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FOM Alumni

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Alle erstellten Inhalte von FOM Alumni

  1. Hallo zusammen, freut mich, dass hier wieder so zahlreich geschrieben wurde. Dazu muss ich erwähnen, dass sie in etwa dieselben familiären Umstände wie Userin @paulakenhat (ich weiß nicht wieso, in letzter Zeit erwischt es mich immer bei dieser Sorte von Frauen, aber auch die verdienen Liebe🙃), somit ist sie zeitlich noch etwas unflexibler als ich. 35km sind keine Weltreise, aber wenn sich die Strecke in Kürze halbiert haben sollte, ist das auch von Vorteil (aber tatsächlich, wenn es um Fernbeziehungen gehen sollte, sagen wir +100km, dann bin ich da nicht der Richtige für). Witzigerweise, wie es in euren Vorschlägen enthalten war, haben wir heute morgen ausgemacht, dass wir den kommenden Dienstagabend bei mir in der Nähe gemeinsam Essen gehen... ...um nicht nur gemeinsam den Abend zu verbringen, sondern um uns auch Gedanken darüber zu machen, wie es mit uns weitergehen soll, ob da etwas Festes draus werden soll oder wir - bedingt durch die Umstände - als gute Freunde verbleiben sollen (oder etwas dazwischen - wer weiß), so oder so, der Funke ist auf beiden Seiten übergesprungen. Ich nehme alles auf, was ich hier mitnehmen kann 😉, wobei ich hier natürlich schon mit dem Fokus auf Beruf + Studium schreibe (wo es auch einige Parameter zum rumschrauben gibt: Arbeitszeit reduzieren, weniger Module/CP im Semester, auf 100% Fernlehre umsteigen, um so keine Lebenszeit während Fahrten verschwenden zu müssen, evtl. später Studieren und einen Masterstudiengang wählen, worin die Berufserfahrung nach dem Bachelor mit einberechnet wird, statt berufsbegleitend zu studieren nach einem Trainee / Volontariat Ausschau zu halten -> learning by doing und die Abende und Wochenenden frei zu haben etc.) und ich glaube, da kann ich mir auch einiges durch den Kopf gehen lassen. Was ich mir aktuell vorstellen kann sind 30 Std + Fernstudium, kann ich ja am Dienstag ansprechen und schauen, ob ich da Zuspruch für bekomme. Zum Glück bin ich ja von sowas befreit. Ich stehe zwar finanziell besser dar (was aber vor allem bedingt durch die Umstände -> meiner Kinderlosigkeit) ist, würde sie aber mehr Taler verdienen, wäre ich der Erste, der sich mitfreuen würde^^ (und ich bin froh, dass sie nicht so grottenschlecht Gangschaltung fährt wie ich😉). Vielleicht geht es einigen darum, in der Beziehung das stärkere Glied zu sein, um den Partner von sich selbst abhängiger zu machen... Danke für dein Einblick Herbstkind, da merkt man, wie viel Kommunikation und die Rücksicht aufeinander ausmacht. Meinen Rückzugsort sehe ich in meinen eigenen vier Wänden. Aktuell kann ich mir auch kein gemeinsames Wohnen vorstellen, was aber vor allem bedingt durch die obig genannten Umstände liegt, auf die ich keinen Einfluss habe/hatte. Wenn es euch interessiert, kann ich euch auf dem Laufenden halten, wie es sich nach dem Treffen ergeben hat (ist nicht ein Tag später Communitytreffen? Sollte ichs zeitlich schaffen, können wir dort darüber quatschen, ist vielleicht klüger als in einem öffentlich einsehbarem Internetforum^^)
  2. Guten Abend zusammen und danke für die zahlreiche Beteiligung. Das war etwas unklug meinerseits formuliert, dementsprechend ist auch mit Gegendwind zu rechnen, wenn ich polarisiere^^. Tatsächlich habe ich während meiner Zeit bei der FOM auch die Fraktion an Frischabiturienten kennengelernt, die sich dachten: privat + FH + berufsbegleitend (ohne wirklich berufstätig zu sein) -> schreib ich mich mal ein, wird also ein leichteres Spiel als das Vollzeitstudium an der staatlichen Uni. Das sollte aber nicht mein Belangen sein und auch nicht mit der Intention abwertend gegenüber Fernstudis zu sein. Wir liegen ca. 35km auseinander (irgendwo in der Mitte liegt die FOM :D). Sprich, man plant schon für die einfache Strecke +1h ein (deswegen würde ich solche "nur zum Essen und danach lerne ich weiter" Treffen fürs erste nicht planen wollen). Es ist aber in Planung, dass ich in Kürze (hängt natürlich auch von der BA ab) in die Innenstadt ziehe, von da sind es "nur" noch 20km (sofern sie und ich dann noch ein Thema sind, weiß man ja auch nie). Sollte das Studium nicht zu energieraubend sein, würde ich sie dann jedes Wochenende zu mir einladen. Das tut mir leid. Was waren konkret die Gründe? Der zeitliche Faktor? Ich hatte vor etlichen Jahren einen Trainingspartner, der sich dazwischen gestellt hatte, dass seine damalige Freundin nach dem Abi (dual) studiert, sie solle doch nur eine Lehre machen (war wahrscheinlich aus Ego-Gründen. Er hat zu der Zeit ein Handwerk gelernt). Lange hielt die Beziehung nicht mehr. Das ist tatsächlich eine Überlegung wert bei mir: Statt 40 -> 30 Stunden + Studium. Finanziell könnte ich es mir erlauben (ist ja nicht für die Ewigkeit) und ich muss ja preislich nicht an der FOM oder an der AKAD etc weiterstudieren (bin ich übrigens der einzige, der ein mulmiges Gefühl dabei bekommt, bei sowas essentiellem wie (Hoch-)Schulbildung nach Preisen urteilen/sortieren zu müssen? Bei dem Thema konnte ich mich mit den Beiträgen des ehemaligen Users LaVie identifizieren). Das würde vielleicht die Möglichkeit eröffnen, sich unter der Woche öfter sehen zu können. Stellt sich natürlich die Frage, ob der Switch von Vollzeit auf Teilzeit mir einige Karrieremöglichkeiten verbaut (denn, seien wir ehrlich: die FOM und vergleichbare Einrichtungen punkten nicht damit, dass ihre Lehre mit Target Unis, Oxbridge, TU9 und Harvard konkurriert, sondern dass die Absolventen über mehrere Jahre hinweg, trotz (Vollzeit-)Arbeit / Ausbildung nach ihrem Feierabend (oder je nach Studienmodell, auch am Samstag) sich in eine Vorlesung setzen und diese an freien Abenden und an Wochenenden nachzuarbeiten). Vielleicht würde ich meine zukünftige Stelle bekommen, wenn ich beweisen kann, dass ich Vollzeit arbeiten + nebenbei studieren kann. Vielleicht wird es aber auch in der Praxis niemanden "negativ auffallen" / stören, wenn ich diesen Weg mit 30 Std. beschreiten würde. Darüber werde ich mir weiterhin Gedanken machen, danke für den Denkanstoß. Bei meinem jetzigen Stand ist es so, wie als würde ein Kind, was neulich das Schuhebinden gelernt hat, sagen, dass es in x Jahren Astronaut wird. Ich habe den Wert von Bildungs, insb. Bildungsabschlüssen etwas spät zu schätzen gewusst und bin nach wie vor der Überzeugung, dass Bildung i.d.R. der Schlüssel aus der Armut ist (natürlich gibt es Ausnahmen: ein 6-fach alleinerziehendes Elternteil ist in unserem Bildungssytem noch nicht willkommen). Die Sache mit der Habil. ist nur hypothetisch und sollte ich in 10 Jahren einen ganz anderen Weg eingeschlagen haben, würde ich nicht überrascht werden. Mir geht es darum, das meiste aus mir rauszuholen und wenn es nur ein MBA ist, dann ist es nur der MBA, wenn es nur ein IHK Abschluss ist, dann nur der IHK Abschluss oder halt rein hypothetisch irgendwann Mal eine habil. Ich sehe aber auch keinen Grund von Anfang an zu sagen "Nein, würde nie klappen". Vollzeitstudis, -Promovierende und -Habilitierende haben meist einen anderen Druck, was das fertigwerden betrifft. Entweder ist deren Einkommen wenig (Bafög gibt es auch nicht für die Ewigkeit und muss irgendwann wieder beglichen werden) oder die Stelle nicht gesichert (man beachte die Kettenbefristungen an Hochschulen + der immer kleiner werdende akademische Mittelbau). Nebenberuflich sieht die Situation anders aus. Eigentlich müsste ich mir die Frage stellen, wieso ich es nicht so weit probieren sollte und da fallen mir lediglich wenige plausible Gründe ein: Ich bekomme keinen Promotions- bzw. Habilitationsplatz. Dann kann man nix machen, aber das Leben geht weiter und ich würde es verkraften können (allerdings unwahrscheinlich, da auch immer mehr private Träger schon mit berufsbegleitender Promotion werben, das führt zum nächsten Punkt) Es ist zu teuer. Vor allem bei privaten Promotionen habe ich Gebühren zwischen 20k~80k im Hinterkopf. Das ist schon in einer anderen Liga als die 12k€ Studiengebühren für meinen Bachelor. Es ist zu zeit- und energieraubend. Damit kommen wir wieder auf das Maintopic dieses Threads. Das stimmt, auch wenn ich es noch Date nenne. Wenn sie dafür auf die Barrikaden gehen sollte (was man ja auch verstehen kann), werde ich einen Kompromiss machen müssen: Mit weniger Stunden weiterstudieren oder erstmal einige Jahre nur die Berufstätigkeit und schauen, was sich dann mit der Zeit ergeben sollte. Das ist auch ein spannender Punkt. Wir sehen uns nicht oft, aber wenn wir uns mal sehen, dann verbringen wir die Zeit gerne gemeinsam und möchten die Zeit auch nicht missen und planen schon auf der Heimfahrt fürs nächste Treffen. Freut mich, dass du deinen Mittelweg gefunden hast👍 Ich glaube ich komme erst morgen Abend dazu, hier wieder reinzuschauen. Gleich steht ein Interview für die BA an, morgen früh die Transkription und danach Treffen mit der virtuellen Lerngruppe. Danke schon mal, falls noch was folgt, aus den bisherigen Antworten konnten ich schon einiges mitnehmen.
  3. Hallo zusammen, unter denjenigen, die hier den Königsweg gehen und neben der Vollzeitstelle / im Schichtdienst / neben der Selbstständigkeit studieren, wie vereinbart ihr das mit eurem Liebes- bzw. Familienleben? Ist ja blöd, wenn man nur dieses eine Leben hat und die wichtigsten Beziehungen wegen den äußeren Umständen dahinschmelzen. Dazu eine Anekdote von mir (in Anbetracht der Öffentlichkeit des Forums versuche ich möglichst zu anonymisieren, vielleicht kann man ja beim virtuellen Communitytreffen nochmal darüber quatschen): Wie es sich ergeben hat, date ich eine Kommilitonin und wir sind beide jeweils an unserer BA und können den anderen dabei unterstützen, wenn es bspw. Schreibblockaden etc. gibt. Wenn es allerdings um private Treffen geht, kann man sich nur alle paar Wochen sehen (diesen Monat vielleicht 3x, wäre dann öfter als sonst). Vor allem von ihrer Seite kommt der Appell, sich öfter zu sehen (ich bin dem nicht abgeneigt, sehe aber auch ein Leben nach der Abgabe der BA). Da ich tw. überlege danach bis zur habil. berufsbegleitend weiterzumachen, wird sich diese Frage bei mir mit der Abgabe der BA allerdings nicht erledigt haben (davon ist sie übrigens - wegen der wegbleibenden Freizeit - weniger begeistert). Wie handhabt ihr das so? Liebe Grüße PS: Da mich die Ansichten von berufsbegleitenden Studis interessieren und weniger von 18-jährigen Vollzeit-Fernstudis-ohne-Berufstätigkeit-und-jeden-Tag-bis-11-Uhr-ausschlafen-denn-Papi-bezahlt-das-Studium, hab ich das mal ins Karriereforum gepackt. Wenn das hier nicht reingehört, schon mal sorry (und ich glaube, über Mobil kann ich die Emojis aus der Benutzeroberfläche weder löschen noch verschieben) 🤒
  4. Allerdings hatte der User @Madmatze87seinen DBA über die KMU Akademie an der Middlesex University London gemacht und nun Anerkennungsprobleme bzgl. der 2 Buchstaben auf seinem Ausweis (ist jetzt nicht so als würde man nur dafür promovieren, aber dennoch ärgerlich).
  5. Update: die London Metropolitan University hat den Anabin Status H+. Also "echtes" Doktorat und kein schmalspuriges Berufsdoktorat á la PhDr bzw. Vergleichbares aus Osteuropa. Sollte einen der Brexit nicht um die Ohren hauen, spaziert man danach mit Dr. [Name] raus. Der Worst Case in Anbetracht des Brexit wäre dann ohne die 2 Buchstaben oder [Name] Dr. (London), was natürlich ein Minuspunkt wäre. Bzgl. des Brexit: Seit kurzem gilt ein "Home Fee Status" für alle außerhalb der UK Studierenden, diese dürfen draufzahlen. Ich hatte vor ca. einem Jahr der KMU Akademie (welche mit der Middlesex University London kooperiert) gemailt und diese haben ausdrücklich gesagt, dass der Home Fee Status denen nicht für höhere Studiengebühren sorgen wird. Ob aber dementsprechend noch die Studiengebühren an dem Academic Institute (in meinen Augen ein sehr schwach gewählter Name ohne Wiedererkennungswert, wie bei der IU ohne Bad Honnef, aber darüber sollen deren Mitarbeiter sich Gedanken machen, nicht ich) angehoben werden, bleibt abzuwarten. Aktuell kommt man mit dem Frühbucherrabatt auf knapp über 11k€ Studiengebühren für den Master (über UK, der über Österreich ist teurer), was sich preislich im Mittelfeld befindet. Zu dem Doktorat, welches 100% im Fernstudium machbar ist, gibt es noch keine Infos zu den Studiengebühren. Wenn diese unter 20k€ sein sollte und meine bevorzugten Promotionsmöglichkeiten nicht zustande kommen sollten, wäre dies tatsächlich eine realistische Überlegung für mich (dieser wäre auf Englisch, dann hätte ich auch Markus' Segen). LG
  6. Update, mein letzter längerer Post (über Mobil) ging problemlos. Mein PC-Adblocker scheint dich anscheinend nicht zu mögen. Da ich aber fairerweise hier die Werbung weder irrelevant, noch störend oder als aggressiv empfinde (als Negativbeispiel einmal ins Technikerforum schauen, ohne AdBlock überlebt man das nicht), kann ich diesen aich zukünftig für dieses Forum ganz ausschalten. LG
  7. Oh, das Institut ist mir vor Jahren 2 aufgefallen, damals noch mit einer viel kleineren Auswahl und das war zum damaligen Stand meine damalige Masteralternative zur IU(BH) für nach dem Bachelor. Damals hatte ich sogar Kontakt zum Support aufgenommen und bekam eine sehr wertschätzende Antwort als Mail (nicht der vorgefertigte Quark, der zur Hälfte aus der Website kopiert ist wie beim Support der iu, akad oder ils) Einige Fernstudiengänge wirken zwar schmalspurig (und sind es sehr wahrscheinlich auch), allerdings muss man sich ja nicht für genau diesen Studiengang entscheiden und das Abschlusszeugnis gibt es ja von der Londoner Uni, also alles cool. Mit Topup-Bachelorstudiengängen tu ich mich auch schwer, es sei denn die Anrechnung ist auf einem vergleichbaren Niveau (zB können Erzieher einen Topup 2-Jahresbachelor an der FHM machen, alles cool), das lässt die Triagon Academy (die soweit ich weiß mit derselben Hochschule kooperiert) übrigens auch unseriös wirken, aber da ich (hoffentlich in einigen Wochen) meinen Bachelor bereits habe, muss mich das ja weder stören, noch interessieren. Die Masterstudiengänge (nicht alle, aber sowas wie Vertriebspsychologie) wirken für mich schon einladend, zumal ja nicht der 20-Jährige G8-ohne-Dienstjahr-Bachelor-ohne-Berufstätigkeit-denn-Papi-bezahlt-das-Studiun die Zielgruppe darstellt, sondern Berufstätige (wie in meinem Fall mit Bachelor). Bzgl. des Doktorats: kann einer, der etwas mehr Zeit hat als ich schauen, ob dieser nach Anabin H+ zertifiziert ist bzw nach der 3. Bologna Stufe? Ansonsten recherchier ich morgen mal. Dann wäre dieser tatsächlich eine Überlegung wert. Danke für die Erwähnung @HeinerTown, das academic Institute behalte ich wieder im Hinterkopf
  8. Sollte an dem Abend kein Interview für meine BA anstehen, schnupper ich auch mal rein 🐈
  9. Glückwunsch🎉, in einem anderen Forum ärgert sich jetzt eine Renate😉 Denkst du alles studiert zu haben, wird sich in gewisser Weise auf deine Berufsperspektiven auswirken?
  10. Hallo, dass du eine Frau bist, ist für mich vermutlich genauso irrelevant wie für die restliche Usergemeinde. Bis gerade dachte ich sogar, du wärst ein Kerl namens Paul. Mir gehts darum, dass du i.d.R. nur an einer deutschen Hochschule eingeschrieben sein darfst, unabhängig davon, ob mit oder ohne männlichen Geschlechtsteils. Abgesehen davon ist die AKAD objektiv gesehen nicht mal eine gute Hochschule (ich weiß, Markus muss auch irgendwie sein Geld verdienen, aber das musste mal erwähnt werden), wir reden hier weder von Oxbridge, noch von Harvard Business School, noch von einer TU9. Die Hochschule wäre genauso gut mit der KMU Akademie oder der Asas austauschbar. Das Thema Familienplanung ist auch kein Spaziergang (ist jetzt auch nicht geschlechtsspezifisch, nicht falsch verstehen). Ich bin gerade in den letzten Wochen meiner Bachelorarbeit. Sollte nach dem Master ein Promotions- bzw. Habilitationswunsch bestehen, werde ich die Familienplanung aufschieben bis ich tw. in meinen 40ern bin (sofern ich dann nicht mit dem Thema Hauskauf etc. zu sehr beschäftigt sein sollte). Ich werde anderen nicht sagen, wie sie ihr Leben zu leben haben, allerdings schaue ich bei mir, dass ich nicht zu viel gleichzeitig machen sollte, vor allem, wenn ich es auch auf die nächsten Jahre verteilen kann.
  11. Update: das Problemchen kam schon wieder (nach dem Antworten-Kästchen kommt "Speichern..." und dabei hängt es). Hab dann den Adblock (👈sorry Markus😿) ausgeknipst und dann ging es. Ich behalte das mal im Hinterkopf, um zu schauen, ob der Zusammenhang tatsächlich korreliert. Edit: das konnte ich jetzt trotz anknipsten Adblock absenden, vielleicht weil die Datenmenge erheblich kleiner war als bei dem obigen Roman... Ich versteh die Welt nicht mehr😉 Edit²: Der Adblock war zwa an, die Seite aber nicht aktualisiert. Sorry, ich brauche Schlaf, gute Nacht🐈
  12. Hallo Markus. Soweit ich mich erinnern kann, hat das "Antworten"-Kästchen nicht reagiert (Desktop, Mozilla). Seite neu laden hatte nix geändert und für den Frusttext hatte ich dann mein Handy gezückt 😉 Meinen Wall of Text von letzter Woche hatte ich allerdings zwischengespeichert (über Editor also verzeiht mir einige Formatierungsfehler) und den will ich euch nicht vorenthalten: Ich hab gerade mal bei meiner öftlichen FH geschaut (hab anscheinend gerade nix besseres zu tun🙃): Abgesehen von den 2 maßlos überteuerten MBAs werden Maschi (zulassungsfrei) und BWL (zulassungsbeschränkt) in Teilzeit angeboten: Wenn ich mir stattdessen den stl. gep. Betriebswirt bei mir im Umfeld anschaue: Und wenn man nicht gerade an der FU Hagen studiert, verlangt der eine oder andere Fernstudiengang an staatlichen Hochschulen für Fernstudenten eine zusätzliche Gebühr, an der TU Dresden 100€/Semester https://tu-dresden.de/studium/vor-dem-studium/studienangebot/sins/sins_studiengang?autoid=293 obwohl dieser weniger finanzielle Ressourcen in Anspruch nimmt und wahrscheinlich nicht mal ein Semesterticket bekommt. Stattdessen könnte man sich an einer Fachschule in Teilzeit anmelden und gleichzeitig an einer staatlichen Hochschule in Vollzeit einschreiben, um weiterhin das Semesterticket benutzen zu können (ob es tatsächlich funktioniert erfahrt ihr in wenigen Wochen😉), was bei Fernstudenten schwierig wäre, da man in Deutschland nur an einer Hochschule eingeschrieben werden darf (wenn man nicht gerade Doppelstudent ist oder andersweitig mehrere Hochschulen miteinander kooperieren bla bla). Das Thema Externenprüfung ist halt auch so eine Sache. Im Prinzip sind die IHK/HWK Prüfungen auch Externenprüfungen: du besuchst einen Lehrgang (oder prügelst dir das Wissen selbstständig ein) und meldest dich am Tag X für die Prüfung an, deswegen sehe ich zwischen den beiden keine großen Unterschiede (abgesehen davon, dass mir die Kammern, insb. die IHK, im Bildungssektor ziemlich unsympathisch und verplant erscheint). Dementsprechend viel darfst du dann auch bei der Vorbereitung der Externenprüfung zum Techniker / Betriebswirt / Informatiker etc. zahlen (abgesehen davon, dass die Prüfungsgebühr, sofern überhaupt vorhanden, nicht erwähnenswert sein sollte), sofern du jetzt nicht gerade in deinen Netzwerken einen hast, der dich auch ohne Lehrgang vorbeiten könnte. Deswegen würde ich i.d.R. Teilzeit/Fernstudium schon einer Externenprüfung vorziehen, aber es gibt halt Ausnahmen: ein Arbeitskollege von mir ist seit 11 Jahren Quereinsteiger im Sozialwesen (vorher ein Handwerk gelernt) und als ich neu war, hatte er mich bzgl. der FOM ausgefragt, allerdings waren ihm die monatlichen Studiengebühren zu hoch. Da er alleinerziehend und im Schichtdienst (somit fällt Abendschule sowieso weg) ist, wäre er halt mehr die Zielgruppe für die Externenprüfung zum Erzieher. Die Berufspraxis um zugelassen zu werden (soweit ich weiß in NRW +7 Jahre für Quereinsteiger), bringt er längst mit, er müsste nur irgendwie kostengünstig auf die Prüfung vorbereitet werden. Dann prügelt er sich einmal durch die Prüfungen und kann dann endlich wie eine Fachkraft zugeordnet und eingruppiert werden. Wie du schon gesagt hast, die Unwissenheit / Inkompetenz des Gegenübers kann dafür sorgen, dass der Techniker aufgrund seiner beschämenden Titulierung leidet. Beim stl. gep. Betriebswirt kann man dies sich allerdings zu Nutze machen: obwohl beide Abschlüsse vergleichbar anspruchsvoll sind, wird der "Unwissende" den Betriebswirt hoch anrechnen, da er namentlich bedingt dies mit einem akademischen Hintergrund verbindet (ebenso bei den Betriebswirten der IHKn/HWKn, welche allerdings über der Fachschule liegen, bzw. die Vollendung der Fachschule die Zulassung dafür erst erfüllt). _ Gibt es eigentlich ein Update von @vamstrike? Wenn das nicht nur ein üblicher "die Welt ist so gemein" Thread sein sollte (ich bin der größte Kritiker des deutschen Schulsystems, insb. des Frontalunterrichts, allerdings kenne ich wenige Länder, bei denen du kostengünstig fast jeden Abschluss nachholen kannst und dich so vor Armut schützen kannst. Wir sind echt ein bisschen zu verwöhnt...), gibt es ja jetzt genug Ratschläge für dich. Ich liste mal meine Priorisierung auf: Fachschulen für Betriebswirt in Teilzeit (noch besser, wenn diese mit einer Hochschule kooperieren und dir auch noch einen Bachelor hinterherwerfen, hier ein Beispiel aus meinem Umfeld für ca 200 Taler im Monat: https://www.bwv-aachen.de/bildungsangebote/fachschule/bachelor-of-arts.html) > stl. gep. Betriebswirt über einen Fernlehrgang (leider gibt es dafür nur die ils😐) in der Externenprüfung > HWK/IHK Prüfung > Bachelor Hagen > Bachelor an der regionalen staatlichen FH in Teilzeit, sofern Umsetzbar (ansonsten gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten wie Trainees, Volos, Einstieg in den öD wodurch du jährlich aufsteigst etc. aber so wie ich das verstanden habe, willst du - wieso auch immer - deinen AG nicht wechseln) Sparen wirst du bei all denen im Vergleich zum berufsbegleitendem Studium für ca 12k Flocken und beruflich wirst du auch vorankommen (keine Ahnung wieso du so fixiert auf den Bachelor bist, aber wirklich überraschen tut es mich auch nicht). Was nicht passt, wird passend gemacht: wenn dir die Politik nicht zuvorkommend ist, änderst du halt etwas an deiner Herangehensweise.
  13. @paulakenerstmal unabhängig davon, wie sinnhaftig ich deine Entscheidung finde - was ja nicht dein tatsächliches Anliegen ist (da kann ich dem Tenor in den Kommentaren nur zustimmen, allerdings leben wir in einem freien Land und da dürfen auch Entscheidungen gefällt werden, die weniger klug sind, so wie ein Physikprofessor sich immer noch für eine Maurerlehre entscheiden darf und kann. Abgesehen davon finde ich rauchen, saufen und [hier beliebige weitere Drogen hinzufügen] sinnloser als ein Studium zu viel angetreten zu sein): Vorhin wurde schon ein User erwähnt, der gefühlt jeden Studiengang parallel studiert hat (und sich dadurch auch schon im Hassforum studis-online einige Feinde gemacht hat, aber anderes Thema). Damit wird wohl @Azuritgemeint sein. Soweit ich weiß studiert(e) sie an der FU Hagen, parallel dazu an einer örtlichen Präsenzhochschule (funktioniert glaube ich, indem man ganz lieb bitte sagt), im Ausland ein Fernstudium (ich meine in Norwegen und in Österreich, nagelt mich nicht darauf fest), da kannst du quasi beliebig viel studieren und nebenbei hat sie einen Vorbereitungslehrgang zur Heilpraktikerin (🤡) im Fernstudium gemacht (gilt offensichtlich nicht als Hochschulstudium, also stört es auch keinen). Wenn du unbedingt parallel studieren willst + wegen deinem Alltag dies ohne Präsenz stattfinden soll, mach dir Gedanken darüber ein Fernstudium in Deutschland (meinetwegen an Hagen, sofern dich die starre Struktur nicht abschreckt) mit einem Fernstudium in bspw. Österreich zu kombinieren (z.B. an der KMU Akademie oder an der Asas - sind beide übrigens noch unter 10k Euronen). Macht glaube ich mehr Sinn als die Sinnhaftigkeitsdebatte weiterzuführen. Bei Unklarheiten einfach schreiben (oder noch besser: direkt an Azurit wenden). Liebe Grüße
  14. Ich hab gerade einen Aufsatz getippt, den ich - wieso auch immer - nicht absenden konnte. Na ja, vielleicht ein Zeichen vom Leben dafür, dass ich weniger Zeit in Internetforen verbringen soll. Auf in die nächste Inaktivität, bis irgendwann mal.
  15. Jap, wobei Vollzeit nicht für den TE in Frage kam, deswegen hatte ich mir die Erwähnung erspart. Ich halte Fachschulen nach wie vor für viel zu underrated, leider haben die Leute nur das Hochschulstudium im Visier und wissen tw nicht mal, dass es diese Bildungsform gibt (war bei mir als Abiturient nicht anders, für mich war das alles kategorisch "Berufsschule" - unter dem (stl. gep.) Techniker hätte ich mir namentlich bedingt damals einen Arbeiter in halb verschmiertem Blaumann / Latzhose vorgestellt, nichts was mit Fleiß und Ehrgeiz erstrebenswert wäre). Alleine, dass man sich im Vergleich zu einem berufsbegleitenden Bachelor ~12k€ spart, da praktisch alle Fachschulen (es sei denn es sind kommerziell betriebene wie die Steuerfachschule Dr. Endriss, welche allerdings auch kombiniert Bachelor/Master anbietet) kostenlos besucht werden können, sollte auch insb. diejenigen ansprechen, die davon am meisten profitieren könnten (und zwar diejenigen, die sich 2x überlegen müssten, ob sie 300 Flocken im Monat bspw. an die FOM zahlen oder damit die Familie ernähren sollen) und wer keine Lust auf Frontalunterricht hat oder es sich mit dem Alltag nicht vereinbaren lässt, kann sich den Stoff selbstständig durchs Eigenstudium beibringen (wie und ob das klappt ist eine andere Frage 🙃) und am Ende an einer Externenprüfung für seine gewünschte Fachrichtung antreten - vllt. auch Interessant für den TE. Als Arbeitgeber würde ich all dies einem Bewerber hoch anrechen, ebenso wie ein berufsbegleitendes Hochschulstudium.
  16. Ich muss zugeben, bei Problemen mit dem Onlinecampus der FOM (die es zwar gibt, allerdings nicht großartig erwähnenswert sind: drückt man auf die Pushbenachrichtigungen, friert die App ein etc.) würde ich mich entweder an den Support wenden oder vielleicht im Playstore darauf aufmerksam machen. Allerdings liest hier die FOM auch nicht mit (sie hatten ja jahrelang den Sprung ins Fernstudium verpennt und rüsten erst jetzt mit "Fom digital" nach🙄) und hier sind eher weniger Leute, die sich darüber Gedanken machen, bei der Fom zu studieren, auch bzgl. des Anwendungssupports. Vielleicht reagiert ja die iu über dieses Forum angemessener als es der Support tut. Nach wie vor sind solche Forenbeiträge für mich immer Kino, vor allem wenn ich mich vor Produktivität wieder drücken darf😇
  17. @Madmatze87herzlichen Glückwunsch zum abgeschlossenen Doktorat und vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Bzgl. DBA habe ich folgendes gefunden: Steiner spricht zwar größtenteils aus der Perspektive der Österreicher, allerdings erwähnt er, dass es den DBA auch in Osteuropa als Schmalspurstudium, Bologna Stufe 2 gibt (ich denke mal, wir wissen von welchem Anbieter und welcher Hochschule die Rede ist 😉). GB sollte das einzige Land sein, wo der DBA als Bologna Stufe 3 mit dem PhD auf Augenhöhe und dementsprechend eintragungswürdig sei, allerdings der Brexit schon für Probleme mit der Anerkennung sorgen würde (in Österreich jedenfalls, im Mailverkehr mit der KMU Akademie betonen diese ausdrücklich, dass der Brexit keinen negativen Einfluss auf die Studienqualität haben würde). Vielleicht hatte zusätzlich das zuständige Landesministerium bisher nur mit SchmalspurDBAs zu tun, da diese in kürzerer Zeit bei geringerer Studiengebühr machbar sind (und natürlich auch anspruchsloser sind). Also das fehlende Eintragen ist schon ein Minuspunkt für die KMU Akademie, insb. in Anbetracht der hohen Studiengebühr, mir geht es dabei nicht (nur😏) um die Titelgeilheit, sondern das könnte auch eine fehlende Akzeptanz / Anerkennung des Arbeitgebers mit sich bringen. Die Frage, ob man nach abgeschlossenem DBA habilitieren darf bzw. (in der Praxis) eine Professur anstreben kann, hat sich somit auch fürs erste erledigt. Wie auch immer, weiterhin alles Gute und halte uns gerne auf dem laufenden.
  18. Servus, @TE: muss es ein akademischer Abschluss sein? Ansonsten würde ich mich bei den Fachschulen im Umkreis informieren, ob der Betriebswirt in Teilzeit angeboten wird (ansonsten vielleicht bei den örtlichen IHKn/HWKn schauen - ja, idR. mit Studiengebühren im vierstelligen Bereich, allerdings müsstest du aufstiegsbafögfähig sein und solltest einige Taler von der Steuer zurückbekommen). in die Diskussion kann ich mich nur anekdotisch einbringen: Als (noch, bin in den letzten Zügen meiner Bachelorarbeit und danach wechsel ich) FOM-Student habe ich mich bewusst für berufsbegleitend + privat entschieden und mich aufgrund meines Bauchgefühls auf den letzten Drücker gegen das Vollzeitlehramtsstudium (staatlich) und gegen das duale Studium in BWL entschieden. Aktuell stehe ich finanziell besser da als meine Geschwister (welche alle staatlich studiert haben, Schwester in Maastricht, was dennoch mit Studiengebühren verbunden war bzw. noch studieren). Ansonsten bin ich froh, dass ich jahrelang von dem BAföG Finanzstriptease verschont geblieben bin und vor allem auf die Coronasituation war die FOM seit dem letzten WiSe ganz gut vorbereitet (wir hatten die Möglichkeit das Semester 100% online zu bestreiten, mein Kolloquium findet auch über Zoom statt), da dienen die staatlichen Hochschulen nur als schlechtes Beispiel. Ob ich einiges der obigen Angebote hätte annehmen sollen? Darauf kann ich nicht konkret mit ja / nein antworten. Als Sozialarbeiter werde ich wahrscheinlich bis zur Rente auf die besseren Arbeitsbedingungen von Lehrern schielen. Allerdings wäre die Studienzeit mit Bafög und Covid auch einiges unangenehmer gewesen (vielleicht hätte ich abbrechen müssen?). Wie sagt man so schön: das Gras auf der anderen Seite ist immer schöner. Zurück zum Thema: mMn. wird so vieles an Steuergeldern unnötig verbrannt (bspw. PKW-Maut), da würde ich staatlich geförderte berufsbegleitende Studiengänge verkraften können (was ich tatsächlich wichtiger finde sind kostenlose ÖPNVs - auch davon würden bspw. FOM-Studenten ohne Semesterticket profitieren). Die Gründe weswegen sie nicht kostenlos sind kann ich verstehen und mich dementsprechend darauf anpassen, da lebenslanges Lernen nach wie vor für mich von großer Bedeutung ist (und mMn. auch der Schlüssel, um in den meisten Fällen von Armut befreit zu sein). Ich spiele mit dem Gedanken als nächstes ein berufsbegleitendes Fernstudium über eine Fachschule aufzunehmen. Ohne Studiengebühren.
  19. In der Mittelstufe hatte ich mich in die 7 Harry Potter Werke eingelesen und es damals bereut Französisch und nicht Latein gehabt zu haben: die Zaubersprüche waren (meinen nicht vorhandenen Lateinkenntnissen nach) alle auf lateinisch :D Ich denke ein "joa mal schauen, wird schon irgendwie" ist nicht ausreichend Motivation, weder für eine Fremdsprache, noch für ein Studium ;)
  20. Aber die IHK/HWK kriegt sie medial auf den Deckel, wenn sie die Übersetzung ihrer Weiterbildungen Bachelor / Master Professionell nennt🐈 Ist mMn komplett überflüssig (genauso wie die "Zertifikatsstudien" oder "Hochschulzertifikate" weiterer Hochschulen - meine eigene ist nicht ausgeschlossen) Wer schon 5-6k€ für eine Weiterbildung investiert, die im Prinzip (ohne Aufbaustudium) nichts Wert ist, sollte nicht auf solche irreführenden Angebote reinfallen.
  21. Yes, seit dem Wintersemester '20 bietet die Fom bereits pandemiebedingt das reine Onlinestudium für die beliebtesten Studiengänge (bwl, psy, sozarb) - Parallel zum Präsenzstudium, wobei es sich aktuell kaum unterscheidet - an und ich werde wahrscheinlich das Kolloquium zur BA über Zoom halten. Man darf nicht vergessen, dass die Fom Studis sich idR bewusst für Präsenzen entscheiden und abgeneigter gegenüber digitaler Lehre sind. Mir kommt die digitale Lehre tatsächlich nur zu Gute (auch weil ich gerade eine neuronale Erkrankung durchmache und ich bis zur Genesung lieber etwas geborgener leben möchte) und sollte der Master zum Sommersemester digital angeboten werden, wäre ich wahrscheinlich wieder dabei. Die Vertiefungsrichtungen finde ich schon in Ordnung (sind aber im Endeffekt auch nur 2 Module), v. a. weil die FOM einen wirtschaftswissenschaftlichen Schwerpunkt hat. Stattdessen eine Volluniversität zu imitieren, indem auch bspw. psychosoziale oder medizinische Vertiefungen angeboten werden, obwohl die (auch fachlichen) Ressourcen fehlen, ginge mir zu sehr in Richtung iubh. Die Fom Auslandsreisen sind leider schweineteuer (wenn man bedenkt, dass Erasmus Programme an staatlichen Hochschulen nicht mit solchen Kosten verbunden sind). Allerdings wird ein Doktoratsprogramm mit einer spanischen Hochschule angeboten, das klingt spannend (aber auch leider teuer).
  22. Vielleicht kann man sich Gedanken um eine Twitch-Partnerschaft machen. Dann könnte man 1x/Woche mit der Community streamen und wer Amazon Prime hat, kann 1x/Monat abonnieren um den Streamer zu unterstützen, ohne dass es etwas kostet. Ich glaube da hat jeder seine individuelle Bürde: bei mir ist es Keller-, Benzin- und Möbelhausgeruch 🐱
  23. Als (noch) FOM Studi sind unsere Skripte digital und sowas ist mir lieber als mit Papier zu arbeiten. Das "Markieren" übernehme ich digital, indem ich über MS Edge die jeweils relevanten Zeilen markiere und eine kleine Notiz dazu schreibe. Ggf. Copy & paste ich zusätzlich Prüfungsrelevantes in eine Word-Datei. Das Lernen mache ich aber nicht mit dem Skript, sondern indem ich alles wichtige als digitale Karteikarten (in meinem Fall: Anki) mehrmals durchgehe (geht auch nur bei auswendig lernen und nicht bei Transferwissen). Gesetzestexte, die ich mit in Klausuren nehmen darf, dürfen mit Klebezetteln verziert werden, aber schreiben oder markieren ist nicht erlaubt.
  24. Ich habe den Eindruck, du suchst bei dem Studium nach einer eierlegenden Wollmilchsau. Fehlt nur noch, dass du dir keine Studiengebühren wünschst. Und wie du schon selbst erkannt hast, die ach so eLiTÄrEn Hochschulen sind 0 zuvorkommend (bezüglich Flexibilität und Organisation) und bevorzugen noch das gute alte Klinkenputzen seitens der Studentenschaft.
  25. Ok bei Fragen, lass es mich wissen (oder direkt beim Anbieter erfragen, mit dem Support der Kmu Akademie hatte ich schon gute Erfahrungen gemacht)
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