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FOM Alumni

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24 Gut

Informationen

  • Status
    Fernstudium-Interessent
  • Anbieter
    FOM Bachelor, BK Bleibergquelle + KMU Akademie Master (2024)
  • Studiengang
    soz arb, sozialmanagement
  • Wohnort
    nrw
  • Geschlecht
    m

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  1. In der Mittelstufe hatte ich mich in die 7 Harry Potter Werke eingelesen und es damals bereut Französisch und nicht Latein gehabt zu haben: die Zaubersprüche waren (meinen nicht vorhandenen Lateinkenntnissen nach) alle auf lateinisch :D Ich denke ein "joa mal schauen, wird schon irgendwie" ist nicht ausreichend Motivation, weder für eine Fremdsprache, noch für ein Studium ;)
  2. Aber die IHK/HWK kriegt sie medial auf den Deckel, wenn sie die Übersetzung ihrer Weiterbildungen Bachelor / Master Professionell nennt🐈 Ist mMn komplett überflüssig (genauso wie die "Zertifikatsstudien" oder "Hochschulzertifikate" weiterer Hochschulen - meine eigene ist nicht ausgeschlossen) Wer schon 5-6k€ für eine Weiterbildung investiert, die im Prinzip (ohne Aufbaustudium) nichts Wert ist, sollte nicht auf solche irreführenden Angebote reinfallen.
  3. Yes, seit dem Wintersemester '20 bietet die Fom bereits pandemiebedingt das reine Onlinestudium für die beliebtesten Studiengänge (bwl, psy, sozarb) - Parallel zum Präsenzstudium, wobei es sich aktuell kaum unterscheidet - an und ich werde wahrscheinlich das Kolloquium zur BA über Zoom halten. Man darf nicht vergessen, dass die Fom Studis sich idR bewusst für Präsenzen entscheiden und abgeneigter gegenüber digitaler Lehre sind. Mir kommt die digitale Lehre tatsächlich nur zu Gute (auch weil ich gerade eine neuronale Erkrankung durchmache und ich bis zur Genesung lieber etwas geborgener leben möchte) und sollte der Master zum Sommersemester digital angeboten werden, wäre ich wahrscheinlich wieder dabei. Die Vertiefungsrichtungen finde ich schon in Ordnung (sind aber im Endeffekt auch nur 2 Module), v. a. weil die FOM einen wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt hat. Stattdessen eine Volluniversität zu imitieren, indem auch bspw. psychosoziale oder medizinische Vertiefungen angeboten werden, obwohl die (auch fachlichen) Ressourcen fehlen, ginge mir zu sehr in Richtung iubh. Die Fom Auslandsreisen sind leider schweineteuer (wenn man bedenkt, dass Erasmus Programme an staatlichen Hochschulen nicht mit solchen Kosten verbunden sind). Allerdings wird ein Doktoratsprogramm mit einer spanischen Hochschule angeboten, das klingt spannend (aber auch leider teuer).
  4. Vielleicht kann man sich Gedanken um eine Twitch-Partnerschaft machen. Dann könnte man 1x/Woche mit der Community streamen und wer Amazon Prime hat, kann 1x/Monat abonnieren um den Streamer zu unterstützen, ohne dass es etwas kostet. Ich glaube da hat jeder seine individuelle Bürde: bei mir ist es Keller-, Benzin- und Möbelhausgeruch 🐱
  5. Als (noch) FOM Studi sind unsere Skripte digital und sowas ist mir lieber als mit Papier zu arbeiten. Das "Markieren" übernehme ich digital, indem ich über MS Edge die jeweils relevanten Zeilen markiere und eine kleine Notiz dazu schreibe. Ggf. Copy & paste ich zusätzlich Prüfungsrelevantes in eine Word-Datei. Das Lernen mache ich aber nicht mit dem Skript, sondern indem ich alles wichtige als digitale Karteikarten (in meinem Fall: Anki) mehrmals durchgehe (geht auch nur bei auswendig lernen und nicht bei Transferwissen). Gesetzestexte, die ich mit in Klausuren nehmen darf, dürfen mit Klebezetteln verziert werden, aber schreiben oder markieren ist nicht erlaubt.
  6. Ich habe den Eindruck, du suchst bei dem Studium nach einer eierlegenden Wollmilchsau. Fehlt nur noch, dass du dir keine Studiengebühren wünschst. Und wie du schon selbst erkannt hast, die ach so eLiTÄrEn Hochschulen sind 0 zuvorkommend (bezüglich Flexibilität und Organisation) und bevorzugen noch das gute alte Klinkenputzen seitens der Studentenschaft.
  7. Ok bei Fragen, lass es mich wissen (oder direkt beim Anbieter erfragen, mit dem Support der Kmu Akademie hatte ich schon gute Erfahrungen gemacht)
  8. @Bajasa ich stimme meinem Vorredner zu: du bist Meister, kein 18-jähriger Frischarbiturient, kein Grund dich tiefzustapeln. Bei einigen privaten Anbietern wie der afum, der fh burgenland (einfach "fh burgenland fernstudium" googlen, dann tauchen mehrere deutsche Anbieter auf, bei denen über die fh burgenland studiert wird) und der kmu akademie kannst du direkt mit dem Masterstudium beginnen. An der Euro FH kannst du mit dem Masterstudium beginnen, wenn du mindestens 6 Jahre Führungserfahrung hast (dann musst du lediglich vor dem Master ein Semester nachholen). Ansonsten fällt mir noch der (technische) Betriebswirt (IHK / HwO) ein, welcher mittlerweile auch im Fernstudium / Blended Learning angeboten wird. Soweit ich weiß, hättest du dann auch (erneut?) Anspruch auf Aufstiegs-Bafög.
  9. Androidnutzer (Motorola, Standardtastatur): die Benutzeroberfläche war hier bisher noch kein Problem.
  10. Klingt super, die Pflegestudiengänge waren ja bereits im blended-learning. Hoffentlich macht man sich auch Gedanken um die Masterstudiengänge.
  11. "Egal" ist es definitiv nicht. Aber: Je nachdem was allerdings dein Ziel ist, kannst du dieses sowohl mit staatlichem als auch mit Privatstudium (was meistens auf eine FH hinausläuft) erreichen. Es kommt auch etwas darauf hinaus, wie deine Ausstrahlung ist. Wenn du dich mit "Hallo ich bin Andreas und habe 12T€ für meinen Bachelor im Privatstudium bezahlt" vorstellst, klingt das natürlich lost. Im beruflichen Kontext hatte es bisher niemanden gestört, dass ich privat studiere (in der Sozialen Arbeit ist es allerdings wichtiger die staatliche Anerkennung zum Sozialarbeiter/Sozialpädagogen - woher der herkommt ist dabei eher zweitrangig, im schlimmsten Fall selektiert dich danach der Berufsalltag aus). Ich werde sogar für meine Flexibilität gelobt, da ich sehr oft einspringen kann (unsere online Vorlesungen werden aktuell größtenteils aufgezeichnet), was im Schichtdienst öfter eintreten kann als geplant. Es kommt auch immer auf die Zielgruppe an: wenn du beruflich bereits gut ausgelastet bist, ist ein Privatstudium oft zuvorkommender. Natürlich ist das fachliche Niveau nicht wie an einer TU9 (wie will man das denn bei Vollzeitarbeit hinbekommen? 20 Semester einplanen?), welche die Studis wissenschaftlicher / theorielastiger ausbildet, um sie für Lehre und Forschung fit zu machen (was auch mit sehr viel Klinkenputzen verbunden ist). Beruflich solltest du dennoch weiterkommen (ist aber von vielen Faktoren abseits des Privatstudiums abhängig: wird deine Stelle auch nach deinem neuem Abschluss bezahlt oder musst du dich neu bewerben?; ist dein Studienabschluss generell gefragt?; Benötigst du mehr Berufserfahrung um erst nach dem neuen Anschluss aufzusteigen?; Hast du zu lange und zu schlecht studierst?; Ist ein Hochschulabschluss in deinem Bereich überflüssig - z.B. als Restaurantbetreiber?; Musst du dich evtl danach erst neu bewerben für den Aufstieg?; Bekommst du die Stelle erst durch Vitamin B, bedingt durch dein neues Alumni Netzwerk?; etc...)
  12. Ohne Erfahrung mit der FU Hagen gemacht zu haben, stimme ich dem Erstredner (falls hier während ich tippe noch weitere Antworten kommen - ich hab die noch nicht gesehen) zu. Hagen kann sich aufgrund der Staatlichkeit mehr Spaßstudenten erlauben (ok hier habe ich auch gelesen wie Masterabsolventen dennoch ein Zweitstudium - in meinen Augen Spaßstudium, da bezahlt dich am Ende niemand extra für 2 Masterabschlüsse - an der iu machen, wird aber die Seltenheit sein), einige Studienfächer sind etwas am Arbeitsmarkt vorbei (Philosophie, "Geschichte Europas"), sowas sehe ich an Privat(fern)hochschulen eher seltener, was sich evtl. zusätzlich auf die Abbrecherzahlen auswirken kann. Da ich selbst noch an der FOM studiere kann ich definitiv sagen, dass (in meinem Fall jedenfalls) die privaten Hochschulen den Studis einiges an Bürokratie abnehmen, den Eindruck habe ich nicht von der FU Hagen (sie wird ja auch nicht von den Beiträgen der Studis finanziert und ist auch nicht auf deren positive Mundpropaganda angewiesen). Ich hatte damals überlegt einen Hagen Master zu machen, allerdings hatte der Standort bei mir in der Nähe (ohne für mich ersichtlichen Grund) geschlossen, bis zum nächsten Standort (Neuss) dürfte ich 2 Stunden länger unterwegs sein, was ich als potentieller Studi ziemlich ärgerlich finde (ich mich somit auch dagegen entschieden habe). Die Abbrecherzahlen bei der FOM sind übrigens bei ~20%, falls ich's richtig im Kopf haben sollte. Mit uns fingen damals ca 20 Medizinpädagogen an zu studieren, das letzte Mal als ich geschaut hatte waren es noch 8 (da wird da aktuelle Weltgeschehen evtl. auch verstärkten Einfluss gehabt haben und noch haben werden). Dazu darf man nicht vergessen, dass die FOM eine etwas andere Zielgruppe anspricht (Berufstätige), die evtl. bereits Mitten im Leben stehen und einen Abbruch verkraften könnten. Ich weiß nicht wie die Vernetzung bei der FU Hagen ist, allerdings hast du einen höheren sozialen Druck das Studium durchzuziehen, wenn du deine Kommilitonen kennst und nicht anonym vor dich hinstudierst. Über den Anspruch kann ich nicht berichten, kann mir allerdings vorstellen, dass es im Vergleich zu den (privaten!) FernFHs wissenschaftlicher ist (die Studiengänge dort sind ja auch weniger praxisorientiert) und ein Auge weniger zugedrückt wird. Vor allem der Mint Bereich wird erst Recht trockener sein, da es keine Praxis- / Labortage beinhaltet.
  13. Bei der FOM ist es so ähnlich: du zahlst die gesamte Studiengebühr (bzw. bei uns wird es nach CP berechnet) im Endeffekt in Raten - ob du in Regelstudienzeit fertig wirst oder vorher spielt keine Rolle (bei Verlängerung zahlste evtl. dennoch drauf🐱). Bei der ils wird es ähnlich sein, ansonsten in den Vertrag spicken oder dort einfach mal anrufen.
  14. Ich kann einfach an keines der genannten Termine, die Kombination aus Abendstudium und Schichtdienst ist echt böse😸 Ich schlage den 28.05. vor, Uhrzeit kann ich mich nach den anderen richten, aber ich glaube mit 19 Uhr macht man nix verkehrt.
  15. Ich hatte mich schon gewundert, da ich heute früh nochmal auf deren Website gespickt hatte und eine geringere Studiengebühr in Erinnerung hatte. Na ja, erleichtert immerhin meine Hochschulwahl😸.
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