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Maik-1982

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  1. Da mir hier indirekt das Wort verboten wurde werde ich keine Meinung mehr äußern und auch auf diesem Forum keinerlei Erfahrungsberichte etc. mehr teilen.
  2. Jede Vermutung ist widerleglich - man wird sehen oder auch nicht was die Intention der Kläger war. Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Wenn du dich auf Grundrechte beziehtst kann auch jeder Student (vor Corona oder an anderen Hochschulen) sich auf den Standpunkt stellen, dass ein Interesse besteht im Rahmen des Gleichbehandlungsgrundsatzes, dass jede Prüfung angemessen überwacht sein muss. Datenschutzrechtlich muss natürlich auch aus meiner Sicht die Einverständnis erteilt werden generell, wobei Pandemie bedingt aus meiner Sicht der Gesundheitsschutz aller überwiegt.
  3. Eine Vermutung ist keine Unterstellung. Eine Intentionen muss ja vorhanden sein um gegen ein Online-Verfahren gerichtlich vorzugehen, welches in erster Linie dann dem Gesundheitsschutz dient an diesen Hochschulen/Universitäten.
  4. Naja - das ist ja absolut nachvollziehbar, da jede Hochschule oder Universität (auch während der Pandemie) sicherstellen muss, dass bei der Prüfung kein Betrug stattfindet. Dieses Interesse rechtfertigt eine temporäre Aufzeichnung, zumal ja jeder Prüfling private Gegenstände z.B. abdecken kann. Es sollte halt stets ein freiwilliges Verfahren sein. In der Hauptsache, sofern es einer der Kläger weiter verfolgt, wird im Regelfall sich der Entscheidung im einstweiligen Rechtsschutz angeschlossen. Persönlich finde ich es ein Unding, gegen solche Verfahren der Online-Klausuren zu klagen in Zeiten wie diesen. Vermutlich sah einer der Kläger somit eine Möglichkeit einem Drittversuch zu entgehen.
  5. Das sehe ich ähnlich. Man sollte doch froh sein ohne Gesundheitsrisiko eine Klausur schreiben zu können. Ich finde aber auch, es sollte wie an der IUBH immer optional sein mit entsprechender Einwilligung. Dann sehe ich auch kein rechtliches Risiko, da jeder Prüfling selbst für sich entscheidet ob er online schreiben mag oder nicht.
  6. Ich sehe das aus unternehmensberatender und strategischer Sicht anders. Gerade jetzt sieht man ja in vielen Bereichen (z.B. analoge Gesundheitsämter, massive Warteschlangen vor dem KVM) die Defizite grundsätzlicher Art in Deutschland. Gerade in den sozialen Bereichen sehe ich massig Potential von Digitalisierung in Kombination mit AI Unterstützung. Das ist in Deutschland/der EU auf Grund der Datenschutzlage natürlich schwierger (siehe allein die bessere Wirkung der Corona App in Korea), aber es lässt sich auch hier ein Mittelweg finden, der die (zum Glück existenten) Grund- und Datenschutzrechtlichen Aspekte integriert. Wer in Unternehmen welcher Art auch immer voran kommen will, muss aus meiner Sicht mittelfristig sich damit beschäftigen. Auch im Bereich Bildung ist das nicht anders, ich hätte ein besseres Gefühl wenn zB eine gute KI Prüfungen unterstützt/auswertet. Ich hatte einmal an der Universität ein Widerspruchsverfahren führen müssen, weil ein Korrektor zB schlicht eine zu Grunde legende BGH Entscheidung nicht kannte und die Musterlösung diese auch nicht beeinhaltete. Daher ist gut, dass die IUBH hier viel macht, man sieht ja auf LinkedIn dass Sie da einige gute Leute angestellt haben und man merkt das als Student auch. Ich kann dazu Lesern des Forums dieses Buch empfehlen sowie den Channel von Dr. Teo Pham auf LinkedIn. https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&url=https://www.amazon.de/AI-Superpowers-China-Silicon-Valley/dp/132854639X&ved=2ahUKEwjCl-ec0IzvAhWBHOwKHWeqAjsQFjAAegQIBBAD&usg=AOvVaw1CrqQdtFMzEYzUlDTDUbfx
  7. Da kann ich dir zu 100 Prozent zustimmen. Im legal Bereich wird gerade in der Vertragsverwaltung AI schon jetzt bei internationalen Firmen massiv verwendet. Aktuell befasse ich mich beruflich auch mit non-fungible Tokens im Lichte des Urheber- und Verwertungsrechts. Wer sich den Themen verschließt, kann Verkehrsunfälle vertreten, aber nicht am internationalen Arbeitsmarkt bestehen.
  8. Ich habe halt geschrieben was Sache ist weil mir Titeljagen unterstellt wurde. Ich denke für andere User ist es doch gut die Hintergründe zu kennen in diesem Umfeld. Jeder kann dann für sich objektiv beurteilen, wie er die Aussagen wertet, ob der Studiengang für einen in Frage kommt oder nicht. Fakt ist nunmal, dass man aus meiner Sicht um die Themen DS/AI nicht herumkommt wenn man Erfolg haben will. Fakt ist im Länder/Regionen-vergleich zu Asien auch, dass Deutschland hier leider hinten dran ist und daher finde ich eben den Studiengang gut, da ich auch auf Geschäftsreisen (was ab Mai wohl wieder ansteht) dann aus Asien weiter studieren kann.
  9. Augen auf bei der Berufswahl;-) Ich hatte immer schon eine Äffinität für Zahlen und seinerzeit Mathe und Physik Leistungskurs im Abitur. Durch das Jura Studium wollte ich mich bewusst generell aufstellen, als Rechtsanwalt zu arbeiten kam nie in Frage. Daher habe ich dann den MBA angehängt und nun den Master. Ich mag mich möglichst breit aufstellen von den Kompetenzen. Am Ende des Tages muss das jeder für sich entscheiden, monetär lohnt es sich sehr und die Rechnungen bezahlen sich nicht von allein. Nach dem Master kratze ich an 100k Jahresgehalt was immer mein Ziel war - was deines ist sei dahingestellt. In der klassischen Rechtsanwaltstätigkeit kann man zwar ähnlich viel verdienen, aber meist nur in Großkanzleien welche wahre Mühlen sind. By the way habe ich heute mein 2tes Modul abgeschlossen - anstatt hier das Forum zu vergiften mit sinnbefreiten Kommentaren würde ich dir auch Weiterbildung empfehlen.
  10. Zwecks dem Niveau der Kommilitonen kann ich wenig sagen, ich suche keinen aktiven Austausch und konzentriere mich auf mich. Ich arbeite in Vollzeit, daher muss ich die Zeit sinnvoll nutzen. Mir ist aber aufgefallen, dass eben in den Teams Gruppen (WhatsApp noch schlimmer, da bin ich sofort raus) teils unsinnige Diskussion geführt werden. Bei einer Sprechstunde vom Prüfungsamt musste ich z.B. ca. 20 Minuten warten, bis meine Frage dran kam und im Vorfeld wurde viel gefragt, was eigentlich klar in den Richtlinien der IUBH steht. Einige der Kommilitonen haben sich dann z.B. auch über die Maskenpflicht bei den Präsenzklausuren aktuell beschwert, was natürlich absolut sinnbefreit ist aus meiner Sicht. Hier könnte die IUBH aus meiner Sicht etwas besser moderieren oder Infos für Studienanfänger separat bereitstellen, wobei andererseits auch alles online zu finden ist was man benötigt. Ich würde halt jedem raten, sich immer auf die offiziellen Infos zu beziehen, in den Foren werden teils einfach auch Halbwahrheiten verbreitet. Mir ist zudem aufgefallen, dass einige z.B. alternative Prüfungsleistungen fordern (Diese werden wohl in einigen BA Modulen angeboten aber nicht in jedem Modul). Das liegt wohl auch an der aktuellen Pandemie, aber das Verhalten einiger Studenten ist da sehr nervend. Man kann ja an der IUBH alles online ablegen wenn man das will und nur einigermaßen technisch affin ist. Daher macht es aus meiner Sicht eben auch mehr Sinn das durchaus sehr gute Angebot wahrzunehmen und zu studieren und keine Diskussionen anzutreten, die wenig zielführend sind.
  11. Ich merke, dass im beruflichen Umfeld, aber auch beim Netzwerken die IUBH deutlich bekannter wurde, was bei ca. 60000 Studenten nicht verwunderlich ist. Ebenso merkt man, dass im Beriech AI sich viel tut und Sie hier zumindest aus meiner Wahrnehmung heraus das Angebot weiter ausbauen wollen. Genau das ist ja auch substanziell wichtig heutzutage, diese Bereiche werden das Berufsleben die kommenden Jahre ganz deutlich prägen. Ich arbeite in der internationalen Unternehmsberatung und habe viel mit asiatischen Firmen zu tun, dort ist man deutlich weiter und es ist daher toll aus meiner Sicht, dass die IUBH hier voran geht zumindest in Deutschland. Beruflich loht sich für mich diese neue Kompetenz nach dem MBA und dem Jura Studium sehr, ich erwarte mit dem Master ca. 10k mehr Jahresgehalt. Ich plane dann noch 2 Vertiefungen aus dem AI Studiengang extracurricular zu buchen, um mein Profil in diesem Bereich noch zu schärfen. Gerade diese Flexibilität finde ich an der IUBH Klasse. Ich plane bis Q2 2022 das in Summe abzuschließen und habe dann ca. 400 ECTS erworben. Gerade in Zeiten wie diesen ist sehr gut, dass man berufsbegleitend und eben ohne jede Präsenzphase sich so weiterbilden kann.
  12. Ich habe im Januar mit dem Master begonnen und nun das erste Modul abgeschlossen (Note kam gerade heute). Bisher bin ich sehr zufrieden, seit dem MBA Studium hat sich bei der IUBH viel getan. Für mich ist dieser Master ideal, um mein Profil zu schärfen und ich habe nicht die Erwartungen Experte im Detail zu werden. Gerade im internationalen Beratungsbereich merke ich bereits jetzt im Beruf, dass die Thematik hoch brisant und aktuell ist. Das Studieren an sich ist nach wie vor an der IUBH berufsbegleitend ideal, der Service hat sich aus meiner Sicht verbessert im Vergleich zu 2019/2020. Man merkt etwas die Menge an Studierenden in Sprechstunden, teils auch die Masse an BA Studenten, hier könnte die IUBH aus meiner Sicht vll. die Studentengruppierungen besser trennen. Einiges an Infos ist aus meiner Sicht zu viel, andererseits benötigen wohl Studienanfänger diese. In den Teamsgruppen wird zudem viel Unsinn geschrieben von Kommilitonen, was aber bei der Menge an Studierenden nicht vermeidbar ist. Andererseits ist durch die gestiegene Menge natürlich das Standing der Hochschule ein anders, das merke ich gerade im Berufsumfeld. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die IUBH ein hervorragendes Umfeld schafft um flexibel und komplett digital zu studieren.
  13. Mir geht es ähnlich im Beruf bei Internationalen Kunden - ohne solche KI Systeme wäre das heute schon kaum mehr möglich zu agieren in der immer agileren Arbeitswelt. Aus meiner Sicht einer der Bereiche, der künftig zu 95 Prozent durch KI Systeme dominiert wird. Gerade in Asien ist das teils heute schon so. Man wird sich daran gewöhnen müssen künftig.
  14. Das fällt mir in den Studentengruppen an der IUBH auch extrem auf, dass einige schlicht nicht die Anleitungen über die IUBH Online-Klausuren lesen oder die Probeklausur nutzen. Vom "Hörensagen" gäbe es auch dann Probleme teils. Ich habe im MBA einige geschrieben und hatte nie Probleme damit, auch die Kommilitonen die ich kenne haben durchwegs gute Erfahrungen gemacht. Man sollte auf diese Kommentare nicht zu viel Wert legen meiner Meinung nach. Jeder der ein einigermaßen gutes technisches Verständnis hat und sich damit befasst, kann das locker machen. In der letzten Sprechstunde bei der IUBH meinte das Team vom Prüfungsamt, dass in weniger als einem Prozent der Fälle Probleme beim online schreiben passieren. Ich habe jetzt beim neuen Studiengang Data Sciene mich auch ersteinmal mit den erneuten Infos und Prüfungsformaten beschäftigt. Gut ist, dass sich da sehr viel getan hat seit letzem Jahr und dass es solche Info Veranstaltungen gibt. Bei der Menge an Studenten und Prüfungen die Sie dort wohl administrieren, ist es gut vorstellbar bzw. gibt meine Erfahrungen wieder, dass im Regelfall die Klausuren ohne Probleme ablaufen.
  15. Das muss ein seltsamer Bug sein - ich hatte gerade eine Probeklausur auch online abgelegt, ging einwandfrei...
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