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brotzeit

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  1. Die Nummer ist in der PDF die selbe wie im Heft. Nur der Einband ist anscheinend unterschiedlich. Zu PRG21 lese ich Grundkurs Informatik von Hartmut Ernst, Jochen Schmidt und Gerd Beneken. Dort ist alles super beschrieben mit vielen Beispielen. Nochmal ausführlicher als im Skript. Ich denke aber dass das Skript noch garnicht so tief ins Detail gehen soll. Es stellt meiner Meinung nach erst mal einen groben Überblick dar. Es wird alles nur ein bisschen behandelt. Hardware, Software und wie alles zusammenhängt. Weiterführende Informationen kommen ja dann in den nächsten Modulen. In Mathematik wird sehr viel Vorwissen vorausgesetzt. Wenn da die Grundlagen noch nicht sitzen, wird man es schwer haben. Es werden die Rechenwege teilweise aufgeführt und das auch nur für gerade behandelten Themen. Wenn man Schwierigkeiten mit Potenzgesetzen oder so hat könnte es unter Umständen schwierig werden der Lösung zu folgen. Zwischenschritte zu Umformungen von Gleichungen werden einfach ausgelassen. Das muss man drauf haben und am besten sofort sehen.
  2. In Mathe sind schon einige Fehler in den Skripten. Wenn ich an einer Stelle hänge, schaue direkt ins Modulforum. Dort wurde dann immer schon ein Thread eröffnet, indem der Skriptfehler schon besprochen wurde. Die Antwort besteht meistens aus, rufen Sie mich an und wir sprechen das durch..., sodass nur derjenige was davon hat und man gezwungen ist, den Tutor anzuschreiben. Hier musste ich aber auch nie mehr als ein paar Stunden auf die Antwort warten. Kann man jetzt unterschiedlich sehen. Die Fehler sind da schon seit teilweise 2016 drin. Habe aber die PDFs, mit denen ich arbeite, nicht mit der gedruckten Form verglichen. Die sehen nämlich anders aus. Kann sein, dass die aktueller sind. PRG21 sind die Hefte teilweise von 2011. Deshalb lese ich parallel ein Buch zum Thema. Unterschiede gibt es nicht wirklich, es sind ja Grundlagen. Der Prof meinte im Forum, dass das Modul grade in der Überarbeitung ist, die Prüfung sich aber nach den Heften richtet. Zur Praxis kann ich noch nichts sagen, außer du meinst sowas wie MATLAB. Dann ja. In jedem Kapitel der Hefte ist i.d.R. eine Übung dafür enthalten. Bei Grundlagen im E-Technik Studium müssen die Hefte nicht soo oft aktualisiert werden denke ich, denn Grundlagen sind in 10 Jahren immer noch Grundlagen. Sehe ich jetzt nicht so kritisch. Die Fehler werden durch Foreneinträge aber relativiert. Wobei man sich schon fragt was die letzten Jahre so passiert ist. PRG21 ist fast reines Auswendiglernen. Dinge die nur zu verstehen sind, gibt es nur wenige. Ich denke, dass das für eine Einführung so sein muss, wie will man den sonst die Inhalte vermitteln. Im letzten Heft ist glaube ich noch ein bisschen Programmieren dabei. Also Praxis. Das war jetzt wieder ausschweifend. Grüße
  3. Also, der erste Monat ist jetzt vorbei. Ich habe 165 Stunden für das Studium aufgewendet. Im Moment bearbeite ich zwei Module parallel. Die letzte Woche im August möchte ich mit dem dritten beginnen und zwar „Schlüsselqualifikationen für Studium und Beruf„. Aufgrund der Prüfungs- und Seminartermine muss ich das in diesem Fall so machen. Ich wechsle das Modul immer nach einem Heft, für die nötige Abwechslung und erstelle für jedes eine eigene Mitschrift, die ich am Ende mit der Heftzusammenfassung vergleiche. So kann man keine wichtigen Inhalte vergessen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten hatte ich jetzt auch noch keine größeren Schwierigkeiten den Stoff zu verstehen. In Mathe muss man sich halt die Verfahren einprägen und üben. Gauß ist halt Gauß... Dafür stellt AKAD aber Onlineübungen zur Verfügung. Soviel wie ich mitbekommen habe, sind die auch schwieriger als die Klausur. Das gilt auch für die Aufgaben im Studienbrief. Das kann ich natürlich erst bestätigen nachdem ich die Klausur auch geschrieben habe. Im Modul Einführung in die Informatik suche ich mir nach jedem Studienbrief direkt die Fragen aus den Altklausuren zusammen und erstelle daraus schon mal die Lernkarten. Zusätzlich lese ich hier noch in einem Buch, welches vom Prof vorgeschlagen wurde, die Kapitel zu den behandelten Themen. Die Onlinebibliothek von AKAD will ich hier auch mal positiv hervorheben. Da kann man sich richtig aktuelle Fachbücher einfach als pdf herunterladen, oder auch nur die einzelnen Kapitel. Die Kosten teilweise 30-40 Euro in der Buchhandlung. Das sind aktuelle Auflagen von 2020 zu allen möglichen Themen. Natürlich auch „ältere“. MATLAB nimmt deutlich mehr Zeit in Anspruch, als ich zuerst dachte. Das lohnt sich aber wie ich finde. Wenn man auch nur schnell eine Rechnung prüft, sich Grafen plotten lässt und vor allem für Vektoren im 3 dimensionalen Raum. Es ist einfach ein große Bereicherung für das Verständnis. Mir macht das Studium richtig Spaß. Sich in die Themen rein zu fuchsen und mal zwei, drei Stunden für eine Aufgabe zu verwenden ist sehr motivierend. Wenn man dann verstanden hat... Das Gefühl wenn man das Tagespensum von 30-40 Lernkarten einfach mal schnell runter rattern kann ist echt toll. Ich empfinde nichts davon als wirkliche Arbeit und denke ich habe noch nie etwas so gerne gemacht wie das hier. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Während meiner letzten Weiterbildung, war es ähnlich. Dort musste ich aber zusätzlich arbeiten.😆 Melde mich wieder nach den ersten Klausuren. Bis bald
  4. Ich denke, dass das an der AKAD sehr schwer ist. Nur weil man gemeinsam angefangen hat, heißt das auch noch lange nicht, dass zur selben Zeit die selben Module bearbeitet werden. Die Reihenfolge kann man nämlich selbst bestimmen. Diese ist auch nicht auf nur ein Semester beschränkt. Dann kommen noch die unterschiedlichen Zeitmodelle dazu. Müsstest mal im Forum deines Lehrgangs bzw Studiengangs schauen, ob jemand schon eine whatsappgruppe gegründet hat. Ich hatte die Gruppen so gefunden. Alternativ eröffnest du in selbst einen Thread.
  5. Kann sein ja, wusste nicht das es da einen Unterschied gibt.
  6. Habe jetzt erstmal provisorisch eine in GoodNotes erstellt. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer für mich ist, die Zeiträume richtig einzuschätzen. Wenn ich das als Balken oder Zeitstrahl vor mir sehe, fällt es mir wesentlich leichter. Ich muss einfach noch ein Gefühl dafür bekommen
  7. Hallo zusammen, ich such eine App, am besten für IPad oder Windows Desktop, mit der man seine Lernzeiten bis zu Prüfung planen kann. Man sollte auch noch Seminare und Tutorien eintragen können. Ich hatten an sowas wie ein Gantt Diagramm gedacht. MS Project ist mir für meine Zwecke doch etwas viel und ich bin für das Projekt beim Techniker schon nicht damit warm geworden. Man sollte auch die Stunden pro Tag eintragen können, sodass bei Überschneidungen die Zeit direkt auf ein Modul runtergebrochen wird. Hört sich doch alles nach MS Project an🤪 Ich hoffe ihr habt bessere bzw. einfachere Alternativen. Grüße
  8. So, gestern habe ich also angefangen. Der Online Campus ist echt richtig cool. Alles wie aus einem Guß. Die ersten paar Stunden habe ich mit dem Einführungsvideo und der Planung meiner Klausuren verbracht. Bis Dezember sollte ich, sofern alles klappt mit den ersten 30 ECTS versorgt sein. Schwieriger gestaltet sich allerdings die Buchung der Seminare. Da ist die nächsten Monate alles voll. Ich habe keine Ahnung die das funktionieren soll. Zum nächsten freien Termin habe ich die Klausur schon lang hinter mir und auch bestanden wie ich hoffe😁. Ich denke, da werde ich mal bei der Betreuung nachfragen, ob sie mich als Ersatz buchen könnten, falls jemand abspringt. Als erstes nehme ich mir Ingenieurmathematik vor und hier kann ich berichten, dass inhaltlich da weiter gemacht wird, wo der Techniker aufgehört hat. Ziemlich begeistert bin ich von Matlab. Wenn man hier schon Programmiervorkenntnisse hat kommt man ziemlich schnell rein. Man kann alle Berechnungen visualisieren, was ich als sehr hilfreich für das Verständnis empfinde. Dafür wurde ein extra Lehrbrief zur Verfügung gestellt den man parallel zu den Themen der anderen Mathehefte bearbeiten soll. Als Beispiel schaue ich mir in einem Lehrbrief Eigenschaften der Funktionen an und im Begleitheft zu Matlab werden die Befehle mit Beispielen dazu gezeigt. So kann man das Gelernte praktisch und schnell einsetzen. Das brauche ich. Finde ich gut. Meine Lernzeit erfasse ich mit der App Forest, falls die jemand kennt. Hier versuche ich das Studium mehr oder weniger wie einen Arbeitstag zu sehen. Also jeden Tag mindesten 7 Stunden reine Lernzeit + 1 Stunde Organisation. Das ganze nach dem Pareto Prinzip mit jeweils 2 einstündigen Blöcken. Ich habe noch keine Ahnung ob ich mit dem Pensum hinkomme, hängt ja auch ein bischen von der Schwierigkeit des Stoffs ab. Falls die Zeit knapp wird, kann ich ja noch einen Tag des Wochenendes mit einbauen, da bin ich flexibel. Der Lernmodus hat sich sofort wieder eingestellt. Klar wird das ein oder andere Tief kommen, ber im Moment bin ich so happy, dass ich das in dieser Form machen darf. Da kann ich die negativen Schwingungen bestimmt noch weit nach hinten schieben.😉
  9. Das mit der Anerkennung stimmt so auch wieder nicht. Wirst halt etwas schlechter bezahlt als der Ing. Es geht doch irgendwie darum, dass man seine Lebensqualität auch beruflich verbessern möchte. Wenn du sowas machst, willst du ja deinen Arbeitsaltag nicht nur finanziell verbessern. Meister und Techniker kann man, wie ich finde, eh nicht vergleichen. Das ist wie Bachelor und Techniker. Das sind einfach verschiedene Sachen. Als Techniker wirst du keine Dinge selbst entwickeln, du wirst aber sehr wohl verstehen was dahinter steckt. Ich will das auf jeden Fall nicht mehr missen. Der Techniker hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich konnte in der Arbeit alles sofort umsetzen, da wir dort auch alle Meßgeräte zur Verfügung hatten. Auch die Arbeit in meinem Projektteam war der Oberhammer. Ohne das alles hätte ich mich vermutlich nicht an ein Studium rangetraut.
  10. Haha. Der Techniker ist im Fernstudium auch prügelhart. Damit ist nicht unbedingt nur der Inhalt gemeint. Der dauert mindestens 3,5 Jahre. Übrigens auch in Abendschule. In der Regelzeit schafft das aber praktisch keiner. Für ein Fernstudium musst du bei der SGD ca 4 Jahre einrechnen. Das liegt an den Terminen für die Prüfungen. Das kann sein, dass man am Ende nochmal 6 Monate warten muss wenn es blöd läuft. Das Examen schreibt man nämlich am Ende mit den Schülern der staatlichen Technikerschule zusammen. Das ist die gleiche Prüfung. Dort ist man dann externer Prüfling. Selbes gilt auch für das Projekt. Der Stoff ist nicht leicht, aber sehr Praxisbezogen. Ich kenne einige Leute die bestimmte Inhalte nicht verstanden haben und daraufhin die Motivation verloren. Die meisten sind so nach dem ersten Jahr gescheitert bzw. nicht wieder gekommen.
  11. Bin bei dem Techniker auch locker über 10k gekommen. (SGD) 6000 Lehrgangsgebühren und der Rest waren Sprit, Hotelkosten und Prüfungsgebühren. Außerdem musste man die freiwilligen Seminare extra zahlen. Von 8 Seminaren waren 4 nicht Pflicht und die gingen immer ca eine Woche. Außerdem muss ich an der Stelle erwähnen, dass bei der Abschlussprüfung praktisch keiner mehr dabei war, mit denen ich angefangen habe.... Wenn ich du wäre, würde ich den Meister machen. Der dauert nur halb so lang. Wenn dir das nicht reicht, machst hinterher den TBW. Grüße
  12. Arbeitsplatzerhalt für die Druckerei 😉
  13. puh, ich weiß nicht ob es da Modulweise eine Grenze gibt. Es gibt alle 3 Monate einen Termin außerhalb von Darmstadt. Und sonst immerwieder dazwischen Termine nur in Darmstadt.
  14. Hängt das nicht ein bischen davon ab, was man lernen muss?
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