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Maik-1982

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  1. Das ist die Bayerische-VO auch, Sie tritt am 30.09.2024 außer Kraft. Bis dahin können die Hochschulen dort keine fernmündlichen Prüfungen de facto durchführen oder ein echtes (Online) E-Assessment betreiben, wenn man sich das im Detail ansieht. Gut, dass dies in der Entscheidungshoheit der Länder liegt, welche Vorgaben kommen. NRW macht das zeitgemäß, Bayern unterbindet trotz der Covid-19 Krise jedweden Fortschritt, was schon bedenklich ist. Ob jemand dann Online-Prüfungen macht (zwecks Datenschutzbedenken) obliegt ja jedem selbst, die Angebote sind ja optional. Aber die Möglichkeit als Gesetzgeber zu verwehren, ist nicht angemessen. Ich bin gespannt, ob sich eine Bayerische HS mit einem Normenkontrollverfahren dagegen wehrt. Das hatte ja bei einigen Bayerischen VO's (z.B. globales Alkoholverbot in München) guten Erfolg.
  2. An der Stelle ist es auch wichtig zu wissen, dass diese "Steinzeitverordnung" aus Bayern die schärfste Regulierung aller Bundesländer darstellt. Vorbildlich hat NRW bereits im April meiner Meinung nach agiert: "Die Hochschulen sind befugt, Hochschulprüfungen in elektronischer Form oder in elektronischer Kommunikation (Online-Prüfungen) abzunehmen" https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18405
  3. An der IUBH sind die Klausuren immer gleich aufgebaut, unabhängig vom Modul leicht unter 50 Prozent MC-Fragen und dann offene Fragen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Man kann in myCampus in jedem Modul dann 1 bis teils 3 Musterklausuren einsehen und sich so ein gutes Bild machen. Mir hatten die Tutoren bei fachlichen Fragen dann meist auch sehr schnell geholfen.
  4. Ich hatte den direkten Vergleich (Studium Rechtswissenschaft auf Diplom und LL.B. - je an staatlichen Universitäten) im Rahmen des MBA an der IUBH. Es gibt an der IUBH Leitfäden spezifisch für jedes Modul mit den Themen und Zitationsvorgaben. Toll fand ich auch den Leitfaden zur Vermeidung von Plagiaten. Jede schriftliche Prüfung (auch Abschlussarbeit) muss man über myCampus elektronisch einreichen (auf Papier muss bzw. kann man nicht einreichen). Dadurch wird dann jede schriftliche Arbeit automatisch über eine Plagiatssoftware (Turnitin) überprüft und die Dozenten legen großen Wert auf korrektes Zitieren - einmal wurde ich sogar dann vom Prüfungsamt zu einer Stellungnahme aufgefordert. Das hat sich dann jedoch zügig aufklären lassen. Das korrekte Zitieren und weitere Themen werden in den BA Programmen im Anfangsmodul wissenschaftliches Arbeiten mit einem Workbook erlernt. An meinen vorhergehenden Universitäten musste man sich das selbst beibringen mehr oder weniger in mehreren Seminaren. Plagiatssoftware kam je nach Lehrstuhl zum Einsatz, aber nicht flächendeckend.
  5. Ich hatte vor dem MBA an der IUBH an zwei staatlichen Universitäten Rechtswissenschaften (Diplom) und Wirtschaftsrecht (LL.B.) studiert. Während dem MBA habe ich aus Interesse und weiterer Fortbildung ein für mich interessantes ,außercurriculares, Vetiefungsfach aus dem IUBH LL.B. Programm abgelegt als Zertifikat. Ich würde mir um Zeit zu sparen öffentliches Recht anerkennen lassen, wenn du daran fachlich kein Interesse hast. Ansonsten ist das Studienangebot aus meiner Sicht deutlich besser als (zumindest bei mir der Fall) an staatlichen Hochschulen, da du alles planen und belegen kannst wie du magst und eben alles digital möglich ist. Du kannst in den Prüfungen sogar zur Verfügung gestellte PDFs mit den nötigen Gesetzen verwenden und musst dir keine Gesetze wie Schönfelder etc. kaufen. Bei Rückfragen zu Hilfsmitteln und Prüfungen wurde mir immer sehr schnell geantwortet und geholfen. Die Prüfungen lassen sich allesamt von zu Hause aus erledigen und die Lehre ist auf echtes E-Learning angepasst. Bei deiner Vorbildung solltest du berufsbegleitend das gut hinbekommen. Ich finde auch das neue Curriculum von Wirtschaftsrecht seit der Überarbeitung deutlich besser. @IUBH Fernstudium : Plant ihr eigentlich ein LL.M. Studiengang in absehbarer Zeit? Das wäre für mich ggf. Interessant.
  6. "du und deine Kommilitonen seid nicht der nabel der welt" - sicherlich nicht. Aus meiner Perspektive jedoch ist das Angebot (ich hatte zuvor an einer staatlichen Universität studiert) extrem auf alle Lebensumstände angepasst und es kann nicht der Auftrag der IUBH sein, jedem einen Abschluss zu ermöglichen wenn persönliche Probleme vorliegen. Ein Studium setzt nunmal über einen gewissen Zeitraum eine entsprechende Leistung voraus um einen Abschluss mit akademischen Grad zu erlangen. Im Rahmen dessen, was die gesetzlichen Rahmenbedingungen vorgehen, wird hier aus meiner Erfahrung getan was möglich ist. Wenn jemand wirklich am Studium gehindert wird, kann er ja ein oder mehrere Urlaubssemester in Anspruch nehmen.
  7. "Wenn wir uns mal alle so auf das Studium versteifen würden, wie auf diese Diskussion, braucht wahrscheinlich niemand diese Verlängerung in Anspruch zu nehmen." Ich finde - das trifft den Nagel auf den Kopf. Ich hatte mit 3 Kommilitonen im MBA Programm regelmäßigen Austausch gehabt, wir hatten alle ohne Probleme in der Regelstudienzeit abgeschlossen. Durch die Flexibilität und die Möglichkeit alle Prüfungen (auch Kolloquium) elektronisch/online abzulegen orts- und zeitunabhängig ging das auch neben dem Beruf. Gerade auch jetzt während der Corona Zeit kam es dennoch zu keiner Verzögerung. Ich finde es schon faszinierend, wie hier mit einer Bildungseinrichtung ins Gericht gegangen wird, die Innovationsführer ist. Einige "Elite" Universitäten haben sich zB mit Open Book Prüfungen in der Corona-Zeit beholfen was natürlich den Anspruch enorm nach unten setzt. Wenn jemanden 12 Monate nicht reichen, dann sollte er halt ein anderes Angebot wählen. Zwei Semester on top umsonst halte ich trotz der Reduzierung locker für ausreichend - man kann ja zudem mit den Zeitmodellen das gesamte Studientempo/die Gesamtdauer den jeweiligen Bedürfnissen anpassen. Ich selbst hatte im Studium auch das Zeitmodell gewechselt, da es dann doch schneller voran ging als geplant.
  8. Also ich konnte Einsicht nehmen, es gab im August einen Sondertermin und bei der letzten Klausur im Juli ging es auch. Daher ist der Kommentar unsachgemäß. Es gab aus meiner Sicht im Studien- und Prüfungsbetrieb fast keine Einschränkungen im letzten Semester. Ich hatte auch eine Klausur mit dem KI basierten Verfahren geschrieben in der Corona-Hochphase.
  9. Hallo Zusammen, ich finde das grundsätzlich auch eine gute Sache. Ich selbst habe vor 3 Tagen mein Zeugnis erhalten und war top zufrieden - trotz Corona konnte ich in der Regelstudienzeit abschließen. Einsichten gab es auch entgegen dem doch sehr unsachgemäßen Kommentar hier.
  10. @caiser_chef: Es gibt bekanntermaßen in Deutschland 16 Bundesländer mit je unterschiedlichen Hochschulgesetzen. Einige Hochschulen handhaben es unterschiedlich, was dann wohl auch auf deren jeweiligen Prüfungsordnungen beruht. Meiner Ansicht nach suchst du hier die Nadel im Heuhaufen und diskutierst Dinge, die im Hochschulwesen üblich sind. Ich kenne es wie gesagt aus dem Erststudium nicht anders und finde persönlich die Regelung auch besser, da Bewerber/Studenten, die alle Module bestanden haben, auch einen objektiven Vorteil haben sollten. Es obliegt ja rein dir, das Modul zu bestehen, wenn du ein Transcript willst, das nur bestandene Module auflistet. Wenn du wirklich so unzufrieden bist, was man hier ja rauslesen kann, dann würde ich halt die Hochschule wechseln. An bestehenden Regulieren sich aufzureiben, ist nicht wirklich zielführend. Ich selbst kann aus meiner Sicht die IUBH nur empfehlen, gerade in diesen sehr herausfordernden Zeiten. Dass ich meinen Abschluss so schnell dennoch geschafft habe, liegt auch an den objektiven Rahmenbedingungen, die so wohl nur die IUBH aktuell anbieten kann standardisiert. Während meines Studiums kamen zudem laufende Verbesserungen wie die Interactive Books oder die Learning Sprints bzw. teilweise alternative Prüfungsleistungen und ich erhielt immer sehr schnellen Support seitens Studierendensekretariat oder Prüfungsamt.
  11. Hallo Zusammen, ich schreibe hier nicht oft, möchte aber einmal aus gegebenen Anlass hier meine Meinung äußern, da der Themenersteller hier nicht ganz objektiv die Fakten wiedergibt. Ich selbst habe am Sonntag morgens meine letzte Klausur online abgelegt. Ich studiere(te) den MBA. Zuvor war ich auf einer staatlichen Universität. Durch das Angebot der Online Klausuren hat sich mein Studium trotz Corona nicht verzögert, ich hatte auch eine Online-Klausur mit dem automatisierten KI-Proctoring ohne Probleme abgelegt. Ich war sehr begeistert, dass die IUBH trotz der weltweiten Einschränkungen das ermöglichte innerhalb kürzester Zeit und dazu einige Sprechstunden extra angeboten hat. Ich freue mich, in vermutlich 2 Wochen (war bei mir die Durchschnittliche Korrekturzeit bei Klausuren) dann mein Zeugnis beauftragen zu können, ich schaue gerade jeden Tag ins Emailpostfach ob die Note da ist (einmal ging es innerhalb von 24 Stunden). Es gab dann an der IUBH 2 weitere Präsenztermine und einen extra für Einsichten. Dass in Präsenz aktuell Sicherheitsmaßnahmen gelten und das Gebot der Kontaktvermeidung zu Einschränkungen bei der Kapazität führt, sollte jeden bekannt sein. Dafür kann die IUBH nichts, die dennoch meinen Abschluss dank hervorragender Arbeit nun ermöglichte. Bekannte von mir an anderen Hochschulen können davon gerade nur träumen. Ein Transcript of Records weißt natürlich immer alle Prüfungsleistungen aus, das war an meiner vorherigen Uni auch so. Wenn ich mich jetzt bewerbe vor offiziellem Abschluss, habe ich auch das Interesse, dass mein Transcript ggf. höherwertig ist, da ich kein Modul nicht-bestanden habe. Du solltest daher meiner Meinung nach die Prüfung wiederholen und die Sache ist erledigt. Die IUBH kann nichts dafür, ebensowenig dass Einsichten zeitweise nur teils stattfanden. Wenn du dann einen zentral gesetzten Termin nicht wahrnehmen kannst, ist das ebenso deine Angelegenheit. An meiner alten Universität war es üblich, dass es nur einmal nach den Prüfungsphasen einen Termin gab, den man wahrgenommen hat oder eben nicht.
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