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Herbstkind

Communitymitglied
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Reputation in der Community

409 Sehr gut

Informationen

  • Status
    Aktiver Fernstudent
  • Anbieter
    TU Kaiserslautern
  • Studiengang
    Organisationsentwicklung
  • Wohnort
    ... im Herzen immer ein Stück weit in Köln ...
  • Geschlecht
    w

Letzte Besucher des Profils

1.819 Profilaufrufe
  1. Dann stellt sich für mich die Frage, ob wir doch konkret noch einmal mit einer Umfrage abstimmen und da wo die meisten Zeit haben wird sich getroffen? Bisher kann an jedem Tag jeweils eine Person nicht oder?
  2. In betreffender Woche ginge jeder Wochentag bei mir!
  3. Hallo in die Runde ☺️ Der 24.11. passt bei mir! Persönlich wäre mir ein Start um 18 / 18:30 Uhr generell lieber, aber ich beuge mich gerne der Mehrheit, vor Allem "den Zwillingen und ihrem Schlafrhythmus" 😉 Zu Dezember: ich wäre hier bei einem Treffen dabei, mir graut es eher vor der Zeit ab dem 20.12., wenn alle mit sich und der Familie zusammen sind und hier dann ein wenig alleine Zuhause sein ansteht (mit Katzen und dem Liebsten, ist nicht dramatisch! ☺️) ... da sind Kontakte davor gerne gesehen.
  4. Ja, eine Ergänzung zu den Nutzungsregeln klingt auch gut - wobei ich mir ehrlicher Weise diese erst einige Monate nach meiner Anmeldung hier erst durchgelesen habe, in Zuge dessen dass mir aufgefallen ist, dass Bilder aus Blogs auch auf anderen Plattformen genutzt werden und das wollte ich erklärt haben. Sind etwas unscheinbar so neben dem Impressum ... 🙂
  5. Ich weiß nicht, ob es zu hoch gegriffen oder auch illusorisch ist: Könnte vielleicht ein Stück weit der Energie, welche in Wortgefechte / Diskussionen gesteckt wird dahingehend genutzt werden, ein paar Leitgedanken zum Miteinander zu entwickeln, jenseits der grundsätzlich für alle geltenden Nutzungsregeln? Eventuell auch als eine Art Selbstverständnis des respektvollen Miteinanders? Dies sichtbar auf der Community-Homepage, oder vielleicht auch mit der Registrierungsbestätigung für neue Nutzer versandt?
  6. Als ich neu hier war, habe ich mich erst einmal in der Position einer beobachtenden Person gesehen, um zu schauen, wie im Forum miteinander kommuniziert und umgegangen wird. Dass mitunter auch einmal ein "Sie" anstatt einem sonst üblichen "Du" gefallen ist, habe ich zur Kenntnis genommen und mich hieran orientiert. Groß hinterfragt habe ich dies nicht, da es meiner Ansicht nach einem selbst überlassen ist, wie ein Ansprechen gewünscht wird oder eben auch nicht. Generell hat für mich ein "Du" oder "Sie" nichts mit einem Rang oder einer Autorität zu tun, erst das Handeln oder agieren in Rollen / Positionen von Menschen kann dies zur Folge haben, oder aber auch nicht. Wichtig ist mir, dass Menschen, mit denen ich im Kontakt bin, authentisch sind und sich nicht verbiegen um irgendwelchen Wünschen oder Ansprüchen gerecht zu werden. Das Thema "Du" und "Sie" finde ich grundsätzlich spannend und habe hier auch nach aktuellem Stand vor, mich mit der #gerneperDu - Bewegung in meinem wissenschaftlichen Essay dieses Semester zu beschäftigen und hier in die kritische Hinterfragung gehen, wenn sonst sehr konservative, hierarchische Organisationen auf einmal mit diesem # in der E-Mail-Signatur "irritieren".
  7. Dann ganz viel Erfolg Dir! Ich studiere ebenfalls OE dort, in 5 Tagen startet das dritte Semester 😊
  8. An welcher Hochschule wirst Du diesen Studiengang absolvieren?
  9. Morgen Abend ist es dann wieder soweit ☺️ So wie ich es verstanden habe, hätte @FOM Alumni Lust sich über das Thema "Beziehung und Fernstudium" auszutauschen? Bisher hatten wir noch nie ein festes Thema, wäre also bei dieser Premiere dabei! 🙂
  10. Als Beziehungskiller würde ich ein berufsbegleitendes Studium zwar nicht beschreiben, jedoch als eine Herausforderung für die Beziehung, aber auch für das gesamte private Leben. In meiner / unserer "Langzeitbeziehung" leben wir danach, dass neben dem Leben miteinander wir beide jeweils auch wir selber mit den eigenen (vielleicht auch manchmal egoistischen) Wünschen und Bedürfnissen sein dürfen und auch sollen. Anders könnte ich eine Partnerschaft auch nicht leben. Auch ohne mein Fernstudium, einem zuvor recht intensiven Zertifikatskurs in Präsenz und meiner Stelle in Leitungsfunktion war und ist es mir wichtig, Zeit und Raum ganz für mich selbst zu haben. Das passt sehr gut zu den Bedürfnissen meines Partners, der sich stundenlang mit Dingen beschäftigt, die mich eher weniger interessieren. Oft sitzen wir auch gemeinsam im gleichen Raum, obwohl jeder bei sich ist und etwas nachgeht, dem nicht gemeinsam nachgegangen wird. Sicher ist es einfacher wenn eine gemeinsame Wohnung da ist, gemeinsame Zeiten und Rituale zu gestalten. Ganz am Anfang einer Beziehung stelle ich es mir schwer vor, hier im Rahmen vieler Emotionen, Unsicherheiten, dem erst langsam Kennenlernen, eine gute Basis zu schaffen, mit der beide zurecht kommen. Wobei meine Beziehung mit einer Entfernung von 500 Kilometern begonnen hat und hier Verabredungen zum Telefonieren oder in Echtzeit miteinander schreiben sehr wertvoll waren zwischen den Treffen alle paar Wochen ☺️
  11. Am 25.10.2021 startet offiziell die Vorlesungszeit für das dritte Semester. Samstag sind die Studienbriefe angekommen und ich konnte nicht anders, als bereits die Kapitel mit Klebestreifen kenntlich zu machen und mir einen Plan zu überlegen, wie ich mit Blick auf die Prüfungsleistungen (und das Zeitmanagement ...) am Günstigsten eine Reihenfolge festlege. Entschieden habe ich mich, bereits in der kommenden Woche mit den Studienbriefen des Wahlpflichtmoduls (Coaching und Beratung) zu bearbeiten, um ein wenig Vorsprung zu erreichen. Auch dieses Wahlpflichtmodul wird mit der Prüfungsleistung eines Online-Seminars abgeschlossen, sodass keine Einsendeaufgaben notwendig sind. Ende Januar ist mein Wunschtermin bezüglich des 6-wöchigen Seminars, Anfang November ist hier die Einschreibung möglich. Zu dem Zeitpunkt wird auch die Präsenzveranstaltung wählbar sein. Hier habe ich mich direkt für Januar entschieden, um das Modul Wandel von Organisationen mit Einsendeaufgaben und Klausur abschließen zu können. Denn bis Ende März steht ein etwa 8 Seiten langer Essay zum Modul Organisationsentwicklung in dynamischen Prozessen an inklusive der Einsendeaufgaben zu den drei Studienbriefen. Bisher freue ich mich noch auf den Essay, mal sehen wie es aussieht, wenn ich in die Themenabsprache gehe ... 😉☺️ Und sonst so? Die Woche Urlaub, vor Allem mit einer bereits fertigen Hausarbeit, hat sehr gut getan. Wir waren in Brandenburg, nähe Potsdam von viel Wald und frischer Luft umgeben. Sehr beeindruckt haben mit die Heilstätten in Beelitz: Die Katzen wurden in der Zeit von einer Katzenbetreuerin versorgt und haben die Zeit ganz gut verkraftet - nur der Jüngste hatte auf jedem gesendeten Foto schlecht gelaunt geschaut, weil es eben "nicht die Mama" war, die da war 😉 Seit wir zurück sind sind alle drei ziemlich anhänglich, genießen aber genauso das jetzt wieder länger offene Fenster im Wintergarten 🥰 Und nun genieße ich noch zwei Tage ohne Studienbriefe, Mittwoch auf der Bahnfahrt zu einer Dienstreise geht es dann los 🦹
  12. ... mein demütigendstes Erlebnis war, dass ich mich bei einer Einsendeaufgabe nach jedem geschriebenen Satz mit einem Musikvideo von Miley Cyrus belohnen musste - also vollkommen im Rahmen alles bei Dir 😉
  13. Also alle loggen sich über den hier eingestellten Link ein und dann ergeben sich recht schnell von alleine aus Gespräche zu aktuellen Themen rund ums Fernstudium, aber auch zu Themen aus dem Forum, aktuellen sonstigen Dingen die oben aufliegen oder von Interesse für andere sind ... bisher war es nie langweilig und unangenehmes Schweigen wollte sich nicht zeigen 😊
  14. Mit nun 38 bin ich mitten drin in der "Lebensphase um die 40" 😉☺️ Nach meinem Bachelor in Sozialer Arbeit wollte ich einfach nur arbeiten und dies als anerkannte Fachkraft. Hatte recht spät studiert (9 Wartesemester) und davor nicht, wie es viele Menschen tun, eine Ausbildung absolviert, sondern mit einem FSJ und Hilfstätigkeiten im sozialen Bereich überbrückt. War damals im ersten Bachelordurchgang meiner Fachhochschule, sodass viele Dinge noch etwas unklar waren und parallel noch Studierende des Diplom-Studiengangs in Seminaren / Vorlesungen / Prüfungen zugegen waren. Im Anschluss habe ich einen Job gefunden, der mich begeistert und ausgefüllt hat und der Gedanke an einen Master war nie wirklich vorhanden gewesen. Als ich mich Anfang 2013 für eine Leitungsstelle bewarb, wurde ich etwas unsicher, lies mich jedoch nicht beirren und bekam die Stelle, welche ich heute noch inne habe (mit einer zusätzlichen Einrichtung noch seit 2015 in Führungsverantwortung). Gemestert habe ich im Grunde alles nach Bauchgefühl und dem Herleiten von Lösungen anhand meines Wissens vom Grundsstudium und weiterer Recherche zu betreffenden Themen. Nun hat es sich im Bereich der Sozialen Arbeit mit den Jahren so entwickelt, dass der Master fast Standard ist, um sich alle Optionen für die Zukunft offen zu halten. Nur wenige meiner Fachkräfte an der Basis haben keinen Master, viele aber bereuen es, einfach irgendeinen Master im Anschluss gemacht zu haben, nur um diesen Titel zu besitzen und würden es heute anders angehen. Nach einem Zertifikatskurs mit dem Thema - Systemisches (Sozial-)Management in Präsenz hat mich das Thema gepackt und ich habe mich nach möglichen teifergehenden Studiengängen informiert. Hängen geblieben bin ich immer in der Organisationsentwicklung, denn genau das ist es, was ich seit 2013 "aus dem Bauch heraus" mache - eine nicht ganz so klassische Art von Führung in einem Bereich der grundsätzlich von vielen Strukturen , Gesetzen und Hierarchiedenken geprägt ist. Ob ich den Master irgendwann "wirklich" einmal brauchen werde, sollte ich eine neue Stelle antreten, weiß ich nicht, aber bereits jetzt habe ich das gefühl, dass es mir gut tut, mich ein Stück weit geleitet mit den verschiedensten Themen rund um die Organisationsentwicklung zu beschäftigen. Von Seiten meines Partners gab es keine Einwände - im Gegenteil, ich war eher etwas enttäuscht, dasss es für ihn vollkommen okay war, dass ich noch einen Master und dies neben einem Vollzeitjob angehen möchte 😉 Spannend finde ich, dass einige hier so verhalten damit umgehen, ihrem näheren Umfeld davon zu erzählen, gerade weil ein (Fern-) Studium schon einen Großteil des Alltags mit einnimmt und zumindest bei mir eine gewisse Identifikation als Studentin mit sich gebracht hat, die sich komisch anfühlen würde zu verschweigen ...
  15. Bereich Soziale Arbeit mit Teams / Führungskräften die im Bereich der stat. Jugendhilfe für für Kinder / Jugendliche zuständig sind und in einer Wohnform für Erwachsene mit Behinderung. Je nach Team / Schwerpunkt der Begleitung kann zusätzlich zur Grundqualifijatipn eine Spezialisierung im Systemischen oder Traumapädagogischen Bereich nützlich sein. Bei mir persönlich ist mir wichtig, dass die Person sowohl in der Begleitung von Organisationen, als auch dem Bereich der Basis Erfahrung hat, um ein gewisses Grundverständnis vorliegen zu haben, damit effektiver am Anliegen gearbeitet werden kann.
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