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brotzeit

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  1. Achso, ja gut. Das habe ich wohl falsch verstanden. Ich dachte es wäre etwas längerfristiges. Dann, sorry
  2. Ich frage mich halt wie du, der ja anscheinend dazu in der Lage wäre, nicht arbeiten kann oder will. Ich kann es mir einfach nicht verstellen! Dann musst erstmal was machen worauf du keine Lust hast. Mache freiwilligen Wehrdienst, die nehmen jeden. Lernen könntest du auch dort. Die stellen mehrmals im Jahr ein. Dann hättest du mindestens ein Jahr ein geregeltes Einkommen. Wenn du lieber Hartz beziehst, bist du für mich ein ...ialer.
  3. Du hast doch einen Bachelor. Das ist schon mehr als die meisten haben. Warum suchst du dir nicht nen richtigen Job? Dann kannst du das Studium doch nebenbei fertig machen.
  4. Nein, unterfordert bin ich auf keinen Fall. Ich habe halt einfach nur viel Zeit und bin sehr in meinen täglichen Abläufen festgefahren. D.h. ich fange allerspätens um 8 Uhr an zu studieren, manchmal auch früher. Hängt davon ab, wie lange ich zuvor mit dem Hund unterwegs war. Ich studiere täglich meine mir selbst auferlegten 7 Stunden. Ich bin ein so großes Gewohnheitstier das ich nach einiger Zeit nicht mehr davon abweichen kann, selbst wenn ich es wollte. Das trainiere ich mir aber bewusst so an, denn ich finde in einem Fernstudium muss man das so machen, egal ob voll- oder teilzeit. Ohne diese Regelmäßigkeit, schaffe ich das nicht. Dazu kommt noch das ganze Vorwissen. Ich bin sicher in den nächsten Semstern werde ich mich selbst eingeholt haben und werde dann auch deutlich länger für die Inhalte brauchen.
  5. Hallo zu einem langen Zwischenbericht: inzwischen habe ich die Note in PRG21, mit der ich ganz zufrieden bin, erhalten. Außerdem konnte ich das Modul SQF24 abschließen. Hier geht es eigentlich nur darum, seine erste Hausarbeit zu erstellen. Im ersten veranstalteten Onlineseminar ging es um die Einführung in die Hochschule an sich und es wurde noch einiges zum Assignment erzählt. Im Anschluss hat man dann zwei Wochen Zeit eine erste Gliederung zu erstellen und diese dann im zweiten Onlineseminar zu diskutieren. Leider hatte ich keine Geduld solange zu warten, also war mein Assignment nach der ersten Woche komplett fertig und hatte es dann auch schon abgegeben. Zuvor hatte aber ein anderer (erfahrener) Akad Student nochmal reingeschaut und seine Meinung dazu abgegeben. An dem Assignment gab es scheinbar garnichts auszusetzen, denn ich habe in jeder Kategorie 100%. Irgendwas muss ja dann richtig gewesen sein. Mit dem Stoff für ELT21 bin ich auch schon seit zwei Wochen durch und eigentlich nur noch am wiederholen. Hier gab es jeweils ein Heft zu Gleichstromnetzwerken, elektrischen Feldern, magnetischen Feldern und ein Heft nur mit Übungsaufgaben. Das hat mir aber alles nicht gereicht und arbeite gerade noch die entsprechenden Kapitel im Hagmann, ein Lehrbuch für Elektrotechnik, durch. Auch waren es meiner Meinung nach zu wenige Übungsaufgaben. Hierfür gibt es auch es auch eine entsprechende Aufgabensammlung von Gert Hagmann, passend zu den Kapiteln im Lehrbuch. Hier hilft wieder nur üben, denn im Lehrbrief wird einem eine Formel nach der anderen hergeleitet. Die Formelsammlung, die man verwenden darf hilft einem auch nur bedingt. Was ich richtig cool finde ist, dass man die Sachen welche man im Mathemodul gelernt hat hier richtig zur Anwendung kommen. Z.B. Komplexe Zahlen oder Vektorrechnung um irgendwelche resultierenden Feldstärken zu berechnen. Da die Klausur aber erst am 07.11.2020 stattfindet habe ich mich spontan entschlossen EFT03 (Englisch) zu aktivieren. In diesem Modul kann man eine Sofortonlineklausur schreiben, also erstmal keinen Druck unbedingt durchkommen zu müssen. Als Niveau für den Einstieg wure B2 angegeben und ja das ist definitiv B2. Ich hatte schon einige Englischkurse während meines Dienstes bei der BW. Dort hatte ich SLP221 für 10 Wochen und nochmals 8 Wochen technisch logistisches Englisch, außerdem war unsere gesamte Dokumentation in englischer Sprache. Ich will damit sagen, dass ich hier nicht bei null anfange. Zu erst ging es im Modul mit einem Kurs von Rosetta Stone los. Den konnte ich so locker flockig durchklicken, war so zu sagen das warm up. Kaum neue Vokabeln, kenne ich alles schon... Anschließend kam ich zum ersten Studienbrief und hier sind einige Texte dabei, da habe ich ganz schön dicke Backen gemacht...aber hallo...Texte über die Funktionsweise eines Atomkraftwerkes oder was zur Wärmedämmung des Hauses. Es sind aber auch super interessante Themen wie Photovoltaik oder Solarthermie dabei. An manchen angegeben Vokablen zweifle ich ob es sinnvol ist die zu lernen. Ganz ehrlich, wie oft werde ich das Wort für Zweifachverglasung brauchen? Oder Dichtschaum? Insgesamt sind es drei Studienbriefe mit unterschiedlichen Themen zu Hör- und Leseverständnis. Die Grammatik wird allerdings schon vorausgesetzt, denn dafür sind sehr wenige Übungen in den Heften. Als ich das Studium begonnen habe, dachte ich, es wäre ganz toll ein Modul nach dem anderen abzuarbeiten, bin aber sehr schnell zum Schluss gekommen, dass ich das nicht kann. Es ist mir einfach zu langweilig, ich kann nicht den ganzen Tag für das selbe Fach lernen. Hier sind 2-3 Module parallel, für die Abwechslung, ganz gut. Das wars schon wieder für heute bye
  6. Ich glaube, dass es überhaupt keinen Unterschied macht wo man studiert. In der Privatwirtschaft werden die meisten Jobs doch sowieso unter der Hand vergeben und es kommt hier neben dem entsprechenden Abschluss nur noch auf den Nasenfaktor an. Zumindest kenne ich das garnicht anders. Ich war mal über einen Ingenieurdienstleister bei einem Automobilhersteller und dort wurden die Stellen nicht mal ausgeschrieben. Die haben sich das Personal eben bei den Dienstleistern geholt und wenn sie gut waren, wurde der ein oder andere übernommen. Der Dienstleister hatte praktisch jeden, mit entsprechendem Abschluss eingestellt. Dem öffentlichen Dienst ist auch total egal ob der Abschluss an einer staatlichen oder privaten FH gemacht wurde. Wichtig finde ich halt, dass die HS staatlich anerkannt und akkreditiert ist. Man kann doch auch nicht von gekauften Abschlüssen sprechen, denn sonst wäre kein einziger Meister irgendwas wert oder? Der kostet 10.000, dauert nicht mal ein Jahr und es beschwert sich auch keiner und behauptet der Abschluss wäre gekauft. Irgendwie fehlt mir hier die Relation. Bildung kostet eben einfach Geld. Ob man das jetzt staatlich oder privat macht. Wäre ich an eine staatliche Hochschule gangen müsste ich täglich zwei Stunden pendeln, an der privaten Fernhochschule benötige ich nicht mal das Auto😉. Wenn man an einen Ort gebunden ist, kann so ein Fernstudium sogar günstiger sein.
  7. Allein, dass die Suchfunktion deine Handschrift erkennt ist der Oberhammer. Man muss nie mehr seine Notizen durchsuchen, wenn man nochmal kurz was nachschauen will. Die Zeitersparnis ist schon enorm. Das Sortieren der Blätter und suchen der Inhalte fällt weg, außerdem sieht alles einfach besser aus. Nix durchgestrichenes mehr, einfach nur sauber. Der Mix aus Handschrift und digitaler Verwaltung ist einfach perfekt und es funktioniert einfach. Nein, ich bin kein Apple Jünger, dies ist das einzige Applegerät in meinem Besitz. Ich hatte lange gehadert, ob ich ein Ipad oder Surface kaufe und bin mit der Wahl sehr zufrieden.
  8. Ich habe mir für das Studium ein Ipad Pro gekauft mit dem 12.9 Zoll Display. Ja ich weiß, es ist ein weing übertrieben. Aber das Teil ist so geil, vor allem in Verbindung mit dem Apple pencil. Ich schreibe alle meine Mitschriften per Hand auf dem Ipad und nutze dafür Goodnotes. Was verwendest du?
  9. Eine Sofort Online Klausur gibt es in meinem Studiengang bis jetzt nur für Englisch. Zumindest in den Modulen, die für mich im Moment relevant sind. Die 4 Termine sind sowohl online, als auch in Präsenz gleichzeitig, also nicht versetzt zueinander. Das kann man sich aussuchen. Also nicht alle Module am gleichen WE. Wir sprechen hier immer nur über ein Modul. Hat für mathelastige Module meiner Meinung nach noch erhebliche Nachteile, weil die Prüfung die selbe ist wie in Päsenz ist. Man könnte noch Module belegen, wo man nur Hausarbeiten schreiben muss und keine Klausur, aber dafür fehlen mir einfach die Vorraussetzungen bzw. die Module aus dem zweiten und dritten Semester. Also ja, nur 4 Termine im Jahr,pro Modul. Als Beispiel, kann ich nächstes Jahr im Dezember keine einzige Prüfung schreiben. Die fehlende Zeit muss ich vorher irgendwo wieder reinholen. Das mache ich dann mit Englisch. In den folgenden Semestern muss ich das dann mit Modulen machen wo man "nur" eine Hausarbeit schreiben muss. Das ist total kompliziert. Allein in diese Planung muss man schon einige Zeit reinstecken. Im Physikmodul steht z.b. explizit, sogar als pdf davorgeheftet, dass man vorher MAT24 machen soll. Ja... die Termine sind immer gleichzeit...und andere Module muss man auch noch machen. Das ist echt ein Krampf. Sofort Online Klausuren würden das ganze erheblich entzerren. Der Studiengangsleiter meinte es wären so ca 300 Studenten und die sind halt wieder auf 30 Module aufgeteilt.
  10. Das kommt doch alles noch. Ich meine, ich habe hier grade mal das erste Mathemodul gemacht. Da sind noch die 6 anderen Semester, da werde ich sicher genügend lernen um deine beschriebenen Punkte abzudecken.
  11. Naja, ich kenne das garnicht anders. Vielleicht ist es in der E-Technik einfach so. Ich meine, man muss halt wissen wie man die Schaltungen berechnet. Wie das geht hat ja schonmal jemand rausgefunden oder? Das hängt bestimmt vom Studiengang ab. So genervt war ich davon aber auch garnicht, vielleicht ist es falsch rüber gekommen. Ich wollte damit ausdrücken, dass ich sehr viel dafür gemacht habe. Die Rechnerei macht mir eigentlich viel Spaß. Wusste nicht, dass es da einen Unterschied zwischen Mathe und Rechnen gibt.
  12. Heute Vormittag habe ich MAT22 geschrieben. Die lief ziemlich gut. Da ging es um Lineare Gleichungssysteme, komplexe Zahlen, lineare Algebra und dem Berechnen von 0-Stellen verschiedener Funktionsarten. Ohne meinen Taschenrechner fx991de-x wäre sie aber deutlich schwieriger gewesen, denn mit ihm ist es möglich praktisch alle Aufgaben zu kontrollieren. Klar, den Rechenweg zum Ergebnis muss man angeben, aber vorher zu wissen was am Ende rauskommt macht es schon deutlich einfacher. Bitte nicht falsch verstehen, die ganzen mathematischen Verfahren muss man schon drauf haben denn sonst bringen einem die Ergebnisse des TS auch nicht viel und man kann so auch nicht bei jeder Aufgabe arbeiten. Ich habe schon bei einigen anderen Leuten in den Blogs gelesen, dass sie in mathematischen Modulen irgendwelche Definitionen auswendig lernen. Irgendwie kann ich mir mit meinem anscheinend eingeschränkten Horizont nicht vorstellen was das bringen soll. Für mein Verständnis habe ich irgendein mathematisches Problem und dieses muss ich dann mit dem geeigneten Verfahren lösen. Entweder ich bin dann dazu in der Lage oder eben nicht. Ich sinniere deswegen darüber, weil ich keine einzige Definition auswendig gelernt habe und wüsste auch garnicht wofür das gut sein soll. Vielleicht gibt es hier auch einen Unterschied zwischen einem naturwissenschaftlichen Studiengang und Informatik. Ich weiß es nicht. Das hätte mich in dieser Prüfung auch nicht einen Meter weitergebracht. Für dieses Modul habe ich geübt bis zum Erbrechen. Hier konnte man nur rechnen und noch mehr rechnen. Die Feinheiten ergeben sich meiner Meinung nach nur durch Übung. Wie soll man sonst beispielsweise eine 4x4 Matrix invertieren oder daraus die Determinante berechnen. Auch Polynomdivision oder Horner-Schema, was soll ich sagen, Übung halt und viel Zeit investieren. Bis jetzt sind, sofern bestanden, 3 Module abgehakt. D.h. ich liege sehr gut in der Zeit und konnte in den ersten 2,5 Monaten 18Ects machen. Ich habe in keinem Modul geschludert und Mut zur Lücke gibt es bei mir auch nicht. Die Hausarbeit in SQF24 war vom Umfang her nicht so schwierig denn hier ging es in erster Linie darum die richtige Form einzuhalten und zu lernen wie man so eine Hausarbeit richtig aufbaut, daher benötigte ich dafür ca. eine Woche Arbeit und habe dann abgegeben. Der Betreuer hat hier aber schon positives durchblitzen lassen. Von daher bin ich guter Dinge. Als Nächstes nehme ich mir ELT21 vor bzw. bin schon mitten drin. Auch hier muss ich wieder sagen, dass mir irgendwelche Definitionen garnichts bringen. Es geht überwiegend darum diverse Schaltungen zu berechnen und dafür die vorgestellten Verfahren einzusetzen. Bei manchen Aufgaben kommt man ganz schön ins Schwitzen. Den Schwierigkeitsgrad sehe ich nochmal über MAT22 und wenn man die mathematischen Verfahren nicht verstanden hat, kann man ELT21 nicht bestehen. Denn alle Schaltungen verwenden das Wissen aus MAT22 z.b lineare Gleichungssysteme. Das baut alles aufeinander auf. Außerdem habe ich mir für das Jahr 2021 einen Studienplan erstellt. Hier war ich nicht sehr begeistert, denn es ist für mich als Vollzeitstudenten nicht möglich den vorgeschlagenen Studienplan einzuhalten. Die Prüfungstermine sind teilweise dermaßen blöd und liegen auf dem gleich Tag, sodass man für zwei 8Ects Module nur 1,5 Monate Zeit hätte. Was das angeht bin ich richtig enttäuscht. Jetzt war ich gezwungen die Module aus 6 Semestern bunt zu mischen. Dazu kam noch, dass für viele, andere Module Voraussetzung sind. Flexibel geht echt anders. 4 Termine pro Modul im Jahr sind viel zu wenig. Bei anderen Studiengängen, die mehr Studenten haben, wurde das auf 8 Termine pro Jahr aufgebohrt. So kann ich die Grundlagenfächer wie Physik erst gegen Ende des Jahres machen, obwohl ich es schon Anfangs bräuchte. Das haut echt alles nicht so richtig hin. Dann versucht man mit Englisch noch eine Lücke zu stopfen, weil man da eine Sofort Online Klausur schreiben kann usw... So, genug gemeckert. Bis jetzt läufts gut Ciao
  13. Unser Prof hatte das damit begründet, dass man früher wenigstens ein Praktikum machen musste, bevor man an eine FH gehen kann. Würde ich ehrlich gesagt immer noch für richtig halten. Ohne meine Lehre und den Techniker wäre ich total lost. In den Skripten werden Themen auf einer halben Seite abgehandelt, dafür hatte man in der Lehre mehrere Wochen Zeit. Ich denke mir, ja ich weiß genau was der Autor meint. Aber jemand der noch nie mit der Thematik zu tun hatte, würde ich sagen, der hat als Normalo keine Chance oder sehr schwer. Das ist so theoretisch und ohne Praxisbezug echt hart Wenn man ins Forum schaut, steht bei manchen fragen, z.B. bei Mathe, dass dieses Wissen eigentlich schon da sein sollte und das die Grundlagen fehlen. Erklärt wird es dann aber trotzdem. Es wird schon viel vorausgesetzt. Das finde ich aber auch richtig. Es soll doch fordernd sein. Man soll doch lernen sich in Sachen reinzubeißen und nicht locker zu lassen. Sonst könnte es ja jeder.
  14. Deine alternative ist, Job kündigen und Vollzeit an eine staatliche Hochschule gehen. Ich unterstelle jetzt mal ein Gehalt von 45.000€ im Jahr, die der Durchnitt verdient (nur geschätzt, ich weiß es ehrlich gesagt nicht) und vergleiche das mit den 4000€ Studiengebühren im Jahr. Da ist die private deutlich billiger und flexibler. Finde ich jedenfalls.
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