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morghulis

Benutzer
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6 Neutral

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    Wirtschaftspsychologie B.Sc.
  • Wohnort
    Regen (Niederbayern)
  • Geschlecht
    m

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  1. morghulis

    Die ersten 8 Monate...

    Hey Nina, danke für das Lob. Jupp; einerseits kann man an der IUBH sein Studium verlängern und andererseits gibt's auch kein Limit "nach unten", sprich: die Zeit spielt keine Rolle. 120 ECTS und man kann sich zur Thesis anmelden (im Vollzeit-Bachelor; es gibt Abweichungen für die Teilzeitmodelle und die Master). Und ja, du hast Recht: der komplette Betrag muss trotzdem bezahlt werden, was ich aber okay finde. Die 30 ECTS-Begrenzung ist eine imaginäre Linie, mehr ein Richtwert. Macht man pro Semester 30 ECTS, dann hat man nach 6 Semester die 180 ECTS voll. Sind die ECTS für's Semester aufgebraucht, dann genügt eine Email und das ECTS-Konto ist in wenigen Stunden (auch am WE) aufgefüllt und man kann einen neuen Kurs buchen. Das hat mich am Anfang etwas Zeit gekostet, weil ich das nicht wusste und so mal ca. 2 Wochen Leerlauf hatte, weil ich auf dem Trockenen saß. Ob das an anderen Fern-FHs/-Unis auch so gehandhabt wird oder nur die IUBH derart flexibel ist, kann ich aber nicht sagen.
  2. morghulis

    Die ersten 8 Monate...

    Noch ist das Finale ja noch nicht erreicht 😄 Ich mache auch keine Versprechungen - wenn's weiterhin klappt, okay, ist geil und wenn nicht, dann eben nicht. Man weiß ja nie welche Stöcke einem das Schicksal zwischen die Beine wirft 😉
  3. morghulis

    Die ersten 8 Monate...

    Danke für den Follow, Markus! 😏 Ich möchte dir persönlich wirklich sehr dafür danken, dass du dieses digitale Mekka hier geschaffen hast! Denn fernstudium-infos.de hat mir erst den nötigen Schubs gegeben, erneut ein Fernstudium in Angriff zu nehmen. Dazu aber werde ich einen separaten Blogpost widmen. Ziele im eigentlichen Sinne wie Karriere, Geld, Jobwechsel, etc. habe ich keine - es ist mehr das Gefühl wie "warum verflucht eigentlich nicht studieren?" Es ist so als wie wenn man in seinem Lieblingsrestaurant sitzt, eigentlich immer das Gleiche bestellt und irgendwann den Drang verspürt, doch mal was ganz anderes zu bestellen als sonst. Oder so, als wie wenn man tagtäglich die gleiche Strecke mit dem Auto in die Arbeit fährt, weil's die Kürzeste oder die Schnellste Route ist...aber dann sagt man sich: "hey, ich fahre jetzt mal die paar Kilometer extra und selbst wenn's länger dauert, dann hab ich's zumindest gemacht!" Ich hab zwar meine Bestellung noch nicht auf dem Tisch, aber aus der Küche riecht es schon fabelhaft und auch wenn ich noch nicht wieder Zuhause bin, so fährt es sich auf der alternativen Straße doch ganz angenehm, weil die frisch geteert und ausgebaut wurde...auch auf die Gefahr hin, wie Meister Yoda zu klingen - aber ihr versteht bestimmt was ich damit meine 😄
  4. Wichtig ist das "bis" bei den 6 Wochen. Bei gut besuchten Modulen wie BWL mit tausenden Angemeldeten (sieht man in CARE in der Kursbuchung), ist es verständlich dass die 6 Wochen ausgereizt werden. Bei der Hälfte der Klausuren (das dürften so 7 oder 8 gewesen sein) war die Note aber innerhalb von 10 Tagen auf dem Schirm. Der Mittelwert liegt meiner Erfahrung nach also deutlich unter den 6 Wochen. Ja, das Skript reicht aus, sogar für eine 1. Genau, Vodcasts, Podcasts, zusätzliche Literatur (es gibt in jedem Skript ein Literaturverzeichnis und ggf. Anhänge), all das soll das Wissen vertiefen. Nicht falsch verstehen! Manche Kommilitonen schwören darauf - es ist hald Geschmackssache. Außer für Statistik, da war ich auf Rechenbeispiele und zusätzlichen Rechenaufgaben (zum üben) angewiesen. Das liegt aber nicht am Modul, sondern lag an meinen eigenen mathematischen Defiziten; aber das Netz und vor allem Youtube liefert dazu gute Fundstücke.
  5. Die IUBH bietet ja auch Präsenzklausuren an. Ich kenne mittlerweile ein Dutzend Leute, die diese bevorzugen. Einerseits, weil sie die sprachliche Barriere zum Proctor fürchten und andererseits der Technik nicht vertrauen. Beides erscheint mir als zu übertrieben, denn die Proctoren nehmen Rücksicht darauf, die sind entsprechend dafür geschult. Englisch sollte man aber trotzdem sprechen/schreiben (Chat) oder zumindest ansatzweise verstehen können. Hat man erstmal eine Onlineklausur hinter sich, ist der Ablauf so wie gut wie immer gleich. Sogar die Einleitung bzw. der Text den die aufsagen, ist gleich. Bei der Technik kann schon mehr schieflaufen, wobei man vieles davon in der eigenen Hand hat. Z.b. Verbindung vom Router zum PC/Laptop, Webcam-Verbindung zum Rechner, aktuellste Windows-Updates und für Firefox, alternativ am besten auch Google Chrome installieren - für den Fall der Fälle. Es gibt auch ein paar Leute, die argumentieren, dass man sich gemeinsam einen Präsenztermin ausmacht, weil man hat ja auch als Gruppe online gelernt hat und feiert den Klausurabschluss durch ein gemeinsames Mittagessen. Jeder wie er mag, warum auch nicht! 😃 Wenn ich beides miteinander vergleiche, Online-Klausuren und Präsenz-Klausuren, dann sehe ich persönlich mehr "Riskofaktoren" bei letzteren, denn in den 30km Autofahrt kann mehr schiefgehen. Oder man findet vor Ort keinen Parkplatz, ist zu spät dran, muss noch unbedingt tanken, findet den Raum nicht weil der kurzfristig umgezogen wurde, hat keinen Kuli dabei, man fragt sich während der Klausur ob der Backofen zu Hause auch wirklich aus ist, muss sich einfach stressen. Da schreibe ich lieber gemütlich Daheim in Jogginghose die Onlinevariante und unterhalte mich mit einer Prise Humor mit Herrn oder Frau Proctor über's Wetter. Natürlich nicht während der Klausur 😉
  6. Auch wenn das Thema schon etwas älter ist, gebe ich mal meinen Senf dazu. Ich mache ein Modul nach dem anderen, aber fange ein neues an, wenn die Klausur vom vorherigen geschrieben wurde. So kam es schon mal, dass 3 Klausuren geschrieben wurden, ich ein 4. Modul anfing obwohl die Noten der 3 anderen Module noch nicht da waren. Als "Medium" wie du so schön geschrieben hast verwende ich nur das Skript, denn laut IUBH ist nur dieses klausurrelevant. Hat bislang auch ganz gut geklappt. Die Vodcasts sind nicht meins, teilweise werden dort andere Schwerpunkte gesetzt als im Skript, plus manche Aufzeichnungen sind vom vor-vor-Dozenten des Moduls. Zeiteinteilung....ich schaue morgens gleich nach dem Anziehen ins Skript für ein paar Minuten, in der Mittagspause und direkt nachdem ich von der Arbeit heimgekommen bin, plus abends. An Wochenenden habe ich meine 2h-Slots: d.h. wenn ich wo 2h Zeit habe, dann wird gelernt, darunter nicht. Kann schon mal vorkommen, dass ich 5x 2h lerne, mit Pausen natürlich dazwischen. Bin ja kein Roboter und der Körper braucht auch mal was zwischen den Kiefern zum Beißen 😉
  7. morghulis

    Die ersten 8 Monate...

    Hi! 😋 Ich studiere seit November 2019. Die ersten 8 Monate meines Studiums an der IUBH im Studiengang Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) sind also fast schon rum. Aber erst jetzt spüre ich allmähliche eine Art Routine. Bei Terminen von bald anstehenden Onlineklausuren bleibe ich cool, die obligatorische Benachrichtigungs-Email im IUBH-Postfach, dass eine neue Note eingetragen wurde, treibt meinen Puls nicht mehr in die Höhe wie anfangs. Und selbst technische Probleme oder Verständigungsschwierigkeiten mit den Proctoren (= die Aufsichtsperson der Fa. Examity, die einen per Webcam bei Onlineklausuren überwacht) bringen mich nicht (mehr!) zum Schwitzen. Ich habe alles durch. Auch die von vielen während der "Corona-Phase" gefürchteten "computergestützten Onlineklausuren" habe ich absolviert. Aktueller Stand: 80 ECTS erledigt, Notenschnitt liegt bei 1,3. Also 10 ECTS pro Monat im Schnitt und "nebenbei" arbeite ich in Vollzeit. 5 ECTS je Monat sind laut Ablaufplan eigentlich angesetzt, um in 6 Semestern (= 3 Jahre) ein Studium zum Abschluss zu bringen. Mein Endziel, dass Studium in max. 2 Jahren und besser als 1,5 im Gesamtnotendurchschnitt zu absolvieren, scheint realistisch. Aber keine Sorge lieber Leser, dieser Blog dient nicht der Selbstbeweihräucherung. Vielmehr ist das ein Beweis dafür, dass JEDE(R) das schaffen kann! Leicht gesagt? Nein! Denn ich bin 35, habe kein Abi, kann "nur" eine Berufsausbildung als Informatikkaufmann und einen eher unterdurchschnittlichen Abschluss der mittleren Reife vorweisen. Ich habe demnach kein großes Vorwissen oder Erfahrung, welches mir ein Wirtschaftspsychologie-Studium erleichtern würde und entsprechend wurden mir auch nur 8 ECTS anerkannt (BWL I und diese Hausarbeit im Modul "wissenschaftliches Arbeiten"). Auch nehme ich mir weder Nachhilfe oder lasse mir von sonst wem helfen. Immer noch nicht überzeugt? Okay! Auf Instagram (der Link zu meinem Profil ist im Blog in der Sidebar) habe ich meine Noten gepostet, um die Sache transparent zu machen. Das war's für's Erste ✌️
  8. Da das Thema schon über 1 1/2 Jahre alt ist und man im Netz zu dem Thema der Onlineklausuren verschiedene Infos findet (z.B. man muss sich NetMeeting aufs Android/Iphone holen - ich habe aber z.B. "noch" ein Handy mit Win10...), hätte ich ein paar Fragen dazu. Und ja, ich überlege auch derzeit mich bei der IUBH einzuschreiben. > Was genau muss bei der Onlineklausur alles im Sichtbereich sein? Ich habe folgende Infos mittlerweile: Hände, Tastatur, Maus, Augen, Tischoberfläche und BildschirmSICHTFLÄCHE. Oder reicht es einfach wenn der Mensch am Ende der Leitung sieht, dass ich noch anwesend bin und atme und die ganzen Details interessieren eh keinen? > Da das alles wohl nicht von einer Handycam gleichzeitig abgedeckt werden kann, frage ich mich wie das laufen soll? Muss man sich "praktischerweise" eine USB-Webcam besorgen inkl. eingebautem Micro (da Audio auch übertragen werden soll)? > Gibt es eine Video-Mindestauflösung in der gestreamt werden muss? (...präventiv für den Fall der Fälle das ich um eine USB-Cam nicht rumkomme und mir eine günstige 360p dann kaufe) > Wie verständlich ist mittlerweile das Englisch des Proctors und erfolgt die Kommunikation nun via Chat oder Sprache? Habe hierzu auch verschiedene Aussagen gesehen.
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