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Herr Ratlos

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  1. Berechtigter Hinweis 😉 Hatte den Nutzen nur auf das materielle reduziert und stimme dem Einwand daher gerne zu.
  2. Danke für die vielen Kommentare. Sie spiegeln tatsächlich meine innere Diskussion wider. Ja, das Studium soll eigentlich nur als Absicherung für den Fall eines notwendig gewordenen Wechsels gelten, um dann neben meiner Erfahrung, eben auch einen akademischen Abschluss vorweisen zu können. Sollte es meiner beruflichen Laufbahn einen unerwarteten Schub geben - auch schön. Im Grunde genommen besteht gar kein Anlass zur Sorge für mich, aber wenn ich ganz ehrlich in mich reinhöre, hat genau diese Voraussicht in meinem Leben dafür gesorgt, dass ich da stehe, wo ich jetzt stehe und das meine ich voller Dankbarkeit positiv. Ich habe definitiv keine Existenzsorgen und bastel nicht an einer Karriere im Vorstand, aber Ich will in dem was ich tue erfolgreich sein und dazu gehört es eben auch Risiken abzuwägen und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Frei nach dem Motto: Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet. (Thomas A. Edison) Zusammenfassend lässt sich sagen, dass fast keiner von einem Studium abgeraten hat. Selbst wenn es keinen Nutzen bringt, wird es sicherlich keinen Schaden anrichten. Eigentlich seltsam so ein Forum; keine wirklich neue Erkenntnis, aber extrem beruhigend seine Gedanken bei anderen wiederzuerkennen. Fast wie bei einem Unternehmensberater ...😂 Dann werde ich mich jetzt nur noch entscheiden müssen: 1. B.A. BWL/Management (am umfassendsten) oder 2. B.Eng Wirtsch.Ing. (am interessantesten) 3. MBA (am meisten wertstiftend)
  3. hab das grad mal gegoogelt ... 😳 Könnte bei mir auch passen. Bei mir ist allerdings hauptsächlich die Sorge, dass irgendwann mal in der Zukunft, ein fehlender Akademischer Nachweis, zu einer Verschlechterung meiner jetzigen Lage führen könnte. Mein Dilemma ist aber eben dieser Konjuntiv ... könnte! Wenn alles seinen normalen Weg geht, wäre das Studium reine Zeitverschwendung gewesen.
  4. Ganz genau das ist meine Motivation. Also nur für ein eventuelles worst-case szenario. Möglicherweise kommt es nie dazu, aber falls doch, hätte ich etwas in der Hand.
  5. Guten Tag zusammen, zu meiner Person: Mitte 40, verheiratet, 2 Kinder, leitender Angestellter im Mittelstand, Mitglied der Unternehmensführung (Prokura). Einkommen >100.000 EUR. Nach dem Abi eine kaufmännische Ausbildung mittlerweile >15 Jahre beim jetzigen (4) Arbeitgeber. Vor 10 Jahren als Gasthörer (Master Eng.) technisches knowHow angeeignet mit Zertifikat welches mich vor 5 Jahren in meine heutige Position befördert hat. Ca. 20 direkte MA alle mit min. Bachelor. Alle Kollegen im Management haben einen Akademischen Abschluss. Ich bin der jüngste und Einzige ohne. Nun zu meiner Frage ... interessiere mich für einen BWL oder Wings Bachelor, andererseits könnte ich in der gleichen Zeit einen MBA an der Euro-FH oder in Koblenz machen. Abschluss als Karriere-Boost? Nein. Ich erwarte keinen wesentlichen Schub in meiner Laufbahn durch ein Studium. Andererseits sichert es möglicherweise nach unten ab und bescheinigt meine Kompetenzen auf akademischen Niveau. Fehlt mir Wissen? Eigentlich nicht wirklich, ich kriege GuV Analysen, Risikomanagement, Strategische Vertriebsziele und Personalführung ausreichend hin (stetiges Umsatz- und Gewinnwachstum seit 8 Jahren). Einzige Sorge ist, dass ich aufgrund des fehlenden akademischen Abschluss irgendwann mal überholt oder liegen gelassen werden könnte. Bekannte und Familie raten mir vom Studium ab. Aber irgendwas in mir schreit danach. Andererseits bin ich bereits viel eingespannt und müsste mir Zeit freischaufeln was nur zu Lasten von Familie oder Beruf machbar ist. Bin hin und her gerissen ... Was denkt ihr?
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