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WorkHard1987

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  1. Du hast bei der Triagon einen Zugang auf die Lernplattform. Dort befinden sich die Lernmaterialien zu dem aktiven Modul, Bib Zugang etc. Alle Lerninhalte für das jeweils aktive Modul werden da hochgeladen ebenso werden dort die Termine für die virtuellen Klassenzimmer (Vorlesungen, rein online) und Präsenz (Vorlesungen und tlw. Klausuren) bekannt gegeben. Präsenz war beim Bachelor Management ca alle vier Wochen (München, FHAM) geplant, meist am Wochenende, coronabedingt haben diese aber teilweise nur virtuell stattgefunden. Die Module haben eine klare, festgelegte Laufzeit, auch sind die Abgabetermine nicht flexibel (stehen zu Studienbeginn bereits für jedes Modul fest). Wenn du also ein Modul nicht bestehst, musst du dieses im darauffolgenden Semester nachholen/ wirst unter Umständen nicht für das Kolloquium für den Bachelor zugelassen, da du alle Module bestanden haben musst. Also tatsächlich wäre ein Urlaub kaum möglich gewesen, weil das Programm schon straff und starr durchgetaktet ist. Das fand ich persönlich etwas nachteilig, war zwar während Corona machbar (man konnte ja sowieso nichts unternehmen), da du natürlich aber so keine Flexibilität hast (die Lerneinheiten werden allerdings alle aufgezeichnet), nebenbei unter Umständen ja auch einen Job- und wenn du ein VK verpasst, kann es mit der Prüfungsleistung unter Umständen schon kritisch werden. Also wie gesagt, ich fand es wirklich stramm und mE nicht minder anspruchsvoll. Die Lernmaterialien sind tlw englischsprachig, teilweise deutschsprachig, Teile der Studienarbeiten sind unter Umständen auf englisch zu verfassen. Viele Dinge werden vorausgesetzt, so beispielsweise theoretische Grundkenntnisse HRM etc, die In den Vorlesungen nur „angerissen“ und komplett in Eigenregie erarbeitet werden müssen. Dieses stramme Programm gepaart allerdings mit organisatorischen Mankos der Triagon (das kann ich tatsächlich absolut unterschreiben) macht es teilweise mit der Vereinbarkeit von Beruf und Studium, wie es beworben wird, mE nicht vereinbar. Im Master scheint es „entzerrter“ - so habe ich zumindest von jenen erzählt bekommen, die jetzt den Master noch an der Triagon machen. Der hat wohl 90ECTS auf 14 Monate und liegt damit mW im Normbereich. Ich persönlich würde mir was das angeht wirklich mehr Flexibilität wünschen (Vorlesungen ausschließlich digital oÄ). Die E-Learning Group hat diesbezüglich einen guten Ruf, da sind eine meiner Kommilitonen „abgewandert“, da warte ich mal die Erfahrungsberichte ab 🤔
  2. So hab ich das auch nicht aufgefasst. Tatsächlich bin ich gerade auf der Suche zwecks Master, sollte natürlich alles hauptsächlich im Fernmodell möglich sein, da Vollzeitjob 🤔 Triagon war halt super chaotisch, auch wenn mich die nach meinem Gefühl hohen Ansprüche super gepusht haben und auch die definierten Unterrichtsstunden etc. eigentlich für mich gepasst haben. Bei sonstigen Anbietern fällt mir eher auf, dass das Studium wirklich schwerpunktmäßig im Freestyle (=eigene Zeiteinteilung etc) verläuft und ich nicht weiß, ob das zu mir passt.
  3. Was hast du für Erfahrungen mit der ILS als Anbieter? Orga etc? Kannst Du darüber etwas berichten?
  4. Ergänzend vielleicht an der Stelle: ich dachte zu Beginn „für die BWL Skills wird’s reichen!“. Hab es tatsächlich unterschätzt, denn zumindest für mein Verständnis waren die Ansprüche hoch und nicht locker, wie man vielleicht vermuten würde. Alleine an die BA wurden Ansprüche gestellt, die mich wirklich überrascht haben. Aber wie gesagt, die Dozenten sind exakt identisch zu jenen der FHAM. Mail und Forschungsprojekte hatten wir gemeinsam mit den Studenten der FHAM, Bewertung durch den identischen Dozenten. Also von daher sehe ich in diesem Fall die Vergleichbarkeit absolut gegeben. Die BA empfand ich persönlich als sehr anspruchsvoll, kann aber natürlich auch sein, dass man den B.A. Soziale Arbeit hier generell gar nicht vergleichen kann. Da mangelt es mir natürlich an Vergleichen - wie gesagt, das alles betrifft nur den BSc Management. Die bieten ja auch noch andere Studiengänge an, so beispielsweise Tontechnik, da fehlt mir tatsächlich die Fantasie, wie das abläuft.
  5. Ergänzend vielleicht an der Stelle: ich dachte zu Beginn „für die BWL Skills wird’s reichen!“. Hab es tatsächlich unterschätzt, denn zumindest für mein Verständnis waren die Ansprüche hoch und nicht locker, wie man vielleicht vermuten würde. Alleine an die BA wurden Ansprüche gestellt, die mich wirklich überrascht haben. Aber wie gesagt, die Dozenten sind exakt identisch zu jenen der FHAM. Mail und Forschungsprojekte hatten wir gemeinsam mit den Studenten der FHAM, Bewertung durch den identischen Dozenten. Also von daher sehe ich in diesem Fall die Vergleichbarkeit absolut gegeben. Die BA empfand ich persönlich als sehr anspruchsvoll, kann aber natürlich auch sein, dass man den B.A. Soziale Arbeit hier generell gar nicht vergleichen kann. Da mangelt es mir natürlich an Vergleichen - wie gesagt, das alles betrifft nur den BSc Management. Die bieten ja auch noch andere Studiengänge an, so beispielsweise Tontechnik, da fehlt mir tatsächlich die Fantasie, wie das abläuft. Ich denke ein Thema ist dabei zudem, dass sich dieser erwähnte psychologische Effekt auch umkehren lässt - immerhin wird jemand, der den Bachelor in 6-8 Semestern gemacht hat, diesen immer verteidigen und als höherwertig darstellen, als einen abschwillt und 2-4 Semestern. Ist ja auch völlig legitim. Was wir in der HR allerdings eher belächeln, sind frische BA Absolventen mit null Praxiserfahrung, die sich für die Überflieger halten. Da wäre ein solider Mittdreißiger mit Berufserfahrung und Fachwirt eher in der engeren Wahl. So meine Erfahrung. Was auf einen anderen Blatt steht ist natürlich die Triagon an sich. Das Studium lief sehr chaotisch ab, insbesondere was die Orga anging, hier die Bib down, hier zwei Woxhen warten bis zur Rückmeldung vom Dozenten und stets verliert man natürlich Zeit für seine Forschungsarbeit/ Hausarbeit - ich hatte da manchmal wirklich das Gefühl, denen war nicht klar, wie engmaschig das eigentlich alles getaktet ist. Ganz abgesehen von Vorlesungen, die 24 Std vorher zeitlich vorverlegt werden etc. Also das empfand ich persönlich als absolute Katastrophe.
  6. Ich habe vorher soziale Arbeit studiert. Und der Bachelor an der Triagon war wirklich knackig. Von Quantität war auch nie die Rede - sondern von wissenschaftlichen Arbeiten in großem Umfang. Dass du es vermeintlich besser weißt, ohne dort immatrikuliert zu sein, verwundert mich etwas. Den Master kannst du ohne Bachelor an der Triagon nicht machen. Du kannst dir lediglich für den Bachelor Vorleistungen anerkennen lassen. Da kommt es allerdings drauf an, was du vorher gemacht hast. Hat mit dem Master an sich nichts zu tun, für den brauchst du auch dort den Bachelor. Falls du sowas suchst, da gibts meine ich MBA Programme in Österreich, die dir sowas mit Aufnahmeprüfung ermöglichen. Da wird seitens der Triagon leider allerdings falsch beworben, der Master (zumindest MSc) wird als „Master in einem Jahr“ betitelt, faktisch ist es am Ende aber leider so, dass du dann mit den Modulen durch bist und dann die Thesis kommt. Also mindestens 14 Monate dann, wie an vielen Unis für den Master üblich. Ich sage nicht, dass das Konzept perfekt ist - allerdings ist es weit entfernt von einem Schmalspurprogramm - kenne wie gesagt allerdings nur den BSc Management, die anderen Studiengänge kann ich nicht beurteilen.
  7. Ich kenne ebenfalls beides. In 8 Semestern an einer „normalen“ Uni (Bachelor-)Abschluss gemacht, 5 Jahre gearbeitet, danach wollte ich umsatteln auf Management (Master). Um betriebswirtschaftlich auf Kurs zu sein, hab ich den Bachelor „Management“ an der Triagon gemacht. Jeder, der meint das ist ein Schmalspurstudium, hat einfach keine Ahnung 😂 Alle 4 Wochen eine Modulprüfung entweder als Hausarbeit (zwischen 4000-6000 Wörter) sprechen da eine andere Sprache. Bachelorarbeit mind 15.000 Wörter, empirischer Forschungsansatz vorausgesetzt. Die Dozenten waren alle von der FHAM, Titelverteidigung des Abschlusses ebenfalls vor der FHAM. Meine Kommilitonen waren alle samt Fachwirte oder wie ich schon mit erstem akademischen Abschluss. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass man das ohne das Vorwissen packt. Man braucht sehr viel Eigeninitiative und Durchhaltevermögen und mit Privatleben war es das auch erstmal Wenn man alle vier Wochen Abgabetermine einzuhalten hat 🙈 Wenn es euch besser geht, wenn ihr euch einredet, der Abschluss sei nichts wert und „einfach“ zu bekommen, dann sehr gerne, entspricht allerdings keinesfalls den Tatsachen (ich kann natürlich nur den BSc Management beurteilen), und ich habe einen Vergleich. Triagon als Anbieter selbst ist natürlich wieder die andere Seite, sehr chaotischer Laden.
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