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AlJöSchlei

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24 Gut

Informationen

  • Status
    Ehemaliger Fernstudent
  • Anbieter
    IUBH Fernstudium
  • Studiengang
    Soziale Arbeit
  • Wohnort
    München
  • Geschlecht
    m

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36 Profilaufrufe
  1. Das wundert mich jetzt ein wenig. Ich habe an der IUBH studiert und im Fernstudium war es gang und gäbe schneller ans Ende zu kommen. Insbesondere, da durch Anrechnungen ja die Studienzeit per se verkürzt wird. Hast Du zum Fernstudium oder zum dualen Studium gefragt? Du schreibst Du kommst aus München. Hast Du über den dualen Studiengang der FOM in Kooperation mit der LHM schon mal nachgedacht? Das Gehalt ist okay und die Studiengebühren werden übernommen. By the way: Wenn Du eine Tätigkeit in der Kita anstrebst, wäre eine Kindheitspädagogikstudium (BA) da nicht zielfüh
  2. Beim durchlesen der bisherigen Kommentare (Vielen Dank an alle Kommentatoren für ihre Rückmeldungen, Erfahrungen und Meinungen) ist mir eines klar geworden: Bisher ist es mir anscheinend nicht gelungen, mein Ziel und meine Motivation klar zu formulieren. Also noch ein Versuch: Es ist nicht mein Ziel, mit diesem Studium als Supervisor zu arbeiten. Das wäre tatsächlich absolut vermessen. @KanzlerCoaching hat eindrücklich dargestellt, welche umfassende Qualifikation, Training und Selbstreflexion Supervisoren mitbringen sollten. Da bin ich absolut dabei. Nein, meine Motivat
  3. Grundsätzlich stimme ich da zu. Allerdings habe ich jetzt den direkten Vergleich zwischen einem Fernstudium und einem Präsenzstudium. Ein Familienmitglied hat parallel an einer staatlichen Präsenzhochschule Soziale Arbeit studiert, wir haben die Inhalte oft verglichen. Für absolute Neulinge auf dem Gebiet stimme ich Ihnen zu. Ich würde kein Fernstudium wählen um in dieses Arbeitsfeld komplett neu einzusteigen. Die Module in Beratung und Kommunikation bzw. Praxis im BA Studium an der Präsenzhochschule meines Familienmitglieds waren inhaltlich aber doch sehr überschaubar, eine direkt
  4. Diese Gedanken habe ich tatsächlich auch schon einige Male durchgespielt. Hier in Süddetuschland gibt es ja diverse Institute, insbesondere im Bereich der Systemischen Beratung und der Familientherapie. Tatsächlich ist es aber im Öffentlichen Dienst (zumindest bei uns) so, dass diese Zertifizierungen zwar bei der Einstellung bzw. Beauftragung externer Personen notwendig sind und beachtet werden, beim Aufstieg innerhalb der Dienststellen die Buchstaben M.A. hinter dem Namen deutlich wichtiger sind (Zugangsvoraussetzung in die 4. QE, Interne Beurteilung ist die Entscheidungsgrundlage).
  5. Danke für die Hinweise. Gerade die Kritik hinsichtlich der "Interaktion" teile ich - insbesondere auch bei Sozialer Arbeit und den anderen Pädagogik Studiengängen. Allerdings sehe ich das mittlerweile etwas differenzierter. Es gibt Lebensläufe und Konzepte, da passt das ganze dann schon rein. Ich glaube, mein Lebenslauf ist - zumindest in Teilen - ein solcher. Zur Frage der Weiterbildung: In meiner Heilpädagogenausbildung gehörte TA und systemische Beratung in den Grundzügen und im Umfang von je 100 UE (unter Anleitung) zur Ausbildung. Ich habe die Weiterbildung zu systemischen G
  6. Für mich ist der Begriff Coaching eigentlich komplett verbrannt - und das, obwohl ich eigentlich im Hauptberuf (zumindest teilweise) selbst "coache". Warum verbrannt? Meine Facebook Timeline präsentiert mir einen selbsternannten Coach nach dem anderen - meist sind es doch nur Verkäufer oder Esoterik-Jünger*innen. Und mit jeder Werbeanzeige steigt mein Puls... Warum eigentlich? Der Bundesverband Coaching sagt "Coaching ist die professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- / Steuerungsfunktionen und von Experten in Unternehmen / Organisa
  7. Ich war 2019 als Studentischer Vertreter bei der Akkreditierung des Studiengangs BSc Psychologie beteiligt. Das ist also nichts neues.
  8. Die Fernuni Hagen bietet einen Fernstudiengang Bildungswissenschaften an (Im Universitären Bereich wurde Pädagogik in den vergangenen Jahren ja Schritt für Schritt in Bildungswissenschaften umbenannt). Ich tue mir mit dem Titel "Pädagogik" bei diesem Studiengang schwer. Im Prinzip sind ja hier alle Module die irgendwas mit Pädagogik zu tun haben, in einen Topf geworfen worden. Mir ist ein wenig Schleierhaft, was hier das "Berufsprofil" sein soll... Als Sozialpädagoge wird man damit nur sehr bedingt arbeiten können weil die staatliche Anerkennung nicht erteilt werden wir
  9. Ja, das ging mir auch so. Im Sozialen Bereich ist die DGSV ja eigentlich das Maß der Dinge. Allerdings habe ich ein wenig recherchiert und mir die zertifizierten Anbieter angeschaut. Im Prinzip gibt es Kooperationen mit der DGSV. Der Verband bietet dann Aufbauend auf die Coach-Zertifizierung die Möglichkeit mit 350 weiteren Unterrichtseinheiten eine Zertifizierung zum Supervisor EASC zu erlangen. Ich habe aber tatsächlich auch noch eine Anfrage beim DGSV laufen. Tatsächlich würde mich das auch interessieren ;-) Ich überlege, ob ich nicht einen Blog drüber starte, in dem i
  10. Hallo alle miteinander, ich lese im Forum schon länger mit. Ich habe letztes Jahr meinen BA Soziale Arbeit an der IUBH (mit gemischten Gefühlen) abgeschlossen. Es war so eine Art "Hassliebe" zwischen inhaltlicher Unzufriedenheit bzw. dem Gefühl "da wäre aber mehr nötig" und gleichzeitiger Begeisterung von Durchlässigkeit, Flexibilität und Organisation. Nun ja, mittlerweile hat sich die Hochschule ja auch weiter entwickelt und einige neue Studiengänge auf den Markt gebracht bzw. bringt sie auf den Markt und - das muss man neidlos anerkennen - alle Akkreditierungen liegen vor, wenn
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