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Lucas

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  1. Exakt. Genau aus diesem Grund, würde ich dann den Master gerne im Präsenzmodell machen. Sprich kurz zusammengefasst: Den Bachelor fern, um eine möglichst vielseitige theoretische Bais zu legen. Den Master Präsent, um die Methodik (insbesondere was Projekte und Ähnliches angeht) zu schärfen.
  2. Wobei ich dazu sagen muss, dass ich kein "astreiner Technie" bin. Mein Abitur habe ich auf einem Wirtschaftsgymnasium gemacht und hatte mit BWL/Rechnungswesen eigentlich nur positive Erfahrungen. Die Unterlagen jedoch sind für mich das ausschlaggebende Kriterium. Bei der SRH habe ich schon einige Studienbriefe probelesen können und war von der Qualität durchaus angetan. Jedenfalls stellen sie die Unterlagen auf meiner Präsenzhochschule weit in den Schatten, dort existieren lediglich Vorlesungsfolien mit Buzzwords. Der eigentliche Rahmen ist sehr stark undefiniert.
  3. Wird das von Personalern tatsächlich so kritisch gesehen? Das ist tatsächlich der einzige Grund, welcher mich zum Nachdenken bewegt. Auf der anderen Seite muss man auch sagen, dass das Bewerbungswesen inzwischen wohl zu einer eigenen Wissenschaft mutiert ist, welcher inzwischen ein Millardenmarkt (Ghostwriter, Lektüre, Bwerbungscoaching/Karriereberatung,...) vorsteht. Wenn es nicht das Fernstudium ist, werden sie etwas anderes finden. Als ich mich im vorletzten Schuljahr (2017) für eine Ausbildung beworben habe, wurde ich bei einem Gespräch beispielsweise rund 20 Minuten gelöchert, weswegen ich bei meinen Leistungen "nur" eine Ausbildung machen möchte.
  4. Könntest du das eventuell nochmals konkretisieren? Als jemand der extrem diszipliniert über lange Strecken arbeitet, dürfte das flexible Fernstudium eigentlich die optimale Alternative sein. Mir fallen wenige Gründe ein, weshalb es schwerer als ein Präsenzstudium sein sollte.
  5. Danke dir für deine Antwort. Im Frühjahr 2021 eine Stelle als Werksstudent anzunehmen, wäre ohnehin mein Plan gewesen. Bis dahin arbeite ich drei Tage die Woche Vormittags in einem örtlichen PC-Shop (Dort hätte ich bereits fix einen Nebenjob ab September). Die nötige Selbstdisziplin sollte ich definitiv mitbringen. Ich ziehe es ohnehin vor alleine zu lernen (hat sich zumindest in meiner bisherigen Bildungslaufbahn immer als das Effektivste erwiesen). Bereits zu Schulzeiten habe ich es vorgezogen mich vom Unterricht krank zu melden und den Stoff zu Hause selbstständig nachzuarbeiten. Herausgesprungen ist "immerhin" ein 14 Punkte Abitur.
  6. Hallo an Alle, ich studiere zur Zeit im zweiten Semester Informatik, was sich wohl als meine große Leidenschaft bezeichnen lässt. Leider bin ich von der Realität des Studiums bitter enttäuscht. Oft reicht die Zeit gerade so, um den Stoff irgendwie reinzupressen, was sich für mich alles andere als nachhaltig anfühlt. Zeit Inhalte auch über den Tellerrand hinaus zu betrachten oder nachhaltig zu vertiefen bleibt mir quasi keine. Aus diesem Grund denke ich über ein Fernstudium nach. Dieses würde es mir ermöglichen die vollen 12 Kalendermonate auszuschöpfen, anstelle der 7-8, welche man netto in einem üblichen Studienjahr hat. Dazu könnte ich mich im etwa sechswöchigen Rhythmus mit einem Thema detailliert und exklusiv auseinandersetzen. Aus diesem Grund überlege ich mir in ein Fernstudium zu wechseln (inklusive der Anrechnung bisheriger Leistungen) und mich im Bachelor auf das Fachliche und die Theorie zu konzentrieren. Im Master würde ich dann das "Studentenleben", die soziale Komponente,... nachholen. Mein Favorit wäre dabei der in Kürze startende Studiengang der Wirtschaftsinformatik bei der SRH in Heidelberg oder ein reines Infostudium bei der WBH in Hessen. Was meint ihr: Komplett bescheuerte Idee oder tatsächlich sinnvoll?
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