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ColinMacLaren

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  1. Gut, das ist in der Tat leicht zu regeln und damit kein Hindernis mehr. Bei mir auf Arbeit gab es neue Informationen. Meine Firma wird 2021 fusionieren. Das heißt für mich zwischen den Zeilen gelesen, es wird mindestens eine Verschlechterung der Arbeitsbedinungen geben (z.B. mehr Reisezeit) oder mittel bis langfristig wird die Firma/der Standort ganz wegrationalisiert. Der bisherige Chef, ein Eigengewächs und sehr spendierfreudig, was Weiterbildungen betrifft, wurde kaltgestellt und durch einen externen Fachfremden ersetzt. Jetzt bin ich doch am Überlegen, ob ich nicht selbst finan
  2. Ich habe mich noch ein bisschen eingelesen und die Begrifflichkeiten sortiert. Das, was ich zurzeit tue, trifft am ehesten der Begriff Data Engineering. Daten sammeln, strukturieren, ETL und bisschen Serveradministration. "Richtiges" Data Science fällt für mich aus, damit hier klar die mathematischen Basics fehlen. Ich möchte folglich nicht völlig in die Tiefe gehen, sondern vorhandene Frameworks auswählen und anwenden. Nennt man dann wohl eher Data/Business Analyst.Es bleibt dennoch die frage, ob der Master an der IUBH dann eine gute Idee wäre. Gibt auch BWL-lastigere Kurse in diese Richtung
  3. Ja, hatte ich. Cambridge, Duolingo, IELTS oder TOEFL auf B2-Niveau, alternativ auf Englisch studiert. Im Cambridge-Einstufungstest war ich bei C2, da mache ich mir also nicht die Sorgen. Dennoch finde ich den Aufwand hier nicht unerheblich. Ist nicht ganz rational, aber eine Formalie auf die ich halt so gar keine Lust habe. Ja, aber wenn es Wurscht ist kann ich auch ein Zertifikat machen. Das spart Zeit, Geld, ist flexibler und man muss keine Hausarbeiten und Thesis schreiben. Ich habe in meinem Studentenleben so schon um die 600-700 Seiten "Schrankarbeiten" gepinselt, d
  4. Das hatte ich mir schon gedacht. Der gleiche Gegenwind schlug mir aus der Netzgemeinde auch schon als ich meinen Informatik für Geisteswissenschaftler Master angefangen hatte, entgegen. Hat die Arbeitgeber genau 0 interessiert. Es stellt sich dennoch die Frage, ob es unbedingt noch ein Master sein muss. Ich habe ja bereits einen Abschluss im Informatik-Bereich und man kann ja nicht jedesmal einen neuen Master machen, wenn beruflich neue Themen anstehen. Ich dachte alternativ an solch einen Micromaster und wollte mich parallel on the Job dort einarbeiten.
  5. Ich habe einen Magister in Geschichte (lol) und einen Maste rin Informatik für Geisteswissenschaftler (entspricht in etwa einem Bachelor in angewandter Informaik). Ich arbeite seit ~ vier Jahren im bereich SAP BW, also Data Warehousing. Wirklich Big Data wird bisher aber nicht betrieben, sondern primär Ist-Auswertungen, wenn das Finanzamt seine 10GB-CSV-Tapete will ect. Wir steigen in den nächsten Jahren auf BW4/HANA um und dort soll nun endlich auch mal Big Data auf den Plan kommen. Ich habe aufgrund meines kurzen Info-Studiums gar keine Kenntnisse im Bere
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