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WiInfo

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    B. Sc. Wirtschaftsinformatik
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  1. Bei mir persönlich war es wie folgt: Die Anerkennungsbescheinigung der IU kam sehr schnell. Vielleicht eher zu schnell? Es wurden mir aber zunächst nur etwa die Hälfte der anzuerkennenden ECTS anerkannt. (Dergleichen wurde hier auch von anderen berichtet.) Die erste Nachfrage an den Studienservice wurde als Einspruch weitergeleitet ohne dass ich das wollte. Ohne weitere Begründung meinerseits wurden mir kurz danach (ca. 2 Tage) die sicherlich anzuerkennenden ECTS doch eingeräumt. Parallel dazu habe ich nun doch schnell einen genauen Nachweis über Vergleichbarkeit der Module aufwändig herausgearbeitet, da dieser von mir zu diesem Zeitpunkt ungewünschter Einspruch ja auch gewisse Fristen zu der Begründung gesetzt hat. Anscheinend waren aber diese genauen Begründungen gar nicht notwendig… Sorry liebe IU, vielleicht solltet ihr auch hier erstmal sorgfältiger arbeiten. Ich wollte dadurch auch keine "böse Absicht" von Angestellten der IU unterstellen. Nach meiner Einschätzung liegt das eher in einer Diskrepanz zwischen großen Willen zum Wachstum und der dafür fehlenden aber eigentlich notwendigen Support-Plattformen. Und nochmal sorry, dass hat aber dann doch eine "Methode" bei euch. Du kannst nichts dafür, ich kann nichts dafür, aber eure (relativ neue?) Unternehmensleitung sollte bei den Prioritäten deutlich mehr Wert auf die Studierenden legen.
  2. Freut mich, dass es bei Dir geklappt hat. 🙂 Mich hat es da vor ein paar Tagen zerbröselt und ich bin mit einer 3,0 rausmarschiert. Die Übungsaufgaben waren noch alle sehr gut, aber bei mir haben sich dann die wirklichen Fragen auf die Lücken konzentriert. 😉
  3. Wenn Du klinische Psychologie sicher nicht benötigst würdest Du Dir mit der FUH vermutlich die meisten Optionen offenhalten. Ist halt schwieriger...
  4. Möglicherweise ist das die Quelle für das Tortendiagramm: Gefunden habe ich das in einer Schrift der DGWF Hochschule und Weiterbildung - Schwerpunktthema: Forschung auf und in der wissenschaftliche(r) Weiterbildung https://www.hochschule-und-weiterbildung.net/index.php/zhwb/issue/view/19/2016-2.pdf
  5. Je mehr ich darüber lese umso mehr bekomme ich Bedenken ob bei der IU bei der Anerkennung tatsächlich alles mit rechten Dingen verläuft (es gibt Posts von mir dazu). Inzwischen nährt sich der Verdacht, dass da eine Methode dahintersteckt...
  6. Die Anfrage von KoKa ist übrigens bereits erledigt. :-)
  7. Vielen Dank dafür, hier etwas Licht ins Dunkle zu bringen. Aber gerade den Link finde ich sehr interessant. Da sind staatliche Hochschulen im Fernstudium anscheinend gar nicht so schlecht aufgestellt, wie ich vermutet habe: Fernstudiengänge staatlicher HS (Uni + FH): 111 + 188 = 299 Fernstudiengänge privater HS (Uni + FH): 0 + 335 = 335 Stand 2012 wählten HS-Absolventen zu 5,5 % eine HS-Weiterbildung. Allerdings befürchte ich, dass hier allein schon die Begriffe Weiterbildung und Fortbildung nicht deutlich abgegrenzt sind. Da müsste ich mir erst noch die Quellen genauer ansehen.
  8. Gnuplot lohnt sich halt wirklich wenn man viele Graphiken gleichförmig gestalten möchte. Z. B. merkt man bei 16. Diagramm, dass man doch eine andere X-Skala verwenden sollte. Das hat man dann in nicht mal 3 Minuten (per Hand) für alle Diagramme geändert. Mit einem guten Texteditor geht es natürlich wesentlich schneller. Mit einem kleinen selbst-programmierten Skript "suchen und ersetzen" und ausführen ändert man nur noch ein paar Zahlen und führt es aus. Inzwischen denke ich auch, dass es für mich sinnvoll ist. Aktuell "kämpfe" ich gerade mit Citavi. Beim Stichwort "Buchdruck" kann ich eine etwas ältere Fibel von Jan Tschichold "Erfreuliche Drucksachen durch gute Typgraphie" (ISBN 978-3-87512-413-2 ) empfehlen. Der Lizenzdruck von 2001 (Erstausgabe 1988) ist leider nur noch im Antiquariat erhältlich. Viel mehr als die 15 EUR für den Original-Lizenzdruck würde ich aber keinesfalls ausgeben. Hier werden Hintergründe der Entwicklung der Schriften (Fraktur, Antiqua, Grotesk) ebenso angesprochen wie das typographische Maßsystem (was sagen dies "Punkte" bei der Schriftgröße eigentlich aus). Einiges ist natürlich veraltet andere angesprochenen Aspekte sind zeitlos.
  9. Das Auswahlverfahren 2022/I hat heute begonnen. "Stufe I: Online-Bewerbung: 21. September 2021 – 29. November 2021" Wer bereits studiert und sich noch im 2. Semester befindet hat aber nur bis Ende September Zeit. Jetzt sind auch die aktuellen Detailinformationen als PDF freigeschalten: https://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium/bewerben
  10. Sicher wäre das erwünscht und wäre auch äußerst sinnvoll. Aber selbst wenn man mal die Grundlagen z. B. in der Schule gelernt hat; ohne ständige kleine Übungen ist da nach ein paar Jahren nichts mehr da (außer evtl. frustrierende Erinnerungen). Nicht jeder kann sich dafür begeistern. Ich mag z. B. die Standard Excel-Diagramme nicht besonders und verwende fast ausschließlich Gnuplot. Das ist halt erstmal eine gewisse Investition bis man was sieht, danach kann man aber einheitliche Diagramme erstellen und auch schnell verändern. Das lohnt sich dann wirklich wenn man viele derartige Graphiken hat. Aber für die meisten Studenten ist es vermutlich sinnvoller einfach das aus Excel zu nehmen. Vorgestern Nacht bin ich übrigens so 3 Stunden an Word gescheitert und habe mit zerschossenen Formatvorlagen gekämpft. Da grüble ich schon ob die Zeit für den Einstieg in LaTeX nicht langfristig sinnvoller investiert gewesen wäre.
  11. Citavi: Zitationssoftware Bietet für Windows-basierende System eine gute Integration mit z. B. Firefox, Chrome, Adobe Reader. Es gibt seit kurzem auch eine betriebssystemunabhängige Web-Version. Ansonsten gibt es noch zahlreiche mehr oder weniger kostenlosen Alternativen. MS Office 365: Office-Programme Oder wie das inzwischen auch heißt? Details dazu habe ich auf die Schnelle nicht gefunden. Da habe ich mich nicht beschäftigt, da ich privat das größte Paket lizenziert habe. SPSS: Statistiksoftware SPSS ist eine eher einstiegsfreundliche Software und setzt hier einen Standard. Eine Alternative wäre die Programmiersprache R (Open-Source). Das verhält sich ungefähr halt so wie Word zu LaTeX. Unipark: Umfragesoftware Soetwas habe ich noch ausprobiert. Der erteilte Zugang ist 6 Monate gültig, danach werden die Erhebungsdaten gelöscht.
  12. Vielen Dank für diesen interessanten, ausführlichen und gut strukturierten Bericht, daran sollte ich mir mal ein Beispiel nehmen. Der Kurs selbst klingt auch sehr interessant für den Einstieg ins Studium. Wobei ich Dir zustimme, dass KE 3 an der FUH nicht so viel Sinn macht. Aber eigentlich ist es ja schon ein stimmiger Aufbau des Kurses. An der SRH (bin gerade von der FUH dahin gewechselt) ist das eigentlich das erste Pflicht-Modul. Aber an der SRH sind die Prüfungsleistungen auch viel Einsende- oder Hausarbeiten. Da würde mich der direkte Vergleich schon reizen. Aktuell ist das aber mit der neuen „Grundgebühr“ der FUH uninteressant. Aber vielleicht kommen ja demnächst noch ein paar interessante Module dazu, damit es sich lohnt. Hast Du Die bei KE 4 (Einführung LaTeX) auch frei zugänglichen Tutorials parallel angesehen und wie waren da die Skripte der FUH im Vergleich?
  13. Ja, der war lustig. 😁 Aber mehr Plattformen im Internet braucht die FUH aus meiner Sicht nicht. Die sollten sie lieber erstmal reduzieren, könnte ja auch Kosten sparen und für weniger Verwirrung sorgen. Zuletzt kam es hier im Forum ja auch zur Sprache, dass manche Einsendearbeiten noch immer auf Papier herumgeschickt werden. Wer weiß, vielleicht züchten Sie dazu noch eigene Brieftauben? 😉
  14. Ja, das ist sehr interessant. An der FUH gibt es ja schon einige „spezielle“ (Weiterbildungs?) Masterstudiengänge, die fünfstellige Beträge kosten. Ein „ordentlicher“ Master Informatik kostet dort dagegen nur etwa 900 EUR. Hier im Forum wurde das schon ein paar Mal andiskutiert. Aber über die Hintergründe habe ich kaum etwas lesen können. Und bevor wieder ein Argument kommt: Weiterbildung kostet halt und das wird halt nicht durch den Staat gefördert: Der anscheinend sehr beliebte Master Praktische Informatik an der FUH kostet insgesamt etwa 600 EUR und den würde ich ebenso in die Kategorie „Weiterbildung“ einstufen. Da würden mich schon deutlich mehr Details interessieren um das richtig einordnen zu können. Wie gerade in den markierten Zeilen zu lesen ist, will die FUH wohl offiziell in den Bereich der privaten Anbieter vorstoßen. Worum geht es da eigentlich? Wollen sie nur Geldmittel generieren oder mehr Studenten haben? Die inhaltliche Qualität bei der FUH ist wohl unbestritten, es ist halt Uni und nicht jeder benötigt dieses Niveau und möchte sich darauf einlassen (Ich ja auch nicht unbedingt). Bei den Punkten Flexibilität und Servicequalität hapert es im Vergleich zu privaten Anbietern aber doch sehr deutlich (um es mal sehr milde auszudrücken). Ob es dazu einen offensiveren Außenauftritt braucht? Nein, IMHO sollte die Fernuni doch bereits eine allgemein bekannte und geschätzte „Marke“ sein. Ich würde allerdings gerne mehrere Angebote wie die FUH staatlicherseits sehen. Besonders gerne auch auf FH-Niveau. Es ist mir schleierhaft, dass die Regierung seit Jahrzehnten lebenslanges Lernen, mehr zeitliche und räumliche Flexibilität von der Bevölkerung fordert, hier aber flächendeckend keine vernünftigen Alternativen zur FUH zu Stande gebracht hat. Lieber versacken Unsummen in dubiosen Lehrgängen um die Arbeitslosenstatistik aufzuhübschen.
  15. 😂 OMG, das wichtigste habe ich auf den Schock hin ganz vergessen. Eigentlich wollte ich noch etwas zu Software-Lizenzen schreiben als die Note eintrudelte. 🙂 Die Skripte waren gut lesbar, werde demnächst oben noch etwas dazu nachtragen. Zum Zitat-Stil gibt es zwei Empfehlungen:
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