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Herbstkind

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114 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    Organisationsentwicklung
  • Wohnort
    ... im Herzen immer ein Stück weit in Köln ...
  • Geschlecht
    w

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373 Profilaufrufe
  1. Super spannend - viel Freude an dem Kurs! In einer Hausarbeit meines Erststudiums habe ich in Medien- und Literaturpädagigik über die Darstellung von Beeinträchtigungen in Grimms Märchen geschrieben - fühlte mich beim Überblick der Lernhefte daran erinnert ☺️
  2. Ja, drei ☺️ Würden sie nur daliegen, wäre alles gut, auch mal kurz Begrüßen oder Kuscheln ist kein Problem - das hier ist jedoch weitaus mehr, was zugleich schön ist, eine Ausrede bietet nichts fürs Studium tun zu können, aber natürlich auch für Zeitverzug sorgt ...
  3. Leider nein, da ich generell ein Ohr auf meine Umgebung haben und mich nicht vollkommen rausnehmen möchte ... Kopfhörer nutze ich maximal zum in Ruhe einmal Musik zu hören oder kurze Interviews/Reportagen zu schauen, wenn wir hier zu zweit in einem Raum sind, aber selbst da sind dann meine Augen bei der Umgebung, um nichts "zu verpassen". Bin auch etwas schreckhaft, schon oft während ich gekocht und dabei Musik gehört habe zusammengezuckt, weil plötzlich jemand hinter mir stand, der nicht einmal bemüht war leise zu sein beim Raum betreten 😉
  4. (... und dem Quälen durch die letzten Studienbriefe des ersten Semesters) Nachdem die Klausur Ende Januar geschrieben war, gab es gefühlt eine Menge Energie und auch Vorfreude auf die nächsten Studienbriefe war eine ganze Menge vorhanden. Letztendlich sind beide nicht aufgrund der Inhalte und dem Umfang der zu bearbeitenden Themen etwas geschwunden, sondern eine andere Thematik hat es schwer gemacht, Ruhe / Zeit und Raum zu finden, mich mit ihnen zu beschäftigen: Nachdem ich viel im Wintergarten, auf dem Sofa oder im Bett gearbeitet habe, hatte ich das Gefühl, einen "ri
  5. Zu 1: Grundsätzlich so, wie ich mich auch im Arbeitsalltag kleide - Jeans und je nach Jahreszeit dann Oberteil/Schuhe. Meinen jetzigen Job (Leitungsebene) habe ich in Jeans, Flip-Flops und Poloshirt bekommen ☺️Sozialer Bereich, hier tragen (zumindest bei meinem Träger) die leitenden männlichen Personen zumeist Karohemd und längere Haare, oder aber Kapuzenpulli und 3-Tage-Bart . Vorteil war hier auch, dass ich das schon einschätzen konnte, da ich mich von der Basis heraus auf die Leitungsfunktion beworben hatte. In einem einzigen Gespräch bisher wurde ich auf eine Äußerlichkei
  6. Ich hänge seit einiger Zeit an den 6 Staffeln Dawson´s Creek auf Netflix. Hier begleitet von einem nostalgischen, schönen Gefühl, jedoch gepaart mit dem doch eher kritischen Blick darauf, dass so tiefgreidende Gespräche auf Dauer anstrengend zu verfolgen sind und bei der Altersklasse, die dort dargestellt wird, nicht realistisch sind in dem hohen Umfang und in der großen Masse an jungen Menschen, die dies leben 😉 Und die Tatsache, dass nicht das Origina-Titellied von "damals" verwendet wird ärgert mich durchgehend ...
  7. Diese Summen erschrecken mich immer wieder, gepaart damit, beeindruckt darüber zu sein, welcher harte Weg zum Ziel bestritten wird, denn alleine die Ausbildung ist schon nicht ohne und dann noch "nebenbei" ausreichend Geld zu verdienen, sich diese und ein generelles Leben leisten zu können ist ein hartes Pensum. In meiner Einrichtungen haben schon einige Sozialarbeiter*innen die Ausbildung zur/zum KJP gemacht wärhend sie in Teilzeit im Schichtdienst der stat. Kinder- und Jugendhilfe tätig waren. Aktuell ist eine Fachkraft kurz vor der Abschlussprüfung, eine weitere Fachkraft hat ge
  8. Oh wie schön, herzlichen Glückwunsch !
  9. Wie versprochen, melde ich mich nach der Online-Präsenz mit abschließender Klausur wieder hier 😊 Wie geht es mir? Gestern war ich ziemlich erschöpft und habe mich für die beste Entscheidung überhaupt in letzter Zeit selbst beglückwünscht, den Montag nach der Klausur Urlaub zu nehmen. Heute geht es mir sehr gut und es gelingt bisher sogar, dass ich noch nicht ein einziges Mal in meine dienstlichen Mails geschaut habe (außer gestern Abend kurz beim einrichten des Abwesenheitsassistenten ...). Netflix, Frühstück im Bett, die Katzen beschäftigen, Vormittagsschlaf und nun di
  10. Onlineabgebote der Schulen gibt es teilweise, jedoch ist es bei sechs Kindern/Jugendlichen pro Wohngruppe schwer möglich allen zu jederzeit eine Teilnahme zu ermöglichen (nur ein PC pro Wohngruppe, Handy / Tablet ist nicht kompatibel mit dem Programm ...). Zumeist werden Aufgaben analog am Tisch zu festgelegten Lernzeiten, begleitet durch die Fachkräfte der Wohngruppen, erledigt. Seit heute gehen die aktuellen Abschlussklassen wieder in den Präsenzunterricht. Einem Schnelltest für Schüler*innen / Lehrpersonal gab es von der Stadt vorab "gesponsert". Menschen mit Beh
  11. Vorankommen mit den Studienbriefen Tatsächtlich ist es gelungen, beide Studienbriefe des Wahlpflichtmoduls "Konfliktmanagement" in knapp drei Wochen durchzuarbeiten und bereits die Hälfte der Einsendeaufgaben zu bearbeiten. Morgen ist es das Ziel, diese zu bearbeiten und somit das Modul abschließen zu können. Drei Fragen mit jewels mindestens einer und maximal drei Seiten für die Beantwortung sollten machbar sein. Die Erkenntniss, dass mein eher schleppendes Vorankommen mit dem Studienbrief des Pflichtmoduls, zu dem ich im vorherigen Blogeintrag etwas geschrieben hatte,
  12. Da ich während der Pandemie mein Studium aufgenommen habe und es keinerlei Präsenzen und nur bedingt virtuellen Austausch gab, fehlt mir das Gefühl, dass es nun wirklich los geht. Ich bearbeite Studienbriefe, Einsendeaufgaben, mache mir Gedanken zu Themen für Hausarbeit / Masterarbeit, aber es fühlt sich noch nicht so an, als würde ich tatsächlich studieren ... In meinem Berufsfeld hat sich trotz mehr Homeoffice und weniger Terminen von der Zeit, die hier investiert wird, nicht viel geändert, sodass ich zwar mehr Zuhause bin, jedoch nicht mehr Zeit für andere Dinge hätte, eher weni
  13. Letztens durften wir uns anhören, dass die Pandemie "in Gottes Hand" läge und dies rechtfertigen würde, einfach auf Normalbetrieb weiter zu machen im Bereich von Arbeitsplätzen für Menschen mit Beeinträchtigungen, die zumeist selbst in einer Risikogruppe sind oder aber in ihren Wohneinrichtungen mit vielen Menschen zusammenleben / auf viele Mitarbeitende treffen. Eine ganze Wohneinrichtung unseres Trägers steht nun unter Quarantäne, einen Todesfall gab es bereits. Von überall her sind Menschen bereit zu unterstützen und aktuell funktioniert es ganz wunderbar, dass die Pflegefa
  14. Auch wenn es keine Präsenz werden sollte (Bereich Juni-September) sind die Termine fast gleichwertig wichtig für die Jahresplanung, da bei einer Umstellung auf ein Onlineformat ebendiese Termine genutzt werden nach Erfahrung mit den vergangenen beiden (eigentlich) Präsenzveranstaltungen ... Lediglich der Anreisetag würde wegfallen 😕
  15. Erste Kontakte mit Mitstudierenden Anfang Dezember hat sich eine Gruppe aus unserem Bundesland verabredet, sich online zu treffen und ein wenig zu vernetzen. Spannend war, dass sich unser Bundesland ziemlich von anderen Gruppen abhebt, da so wie es von der Ferne heraus betrachtet werden kann, treffen sich einige Gruppen regelmäßig um sich über die Studienbriefe und Einsendeaufgaben auszutauschen und den Stoff gemeinsam durchzugehen. Wir sind so verblieben, dass wir uns unregelmäßig / spontan gerne treffen / austauschen möchten, aber jeder für sich in seinem Tempo die anstehenden Di
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