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amalganman

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  1. Ja natürlich sind die Dozenten keine Robotor und und es spielen auch völlig unterschwellige Sachen eine Rolle bei der Bewertung. Dies sollte aber auch wirklich nur auf ein Minimum beschränkt sein. Es gab hier mal den Thread wo jemand in einer Klausur eine 3,3 bekommen hat. Weil er überrascht war ging er zur Prüfungseinsicht und legte begründeten Einspruch ein. Der andere Prüfer gab der Klausur dann eine 2,0. Das sind einfach Verwerfungen in einem Ausmaß das schon extrem ist. Auch ich habe mal für eine Hausarbeit eine 1,7 bekommen. Für eine andere zu einem ähnlichen Thema, mit ähnlichem Aufwand und auch mit einer gleichen Einschätzung von der Qualität der Arbeit, gab es für diese dann eine 3,0. Vor ca. 1 Jahr habe ich mal einen Dozenten zu diesem Thema angeschrieben. Dieser sagte mir das es in den Kriterien "Form" und "Rechtschreibung" von vorn herein ausgeschlossen sei überhaupt die volle Punktzahl 10 (Herausragend) zu bekommen. Sehr fragwürdig das ganze.
  2. wie katze oben schon schreibt, die Kriterien mit den Gewichtungen sind ja Einsehbar. Nur macht es für mich wenig Sinn das es überhaupt unterschiedliche Kriterien gibt, wenn diese dann aber im Endeffekt nicht von einander abgegrenzt werden. Auch eine inhaltlich katastrophale Arbeit hat in dem Kriterium "Rechtschreibung" 10 Punkte (Herausragend) verdient wenn dort 0 Rechtschreibfehler enthalten sind.
  3. Hey Leute Ich wollte hier mal über die Bewertung der Hausarbeiten der IUBH reden. Hier ist mir jetzt in den letzten Monaten doch einiges aufgefallen. Dies soll garkein Moserthread werden, sondern euch eher dazu anhalten eure Hausarbeiten daraufhin zu prüfen. Es geht um die Abgrenzbarkeit der Bewertungskriterien untereinander. Von meinen eigenen und vielen vielen anderen Hausarbeiten habe ich das Gefühl das Bewertungen von bestimmten Kriterien oder dem allgemeinen Gefühl, in andere Kriterien mit reinkommen (unbewusst oder bewusst). Insbesondere geht es um 2 Beispiele. Die Bewertungskriterien "Form" und "Rechtschreibung" kommen beide mit 5% in die Wertung ein. Beides sind Kriterien die relativ Objektiv zu bewerten sind. Die Skala geht hier von 0 (Ungenügend) bis 10 (Herausragend). Wenn ich also eine Hausarbeit ohne einen einzigen Rechtsschreibfehler abgebe, sollte es hierfür auch die Wertung 10 geben, völlig egal was für ein Quatsch der Rest der Arbeit ist. Das selbe mit der Form. Werden alle Formvorschriften eingehalten sollte es dafür auch die Note 10 geben, selbst wenn der Rest der Arbeit komplett am Thema vorbeigeschrieben ist. Ich habe viele Hausarbeiten mit den Bewertungen von Mitstudenten gelesen. In der Regel war es so: Die Hausarbeiten waren schlecht bis ungenügend aber trotzdem von der Form her völlig korrekt (Formatierung, Schriftgröße, Zitierung etc etc.). Trotzdem haben die Arbeiten in der Regel nur 6-7 Punkte in der Bewertung der Form bekommen. Dagegen gab es Arbeiten die wirklich super waren und man gesehen hat was für ein Aufwand reingesteckt wurde. Hier wurde die Form genauso wie in den "schlechten" Arbeiten eingehalten. Trotzdem gab es hier urplötzlich Noten von 9-10. Das dürfte meiner Meinung nach nicht sein. Eine Arbeit kann überseht mit Rechtschreibfehlern sein. Wenn dies aber offiziel nur 5% mit in die Note einfließt, sollte auch noch eine 1,3 möglich sein. Nur fühlt es sich eben so an als ob auch alle anderen Bewertungskriterien abgewertet werden (unterbewusst), da der Bewerter eben schon ein schlechten Eindruck hat. Ich habe eine Arbeit gesehen wo es schon 2 Rechtsschreibfehler in der Überschrift gab. Macht natürlich einen miesen Eindruck. Auch nach mehrmaligen Lesens wurden in der kompletten 15 Seiten Arbeit keine weiteren Fehler gefunden. Trotzdem gab es in der Rechtschreibwertung nur 4 Punkte und auch andere Kriterien wurden sehr sehr Hart bewertet. Das finde ich relativ unfair. Klar, die Bewerter sind auch nur Menschen. Aber sie sollten schon die Fähigkeit besitzen objektiv Kriterien bewerten zu können und das auch völlig unabhängig zueinander. Habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht?
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