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Josie_93

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Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    AKAD
  • Studiengang
    International Business Communication (B.A.)
  • Geschlecht
    w

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  1. Meinem Verständnis nach brauchen sie eine aktive Zustimmung der Studierenden - am Ende der E-Mail gab es deswegen einen Zustimmen-Button, die konkreten Änderungen waren allerdings nur über eingefügte Links einsehbar (also nicht direkt in der E-Mail). Bei den Gebühren hätte sich bspw. die monatliche Verlängerungsgebühr nach Ablauf der Betreuungsszeit geändert. Die werde ich ja hoffentlich nie in Anspruch nehmen müssen allerdings würde sich da der Monatsbeitrag z.B. von 96€ auf 169€ erhöhen. Ich habe der Änderung einfach nicht zugestimmt. Anderen Kommilitonen wurde auch seitens der AKAD bestätigt, dass sich nichts am ursprünglichen Vertrag ändert, wenn den neuen Bedingungen nicht zugestimmt wird. Bisher habe ich nur Probeklausuren geschrieben (allerdings ohne Proctor). Da gab es anfangs längere Probleme mit der Freischaltung. Das war mir für den digitalen Prüfungssamstag, der dann ein paar Tage später stattfand, einfach zu riskant - irgendwie alles noch zu unerprobt, ich wollte einfach keinen Fehltritt riskieren. Online-Klausuren muss ich also noch ausprobieren. Das ist später im Jahr geplant, wenn sich alles ein wenig eingependelt hat und die restlichen Module auch auf Online-Klausuren umgestellt sind.
  2. Vielen Dank! Ich kann Literaturverwaltungsprogramme nur empfehlen, war am Anfang auch ziemlich überfordert damit, aber jetzt weiß ich gar nicht mehr, wie ich das ohne überhaupt hinbekommen habe 😄
  3. Puuuh, kann jemand mal die Zeit ein bisschen anhalten? Gefühlt konnte ich kaum gucken, so schnell waren Januar und Februar rum! Besonders Januar war früher eigentlich immer der Monat, der mir ewig lang, fast schon endlos vorkam. Ich hatte aber alle Hände voll zu tun die letzten Wochen, liegt vielleicht auch daran . Arbeit Relativ spontan konnten wir doch noch eine Nachfolge für meine Stelle finden (das gesuchte Profil ist erfahrungsgemäß ziemlich schwierig zu finden). Nachdem ich Ende Januar eine Woche mit einem grippalen Infekt mit Schnupfen und Husten flachlag (und eigentlich noch eine Woche hätte dranhängen können, weil ich immer noch recht angeschlagen war), habe ich ab Anfang Februar meine Nachfolgerin eingearbeitet. War irgendwie anstrengend, weil man ja so viel reden und erklären muss. Wir arbeiten in einer sehr speziellen Branche, deshalb gibt es viele Dinge, die nicht unbedingt selbstverständlich sind. Außerdem war ich ja auch noch nicht wieder komplett fit. Vergangener Freitag war dann mein letzter Tag im Büro. Momentan kommt es mir noch so vor, als ob ich nur Urlaub habe. Ich glaube, ich werde erst ab nächster Woche wirklich merken, dass jetzt was Neues anfängt. Montag ist es ja schon soweit und mein Praktikum beginnt. Bin sehr gespannt und freue mich drauf. Ein bisschen Anspannung ist auch dabei, leider bin ich generell ein Mensch, der sich dann erstmal ausmalt, was denn alles schief gehen könnte, anstatt auf seine Fähigkeiten zu vertrauen. Fast schon Hochstapler-Syndrom-mäßig... mann mann mann. Aber zum Glück fange ich mich da auch relativ fix wieder. Studium Trotz dem ganzen anderen Stress war ich im Studium nicht untätig. Ich habe Ende Januar die Präsenzklausur IKM01 – Grundlagen des interkulturellen Managements geschrieben. Und ich freue mich zu sagen, dass ich im Februar eeeendlich die Hausarbeit KOM20 angemeldet habe, die ja schon seit letztem Sommer über mir schwebt wie ein Damokles-Schwert. Zu meiner großen Überraschung bin ich damit relativ zügig durchgekommen, habe es heute final im Campus hochgeladen. Vom Zeitplan her super geklappt, dieses Wochenende kann ich also entspannen Das Ergebnis meiner Hausarbeit im Dezember (PER40) fiel leider eher ernüchternd für mich aus: 2,7. Ich hatte mir richtig viel Mühe gegeben und eigentlich mit einer besseren Bewertung gerechnet, dementsprechend niedergeschlagen war ich danach. Die Kritik der Dozentin war allerdings nach dem Nachlassen des ersten Schocks dann doch für mich nachvollziehbar. Manchmal hilft einem ein wenig Abstand zu der Sache, um gewisse Schwächen zu erkennen. Trotzdem bitter, da tatsächlich nur 1 Punkt zur besseren Note gefehlt hätte. Aber knapp daneben ist nun mal auch vorbei. Die Note kam übrigens schon einen Tag nach Upload. Jedenfalls habe ich mir die Kritikpunkte für die jetzige Hausarbeit zu Herzen genommen und verstärkt darauf geachtet, dass ich viel mehr Eigenleistung einbringe und auch die Einleitung als Erklärung der theoretischen Ausgangslage mehr nutze (dies waren die größten Kritikpunkte, die anderen fielen nicht so sehr ins Gewicht). Mit dem Gesamtergebnis bin ich auf jeden Fall weit zufriedener und auch zuversichtlicher als beim letzten Mal. Wenn das nicht eine bessere Note gibt, dann bin ich echt ratlos. Mal sehen, wie der Dozent das sieht. Was als Nächstes ansteht & Probleme mit AKAD Umstellung auf Online-Klausuren Im April peile ich die Prüfung ENC21 – English for professional purposes an. Eigentlich wollte ich die Anfang Januar schreiben, allerdings hat die AKAD seit diesem Jahr Online-Klausuren eingeführt. Nach den Online-Probeklausuren habe ich mich dazu entschieden, diese Prüfung schriftlich zu machen, da ja doch einiges an Freitext verlangt wird und ich das am PC umständlich finde. Leider entfiel im Januar aufgrund der Umstellung auf Online der Präsenztermin. Und hier kommt auch schon mein größtes Problem mit der Umstellung: Generell begrüße ich die Einführung von Online-Klausuren sehr und finde, dass es ein Schritt in die richtige Richtung ist. Allerdings hat sich die AKAD dafür entschieden, einen Samstag im Quartal in einen digitalen Prüfungssamstag umzuwandeln, d.h. der Präsenztermin im Prüfungszentrum fällt weg, und es bleiben somit für jedes Modul nur noch 3 Präsenztermine im Jahr! Es erschließt sich mir nicht, warum man einen Präsenzsamstag streicht, obwohl in jedem Modul Sofort-Online-Klausuren angeboten werden sollen, die man sowieso an 365 Tagen im Jahr schreiben kann - außer finanziell natürlich...ich kann mir vorstellen, dass das wahrscheinlich der Beweggrund war (die Prüfungsgebühren sind selbstverständlich trotzdem nicht gesunken...). Andere Anbieter haben ja auch Online-Klausuren und trotzdem viel regelmäßigere Präsenztermine. Allgemein gibt es derzeit einige Dinge, die mich bei der AKAD stören – von E-Mails mit der Bitte zur Zustimmung zu neuen Studienbedingungen per Mausklick, wodurch man allerdings beim genaueren Lesen im Vergleich zum ursprünglich geschlossenen Vertrag - vor allem bei Zusatzgebühren - nachträglich schlechter gestellt wäre, über 2 Wochen lang nicht funktionierende Probeklausuren trotz Ansage, dass diese ab sofort freigeschaltet sind, bis hin zu noch gar nicht vorhandenen Sofort-Online-Klausuren in vielen Modulen ohne konkrete Angaben, wann diese verfügbar sein werden – O-Ton: „im Laufe des Jahres“. Die Formate der Klausuren ändern sich ja mit der Umstellung ebenfalls, aber derzeit weiß ich gar nicht, was mich in einigen Modulen erwarten könnte, da in diesen noch keine entsprechenden Probeklausuren vorhanden sind. Alles in allem finde ich die Implementierung der Online-Klausuren sehr holprig – ich hätte mir hier generell eine durchdachtere Organisation gewünscht, vielleicht sogar den Aufschub der Implementierung auf nächstes Jahr, dafür mit klaren Informationen, praxiserprobten Klausurformaten in allen Modulen und entsprechender Gewährleistung der Qualität. Die Meinungen im Online-Campus gehen da aber auch auseinander, bei vielen funktioniert schon jetzt alles einwandrei und sie sind super happy damit - kommt denke ich auch immer ein wenig auf das Modul und persönliche Präferenzen an - für den Moment bleibe ich persönlich aber lieber beim Papier Jedenfalls kann ich ENC21 im April in Präsenz schreiben. Danach werde ich denke ich aber erstmal weiter Hausarbeiten schreiben, bis hoffentlich bald alle Module auf Online-Klausuren umgestellt wurden und ich mich dementsprechend darauf einstellen kann.
  4. Erst einmal ein frohes neues Jahr an alle! Hoffe ihr seid gut reingerutscht. Kurze Vorwarnung: dieser Post ist etwas länger . Ich habe ja in meinem letzten Beitrag schon erzählt, dass ich meinen Job gekündigt und mich neu beworben hatte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich auch schon zwei Angebote, wollte aber nichts Näheres dazu schreiben, bis alles „unter Dach und Fach“ ist. Warum habe ich meinen jetzigen unbefristeten Job gekündigt? Kurz gesagt: ich habe den Job damals aus den falschen Motiven angenommen. Nicht aus positiven (interessanter Job, Karrieresprung, super Firma), sondern aus negativen Beweggründen (weg vom alten Job, schnell zurück in die Heimat, etc.). Die Stellenanzeige an sich war tatsächlich interessant, im Vorstellungsgespräch gab es allerdings viele Alarmsignale. Aus o.g. Gründen habe ich das aber gekonnt ignoriert, alles irgendwie schön geredet à la „dieses und jenes gefällt mir zwar nicht, aber die Leute waren doch ganz nett, das ist doch viel wichtiger“. Ein großer Fehler, wie sich im Nachhinein herausstellte. Mein Bauchgefühl hat nicht gelogen, denn schon in den ersten Wochen im neuen Job habe ich gemerkt, dass sowohl die tatsächlichen Aufgaben als auch die Firma total an meinen Vorstellungen vorbeigehen. Die Alarmsignale aus dem Vorstellungsgespräch haben sich alle mehr oder weniger bestätigt. Teilweise wurde es sogar noch schlimmer als angenommen. Ich habe mich noch in der Probezeit weiter beworben (das ging dann fast 2 Jahre so), aber ich hatte ja schon 2 (bzw. dann 3) kurze Anstellungen hintereinander, womit man ja leider oft schon als „Jobhopper“ abgestempelt wird. Jedenfalls wurde ich nicht ein einziges Mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen, das hatte ich so auch noch nie. Nun bin ich seit fast 3 Jahren in meinem „Noch“-Job. Und wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich in dieser Zeit kaum etwas Neues gelernt. Heißt für mich, dass mich diese 3 Jahre karrieretechnisch absolut nicht weitergebracht haben und ich eigentlich permanent unzufrieden war, was sich auch auf mein Privatleben und meine generelle Verfassung ausgewirkt hat. Eine bittere Lektion, aber der Preis für meine damalige bewusste Naivität. Ende 2018 hatte ich ja dann das Fernstudium angefangen, und das gab mir plötzlich einen Schub. Ich habe mir konkrete Karriereziele gesteckt. Davon ausgehend entstand letztendlich der Plan, meinen Job so bald wie möglich zu kündigen und mir danach ein Praktikum/Werkstudentenjob in dem Bereich zu suchen, in dem ich meine berufliche Zukunft sehe (Personalwesen). Kündigung und neue Bewerbungen Gesagt, getan: vergangenen November war es dann soweit, und ich habe gekündigt. Bewerbungen habe ich sofort danach geschrieben. Insgesamt hatte ich 2 Vorstellungsgespräche – zunächst eines bei meiner absoluten Wunschfirma für ein Praktikum im HR-Bereich. Beim Gespräch hat sich dann aber herauskristallisiert, dass der untergeordnete Teilbereich und die tatsächlichen Aufgaben nicht wirklich zu dem passten, was ich eigentlich machen wollte. Da kam wieder mein Bauchgefühl ins Spiel – auch wenn ich die Firma nach wie vor toll finde und auch einen super Eindruck hatte, hat es sich irgendwie nicht richtig angefühlt. Und ich wollte ja nicht wieder in alte Muster verfallen, auch wenn eine Fehlentscheidung bei einem Praktikum weniger dramatisch gewesen wäre. Eine Zusage hatte ich zu dem Zeitpunkt aber sowieso noch nicht. Also habe ich einen Tag später eine weitere Bewerbung für eine Stelle im Recruiting abgeschickt, die ich schon länger im Auge hatte, bei der ich aber wegen des Berufsfeldes erst einmal abgeschreckt war (Wirtschaftskanzlei). Morgens habe ich die Bewerbung abgeschickt, und schon nachmittags wurde ich von der Recruiterin angerufen, dass sie meine Bewerbung super fände und mich gerne kennenlernen würde. Das Gespräch fand dann gleich am nächsten Tag statt (hatte ja schon durch das „Wunschfirma“-Gespräch eine gute Vorbereitung auf potenzielle Standardfragen). Zu meiner großen Überraschung wurden meine Vorbehalte komplett widerlegt. Die Atmosphäre war absolut nicht verklemmt, wie man es bei einer Kanzlei denken mag, sondern sehr offen und locker, aber trotzdem professionell. Ich konnte auch mit mehreren Kolleginnen und sogar mit der derzeitigen Praktikantin sprechen, die mir von ihren Erfahrungen erzählt hat (sie war es übrigens auch, die meine Bewerbung erhalten und mich sofort an die Recruiterin empfohlen hat). Alle Gespräche habe ich als sehr positiv empfunden. Die Stelle passt auch genau zu meinen Vorstellungen. Zudem ist die Firma an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert (in meinem Fall dann zunächst als Werkstudent nach dem Praktikum). Alles in allem habe mich dort total wohlgefühlt, und ich wusste, dass ich dort gerne mein Praktikum machen möchte. Noch am selben Abend haben sie sich gemeldet und mir ein Angebot gemacht. Bedeutet, dass der ganze Bewerbungsprozess weniger als 2 Tage gedauert hat. Die Entscheidung war aber keinesfalls überstürzt, es hat einfach alles gepasst für beide Seiten. Sie suchten ja auch schon länger jemanden für dieses Praktikum, hatten aber vorher keine geeigneten Kandidaten gefunden. Bei meiner Wunschfirma habe ich zwei Tage später eine Zusage bekommen, die ich dann abgelehnt habe. Das bereue ich auch nicht, denn ich habe bei dieser Entscheidung tatsächlich endlich einmal meinem Bauchgefühl vertraut - das mit der Wunschfirma muss also noch ein paar Jährchen warten, sie läuft ja zum Glück nicht weg All das, um zu sagen: der Vertrag ist nun unterschrieben, ab März mache ich also für 6 Monate ein Praktikum im Recruiting und freue mich seeeeehr darauf! Ich werde natürlich zu gegebener Zeit auch berichten, wie es da läuft und was so die konkreten Aufgaben sind. Moral der Geschichte Kennt ihr zufällig das Lied „Stimme“ von Mark Forster bzw. EFF? Auch wenn es ein wenig kitschig ist, fasst es meine Erkenntnis aus meinen Erfahrungen super zusammen: Hört auf eure innere Stimme! Wenn euch irgendetwas komisch vorkommt, ist es das meistens auch! Bildquelle: AdobeStock, peterschreiber.media
  5. Nur Mut! Das hört sich doch nach einem guten Plan an. Und ist auch absolut nachvollziehbar. Ich habe selbst vor kurzem meinen Job gekündigt, in dem ich sehr lange schon unzufrieden war (übrigens auch im Sekretariat) und fange bald ein Praktikum in meinem Wunschbereich an. Bin froh, dieses derzeitige Kapitel bald hinter mir lassen zu können. Manchmal muss man es einfach wagen, und du hast ja wie du sagst keine großen Verpflichtungen, die an dieser Entscheidung hängen. Go for it!
  6. Danke euch! Ist ein sehr befreiendes Gefühl, auch wenn ich noch bis zum Frühjahr bleiben muss. Ich werde auf jeden Fall im nächsten Jahr mehr dazu berichten :)
  7. Ist etwa schon Dezember? Gefühlt hat das Jahr doch vor kurzem erst angefangen...😳 Die letzten beiden Monate waren bei mir jedenfalls vollgepackt mit (persönlichen) Ereignissen, Veränderungen und – damit verbunden – Stress. ELK-Klausur Die Ergebnisse meiner ELK-Klausur sind endlich da. Ich war ziemlich aufgeregt, als ich die Mail bekommen habe. Es ist einfach eine 2,0 geworden! Damit habe ich absolut nicht gerechnet. Ich war so unzufrieden mit meiner Leistung und hätte nicht erwartet, dass der Korrektor das anders sieht. Über die Note freue ich mich daher umso mehr. Assignment Bevor jemand fragt: das seit Juli geplante Assignment habe ich schon wieder nach hinten geschoben *shame*. Dafür habe ich spontan ein anderes angemeldet – Personalmanagement. Das Thema interessiert mich sehr – es geht um Mitarbeiterbindung. Seit Ende November schreibe ich daran, und nun ist es in den letzten Zügen. Abgabe ist zwischen den Jahren geplant. Ich habe für dieses Assignment übrigens zum ersten Mal mit einem Literaturverwaltungsprogramm gearbeitet. Das hatte ich beim ersten noch nicht benutzt. Da ich einen Mac habe, kann ich Citavi nicht nutzen, also habe ich mal in diversen Foren nach Alternativen gestöbert und bin prompt auf Zotero gestoßen. Mit diesem Programm arbeite ich jetzt. Hat am Anfang etwas gedauert, aber nun hab ich den Dreh raus würde ich sagen. Ich habe mir sogar einen für mich passenden Zitierstil im Zotero-Forum heruntergeladen. Mir wurde beim ersten Assignment geraten, doch die Harvard-Zitierweise (also keine Fußnoten, sondern Quellenangabe direkt im Satz) zu nutzen, aber ich persönlich bin absolut kein Fan davon. Ich finde irgendwie, dass es den Lesefluss extrem stört, wenn nach jedem dritten Satz eine Quellenangabe kommt. Ist Geschmackssache, aber Fußnoten finde ich übersichtlicher 😁 . Für das englische Assignment später werde ich den Harvard-Zitierstil aber wohl oder übel benutzen müssen. Was ist sonst passiert? Wie vorhin erwähnt, ziemlich viel: Einbürgerung Das auch am Rande – ich wurde vor kurzem tatsächlich nach einem ewig langen Verfahren eingebürgert! Um das ganze Brexit-Drama muss ich mir also zum Glück keine Sorgen mehr machen. Job Im Zuge meiner Einbürgerung habe ich eine von langer Hand geplante Entscheidung endlich in die Tat umsetzen können: ich habe meinen Job gekündigt - ohne eine neue Stelle in Aussicht. Der Dezember war dann vollgepackt mit Bewerbungen schreiben, Telefonaten, Vorstellungsgesprächen... war ziemlich stressig, aber es ist tatsächlich ein Resultat vorhanden 🎉 Hierzu mache ich aber zu einem späteren Zeitpunkt mal einen separaten Post. Erst einmal werde ich die Feiertage genießen – ich habe in diesem Jahr noch insgesamt 3 Arbeitstage, und bin dann noch 2 Monate in meinem jetzigen Job. Das wird sicherlich alles total schnell rumgehen, aber ich freue mich auch drauf. Ich wünsche euch allen frohe Festtage und einen guten Rutsch! Entspannt ein bisschen und genießt die Zeit mit euren Liebsten! 🎄🎁
  8. Hey die Note für ELK01 ist leider noch immer nicht da. Ich hoffe, dass ich sie vor Weihnachten noch bekomme, langsam werde ich ungeduldig Ach cool, so wie ich mitbekommen habe, machen so einige mit einer FSK-Ausbildung dieses Studium. Die Modulauswahl hat sich wohl auch seit diesem Jahr leicht geändert, vielleicht ist es ja doch was für dich
  9. Ohje, das kenne ich nur zu gut. Es gibt echt manchmal so Tage, an denen einfach alles irgendwie schief läuft. 🥺 Da hilft nur Krönchen richten und weitermachen. Daumen sind gedrückt, dass du diesen Kampf doch für dich entscheiden konntest!
  10. Vielen Dank :) Ja, bei den sprachlichen Modulen merke ich immer wieder, dass 'nur' aus den Skripten lernen nicht reicht, sondern vor allem Allgemeinwissen und Kreativität gefragt sind. Finde ich prinzipiell aber gar nicht mal so verkehrt.
  11. Da bin ich wieder! Nach absolut notwendigen 2 Wochen Urlaub im Oktober ging es für mich direkt weiter mit der Vorbereitung für die nächste Klausur. Ich kannte mal jemanden, der sagte, dass er nach dem Urlaub immer nochmal Urlaub vom Urlaub bräuchte, um sich zu erholen. Tja, was soll ich sagen: ich kann ihn verstehen Dazu muss man sagen, dass ich Stadturlaub gemacht habe, also auch ständig unterwegs war. War zwar sehr schön, aber hat mir nach meiner Rückkehr schon noch in den Knochen gesteckt. Zudem kamen noch einige private Sachen dazu, bei denen ich meiner Familie derzeit helfen muss. Und natürlich das Studium. Aaah, ich habe momentan eigentlich gar keine Zeit für meinen Job hab so viel anderes um die Ohren. Aber so ist das nun mal. Die Ergebnisse von EIT21 waren in der Zwischenzeit auch eingetrudelt. Ich bin sehr zufrieden, dieses Modul konnte ich dann auch endlich abhaken Für die letzte Klausur in diesem Jahr hatte ich mir das Modul ELK01 – Studies of Anglo-Saxon Countries vorgenommen. In diesem Fach muss man ein Essay mit 600-800 Wörtern über ein vorgegebenes Thema schreiben (3 hat man zur Auswahl). Die Hefte hatte ich durchgearbeitet und mich sozusagen auf 5 "Oberthemen" konzentriert. War wieder mal ziemlich schwierig, sich vorzubereiten. In dem Essay könnte ja alles in Verbindung mit den Themen gefragt werden. Die Berichte von anderen Kommilitonen bzgl. deren Klausuren haben mir nur bedingt weitergeholfen, da oft nur das übergreifende Thema genannt wurde, nicht aber die genauen Fragestellungen. Gestern war es dann soweit. Ich fand eigentlich, dass ich mich ganz gut vorbereitet hatte, so wie es eben möglich war... bis ich die Klausur aufgeschlagen habe: Jap, keines der Themen, die ich intensiver gelernt hatte, kam dran! Es gab nur ein übergreifendes Thema, das ich auch bearbeitet hatte, allerdings passte die Fragestellung nicht dazu. Nach anfänglicher leichter Panik habe ich also die erste halbe Stunde damit verbracht, zu zwei der Themen ein Brainstorming zu machen. Glücklicherweise konnte ich mir für eines davon genug aus den Fingern saugen, um mehr als nur 2 Seiten darüber schreiben zu können. Dieses Thema habe ich dann auch genommen: Es ging um den Einfluss von UK/USA auf Sport und Unterhaltung weltweit, man sollte die Auswirkungen bewerten und mögliche Gründe dafür nennen. Letztendlich konnte ich darüber dann auch 4 Seiten schreiben (waren wahrscheinlich etwas weniger als 600 Wörter, aber es stand oben dabei, dass das eher eine Richtlinie ist und der Inhalt mehr zählt). Trotzdem bin ich nicht zufrieden mit der Klausur. Ich hatte nicht das Gefühl, die Fragestellung richtig zu treffen, sondern eher um den heißen Brei herumzureden. Da ich eher mit fließenden Übergängen schreiben wollte, kam glaube ich auch nicht so raus, was jetzt die Auswirkungen und vor allem die Gründe sind. Im Nachhinein weiß man es natürlich immer besser. Bin aber froh, dass es rum ist. Naja, hoffentlich wird es keine Themaverfehlung, mit einer Note im Zweierbereich wäre ich überglücklich. Mal sehen... Als Tipp kann ich sagen, dass die Skripte als grobe Grundlage dienen, um Hintergrundwissen aufzubauen – oft wird im Essay nämlich verlangt, diese Themen mit aktuellen Geschehnissen zu verknüpfen. Man sollte sich also ebenfalls unbedingt über das Weltgeschehen auf dem Laufenden halten. Für den Rest des Jahres habe ich eine (vielleicht sogar zwei) Hausarbeiten geplant. Die eine habe ich nämlich schon im Juli (!) angefangen (noch nicht angemeldet), aber aufgrund der vielen Klausuren erst einmal in den Hintergrund geschoben (ich weiß, shame on me ).
  12. Erste Klausuren Meine erste Klausur hatte ich kurz nach Abgabe meines Assignments geschrieben – EKO03 (Business Communication). Es sollte eigentlich meine zweite Klausur sein, die andere habe ich zeitlich aber nicht geschafft. Zum Einstieg war dieses Modul super – das meiste war mir schon aus meiner Ausbildung und meinem Berufsleben bekannt. Trotzdem wollte ich alle Funktionen des Online-Campus ausprobieren und habe mir die Zeit genommen, alle freiwilligen Einsendeaufgaben zu bearbeiten. Rückmeldungen kamen vom Dozenten immer super schnell und konstruktiv. Die nächste Klausur war DGL11 im März (Deutsche Sprache). Die ging mir glücklicherweise auch echt gut von der Hand. Startprobleme Eigentlich hatte ich mich im Frühling für andere (Wirtschafts-)Klausuren angemeldet, jedoch habe ich feststellen müssen, dass ich für diese Module weit mehr Zeit brauche als angenommen, um mich komplett vorbereitet zu fühlen. Daher hatte ich einige der Prüfungen (teilweise mehrfach) schieben müssen. Mit einer der Gründe, warum ich etwas hinter meiner ursprünglichen Planung hinterherhänge. Die Sprachmodule fielen mir da erheblich leichter, da ich den Workload realistischer einschätzen konnte. Rückblickend hätte ich die Modulplanung im ersten Semester komplett anders gestaltet, um besser im Studium Fuß zu fassen. Aber man lernt dazu. Sommer-/Herbstplanung Mittlerweile bin ich aber wieder im „Game“. Ich hatte in der ersten Hälfte des Jahres meine Planung so gestellt, dass ich zunächst einige der für mich „angenehmeren“ Fächer über den Sommer/Herbst schreiben werde, sowie mindestens eine Hausarbeit, immer im Abstand von einigen Wochen. Vom Lernaufwand kam ich damit bisher ganz gut zurecht. Hoffentlich hält das auch an 🤞 Die ersten Prüfungen dieses „Marathons“ waren am 25.05. – EVW02 (English for business and economics), am 06.07. – EUE01 (Allg. Übersetzung E/D) und am 10.08. – EUE02 (Übersetzungsstrategie E/D), die ich sehr gut bestanden habe (yay!). Vor allem bei EUE02 war ich etwas verwirrt, da eine Kommilitonin mir bei der Prüfung sagte, dass die Durchfallquote unfassbar hoch sei und sie keinen kennt, der diese Prüfung beim ersten Mal bestanden hat. Ich glaube aber, dass mir in meinem Fall meine Ausbildung zugutekam – Wirtschaftsübersetzen war da nämlich ein großer Bestandteil. Dennoch fand ich es schwierig, mich auf diese Prüfungen vorzubereiten. Die AKAD gibt ja keinen Hinweis auf die Art des Textes. Da braucht man auch einfach Glück, dass der Text einem liegt und man gute Übersetzungsideen hat. Und natürlich die Vokabeln kennt. Aktueller Stand Sehr lange Rede, kurzer Sinn: Stand heute habe ich also eine Hausarbeit und 6 Klausuren geschrieben. Mit den Ergebnissen bin ich bisher mehr als zufrieden, von daher war nicht der komplette Start so holprig. Die vorerst letzte Klausur (vor November) habe ich am 21.09. geschrieben – EIT 21 (Introduction to information technology). Habe da ein ganz gutes Gefühl. Jetzt sind allerdings erst einmal 2 Wochen Urlaub angesagt (ENDLICH! ) und dann geht es weiter 🙃 Wish me luck!
  13. Hallo zusammen, so starte ich nun, mit einem Jahr Verspätung (und ich beschwere mich über die Deutsche Bahn ), meinen Blog zu meinem Studiengang B.A. International Business Communication bei der AKAD. Gestatten: Josie, 26, gelernte Fremdsprachenkorrespondentin Englisch / Französisch. Eigentlich wollte ich schon früher mein Studium dokumentieren und von meinen Erfahrungen berichten. Ich studiere nämlich schon seit Mitte September 2018, allerdings bin ich durch Beruf und Privates (und – so ehrlich muss ich sein – falsches Zeitmanagement) leider nicht so weit im Studium, wie ich gehofft hatte. Nun kommt langsam aber sicher Fahrt auf. Ich habe die zu bearbeitenden Module nun so eingeteilt, dass ich (hoffentlich) besser mit dem Workload zurechtkomme und die Dinge nicht mehr so arg schleifen lasse. Aber von vorne: Entscheidung für die AKAD Meine Ausbildung habe ich 2013 abgeschlossen und bin dann ab ins Ausland. Frankreich, um genau zu sein. Meine erste richtige Arbeitsstelle, hoch oben in den Alpen Nach fast 2 Jahren ging es dann einige Zeit nach England und Luxemburg (ebenfalls zum Arbeiten), und seit knapp drei Jahren bin ich wieder in good old Germany. Während der letzten Jahre hatte ich bereits den Wunsch, mich weiterzubilden und den Bachelor zu machen. Aber, wie das so ist, wenn man einmal arbeitet, ist es schwierig, plötzlich auf die finanzielle Unabhängigkeit zu verzichten, und das für mindestens 3 Jahre. Ansprüche hochschrauben geht immer, runterschrauben ist da schon viel schwieriger Vollzeit-Uni kam für mich also nicht in Frage (zumal es dort auch keine für mich interessanten Studiengänge gab). Entweder dual oder Fernstudium – letzteres war für meine Situation die beste Variante. Nachdem ich die Entscheidung für ein Fernstudium getroffen hatte, habe ich mir mehrere Monate Zeit genommen und viel recherchiert: Welcher Studiengang soll es sein? Welche Fernuni / Fern-FH passt am besten? Wie sieht es mit dem Preis-Leistungsverhältnis aus? Zum Schluss liebäugelte ich mit zwei Anbietern für zwei verschiedene Studiengänge, entschied mich aber nach den Online-Infoveranstaltungen für die AKAD und den B.A. International Business Communication. Ein Studiengang, der in Bezug auf meine bisherige Ausbildung doch passender erschien, um darauf aufbauend neue Kompetenzen zu erlangen. Die Anmeldung ging unkompliziert und schnell, und so war ich ca. 1 Woche später offiziell Studentin der AKAD Hochschule. Einführungstag & erstes Assignment Knapp 2 Wochen später fuhr ich nach Stuttgart, um am Einführungstag teilzunehmen, bei der man zugleich sein erstes Assignment für das Modul SQF26 bekommt – Wissenschaftliches Arbeiten. Ich war allerdings nur am Samstag da, da ich freitags noch arbeiten musste. Im Gespräch mit den anderen Teilnehmerinnen (die übrigens alle auch IBC studieren) gab es am ersten Tag aber sowieso nur ein allgemeines Kennenlernen der Hochschule und des Online-Campus mit einem anschließenden Abendessen. Die Dozentin hatte mit uns über Anforderungen des Assignments gesprochen und uns auch gleich Themen ausgeteilt. Das ist wohl standardmäßig so am zweiten Einführungstag, weshalb ich empfehlen würde, zumindest daran teilzunehmen. Zwei Wochen später gab es ein Online-Seminar mit den Teilnehmern, in der man in der Seminargruppe seine Gliederung vorstellen und mit der Dozentin besprechen konnte. Fand ich sehr wichtig, um Feedback zu bekommen. War ja meine erste Hausarbeit, ich hatte nur einmal in der Oberstufe eine Seminararbeit schreiben müssen – viel zu lange her, und auch nicht wirklich wissenschaftlich geprägt 🤭 Ich habe das Assignment-Thema erst nach dem Online-Seminar offiziell angemeldet und habe für die Bearbeitung tatsächlich die vollen 8 Wochen ausgeschöpft, um mich in die Materie reinzufuchsen. Recherchieren, zitieren etc. muss ja auch erst einmal geübt werden, bis man da den Dreh raus hat. Die Note in diesem Fach dient allerdings nur zur Orientierung, man muss quasi nur bestehen.
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