form von Fernstudium bei ILS Hamburg? Bisher habe ich nach einem Jahr (genauer gesagt Schulmonat 14) 32% an Hefte erledigt. Es liegen noch 109 Hefte vor, die bearbeitet werden müssten. Anfangs habe ich mich immer gestresst und 2-3 Stunden täglich (Mo - Fr) gelernt. Wenn es knapp wurde und das Heft umfangreich war, wurde die Einsendeaufgabe am Samstag noch geschrieben. Das war noch letztes Jahr bei Vollzeitjob. Erst jetzt habe ich auf 25 Stunden reduziert. Im Nachhinein bin ich aber vom Fernstudium doch nicht sooo begeistert, was aber nicht heißt, dass ich es abbrechen will. Flexibilität ist da, das ist gut. Das Fernstudium dauert aber gefühlt so lange und ich kann schlecht mit der Zeit planen. Wäre ich auf der Abendschule, wüsste ich ganz genau, dass ich auf jeden Fall nach 3 Jahren fertig wäre. Da denke ich dann einfach nicht weiter drüber nach, so ähnlich wie bei einer normalen Ausbildung. Abendschule kommt für mich aber leider nicht in Frage, daher letztes Jahr bei ILS den Fernkurs angefangen. Nun meine Frage: Wie lange dauert denn das Fernstudium realistisch, wenn ich jetzt so 1-2 Stunden am Tag mache und nur Mo bis Fr lerne. Mir wurde von der Fernschule gesagt, dass man 4-5 Hefte pro Monat schaffen müsste, damit man in 3 Jahren fertig wäre. Da kommt aber noch über ein halbes Jahr dazu, weil man auf die ganzen Prüfungstermine warten muss usw. Also quasi 4 Jahre. Gibt es eine Möglichkeit, das Fernstudium zu beschleunigen/optimieren? Reichen da 2 Stunden? Wann ist man ungefähr fertig? Gibt es jemanden, der das Fernabi gemacht hat? Es gibt ja auch Extremfälle, wo Leute bei Vollzeitjob die Einsendeaufgabe direkt abschreiben und so einschicken. Das tun sie so lange bis sie bei der Prüfungsvorbereitung mitmachen, erst hier lernen sie das Notwendigste. Aber ist keine gute Idee, denke ich mal.
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