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vamstrike

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Alle erstellten Inhalte von vamstrike

  1. Vielen Dank für die Klarstellung. Gerade das finde ich dann sehr schade bzw. bin ich der Meinung das auch dieser Bereich mehr gefördert werden sollte.
  2. also wenn du derzeit nicht fest Angestellt bist bzw. auch keine weiteren Verpflichtungen hast. Würde ich in deinem Fall eine Staatliche Hs oder Uni vorziehen, da deutlich günstiger und du währenddessen auch gut Praktika oder Werksstudentenjobs machen kannst.
  3. Bek bei dem Preis könnte man auch schon Programme renommierter privater Anbieter bevorzugen.(z.B Frankfurt Shool, ESCP etc.)
  4. Ich glaube ich hätte den Titel sowie den Einstieg vielleicht auch etwas anders wählen sollen. Sowas wie braucht es mehr staatliche Angebote im Bereich des Berufsbegleitendem/Fern- Studium. (Welche dann wie in Hagen auch durch den Staat getragen werden.) 🙂
  5. tolle Alternative. Dann bleiben aber auch die Steuern aus. Ich würde mir in der Beziehung einfach wünschen, dass das Angebot staatlicher Programme zeitgemäß ausgebaut wird und auch berufstätige ähnlich wie Vollzeitstudenten davon Profitieren können.
  6. Ich sehe diese Alternativen halt nicht. Hagen ist relativ unflexibel und auf einem sehr hohen Niveau. Das braucht aber nicht jeder und ich kann mich z.B. nicht über 4,5 Jahre auf jeweils 2 Prüfungstermine festlegen lassen oder entsprechend länger studieren. Oncampus kenne ich noch, wobei die eher im Norden sitzen und auch da geballt alles zum Ende des Semester geschrieben werden muss, was neben einem Vollzeitjob nicht immer einfach ist. Ansonsten kenne ich keine Staatlichen Angebote die sich in der Preisklasse bewegen oder sich besser an die Berufstätigkeit anpassen lassen.
  7. Klar, ich kann leider den Post nicht mehr bearbeiten, daher die Links im Folgenden. Berufsbegleitendes Fernstudium - Hochschule Schmalkalden (hsm-fernstudium.de) Berufsbegleitender Bachelor Business Administration in mittelständischen Unternehmen — Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (uol.de) Bachelor BWL berufsbegleitend | Leuphana
  8. Ich sehe jetzt nicht wirklich den Unterschied, da ich kein Programm kenne welches 1zu1 sowohl in Präsenz auch als Berufsbegleitend bzw. Fernstudium angeboten wird. Bei den Hochschulen von denen ich die Beispiele gezogen habe gibt es nur die Vollzeit und die Berufsbegleitenden Programme jedoch keine Überschneidung dieser. Ich finde Spezialangebot hört sich so nach Sonderleistung an, dabei wäre es doch etwas gutes wenn zukünftig mehr Hochschulen solche Studiengänge anbieten und das zum normalen Portfolio gehört. Spezialangebot wäre daher für mich eher ein wirklicher Nieschenstudiengang z.B. in Kooperation mit einem Unternehmen oder Speziell dafür Entwickelt, ich bezog mich ja auf BWL, was eigentlich an fast jeder HS zum Standard gehört.
  9. Ich möchte die Programme auch gar nicht kritisieren, sondern würde mich einfach mehr staatliche Angebote wünschen, welche wie ich finde auch durch den Staat mehr bezuschusst werden könnten.
  10. Sehe ich auch so, leider ist oncampus dadurch das alle Prüfungen zum Semesterende geschrieben werden auch nicht gerade flexibel. Begrifflich lässt es sich gut zwischen Berufsbegleitend und Fernstudium trennen, allerdings finde ich das es teilweise kaum Unterschiede gibt. Wenn ich z.B. fest jede Woche berufsbegleitend in der Hochschule sitze (z.B. Fom ist das natürlich etwas anderes) Aber wenn ich jeden oder alle 2 Monate 1 Samstag und 1 Sonntag in der Hochschule sitze und am Ende der Veranstaltung noch die Prüfung schreibe ist es doch kaum noch ein Unterschied zu einem Fernstudium wo ich auch z.B. 1 mal im Monat ins Prüfungszentrum fahre und die Vorlesung dann stattdessen online wahrnehme.
  11. Es sind ja in der Betrachtung ganz normale Programme. In meinem Beispiel war es immer Betriebswirtschaftslehre, da sehe ich keinen Grund warum man dafür an einer staatlichen Hochschule extra zahlen sollte. Zudem werden je nach Programm die Ressourcen der Hochschule nicht mal ansatzweise so stark beansprucht als, wenn man von Mo-Freitag im Hörsaal sitzt und ein Prof. live seine Vorlesung gibt. Bei den genannten Programmen sind es im Schnitt ca. 1-2 Tage im Monat.
  12. Natürlich sind die Studiengänge Abweichend der Regel, da Sie für Berufsbegleitende lehre konzipiert wurden. Ich verstehe nur nicht, warum diese eben nicht gefördert oder bezuschusst werden so wie die regulären Studiengänge auch. Gerade das Wachstum der iu zeig ja wie sehr die Nachfrage an Berufsbegleitenden Studiengängen steigt und da wäre es in meinen Augen sehr angebracht wenn von staatlicher Seite das angebotenen Portfolio wie z.B in Hagen mehr ausgeweitet werden würde. Also z.B mehr staatliche Einrichtungen die wie in Hagen ein Kostengünstiges Fernstudium anbieten aber dies auch mit mehr / oder anderen Flexiblen Modellen Ausstatten. Und nicht so, dass staatliche Hochschulen zwar Programme für Berufsbegleitende Studenten entwickeln diese sich aber im Preis nicht von den Privaten unterscheiden. Im Vollzeitbereich hat man ja auch die Wahl ob man z.B. an die Uni Mannheim oder die FH Hintertupfingen geht, die Studiengebühren unterscheiden sich nur ganz marginal.
  13. ich will mal ein paar Beispiele aufzeigen um den Unterschied Privat und Staatlich darzustellen. Natürlich gibt es auch Hagen, aber ich finde Hagen jetzt nicht gerade gut an Berufsbegleitende Studenten angepasst, wenn das gesamte Semester von dem einen Prüfungstermin abhängt. Bachelor iu (privat) aktuell mit Rabatt ab 338€ Monatlich in Vollzeit. (Den Rabatt gibt es ja quasi immer) Bei 6 Semestern kommt man so in Vollzeit auf ca.12.168€ srh (privat) aktuell 388€ Monatlich in Vollzeit. Gesamt 13.986€ Hier kann ich die Kosten ja auch absolut nachvollziehen aber jetzt mal zum vergleich ein paar Angebote Staatlicher Hochschulen. HS Schmalkalden (staatlich) Semestergebühr 1980€+ca.100€ Semesterbeitrag. Gesamt 12.480€ Wobei das Studium ohne Anrechnung von bereits erbrachten Leistungen eher 7 oder 8 Semester dauert. (also entsprechend teurer) TH Aschaffenburg (staatlich) Semestergebühr 1890€ +60€ Semesterbeitrag. Bei 8 Semestern gesamt 15.600€ Leuphana Universität Lüneburg (staatlich) Semesterbeitrag 2.300€+210€ Semesterbeitrag bei einer Regelstudienzeit von 7 Semestern. Gesamt. 17.570€ Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (staatlich) kosten pro Modul 750€+Semesterbeitrag von 181€ bei 21 Modulen. Gesamt 16.836€ bei 6 Semestern. Ich habe mich bei allen genannten Programmen bis auf die TH AB auf die Betriebswirtschaftlichen Studiengänge bezogen. TH AB ist Wirtschaftsingenieurwesen. Natürlich sind die Programme bei den privaten bei einer verlängerten Regelstudienzeit auch teurer, allerdings ist es ohne vorher angerechnete Leistungen auch Problemlos möglich in 6 Semestern zu entsprechend günstigeren Konditionen abzuschließen. Bei den genannten staatlichen Programmen ist es größtenteils nicht Möglich ohne Anrechnung in 6 Semestern abzuschließen, was die Kosten natürlich auch beeinflusst. Es gibt noch deutlich mehr solcher Beispiele und man könnte das ganze auch auf den Master ausweiten, ich will den Post allerdings nicht zu lang gestalten :D Klar kann man abschließen sagen, wenn dich das stört dann geh da hin wo es am günstigsten ist, aber mir geht es mehr ums Prinzip. Den Vollzeitstudenten der im 14. Semester studiert finanzieren meine Abgaben ja auch, da in diesem Fall durch den Studenten nur die Semestergebühr gezahlt werden muss.
  14. Evtl. kahm meine Intention auch falsch rüber. Bei mir ist es z.B so Ausbildung gemacht und anschließen im Betrieb aufgestiegen. Jetzt befinde ich mich in einer Position in der ich ohne Akademischen Abschluss zwar im aktuellen Konzern meine Stelle habe jedoch kaum Chancen in einer anderen Firma in gleicher Position einzusteigen. (Die Erfahrung habe ich bereits gemacht, da es im Bewerbungsverfahren teilw. offen kommuniziert wurde) Jetzt habe ich quasi seit x Jahren Steuern gezahlt und tue dies auch weiterhin wenn ich Berufsbegleitend studiere, warum muss ich dann z.B. xtausend € studiengebühr bezahlen während die staatliche Hochschule und die Vollzeitprogramme durch meine Stuerabgaben finanziert werden.
  15. Letztlich ist es ein sehr schwieriges Thema und ich denke es geht weniger darum, dass die Einstiegshürden höher sein sollten, sondern dass durch die Bildungsinflation Abschlüsse immer mehr entwertet werden. So bringt es dem beschriebenen Verkäufer am Ende z.B. nichts wenn er sich durch das anspruchsvolle Studium kämpft der Abschluss am Ende allerdings kaum noch ein alleinstellungsmerkmal oder die Chance auf eine bessere Position bietet da irgendwann einfach fast jeder einen Bachelor hat. Gleiches irgendwann mit dem Master , je mehr Bachelorabsolventen es Prozentual zur Bevölkerung gibt umso mehr wird man auch getrieben noch einen Master abzuschließen, bis dieser irgendwann den neuen Standard bildet. Was ich allerdings viel Gefährlicher finde ist die gleichzeitige Noteninflation, welche den Studenten zusätzlich unter druck setzt und Hochschulen dazu zwingt, das Niveau anzupassen um den Absolventen nicht mit schlechten Noten den Abschluss zu verbauen. Bei einem bekannten an einer Präsenzuni wurde letztens z.B. bei einer sehr schlecht ausgefallenen Klausur einfach die Note hochgesetzt sodass jeder Kollektiv die nächst bessere Note für die Klausur erhalten hat.
  16. Hallo zusammen, ich würde hier gerne ein Thema anreißen, welches mich jetzt seit einiger Zeit beschäftigt. Es sind die teilweise sehr hohen Studienkosten bei Berufsbegleitenden Studienprogrammen an staatlichen Hochschulen und Universitäten ( Hagen ausgenommen) Begründet wird dies damit, dass der Staat die Kosten für das Berufsbegleitende Programm nicht trägt und man als Berufstätiger ja das nötige Geld für ein Studium aufbringen könne. Jedoch sind die Kosten teilweise höher als an den einschlägigen Privaten Hochschulen sodass ein einfacher Bachelor gut >16.000€ kosten kann. Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren wie Ihr dazu steht. Ich weiß, dass es auch "günstige" Programme für Berufstätige gibt. (z.B. oncampus oder Hagen) Jedoch finde ich es nicht ganz fair wenn ein Vollzeitstudent "nur" die Studiengebühr tragen muss und der Berufsbegleitende Student die Kosten für das gesamte Studium bezahlen muss. Hier würde ich mehr Staatlich geförderte Programme deutlich bevorzugen, da man ja gleichzeitig durch die gezahlte Steuer die Grundlage für Kostenfreie/ Kostengünstige Hochschulbildung schafft. Den Aspekt der Steurrückerstattung würde ich gerne außen vor lassen, da dies nur einen Teil der Kosten wieder einspielt. Also letztlich verstehe ich nicht, wie ein Studium an einer staatlichen Hochschule, welche durch die gezahlten Steuergelder finanziert wird(ohne privaten träger dazwischen) teurer oder sogar deutlich teuer sein kann als das Studium an einer privaten Hochschule, welche sich ausschließlich durch die Gebühren finanziert.
  17. Wobei das in Meinen Augen auch sehr viel sinn macht. (Bin selbst über die Berufsqualifikation eingestiegen) Klar fehlt bei Mathe der Abistoff aber je nach Studiengang wird dieser mehr oder weniger benötigt. Und es ist einfach viel leichter z.B. nur Mathe aufzuarbeiten, als direkt ein komplettes Abitur/ Fachabitur oder eine Aufstiegsfortbildung (Meister, Fachwirt) vorzunehmen.
  18. Vielleicht leicht off Topic, aber was mir auffällt ist, dass Mittlerweile auch immer mehr Universitäten Ihr Angebot für Berufsbegleitende Studiengänge ausweiten. (Leider gleich teuer -teurer als die privaten) z.B die Universität Oldenburg und die Universität Lüneburg im Bachelor BWL.
  19. Also je nach dem wie weit oben du im Norden wohnst wäre sonst evtl. auch das oncampus Angebot etwas für dich. Das läuft auch mit verschiedenen. Hochschulen z.B Kiel, Th Lübeck und ist auch mit präsenzphasen ausgestattet. Kostet aber verglichen mit den Privaten oder den von mir genannten fast nichts.
  20. Die TH Aschaffenburg und die HS Schmalkalden bieten auch den Wing als berufsbegleitendes Studium an. Preislich ähnlich teuer wie die Privaten und mit 1 Präsenzwochenende ( FR/SA) im Monat, allerdings mit dem Abschluss einer staatlichen FH. Vielleicht ist das auch interessant für dich.
  21. Auf der einen Seite schon, andererseits kommen durch neue Gesetze und immer mehr Globalisierung auch mehr neue Aufgaben bzw. Themen auf, welche man derzeit noch nicht automatisieren kann.
  22. Wirtschaftsprüfung wird in den kommenden Jahren auch sehr gefragt sein, da nicht mehr so beliebt bei studierenden. Ich habe heute Morgen im Handelsblatt von über 27.000 offenen Stellen in den nächsten Jahren gelesen. Wenn ich den Artikel wiederfinde verlinke ich Ihn hier. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/handelsblatt-umfrage-die-berater-luecke-consultants-und-wirtschaftspruefer-wollen-fast-27-000-stellen-neu-besetzen/27413488.html
  23. Wenn du dein Studium bei Oncampus machst ist das doch auch Staatlich oder ? Ist dann nur noch der Unterschied zwischen FH und UNI im vergleich mit der FU Hagen.
  24. ja, ich war schonmal eingeschrieben, hatte mich dann allerdings wieder von IU verabschiedet und möchte jetzt einen 2 Anlauf wagen. Danke für die schnelle Rückmeldung :)
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