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  1. Danke für die Rückmeldung! Was ich noch nicht ganz nachvollziehen kann, ist weswegen Du unbedingt einen Master machen möchtest, wenn Du den Bilanzbuchhalter so hoch einschätzt? 😮 Bei meiner Arbeitsstelle ist es so, dass ich keinen direkten Unterschied in der Arbeit sehe zwischen Studiertem und Bilanzbuchhalter. Einige Kollegen haben einen Master. Andere haben kein Studium, sondern den Bilanzbuchhalter (IHK): allerdings haben alle gleich anspruchsvolle Arbeit. Mein Vorgesetzter hat ein Diplom, das sehe ich als einzigen Hinweis darauf, dass ich einen Master machen sollte.
  2. Hallo ExReWe87, danke für Deine Antwort! Ich habe einen Bachelor mit Schwerpunkt Wirtschaftsprüfung, drei Jahre her. Seitdem arbeite ich in einem Unternehmen mit rund 9.000 Mitarbeitern im Rechnungswesen. Ich möchte auf den Bachelor, den ich als Basis oder Anfang sehe, noch etwas drauflegen. Würde das als Abschluss meiner Ausbildung sehen. Meiner Meinung nach kann das entweder der Bilanzbuchhalter (IHK) sein oder ein Masterabschluss. Wo will ich hin? Nicht weit weg. Mein Unternehmen ist gut: gute Aufgaben, gute Rahmenbedingen zum Arbeiten wie einen klasse Tarifvertrag und hilfsbereite Kollegen. Das gleiche wie jetzt mit mehr Verantwortung wäre mein Ziel, z.B. Anleiten der externen Dienstleister, die wir haben, eigenständig komplexe Projekte leiten. Machst Du zwei Abschlüsse nach dem Bachelor? Bilanzbuchhalter und Master? Beides für sich finde ich schon ausreichend und vor allem auch anstrengend. Respekt. Oder hat das einen besonderen Grund, dass Du beides machen möchtest?
  3. Der Studiengang ist in meiner Auswahl, aber noch nicht mal in der engeren. Von Bilanzbuchhalter (IHK), über Fernuni Hagen, bis kurzes Zertifikatsstudium - alles interessant für mich. Das einzige, was mich an diesem "Management"-Studium stört, ist der 08/15-Name, da wäre "Finance, Accounting, Controlling und Taxation" der SRH weitaus passender zu meinem Buchhalter-Lebenslauf. Und die drei Module, die mir dort nicht passen, sind auch nicht so schlimm. Andererseits - wenn interessiert schon der Name eines Studiengangs, da sind Inhalte wichtiger. Bei diesen Preisen macht man sich viele Gedanken um Details.
  4. Falls Du herausfindest, welche Art der höheren Mathematik da gefordert wird, würdest Du das dann kurz hier erwähnen? Ist mir ein Rätsel, was das sein sollte, auch weil ich in meinem Studium in den Fächern Wirtschaftsprüfung nicht groß rechnen musste. Darum interessiert mich das.
  5. Hallo zusammen, die SRH hat einen Master-Fernstudiengang gestartet namens "Management". Besonderheit ist hier, dass das zweite und dritte Semester ausschließlich aus Wahlpflichtfächern besteht. Man kann nicht nur aus einer handvoll Modulen wählen, sondern aus 48 aus den Bereichen BWL, Wirtschaftspsychologie, Schlüsselkompetenzen und Digital Wirtschaften. Insgesamt muss man sich für acht entscheiden, vier davon aus dem Bereich Business. Ist meiner Meinung nach eine feine Sache diese große Auswahl. Mich persönlich hat der SRH-eigene Studiengang "Finance, Accountung, Controlling, Taxation" interessiert, war nicht ganz überzeugt ob einiger für mich nicht relevanter Module. Mit dem neuen Master hier kann ich mir sozusagen einen eigenen Finance-Master nach meinem Geschmack zusammenbauen:
  6. In diesen beiden Fächern wird eher das Subsumieren gefragt sein, also Sachverhalte anhand Steuer- und diverser anderen Gesetze zu beurteilen. Mathematisch wird es nicht mehr als die Grundrechenarten. Anhand der Modulbeschreibungen der UIBH zu diesen beiden Fächern habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, dass es anders sein sollte.
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