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Kebabfürzuhause

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  1. Da Sie sich selbst hier Forensiker nennen, unterstelle ich Ihnen, dass sie bereits in einer forensischen Psychiatrie arbeiten. Dann wüssten Sie auch, dass die Chefpositionen tendenziell von Ärzten besetzt sind, oder irre ich mich? Sollten Sie Psychologe oder Therapeut in der forensischen Psychatrie sein, bin ich mir sehr sicher, dass ihr direkter Chef oder drüber ein Arzt ist, oder liege ich da falsch? Wenn ich nun wie hier gepredigt annehme, dass der Job von Krankenpflegern, Psychologen und Psychotherapeuten gleich anspruchsvoll sind und sich nur in ihrer Art untersch
  2. Wenn der Job einer Pflegekraft genauso anspruchsvoll wie der Job eines Arztes ist, warum werden dann beide Jobs nicht gleich vergütet? Warum muss der Arzt 6 Jahre + 5 Jahre Facharztausbildung leisten, das Pflegepersonal nur eine 3 jährige Ausbildung?
  3. Das ist schön, dass viele Pflegekräfte einen Bachelor haben. Trotzdem ändert es nichts, dass sie dieselbe Arbeit tun. Ein Krankenpfleger bleibt Krankenpfleger, auch wenn er Pflegemanagement studiert hat. Eine Zahnarzthelferin bleibt Zahnarzthelferin, auch wenn sie Dentalhygiene studiert hat. Die Aussage, dass es im Beruf in der Klinik nur um den Patienten geht, ist extrem engstirnig. Klar steht der Patient im Vordergrund, trotzdem gibt es noch eine Hierarchie. Und die ist z.T extremer als in der Wirtschaft. Der Arzt sagt dem Krankenpfleger was zu tun ist, nicht andersr
  4. Natürlich gibt es höherwertige und weniger wertige Ausbildungen, bzw anspruchsvolle und weniger anspruchsvolle Ausbildung und Tätigkeiten. Was glaubst du denn, warum viele Pflegekräfte / Sanitäter später Medizin studieren wollen? Der umgekehrte Weg, dass ein Arzt sich entscheidet, seinen Beruf niederzulegen und eine Ausbildung zum Pflegepersonal zu machen, weil ihm die Arbeit mehr fordert und erfüllen würde, ist so gut wie nicht existent. Ich weiß, dass das Thema heikel ist und doof ist anzusprechen, aber so ist eben unsere Welt.
  5. Und was darf dann ein Psychiater nicht, was ein Psychotherapeut darf? Ich würde es verstehen, wenn man als Psychotherapeut Arbeit ausüben darf, die man als Psychiater nicht darf. Das würde das Berufsbild abgrenzen. Aber die Befähigung des Psychotherapeuten ist eben eingeschränkter als beim Psychiater. Jedoch darf ein Psychiater oder ärztlicher Psychotherapeut dasselbe Berufsbild ausüben wie ein Psychotherapeut und darüber hinaus noch andere Privilegien. Und für den Therapeuten bleiben diese Möglichkeiten verschlossen. Innerhalb der Facharztausbildung wird natürlich auch da
  6. Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten. Ich habe inzwischen mit einigen Therapeuten / Ärzten reden können und einige Meinung gehört. Folgende Schlussfolgerungen konnte ich ziehen, die auch interessant sind. Den Psychiater und den Therapeut kann man ähnlich wie den Arzt und die Krankenschwester vergleichen. Die Ausbildung und der Job eines Psychiaters ist anspruchsvoller, deshalb darf der Arzt auch therapieren und Medikamente verschreiben, während der Therapeut nur therapieren darf. Klar werden einige sagen, die Arbeit ist nicht höherwertig, sondern anders und man
  7. Hallo zusammen, ich studiere Medizin im 9. Semester und strebe später die Facharztausbildung zum ärztlichen Psychotherapeuten an. Ich habe mir schon damals im Abitur immer die Frage gestellt, warum Menschen den Weg über das Psychologiestudium gehen, damit sie nach dem Master und nach einer langen, schlecht oder gar unbezahlten Ausbildung psychologischer Psychotherapeut werden? Ich sehe für den Weg über das Medizinstudium tatsächlich nur Vorteile, denn auch als ärztlicher Psyhotherapeut hat man die Möglichkeit zu therapieren. Darüber hinaus habe ich noch folgende Vort
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