Zum Inhalt springen

PVoss

Communitymitglied
  • Gesamte Inhalte

    125
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

257 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH
  • Studiengang
    B.Sc. Informatik
  • Geschlecht
    m

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Bitte nicht mehr reininterpretieren als das was ich geschrieben habe :)
  2. Naja. Die Information wurde nirgendwo offiziell veröffentlicht, daher würde ich das Datum nicht als verbindlich betrachten. Wenn das irgendwo in den FAQs oder dem News-Board oder als Rundmail beschrieben worden wäre, würde ich auch sagen: "hä, schreibt doch das tatsächliche Startdatum hin wenn ihr den geplanten Start bereits überschritten habt" :D
  3. Ja, ich kann es mir nicht erklären :D Was stört es die anderen, dass man ihnen Meinung und Expertise abspricht :p
  4. a) naja... das funktioniert auch ohne Hochschule. Und wird ja trotzdem bereits gefördert, z.B. eben über die Absetzung von Werbungskosten in der Steuererklärung. Es gibt da sicher noch Dinge die ich nicht auf dem Schirm habe, zum Beispiel Stipendien, generell die Förderung von Hochschulen oder Volkshochschulen. b) Jein. Es gibt ja auch außerhalb der Hochschulen Weiterbildungen die gefördert werden und zu einem Abschluss führen, zum Beispiel Umschulungen. Es geht mir nicht ums Prinzip, wenn ich sage, dass jemand der im Berufsleben steht selbst für seine Weiterbildung aufkommen soll (ob selbst bezahlt, per Kredit, über Stipendien, in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber, oder eben durch Wahl der FUH und geringe Gebühren... spielt dabei keine Rolle). Ich finde nur, dass man irgendwo eine Grenze ziehen muss. Es gibt so viele andere Themen die noch Förderungswürdig wären, wie kostenloser ÖPNV, dass ich die kostenlose Hochschulbildung nicht an erster Stelle der Liste setzen würde. Allerdings: Wenn unsere Regierung es schaffen würde effektiver mit den Geldern zu arbeiten, würde ich mich auch nicht darüber beschweren, wenn die eingesparten Gelder in solche Förderungen fließen. Mir geht es nicht darum, dass meine Abgaben hoffentlich verringert werden, sondern dass meine Abgaben bitte nicht noch höher steigen.
  5. Moin, ich sehe das mal eiskalt aus egoistischer Sicht: Ich zahle regelmäßig einen hohen Betrag an Steuern und Abgaben um mich an den Kosten für das übliche Leben, Infrastruktur, erste Bildungsangebote und Sozialversicherungen zu beteiligen. Wenn jemand auf zweitem Wege aus Gründen der Umorientierung oder aus Spaß ein Studium aufnehmen möchte, habe ich überhaupt kein Problem damit. Aber ich bin stark dagegen, dass dafür meine Abgaben noch weiter steigen. Mit Bezug auf: Zu den anderen angesprochenen Themen kann ich nicht viel sagen. Ich habe mich mit der Preisentwicklung und Förderungen nie auseinander gesetzt.
  6. Moin, ich habe vorhin die zweite Klausur zur Programmierung von Webanwendungen geschrieben. Vor etwa 2 Wochen hatte ich schon die Klausur für den ersten Kurs geschrieben. Vor diesem Modul hatte ich mich in den letzten Monaten ein bisschen gedrückt, weil ich aus mehreren Ecken gehört hatte, dass die Technologien ziemlich veraltet sind und das ganze im produktiven Umfeld keine Relevanz mehr hat. Dieser Aussage kann ich zumindest zur Hälfte widersprechen. Programmierung von Anwendungsoberflächen Anhand eines Praxisbeispiels, der Entwicklung eines Webshops führt der Kurs ein kleines Stück durch die Zeit. Von alleinstehendem HTML mit CSS, führt der Weg über Java Servlets und anschließend JSP-Seiten zu den JSF-Anwendungen. Zum Glück wurden die alten Themen aber wirklich relativ kurz gehalten, der Fokus lag dann doch auf JSF, dem Einbinden von Bibliotheken, den Komponenten und auch um den Lebenszyklus von Requests und anderes Backendzeugs. Besonders ging es aber auch um die Unified Expression Language, mit der Java und HTML miteinander verbunden werden. Und das ist auch der Punkt, der für Webentwickler (immer noch) relevant ist => das Prinzip der UEL, das Einbetten von Code, Methoden-Aufrufen und dynamischen Werten in HTML wird genau so noch in modernen JavaScript-Frameworks umgesetzt. Die Syntax ist natürlich anders, aber obwohl ich noch nie etwas mit Java EE zu tun hatte musste ich an dieser Stelle eigentlich nichts neues lernen. Auch das Einbinden verschiedener Komponentenbibliotheken, die im Endeffekt das gleiche machen, die Komponenten aber mit unterschiedlichem Markup implementieren, erinnert an die modernen Komponenten-Frameworks wie Bootstrap oder Material-UI. Nach der Klausur hatte ich ein sehr gutes Gefühl, ich glaube die offenen Fragen haben mir alle gut gelegen und ich glaube auch die Multiple Choice Fragen waren nicht so trickreich wie in anderen Kursen. Inhaltlich ging es auch eher um die praktischen Aspekte, zum Beispiel Einzelheiten zu den Komponenten, Verständnisfragen zu UEL oder das Interpretieren von kleinen Codeschnipseln. In zwei Aufgaben musste ich auch ein bisschen Code schreiben. Tipps an die Mitstudenten: steigert euch nicht in das "wäh das ist aber schon 15 Jahre alt" rein, mit den Inhalten kann man immer noch und auch abseits von Java EE etwas anfangen seht euch insbesondere die Funktionsweise der verschiedenen UEL-Ausdrücke an, daraus lassen sich sehr viele mögliche Klausurfragen ableiten schreibt euch die einzelnen JSF-Komponenten in eine Tabelle und lernt die auswendig. In diesem Kurs lässt sich das meiste durch Übung verinnerlichen, es wäre blöd wenn man sich die Note versaut weil man die Namen einiger Komponenten vergisst. Falls ihr noch nicht viel Erfahrung in der Programmierung habt: Ladet euch die Beispielprojekte runter und programmiert darin ein bisschen rum. Programmierung von industriellen Informationssystemen Der Kurstitel ist ein bisschen hochtrabend, er macht genau dort weiter wo der erste aufhört. Der Fokus verschiebt sich dabei vom Kennenlernen von UI-Elementen auf die Verarbeitung von Daten. Das beginnt mit der Validierung und Konvertierung von Eingabedaten, macht einen ganz kleinen Ausflug zu relationalen Datenbanken und endet dann beim Konfigurieren und Bedienen einer abstrakten Datenbankschnittstelle. Dabei wird der rote Pfaden des Praxisbeispiels weitergeführt. Im Endeffekt entsteht zwar kein wirklicher Webshop, aber doch eine kleine Artikelverwaltung die man in der Freizeit sicher noch erweitern könnte. Im Rahmen des zweiten Kurses wird die statische Artikelverwaltung aus dem ersten Kurs refactored um die Daten aus einer tatsächlichen Datenbank zu beziehen, um einen Login erweitert und mit Eingabemasken zur Pflege und zum Löschen von Artikeln erweitert. Ich finde die Codebeispiele verschaffen einem auch einen guten, wenn auch groben, Einblick in die MVC-Architektur und das Thema ORM - beides ist ebenfalls außerhalb der Java EE Welt relevant und funktioniert, z.B. in PHP, auch recht ähnlich. Die Klausur kam mir schwieriger als die erste vor, es gab dabei aber keine unfairen Fragen über die ich mich beschweren könnte. Es musste ebenfalls Code geschrieben werden, es mussten Klassendiagramme interpretiert und Code ergänzt werden. Es gab also wieder einige praktische Anteile und man sollte sich mit dem Code schon einigermaßen wohl fühlen. Tipps an die Mitstudenten: - Nutzt die Beispielprojekte und schreibt ein bisschen Code. Gerade bei den Entitäten gibt es einige Annotations die man kennen sollte. Um den Punkt der Aktualität und Relevanz der Java EE Technologien noch einmal aufzugreifen: Ich weiß nicht in wie fern das ganze noch produktiv eingesetzt wird, ich glaube auf die eine oder andere Stellenanzeige kann man in dem Bereich durchaus stoßen. Ich hätte jedenfalls keine großen Probleme im beruflichen Kontext ein JEE Projekt zu beginnen - wenn ein Kunde unbedingt darauf besteht. Auf jeden Fall sind aber einige der beschriebenen Konzepte durchaus sprachübergreifend wichtig und in anderen Umgebungen noch recht jung. In der Webentwicklung gibt es einen Haufen MVC-Frameworks, ORMs die mit Klassen und annotierten Attributen arbeiten sind durchaus üblich und beliebt; und auch der Einsatz von Frontend-Komponenten und das Konzept der UEL ist absolut im Trend. Ich kann hier also durchaus ein positives Fazit ziehen, mir hat der Ausflug in diese Welt Spaß gemacht. Allerdings würde ich mich freuen, wenn man die Prüfungsart ändert. So ein Workbook mit einem kleinen Portfolio verschiedener Aufgaben wäre eine schöne Alternative. Wenn man die beiden Kurse zusammenlegt, könnte man die Aufgaben sogar etwas umfassender gestalten. In Klausuren Code zu schreiben, ohne IDE, ist einfach scheiße. Mein Plan sieht jetzt vor, dass ich mich völlig auf die Hausarbeit zur künstlichen Intelligenz konzentriere. Am nächsten Wochenende bin ich nicht zuhause, daher werde ich die wohl erst im Verlauf des nächsten Monats intensiv bearbeiten und dann abgeben können... womit sich das Ergebnis auch direkt um einen Monat, auf Mitte November verschiebt, im September muss das Ding also fertig werden wenn ich das Ergebnis nicht erst zu Weihnachten auspacken möchte. Vielleicht schreibe ich hier vorher noch den Jahresrückblick. Aber erstmal, bis denne
  7. Jup, beidem schließe ich mich an. Rückblickend schwanke ich zwischen: "War nicht so schlimm wie ich es mir vor einem Jahr vorgestellt habe" und "Boah waren gerade die letzten beiden Monate nervtötend" 😬 Aber damit ist ein großer Meilenstein geschafft, erstmal ein Bierchen gönnen und dann gehts weiter.
  8. Die Frage, wie man die Programmierkurse anders gestalten könnte, habe ich mir auch schon öfter gestellt. Vom Prinzip her sind die Inhalte ok, ob zu Java-lastig ist Geschmackssache, aber durch das fehlende Feedback von Start bis zur Klausur kann es passieren, dass die tatsächliche Programmierung auf der Strecke bleibt und jemand einfach nur auswendig lernt. Als Vergleich sehe ich zur Fernuni, an der ich ein paar Semester als Akademiestudierender gelauscht habe. Dort musste man fristgemäß Einsendeaufgaben lösen und wurde auf diese Weise zum Programmieren gezwungen, und hat auch ein kleines Feedback bekommen. Inhaltlich kratzte das ganze natürlich trotzdem nur an der Oberfläche und an den Konzepten (Datenstrukturen und Kontrollstrukturen in Turbo Pascal und nochmal ein bisschen Java). Außerdem haben auch alle die gleichen Aufgaben bekommen - man hätte sich also einfach austauschen können um sich trotzdem an der Praxis vorbei zu mogeln. Ansonsten kann man noch erwähnen, dass es an der IU ja auch noch die Software Engineering Kurse gibt (+ Wahlpflichtkurse), in denen man einmal in Gruppenarbeit und einmal alleine ein Projekt durchführen muss. An der Stelle werden keine Kenntnisse mehr vermittelt und nicht mehr angeleitet, aber es ist eine gute Gelegenheit sich selbst intensiv in ein Projekt einzuarbeiten. Das Fazit bleibt, ein Studium macht einen nicht zum Softwareentwickler - aber man kann die Grundlagen lernen. Um wirklich Erfahrung zu sammeln, braucht es ein paar Tausend Stunden mehr.
  9. Moin, die letzten Wochen waren auf Arbeit extrem hektisch, deshalb fasse ich mal ein paar Berichte zu Kursen in diesem Post zusammen. Dabei geht es um meine Wiederholung der Klausur in Qualitätssicherung, den Kurs IT-Recht und die Vertiefung zu BWL. Qualitätssicherung Beim ersten Versuch hat es also trotz intensiver Vorbereitung nicht ganz geklappt, ich bin mit 2 Punkten an der 4 vorbei gerutscht. Es folgten dann 1 oder 2 Wochen in denen ich mit der Entscheidung gekämpft habe, ob ich zur Einsichtnahme gehe oder direkt den zweiten Versuch in Angriff nehme. Dabei gab es einige Dinge zu bedenken: Die Korrekturzeit für die Klausur dauerte die vollen 6 Wochen, zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits eine weitere Klausur geschrieben und da ich mit den QS-Themen in der Praxis nicht viel anfangen kann, waren die ganzen Infos auch nicht mehr wirklich im Kopf. Wenn ich mich also eh noch einmal intensiv in die Themen einarbeiten muss, um eine Chance zu haben mir die zwei fehlenden Punkte zu erstreiten... kann ich auch nochmal intensiver wiederholen und versuchen einen besseren Versuch abzulegen. Die Inzidenzzahlen stiegen sehr stark an und man konnte nur noch mit einem frischen Corona-Test zur Einsichtnahme fahren. Die Vorsichtsmaßnahme macht natürlich Sinn, hätte aber eben auch zu einen höheren Aufwand geführt und darauf hatte ich dann doch nicht unbedingt Lust. Ich habe mir einige der Blogeinträge durchgelesen in denen es um die Einsichtnahme und deren Ergebnisse ging und dabei habe ich mich vor allem an Vicas (https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/19372-interessantes-bei-der-klausureinsicht/) und Anyankas (https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/20561-ernüchterung/) Posts orientiert: manchmal hat man seine Leistung einfach falsch eingeschätzt, aber selbst wenn man etwas richtiges schreibt, muss der Dozent es erst einmal genauso sehen. Hinzu kam dann noch der generell studentenunfreundliche Prozess bei der Einsichtnahme. Mir soll mal jemand erklären, warum man nicht das Skript mit zur Einsicht nehmen darf um mit dessen Hilfe seine Punkte zu erfechten... oder warum die Zeit so stark begrenzt ist. Jedenfalls habe ich mich basierend auf diesen Gedanken gegen die Einsicht entschieden und stattdessen den nächsten Kurs noch einmal aufgeschoben und weitere 4 Wochen für die Wiederholung in Qualitätssicherung eingeplant. Rückblickend kann ich sagen, dass das die richtige Entscheidung war. Während ich zu den einzelnen Lektionen meine Lernkarten angelegt habe, bin ich immer wieder auf Fragen gestoßen die auch in ähnlicher Form in der Klausur dran kamen, dabei wurde mir auch klar, dass ich in der Klausur einige Fragen einfach falsch verstanden bzw. den falschen Lektionen zugeordnet hatte. Bei dem Kurs geht es eben um eine Menge Modelle und die Begriffe überschneiden sich teilweise, da kann es halt passieren, dass man einen Begriff im falschen Zusammenhang erklärt. Letzten Samstag bekam ich endlich, nach erneuten vollen 6 Wochen Wartezeit, die Note für meinen zweiten Versuch: 1,3. Tolles Ergebnis und der Aufwand hat sich am Ende wirklich gelohnt. Meinen Mitstudenten kann ich allerdings immer noch keine wirklichen Hinweise geben - Lernkarten haben mir sehr geholfen, aber es ist halt auswendig lernen. IT-Recht Das war der anstrengendste Kurs auf den ich bisher gestoßen bin. Ich glaube auch nicht, dass sich diese Einschätzung noch ändern wird. Dabei hat der Kurs eigentlich so viel Potenzial um gut, und fast mitreißend, gestaltet zu werden. Stattdessen wurde der Inhalt aber so dermaßen Trocken vermittelt, ugh. Es war eine Reihe von Lektionen, eine Auflistung von Schwerpunkten, und Aneinanderreihung von Paragraphen. Dabei verlässt der Schreibstil leider nie dieses "Gesetzes-Sprech", sondern ist wirklich nur minimal verständlicher als die Texte in den tatsächlichen Gesetzbüchern. Hier wurden einige wirklich einfache Möglichkeiten die Texte ansprechender zu vermitteln liegen gelassen. Gerade bei den Gesetzen zu Straftaten wäre es so einfach die einzelnen Gesetze voneinander abzugrenzen, zum Beispiel kann man Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung einfach in eine Tabelle packen und darin die Unterschiede darstellen. Die IT-spezifischen Straftaten könnte man ... per Comics darstellen(?), ist vielleicht ein ungewöhnlicher Ansatz, aber ansprechender als die einzelnen Gesetze mit einem Block Fließtext nacheinander zu beschreiben - nach einer Weile wird das nämlich anstrengend zu lesen. Für die Vodcasts geht meine Kritik in eine ähnliche Richtung. Der Dozent trägt den Inhalt gut vor, die Audioqualität und Sprache sind sehr gut - aber es wird zu viel über den reinen Text vermittelt. Die Präsentationen zu den einzelnen Lektionen oder Themen enthalten immer nur die Überschrift und die 3 Unterüberschriften die gerade vorgetragen werden, die tatsächlichen Informationen werden nicht visuell vermittelt sondern die Seiten der Präsentation dienen nur der Navigation. In der Klausur selbst darf man auf ein PDF mit den wichtigsten Gesetzestexten zugreifen. BGB, Patent-, Straf-, Datenschutz- Gesetzbuch usw. Man sollte sich auch gut darauf vorbereiten und üben im PDF nach Gesetzen zu suchen. Die Multiple Choice Fragen waren sehr fair, da sehr viel darauf gesetzt wird, dass man die Gesetze in den Texten nachsieht, gibt es eben auch nicht viele Fangfragen. Neben detaillierten Informationen zu einzelnen Gesetzen, werden aber trotzdem auch noch andere Themen wie die Bestandteile von verschiedenen Vertragsarten oder praxisnahe Beispiele abgefragt, also sollte man sich nicht darauf verlassen allein mit den Gesetzbüchern durch die Klausur zu kommen. Ebenso sollte man sich auch in diesem Kurs nicht darauf verlassen, dass man den Schwerpunkt der Klausur korrekt hervorsagt. Datenschutz und DSGVO sind gerade in den letzten Jahren sehr große Themen und nehmen auch im Skript entsprechend viele Seiten ein - trotzdem hatte ich keine einzige offene Frage in der es um Datenschutz ging. Meine Tipps für die Mitstudenten: Merkt euch ganz grob an welcher Stelle ihr welche Gesetze findet, lernt nicht unbedingt die konkreten Paragraphen und Absätze auswendig, dafür habt ihr die Gesetzestexte Erstellt Lernkarten für die Dinge die nicht in den Gesetzen stehen: Vertragsarten, Projektarten, deren Einordnungen und Bestandteile usw. Überlegt euch zu den einzelnen Gesetzen Beispiele wie sie im echten Leben zum Einsatz kommen könnten, das hilft sie voneinander abzugrenzen und nicht durcheinander zu kommen BWL - Vertiefung Der erste Kurs des Moduls wurde mir anerkannt, das heißt ich musste nur noch den 2 ECTS-Kurs selbst bearbeiten. Mit BWL hatte ich bisher noch nie Schwierigkeiten, allerdings war ich auch noch nie ein Fan von den Themen. Ich muss aber sagen, dass dieser Kurs sehr gut aufbereitet wurde. Im Skript wird sehr viel mit Darstellungen und Diagrammen gearbeitet und es werden auch Beispiele für z.B. die einzelnen Marketinginstrumente oder Produktionsprogramme genannt. Dabei geht es in dem Kurs um die Hauptthemen Beschaffung ink. Lagerkennzahlen, Produktion und Absatz, ergänzt um die Themen Personalmanagement, Personalführung und Wissensmanagement. Mit den ersten 3 Lektionen, der Wertschöpfungskette aus Beschaffung, Produktion und Absatz hatte ich bereits in meiner Ausbildung viel zu tun, hier habe ich nicht viel neues gelernt aber die Auffrischung tat mal wieder gut. Gerade mit den Themen Personal- und Wissensmanagement wurden dann aber auch noch einmal Themen angeschnitten, die ich in dieser Art noch nicht gelesen hatte. Das wird keinen bleibenden Einfluss auf mich oder meine Arbeit haben, aber es war schon interessant. Meine Tipps für die Mitstudenten: die einzelnen Themen lassen sich perfekt mit Lernkarten oder Mindmaps darstellen und auswendig lernen Am Sonntag habe ich die Klausur geschrieben... kann mich aber leider an kaum etwas erinnern, auf der Arbeit ist einfach zu viel los, da wird alles andere schnell verdrängt. Ich hatte nach dem Absenden aber ein recht gutes Gefühl, ich weiß noch, dass ich den zweiten Teil einer der offenen Frage voll verhauen habe und dort schonmal 3 Punkte fehlen. Ich glaube die Multiple Choice Fragen waren recht fair und nicht ganz so tricky wie man es aus anderen Kursen kennt. Als nächstes habe ich mir die Hausarbeit zur künstlichen Intelligenz vorgenommen, hier sind drei Aufgaben vorgegeben von denen man sich eine aussuchen darf. Alle drei sehen sehr spannend aus, ich werde aber wahrscheinlich die wählen, bei der man eine kleine Anwendung mit Prolog programmieren soll. Die Hausarbeit wird dann wohl eher zu einem Projektbericht. Nebenbei bearbeite ich auch das Skript "Programmierung von Web-Anwendungsoberflächen" - das ist nicht ganz mein Technologie-Stack, hier sollte ich aber relativ schnell für die Klausur fit sein. Auf jeden Fall bin ich schon jetzt froh, dass man die Modulprüfungen nicht mehr in einer 3-Stunden Sitzung durchziehen muss, sondern die einzelnen Kurse getrennt bearbeiten kann. Außerdem habe ich am Sonntag mein Studiums-Jubiläum gefeiert. Der Jahresrückblick erfolgt hier aber erst zum Jahrestags meines Blogs - falls ich dann wieder ein bisschen mehr Ruhe habe.
  10. Für analoge Zeugnisse muss man wahrscheinlich beglaubigte Kopien verlangen. Da müsste der Täter dann besonders dreist sein um ein gefälschtes Zeugnis beglaubigen zu lassen. Ansonsten, oder zusätzlich, sehe ich auch nur den Weg über den Abgleich mit der Schule. Es gibt zumindest offizielle Standards, die Schnittstellen definieren: https://www.xrepository.de/details/urn:xoev-de:xbildung-de:def:standard:xbildung_0.3 bzw. http://www.xbildung.de/web/ Habe aber gerade keine Zeit nachzusehen, ob die auch schon aktiv sind, oder für wann der Einsatz geplant ist.
  11. https://www.dr-datenschutz.de/digitales-schulzeugnis-datenschutz-mit-blockchain/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter-post-title_2 geht in eine ähnliche Richtung. Besonders der Abschnitt "Sicherung mithilfe von Blockchain-Technologie" ist interessant und beschreibt das konkrete Vorgehen.
  12. Moin, Cooles Thema, mit PWAs hatte ich mich bisher noch nie beschäftigt. Das sollte ich mal nachholen :D
  13. Moin, ich denke die Aussage ging in Richtung "Betriebsblindheit", und dass man vielleicht nicht mehr für Alternativen offen ist, oder sich keinen anderen Verlauf der Ereignisse mehr vorstellen kann wenn man ähnliche Situationen oft durchlebt hat. Dadurch verhindert man evtl. die Situationen und hat dadurch gar nicht mehr die Chance andere Verläufe kennenzulernen, bzw. nimmt anderen die Chance sich überzeugen zu lassen. Im Bezug auf Erfahrungen im Forum würde ich nicht zustimmen. Gerade im Bezug auf das Thema - Diskussion von Politik - haben ja scheinbar sehr viele Foren schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb es oft entsprechende Regeln gibt die solche Diskussionen verbieten. knapp meine Gedanken: - trotz Erfahrungen sollte man jede Situation individuell bewerten - aus Erfahrungen lässt sich nur schwer Authorität ableiten: "ich hab gesehen dass x, also.." muss nicht jeden überzeugen - Wiedergabe von Erfahrungen kann helfen bestehende Regeln (usw.) zu erklären - Ob jemand von seinen Erfahrungen "geblendet" ist, ist individuell zu bestimmen Ich kann WiInfos Grundaussage also in gewisser Weise nachvollziehen, vor allem was den ersten Satz betrifft - halte sie aber in diesem Fall für nicht angebracht. Der zweite Satz geht mir durch das "oft" zu weit.
×
×
  • Neu erstellen...