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Luna-Sophie

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  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    HFH
  • Studiengang
    Psychologie (ab Januar 2021)
  • Geschlecht
    w

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  1. "Zufällig ist bei einer anderen Diagnostik Ende 2019 entdeckt worden, dass ich ADS habe. Plötzlich machte es Sinn warum ich nie lernen konnte zu lernen- alle Prüfungen meines Lebens habe ich ohne zu lernen abgelegt. Ich kann mich zwar sehr gut auf einzelne Themen stark fokussieren und habe deshalb viel obskures Nischenwissen und bin in meinem Fachgebiet recht gut, aber das übliche Lernen an Uni und Schule ging für mich überhaupt nicht, da der normale Lernprozess für mich nicht funktionierte. Nachdem ich auf Medikamente für das ADS eingestellt wurde, fiel mir auf, wie unproblematisch es auf ein Mal war, konzentriert bei Themen zu bleiben, Tätigkeiten länger als ein paar Minuten auszuführen, in die passende Reihenfolge zu bringen und geordnet abzuarbeiten. Wenn man nur seine eigene Wahrnehmung kennt, ist es schwierig, sich eine andere vorzustellen, deshalb habe ich immer gedacht ich sei eben einfach zu faul, zu undiszipliniert etc. um zu lernen." Kann ich zu 100 % verstehen. Genau aus diesem Grund ist auch mein vorheriges Studium (und vieles andere auch) gescheitert. Seitdem ich nun weiß, was mit mir los ist/war und etwas dagegen tun kann, hat sich mein Leben sehr stark zum positiven verändert.
  2. So schrecklich kann es ja auch nicht gewesen sein, sonst hättest du keine 2- bekommen. Das Verhalten der Dame klingt aber auf jeden Fall unprofessionell.
  3. Das stimmt. Habe jedenfalls von den Kriminologie/Kriminalpsychologie-Kursen schon öfters mitbekommen, dass diese gerne von Hobby-Autoren belegt werden. Aber lustig, dass du das Thema ansprichst, denn im Moment absolviere ich tatsächlich einen Kurs zum Thema "Drehbücher schreiben" 😂 Auch darüber werde ich noch berichten.
  4. Das freut mich 😋 Oh ja, wenn ich im Januar mein Psychologie-Studium beginne, werde ich dafür auch nicht mehr so viel Zeit haben. Aber bis dahin berichte ich hier regelmäßig weiter über die verschiedensten Kurse 😉
  5. Heyho^^ Vor Kurzem wollte ich mich mal wieder mit einem unkonventionellen Thema beschäftigen, also absolvierte ich einen Ufologie-Kurs. Pfff… hahaha, ich kann die Vorurteile bereits spüren, aber das hält mich nicht davon ab, diesen Blog-Eintrag zu schreiben. 😜 Dennoch ein paar Worte vorab, um bestimmten Fragen vorzubeugen und damit ich mich nicht ständig wiederholen muss: Auch wenn es bestimmt spannend wäre, als Ufologe tätig zu sein, strebe ich natürlich keine Karriere in diesem Bereich an. Das sollte eigentlich klar sein, aber ich habe festgestellt, dass in diesem Forum prinzipiell erstmal das Gegenteil angenommen wird (nichts für ungut) 😅 ‚Aber warum macht sie überhaupt den Kurs?‘ Einfach so, aus Spaß und Interesse. Heftig, oder? 😲 Und mir ist selbstverständlich bewusst, dass das Zertifikat keinen berufsqualifizierenden Wert hat. Auch das sollte eigentlich klar sein, aber naja … siehe oben 🥱 ‚Aber was will sie denn überhaupt mit dem Zertifikat anstellen?‘ Voller Stolz im Wohnzimmer aufhängen! Und falls mir mal das Brennholz oder das Klopapier ausgehen sollte, dann könnte ich ja einfach das Zertifikat … ach, lassen wir das.­ In Wirklichkeit will ich natürlich die Weltherrschaft an mich reißen, das würde doch schließlich jeder mit einem Ufologie-Zertifikat tun… Und vergesst nicht: Auch mit Pseudowissenschaften kann man sich vernünftig und neutral auseinanderzusetzen. Und genau diese Neutralität ist bei diesem Kurs gegeben, sonst hätte ich ihn nicht absolviert. Worauf ich hinaus will: Jeder darf letztendlich selbst entscheide­n, was er mit seiner Zeit und seinem Geld anstellt. Puh, da hab‘ ich ja nochmal Glück gehabt 😅 Hach, wie schön, dass das nun geklärt ist! 😋 Dann können wir uns ja jetzt auf das Wesentliche konzentrieren: Anbieter: Centre of Excellence Lernaufwand: 150 Stunden CPD-Points: 150 Preis: ca. 25 Euro (aufgrund Rabatt) Inhalte Module 1: Introduction to Ufology Es geht zunächst darum, was ein UFO überhaupt ist. In der Popkultur bezieht sich der Begriff häufig auf außerirdische Fluggeräte, was jedoch völlig an der eigentlichen Bedeutung des Begriffs vorbeigeht – dieser meint nämlich nur, dass es sich um ein nicht identifizierbares Flugobjekt handelt. Bei der Mehrzahl der UFO-Sichtungen stellte sich im Nachhinein heraus, dass beispielsweise Wetterballons oder Wetterphänomene dahintersteckten, aber ca. 10 % aller Sichtungen konnten/können nicht aufgeklärt werden. In diesem Modul geht es weiterhin um die Arbeit des Astronomen Donald Menzel, welcher in den 50er und 60er Jahren eine Liste mit Kategorien erstellte, mit denen sich seiner Auffassung nach alle UFOs erklären lassen. Danach geht es um die Frage, was mit Ufologie gemeint ist und warum dieses Studiengebiet als Pseudowissenschaft angesehen wird. Zum Schluss erfolgt eine Abgrenzung der Ufologie von der Ufologie-Kultur und von Ufo-Kulten/Religionen. Module 2: UFO Sightings and Phenomena Er erste Teil des Moduls beginnt mit einer sehr langen Liste mit UFO-Sichtungen, die von 1440 v. Chr. bis zum Jahre 2015 reichen. Neben des (ungefähren) Datums und des Orts ist auch eine kurze Beschreibung zu jedem Fall aufgeführt. Im zweiten Teil geht es u.a. um das angeblich geheime Komitee aus Wissenschaftlern, Militärführern und Regierungsbeamten Majestic 12, das in den 40er Jahren durch den US-Präsidenten Truman gegründet wurde. Dabei wird thematisiert, wie es zu der Gründung kam, was die Idee und Zweck dahinter war. Ein weiteres Thema ist das Projekt Blue Book, eine systematische Studie über UFOs, die in den 50er Jahren begann und Ende der 60er Jahre beendet wurde. Module 3: UFO Cover Ups and Secrets Withheld Es gibt Verschwörungstheorien, die besagen, dass weltweit Regierungen und Politiker Beweise für die Existenz von Außerirdischen vertuschen. In diesem Modul geht es u.a. um mögliche Gründe bzw. Vorfälle, die erklären könnten, wieso diese Theorien existieren. Es folgen einige Fallbeispiele, eins davon ist die Live-Radioadaption von "War oft the Worlds“, auf das ich kurz eingehen werde: Dabei handelt es sich um eine Nachahmung einer Nachrichtensendung, die die Zuhörer zu der Annahme verleiten soll, dass in diesem Moment eine Invasion von Außerirdischen stattfindet. Diese Aktion sorgte für Kontroversen. Der Höhepunkt war, dass Ende der 40er Jahre, diesmal in Ecuador, erneut ein Teil von "War of the Worlds“ -wohlgemerkt ohne Ankündigung!- im Radio vorgelesen wurde und die Menschen damit in Panik versetze. Nachdem die Situation durch den Radiosender aufgeklärt wurde, brannte eine Gruppe von Menschen den Sender nieder, was einige Todesopfer zur Folge hatte. Module 4: Alien Contact and Abduction Hier geht es zunächst darum, den Unterschied zwischen einem Alien-Kontakt und einer Entführung zu verstehen. Darauf folgen mehrere Fallbeispiele von berühmten Entführungsberichten, dazu gehören beispielsweise der Herb Schirmer- und der Fire in the Sky-Vorfall. Darüber hinaus geht es um die Frage, ob es wirkliche Beweise für eine Entführung oder für den Kontakt mit Außerirdischen gibt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass es „Entführte“ gibt, die am Körper sogenannte Scoop-Markierungen aufwiesen (die Haut also dreieckförmig ausgestanzt wurde). Auch Implantate konnten schon des Öfteren gefunden werden, die vom Körper der betreffenden Person jedoch keinerlei Entzündungs- oder Abstoßungsreaktionen hervorriefen und auch keinerlei Eintrittspunkt oder Narbenbildung zu sehen waren – was aber zu dem damaligen Zeitpunkt mit der damaligen Technologie unmöglich war. Am Ende des Moduls werden noch zwei bekannte Forscher aufgeführt, die sich speziell mit Entführungen durch Außerirdische beschäftigen. Module 5: UFO Technology Im ersten Teil des Moduls geht es zunächst um technologische Grundprinzipien hinter Feldantrieb und Elektrogravitation. Wie werden Kraftfelder durch das Schiff erzeugt? Wie erfolgt der Antrieb? Im zweiten Teil wird kurz auf die verschiedenen Arten von außerirdischen Raumfahrzeugen eingegangen. Der dritte Teil fokussiert sich auf die „Nazi-Glocke“, welche Teil eines geheimen deutschen Weltraumprogramms gewesen sein soll und der nachgesagt wird, auf einer außerirdischen Technologie basierend entstanden zu sein. Es werden verschiedene Hinweise für die Existenz der Glocke angeführt, dazu gehören u.a. Gemälde des Künstlers Charles Dellschau, die weit vor dem Projekt angefertigt wurden. Weitere Hinweise sind verschiedene Bücher unterschiedlicher Autoren, wie zB Igor Witkowski, Nick Cook oder Henry Stevens. Module 6: The Evolution of Ufology Dieses Modul deckt die Geschichte der Ufologie ab, welche Studien im Verlauf der Jahre durchgeführt wurden und welchen Status die Ufologie als Studiengebiet hat. Es geht also u.a. um die Probleme, die innerhalb der Ufologie auftreten, die dazu führen, dass dieses Feld als Pseudowissenschaft angesehen wird. Ein Grund ist, dass sich jeder als Ufologe bezeichnen kann, darüber hinaus werden selbst bei wissenschaftlich orientierten Forschungsbemühungen in diesem Bereich die Datenerhebungen leider häufig von unprofessionellen Forschern durchgeführt. Danach wird kurz auf die beiden verschiedenen Ansätze der Ufologie eingegangen: Die eine Gruppe will mithilfe wissenschaftlicher Methoden Skeptiker überzeugen, während sich die andere Gruppe eher mit Fragen nach dem Ursprung/der "Mission“ der UFOs beschäftigt. Weitere Themen in diesem Modul sind das Hynek- und das Vallée-System; beide dienen der Kategorisierung von Beschreibungen von UFO-Sichtungen. Darauffolgend geht es um verschiedene Studien/Arbeitsgruppen, wie zB die "Flying Saucer Working Party" aus den Jahren 1950-1951 oder das bereits in einem anderen Modul besprochene "Project Blue Book" aus den Jahren 1951-1969. Module 7: Who or What Are UFOs and What Do They Want? Hier geht es darum, welche Wahrnehmung bzw. welche Vorstellung wir von Außerirdischen haben. Diese werden nämlich aufgrund berichteter UFO-Sichtungen oder Entführungsfälle sehr unterschiedlich beschrieben. Die bekannteste Sorte sind die sogenannten ‚kleinen grünen Männchen‘ mit Antennen auf dem Kopf. Aber auch von menschlich aussehenden Außerirdischen wurde schon berichtet bzw. von sogenannten "Nordischen Aliens", die mit ihren langen blonden Haaren, blauen Augen, heller Haut und ihrer Größe den nordischen Skandinaviern ähnlich sehen sollen. Module 8: Implications of UFOs Meiner Meinung nach ist das hier das interessanteste Modul, denn hier geht es um die Frage, was passieren würde, wenn Aliens tatsächlich real wären. Welchen Einfluss hätte dies zB auf politischer, wirtschaftlicher oder kultureller Ebene? Wäre es richtig, den Menschen davon zu berichten, dass Aliens existieren oder sollte dies zur Vermeidung von Massenpanik verschwiegen werden? Wie würden Anhänger verschiedener Glaubensrichtungen damit umgehen, dass wir nicht die einzigen Lebewesen im All sind? Würden Religionen dadurch zerstört werden? Gibt es in alten Schriften vielleicht sogar Hinweise auf Außerirdische? Sind Außerirdische eigentlich selbst religiös? Würden diese versuchen, uns zu bekehren? Fragen über Fragen… und dieses Modul gibt gute Denkansätze, um sich selbst einmal mit diesem interessanten Was-wäre-wenn-Szenario auseinanderzusetzen. Module 9: Challenges of Investigating UFOs Dieses Modul beschäftigt sich also u.a. mit der Frage, mit welchen Herausforderungen die Ufologie konfrontiert ist. Da wäre zum einen -wenig überraschend- der Mangel an angemessener Forschung und eindeutigen Beweisen zu nennen. Anhand der gemeinnützigen Organisation MUFON werden noch weitere Schwierigkeiten thematisiert, wie beispielsweise, dass diese Organisation kaum gewachsen ist, obwohl das UFO-Phänomen weltweit sehr populär ist. Als Ursache werden hier eine gescheiterte Führung und Mangel an Visionen angenommen. Und obwohl genug Berichte von UFO-Sichtungen eingehen, gibt es nicht genug Forscher, die sich mit deren Aufklärung beschäftigen wollen. Des Weiteren geht es in diesem Modul um einige Erkenntnisse in Bezug auf UFO-Sichtungen, die bereits gewonnen werden konnten, wobei auch auf physische „Beweise“ eingegangen wird (zB Kornkreise, vermehrtes oder vermindertes Pflanzenwachstum, Engelshaar/Engelgras). Module 10: How to Become a UFO Investigator/Hunter Hier werden einem einige Tipps an die Hand gegeben, wie bei Untersuchungen von UFO-Sichtungen am besten vorgegangen werden sollte. Der erste Teil des Moduls geht zunächst auf einige natürliche Phänomene oder auch Wahrnehmungstäuschungen durch Lichtverzerrungen ein, die häufig fälschlicherweise mit UFOs verwechselt werden. Im zweiten Teil folgen einige Tipps der CIA für die Untersuchung von UFOs. Der dritte Teil hält weitere Hinweise parat, die dazu dienen, Falschmeldungen zu erkennen. Der vierte und letzte Teil beinhaltet ebenfalls weiterführende Tipps, welche sich zB darauf beziehen, welche Ausrüstung als Ufologe erforderlich ist oder welche Informationen eigene Aufzeichnungen beinhalten sollten. Fazit Ich hatte auf jeden Fall meinen Spaß mit diesem Kurs. Die Themen sind weitestgehend verständlich erklärt und gut strukturiert. Zu jedem Modul mussten meist 10 offene Fragen beantwortet werden, die sich jedoch auf bloßes Reproduzieren der Kursinhalte beschränkten. Das sehe ich hier nicht unbedingt als großen Negativpunkt, denn auch durch das Reproduzieren merkt man relativ schnell, ob und inwiefern noch Verständnisprobleme vorliegen. Eine „Anwendung“ des Wissens wäre bei diesem Thema meiner Meinung nach ohnehin nicht möglich gewesen. Die Korrekturzeiten betragen zwischen 4 und 7 Tagen, was auch noch völlig in Ordnung ist (auf die letzten beiden Korrekturen warte ich zurzeit auch noch). Ich kann den Kurs auf jeden Fall allen empfehlen, die sich auf eine neutrale, gut strukturierte Art und Weise mit Ufologie beschäftigen wollen. Und für den Fall, dass sich jetzt der ein oder andere fragt, wie ich nun zu dem Thema UFOs/Außerirdische stehe: Also, ich fände es sehr naiv zu glauben, dass wir die einzigen Lebewesen im All sind. Aber ich denke nicht, dass, falls es Außerirdische gibt, diese in der Form existieren, wie es häufig angenommen wird (habe aber auch ehrlich gesagt keine konkrete Vorstellung davon, wie diese denn sonst aussehen könnten). Luna-Sophie
  6. Also da würde mich ja mal die Begründung interessieren, wieso es unbedingt Personal der Hochschule sein muss. In dem Dokument wurde darauf nicht wirklich eingegangen (oder ich habe es übersehen?). Dort stand ja in diesem Zusammenhang nur, wieso die Überprüfung nicht automatisiert erfolgen darf.
  7. "nur" eine 1,3? Ist doch eine super Note 👍 Glückwunsch!
  8. Nein, und mir ist durchaus bewusst, dass diese Kurse auf dem Arbeitsmarkt nichts wert sind.
  9. Heyho^^ Heute geht's um einen weiteren Kurs den ich vor einigen Wochen bei der International Open Academy abgeschlossen habe: Criminology & Profiling. Inhalte Module 1: Introduction Wie der Name schon sagt, geht es hier um eine allgemeine Einführung die Bereiche Kriminologie und Profiling. Hierzu werden die Begriffe Kriminologie und Moral gegenübergestellt und der Begriff Kriminalität definiert. In diesem Zusammenhang erfolgt ein kurzer Überblick über die verschiedenen Rechtssysteme, die es auf der Welt gibt. Darüber hinaus wird auch kurz auf die Ursachen von Kriminalität eingegangen und individualistische und kollektivistische Perspektiven erörtert. Zum Schluss geht es noch um die verschiedenen Ansätze, die Geschichte und die Prozesse des Profilings. Module 2: Schools of thought Hier geht es um verschiedene Denkschulen innerhalb der Kriminologie und des Profiling. Dazu gehören die klassische, die positivistische und die Chicagoer Schule. Danach werden die drei Theorien der Sozialstruktur thematisiert, gefolgt von einer Untersuchung des symbolischen Interaktionismus. Weitere Themen sind zum einen die Theorie individueller Merkmale und biosozialen Ansätzen, wie zB Neurophysiologie und Evolutionspsychologie. Module 3: Types and levels of crime Dieses Modul beginnt mit der Unterscheidung zwischen Ordnungswidrigkeiten und Schwerverbrechen. Des Weiteren werden ebenfalls persönliche Verbrechen sowie Eigentumsdelikte thematisiert. Darüber hinaus wird u.a. noch auf das Thema Wirtschaftskriminalität eingegangen. Module 4: Violent crimes In diesem Modul geht es u.a. um das Denken und Handeln eines Kriminellen in Bezug auf gewalttätige Verbrechen. Es wird verdeutlicht, wie komplex die verschiedenen Motive hinter diesen Verbrechen sein können. Im Zusammenhang mit Mord werden des Weiteren die Verurteilungsverfahren thematisiert, die je nach Schwere des Verbrechens durchgeführt werden. Zum Schluss erfolgt noch ein Einblick in sexuelle, häusliche und andere Arten einfacher und schwerer Übergriffe. Module 5: Punishment Hier werden die Themen des vorherigen Moduls weitergeführt, in dem auf die mit den Verbrechen verbundenen Konsequenzen eingegangen wird. Dazu gehören Geldstrafen, Sanktionen, Gefängnis- und Todesstrafen. Module 6: Forensic Science Zunächst erfolgt ein Überblick über den Fachbereich der Forensik und wie sie die Kriminologie heute und in Zukunft beeinflusst. Im Verlauf des Moduls werden die Bereiche Toxikologie, Ballistik, Athropometrie, Fingerabdrücke und Autopsien thematisiert. Hier geht es u.a. darum, wie jeder dieser Bereiche die Aufklärung von Verbrechen beeinflusst. Module 7: Profilers Dieses Modul fokussiert sich auf die Geschichte, Innovationen und Fortschritte in der Kriminalistik. Hierzu werden verschiedene wichtige Fallstudien, sowie berühmte Profiler präsentiert. Es folgen weitere Themen wie zB ermittlungspsychologische Techniken, die von Profilern über die vielen Jahre verwendet werden. Module 8: Phases of profiling Joa, wie man sich schon denken kann, geht es hier um die verschiedenen Phasen des Profiling-Prozesses. Dazu gehören zB die Prüfung und Klassifizierung von Beweismitteln, die Rekonstruktion, sowie die Untersuchung der Unterschrift des Täters. Module 9: Victimology Hier geht es um die Untersuchung von Opfern, wobei zunächst definiert wird, was ein Opfer überhaupt ist und kurz auf die historischen Hintergründe eingegangen wird. Es ebenfalls thematisiert, welche Folgen Opfer von Verbrechen nach sich ziehen können, sowohl in körperlicher, psychologischer als auch in finanzieller Hinsicht. Weitere Themen sind u.a. Opferrechte, Entschädigung und Zeugenschutz. Module 10: Famous case studies Das letzte Modul beschäftigt sich mit berühmten Kriminellen, dazu gehören u.a. Jack the Ripper, Charles Manson und Al Capone. Es wird beispielsweise untersucht, wie es den Kriminalbeamten gelungen ist, Verurteilungen zu erwirken oder Parallelen zu anderen Fällen zu ziehen. Zum Schluss werden noch weitere Fälle kurz vorgestellt, so dass man einen guten Überblick darüber hat, wie sich diese Fälle im Laufe der Jahre zB auf Untersuchungstaktiken oder die Forensik ausgewirkt haben. Preis, Lernaufwand, Prüfungen & Notensystem Durch einen Rabattcode habe ich den Kurs für 14 Euro bekommen. Der Lernaufwand wird mit 50 Stunden angegeben. Jedes Modul schließt mit einem Online-Test ab, der immer aus drei verschiedenen Aufgaben-Typen besteht (single choice, multiple choice, true or false). Je nachdem, wie gut man nach Abschluss aller Tests insgesamt abgeschnitten hat, werden folgende Noten vergeben: 55 - 64 % = Pass 65 - 74 % = Pass Plus 75 - 84 % = Merit 85 - 100 % = Distinction Zertifikat Sobald man den Kurs erfolgreich abgeschlossen hat, erhält man ein digitales Zertifikat. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich eins per Post zustellen zu lassen - dieses wird dann aber nicht von der International Open Academy selbst, sondern von der Akkreditierungsstelle ICOES ausgestellt. Fazit Hmm, was soll ich dazu großartig schreiben? Dieser Kurs ist genau das, wonach ich gesucht habe, somit bin ich sehr zufrieden mit der Themenzusammenstellung. Wie auch schon bei den anderen beiden Kursen, die ich bei diesem Anbieter absolviert habe, bin ich auch hier der Meinung, dass die Inhalte verständlich und konkret auf den Punkt gebracht werden. Klar, wenn es nach mir ginge, hätte der Kurs natürlich noch umfangreicher sein können, da ich die Themen einfach sehr spannend finde, aber auch so habe ich bereits viel Input bekommen und kann vor allem angesichts des geringen Preises absolut nicht meckern. Luna-Sophie
  10. Echt? Ich sammel solche Zertifikate ganz gerne, vor allem, wenn mir der Kurs viel Spaß gemacht hat 😋 Der Kraken ist ein sehr gutes Beispiel. Er stammt ursprünglich aus der skandinavischen Folklore und wurde erstmalig in einer Sage aus dem 13. Jahrhundert erwähnt. Es hat tatsächlich bis Mitte des 19. Jahrhunderts gedauert, bis man an Beweise kam; einige Teile dieses Tieres wurden nämlich an einem dänischen Strand entdeckt. Und nachdem diese von Forschern untersucht wurden, bekam es den Namen "Riesenkalmar" - der bisher größte entdeckte Riesenkalmar ist übrigens knapp 18 Meter lang^^
  11. Hello 😋 Heute berichte ich über einen Kurs, den ich bereits gebucht habe, bevor ich mich überhaupt für ein Psychologie-Studium entschieden habe: Social Psychology bei dem Anbieter Centre of Excellence. Sehr lange war ich auf der Suche nach einem Kurs in dieser Richtung, habe aber bei deutschen Anbietern ausschließlich Hochschulzertifikate gefunden, die mir einfach zu teuer sind. Daher war ich sehr froh, dass ich nach längerem Suchen doch noch eine Alternative gefunden habe. Der Kurs besteht aus 10 Modulen, welche sich mit folgenden Inhalten beschäftigen: Modul 1: Einführung in die Sozialpsychologie Modul 2: Einstellungen Modul 3: Überzeugungen Modul 4: Soziale Kognition Modul 5: Selbstkonzept Modul 6: Sozialer Einfluss Modul 7: Gruppendynamiken Modul 8: Zwischenmenschliche Anziehung Modul 9: Forschungsmethoden in der Sozialpsychologie Modul 10: Berühmte Studien in der Sozialpsychologie Am Ende eines jeden Moduls muss ein sogenanntes Assessment abgelegt werden. In diesem Kurs besteht jedes Assessment aus 10 Multiple Choice + 10 offenen Fragen. Diese werden direkt über das Online-Portal am Ende des jeweiligen Moduls eingetippt, wobei das System automatisch zwischenspeichert. Daher stellt es kein Problem dar, sich zwischenzeitlich auszuloggen, um zu einem anderen Zeitpunkt weiterzuschreiben - der Fortschritt geht nicht verloren. Zur Einreichung der Lösung gibt es einen dafür vorgesehenen Extra-Button am Ende der letzten Aufgabe. Die Bewertung erfolgte meist innerhalb von 4 Tagen. Der Lernaufwand wird mit 150 Stunden angegeben. Der reguläre Preis beträgt ca. 150 Euro, ich habe jedoch aufgrund eines Rabattcodes nur einen Bruchteil gezahlt. Der Lernstoff wird natürlich online zur Verfügung gestellt. Wer aber möchte, kann sich zusätzlich das Skript zuschicken lassen. Nach Bewertung aller Aufgaben erhält man umgehend das Zertifikat in digitaler Form. Es besteht auch die Möglichkeit, sich dieses in Papierform (welches sehr viel hochwertiger aussieht) zuschicken zu lassen. Fazit Mir hat der Kurs sehr gut gefallen, die Inhalte sind sehr interessant und verständlich erklärt. Was ich auch positiv empfand ist, dass manche Prüfungsfragen einiges an Transferwissen erforderten (dies betrifft sowohl die MC-, als auch die offenen Fragen). Obwohl die Sozialpsychologie ein relativ weites Feld ist, würde ich sagen, dass man mit diesem Kurs für wenig Geld einen sehr guten Überblick bekommt. Luna-Sophie
  12. Nichts kann man damit machen. Es geht mir ausschließlich um Spaß und überhaupt nicht darum, dass es mir "etwas bringt".
  13. Heyho 😋 Ich dachte mir, dass ich heute mal über einen etwas ausgefalleneren Kurs berichte: Cryptozoology bei dem Anbieter Centre of Excellence. Falls ihr euch jetzt denkt "Crypto... was?" - lasst es mich erklären: Die Kryptozoologie beschäftigt sich mit Kryptiden, also Lebewesen, deren Existenz nicht oder kaum bewiesen ist. Bigfoot, Yeti, das Monster von Loch Ness ... man kennt sie 😉 Das erste Modul beschäftigt sich u.a. mit den Hintergründen bzw. mit der Geschichte der Kryptozoologie und warum diese als Pseudowissenschaft angesehen wird. In den darauffolgenden acht Modulen wird jeweils ein bestimmtes Kryptid thematisiert, diese sind: - das Monster von Loch Ness - der Kraken - Riesen-Anacondas - Bigfoot - Yeti - El Chupacabra - Donnervögel - der Mottenmann Die Module sind inhaltlich relativ ähnlich aufgebaut. Nach einer kurzen Einleitung geht es jeweils um die Hintergrundgeschichte - wie ist die Legende entstanden, welche Sichtungen gab es, welche (angeblichen) Beweise wurden gesammelt, welche davon haben sich als Fake herausgestell etc. Im Verlauf eines jeden Moduls werden ebenfalls Argumente angeführt, die entweder für oder gegen die Existenz dieses Lebewesens sprechen. Das letzte Modul thematisiert u.a. die Zukunftsaussichten der Kryptozoologie und den sogenannten "kryptozoologischen Tourismus". Prüfungen Es können Multiple Choice Fragen, eine Mischung aus Multiple Choice und offenen Fragen, nur offene Fragen oder auch umfangreichere Essays gefordert werden - das ist aber von Kurs zu Kurs unterschiedlich. Bei diesem Kurs sind pro Modul 10 offene Fragen zu beantworten. Diese werden direkt über das Online-Portal am Ende des jeweiligen Moduls eingetippt, wobei das System automatisch zwischenspeichert. Daher stellt es kein Problem dar, wenn man sich zwischenzeitlich ausloggt, um an einem anderen Tag weiterzuschreiben - der Fortschritt geht nicht verloren. Möchte man die Aufgaben zur Bewertung einreichen, gibt es dafür einen Extra-Button am Ende der letzten Aufgabe. Die Bewertung erfolgt dann innerhalb weniger Tage durch einen Tutor. Notensystem 60 - 70 % = Pass 71 - 85 % = Merit 86 - 100 % = Distinction Umfang Für den Kurs werden 150 CPD points vergeben, dies entspricht einem Lernaufwand von 150 Stunden. Wer genauer wissen möchte, was CPD points sind, kann dies hier nachlesen: https://cpduk.co.uk/news-articles/view/cpd-points-units-credits Kosten Normaler Preis beträgt ca. 150 Euro, ich hatte jedoch (mal wieder) einen Rabattcode und habe daher nur um die 30 Euro bezahlt. Lernmaterialien Der Lernstoff wird natürlich online zur Verfügung gestellt. Wer aber möchte, kann sich zusätzlich das Skript (übrigens komplett in Farbe und sehr hochwertig) zuschicken lassen. Das ist natürlich für Menschen wie mich, die unbedingt echtes Papier zum Lernen brauchen, eine sehr coole Möglichkeit. Allerdings ist der Preis mit 50 Euro relativ hoch (30 Euro Skript, 20 Euro Versandkosten) - wäre aber immer noch günstiger, als wenn ich mir das alles selbst in Vollfarbe ausdrucken und binden lassen würde. Ich habe mir daher bei jedem Kurs die Frage gestellt, ob die Farb-Abbildungen wichtig sind und/oder ob ich das Skript als schönes Nachschlagewerk haben möchte. Bei den meisten Kursen (Kryptozoologie zählt auch dazu) reicht mir schwarz-weiß vollkommen aus und lasse mir den Stoff günstig woanders ausdrucken und als Skript binden. Zertifikat Nach Bewertung aller Aufgaben erhält man umgehend das Zertifikat im PDF-Format. Ich habe es mir jedoch in Papierform bestellt. Fazit Die Lernmaterialien sind verständlich und haben den Stoff interessant vermittelt. Da ich zu dem Thema Kryptozoologie kaum Vorkenntnisse hatte, gab es viele Aha-Momente. Interessant ist ja, dass sich manche Kryptide im Laufe der Zeit tatsächlich als real oder als unentdeckte Tierarten herausgestellt haben. Und mir war auch nicht bewusst, wie viel Umsatz manche Länder durch das Anlocken von Touristen erwirtschaften. Ich hatte jedenfalls viel Spaß mit diesem Kurs und kann ihn jedem empfehlen, der sich mal mit einem etwas ungewöhnlicheren Thema beschäftigen möchte^^ Luna-Sophie
  14. Ja echt... sollte doch eigentlich kein Aufwand sein, kurz Bescheid zu geben, vor allem da -wie du es schon schreibst- es sich um eine private Hochschule handelt und die Kapazitäten dafür schon da sein sollten 🙃 Bin ein wenig erleichtert, dass ich nicht die einzige bin, die diese Art der Kommunikation unpraktisch findet. Nee nee, der Verwaltungsaufwand ist nicht der Grund. Ich habe aber noch einige private Angelegenheiten zu regeln, weshalb ein jetziger Studienstart ungünstig wäre. Aber ab Januar passt es 👍 Kann es auch schon kaum erwarten 😄
  15. Ich weiß, ich bin des Lesens mächtig^^ Es ging aber um ein anderes Dokument, wo ich nicht hätte wissen können, dass dieses überhaupt beglaubigt werden muss. Und mir geht es überhaupt nicht darum, DASS sie es in beglaubigter Form anfordern, sondern wie lange es gedauert hat, mir das mitzuteilen und auf welchem Weg. Das ist einfach unproduktiv.
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