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Katharina*

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  1. Vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Du hast meine Fragen sehr gut differenziert und deine Antwort ist ausgesprochen hilfreich. Ich glaube, so werde ich es auch tatsächlich machen. Und während des Studiums und der Praktika werde ich einen viel genaueren Einblick erhalten, was mich interessieren könnte - denn es ist wie du schreibst, ich freue mich sehr auf das Studium (wenngleich ich natürlich auch Respekt habe) und betrachte es keinesfalls nur als notwendiges Übel. Lieben Dank & einen schönen Abend!
  2. Vielen Dank für deine Antwort. Du hast natürlich Recht, meine Frage ist sehr allgemein gehalten. Das liegt vor allem daran, dass ich bisher beruflich noch nicht in diesem Bereich tätig bin und versuche herauszufinden, was ich beruflich am erstrebenswertesten finde. Denn wenn klar sein sollte, dass der Klinische Master keinen Sinn ergibt ohne anschließende PP-Weiterbildung stellt sich mir auch die Frage, ob der klinische Anteil im Bachelor überhaupt entscheidend ist. Und daran entscheidet sich wiederum, ob die PFH sinnvoller wäre oder auch die Fernuni in Hagen eine Option wäre. Aber alle von dir genannten Bereiche finde ich ausgesprochen spannend und habe mich nach den Berufsaussichten ohne therapeutische Weiterbildung gefragt. Für den Psychotherapeuten-Beruf wäre natürlich das neue System am besten, das stimmt. Aber die Chancen, an einer staatlichen Uni einen Studienplatz für ein Zweitstudium in den neuen Studiengängen zu erhalten schätze ich als sehr, sehr gering ein. Probieren werde ich es aber auf jeden Fall. Viele Grüße Katharina
  3. Liebes Forum, ich habe bereits einmal erfolgreich studiert und habe mich nach reiflicher Überlegung für ein Fernstudium Psychologie entschieden, um mir neue berufliche Felder zu erschließen, die ohne das erneute Studium nicht möglich wären. Ich freue mich schon sehr auf das Studium und bin mir trotz der vielen Arbeit sicher, dass ich die Disziplin und die Motivation mitbringe, das zu meistern. Hierfür werde ich auch meinen aktuellen Job auf 50% reduzieren. Nach intensiver Recherche (u.a. hier - vielen Dank dafür!) weiß ich nun, dass ich an der PFH Göttingen Psychologie mit klinischem Schwerpunkt studieren könnte, aber damit voraussichtlich nach dem Master keine PP/KJP-Ausbildung in Hessen anhängen könnte, da FH-Abschlüsse in Psychologie laut einer Übersicht des Landesprüfungsamtes nicht zugelassen sind. In dieser Übersicht der Berufsbilder der Psychologie interessieren mich trotz der voraussichtlich fehlenden Möglichkeit der psychotherapeutischen Weiterbildung nach dem Studium die klinischen Bereiche am meisten. https://www.bdp-verband.de/binaries/content/assets/beruf/berufsbild/bdp-berufsbild2018.pdf Ist es trotzdem eine sinnvolle Idee, den klinischen Schwerpunkt zu wählen, auch wenn die Weiterbildung nach aktuellem Stand nicht möglich ist oder ist ein Einsatz und Know How im klinischen Bereich ohne die Zusatzausbildung aussichtslos? Vielen Dank vorab und viele Grüße Katharina
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