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  1. Ich mache beruflich genau das gleiche wie du und kann dir nur empfehlen, dich im Personalmanagement weiterzubilden. Ich kenne einige andere, die in eine ähnliche Richtung eingeschlagen haben und du kannst ja durchaus begründen, dass du in deiner Einrichtung eben auch für das Personalmanagement zuständig bist. Im Endeffekt hat auch Personalentwicklung noch viel mit Beratung-/Kommunikationsmethoden zu tun, die du schon im BA Studium gelernt hast. Go for it :)
  2. Nachdem mein Master-Studium in Bildung, Management und Führung am 01.09.2021 an der Hochschule Fresenius gestartet ist, dachte ich, dass es Zeit für ein kurzes Update ist. Startschwierigkeiten So richtig starten, konnte ich leider erst anderthalb Tage später mit meinem Studium - die Hochschule Fresenius hatte irgendwelche technischen Fehler, die dazu führten, dass einige Studierende, inklusive mir, ihre Zugangsdaten deutlich verspätet erhalten haben. Ziemlich ärgerlich, wenn man sich seit Wochen darauf gefreut hat endlich mit dem Studium zu beginnen, aber eben auch nicht zu ändern. Plattform Studynet Die Plattform Studynet wirkt auf mich sehr wertig. Alle meine Kurse, schwarze Bretter, Foren zum Austauschen und Ressourcen wie Zugänge zur Onlinebibliothek, Vorlagen für Hausarbeiten und Präsentationen oder Übersichten über Prüfungs- und Modulordnungen sind dort übersichtlich und schnell zu finden. Besonders gut gefällt es mir, dass es zu jedem Kurs und jeder Lektion ein Board gibt, in dem man Fragen stellen kann. Als ich dies das erste Mal genutzt habe, wurde mir innerhalb sehr kurzer Zeit geantwortet, empfinde ich erstmal als praktisch. Mein erstes Modul Als erstes Modul muss ich das Modul zum selbstorganisierten Lernen absolvieren. Als Lernmaterialien stehen vor allem studymags, also Skripte in der Form von Magazinen, zur Verfügung. Ehrlich gesagt empfinde ich das Modul persönlich überflüssig, da ich bereits ein Bachelorstudium hinter mir habe und dementsprechend alle Inhalte in den studymags kenne. Wenig überraschend hatte ich das Modul daher innerhalb von 2 Tagen bearbeitet (ich habe aktuell Urlaub). Aktuell bearbeite ich die Präsentation, die im Modul die Prüfungsleistung darstellt. Positiv ist dazu zu sagen, dass ich innerhalb von 2 Stunden eine Rückmeldung vom Dozenten erhalten habe, dass mein Vorschlag für die Gestaltung der Präsentation genehmigt wird. Was ich als sehr negativ beurteilen würde, ist die Tatsache, dass ich die Präsentation erst im November(!) halten kann, weil es schlicht zu wenige Prüfungstermine gibt und die alle bereits geblockt sind. Die Präsentation hält man in einem Webinar, für das es im gesamten September nur drei Termine gibt,bei denen zwei von diesen in der Zeit (einmal 11 Uhr/ einmal 14 Uhr) sind, in der ganz sicher die meisten Fernstudierenden arbeiten. Zumal die Studierenden, die neu dazu gekommen sind, sowieso diese Termine nicht nutzen können, da sie ja schon vorher von anderen geblockt wurden. Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, warum man für Fernstudierende kein flexibleres Angebot bereithalten kann. An der IU gibt es doch auch die Möglichkeit, eine Präsentation aufzunehmen, die die Dozierenden sich später anschauen, warum ist das hier nicht möglich? Dass ich dementsprechend ein Modul, das ich theoretisch seit gestern fertighätte (inklusive Erstellung der Präsentation) nun erst im November abschließen kann, finde ich wirklich ärgerlich, zumal es bereits bessere Lösungen gibt. Dementsprechend habe ich gestern mein zweites Modul gestartet, zu dem ich das nächste Mal etwas erzählen werde. Insgesamt finde ich aber sowohl die Plattform, auf der ich nun lerne sowie die Materialien sehr praktisch und ansehnlich. Ich würde mir nur ein flexibleres Angebot hinsichtlich Prüfungsleistungen wünschen. Das erstmal zu meinen ersten Eindrücken, bis zum nächsten Mal :)
  3. Ich bekomme den Rabatt nicht von meinem Arbeitgeber, sondern von einem Rabattportal, bei dem mein Arbeitgeber quasi registriert ist. Der Zugang zum Portal ist ein Benefit, aber da gibt’s zahlreiche Rabatte zu allen möglichen Bereichen und viele Arbeitgeber haben einen Zugang bei dem Benefitportal. Wenn man es so sieht, unterstützt mein Arbeitgeber das Studium quasi indirekt 😄.
  4. Die Infos bzw. PDFs kannte ich natürlich alle, danke dir aber trotzdem! Ist vielleicht für alle anderen Interessierten nochmal ein ganz netter Input. Zu deinen Fragen, was ich damit später machen kann: sowohl im Bildungsbereich arbeiten, als auch weiterhin Führungspositionen im sozialen Bereich bekleiden. Ich wohne in einer deutschen Großstadt, die viele Stellen mit Führungsanteil in der Sozialbehörde, im Jugendamt etc. vor allem mit Master ausschreibt. Da ich aus dem sozialen Bereich komme, weiß ich ziemlich genau, dass da weniger wichtig ist, was man für einen Master absolviert hat, solange man die geforderten Kompetenzen im Stellenprofil nachweisen kann. Gerade im sozialen Bereich kann man aufgrund von Fachkräftemangel überhaupt nicht fordern, dass Leute speziell Sozialmanagement studiert haben, zumal ich einige Module daraus (Controlling, BWL, etc.) schon in meinem Bachelorstudium hatte. Aktuell arbeite ich ja schon im frühkindlichen Bereich, aber da gibt’s für mich noch viele andere Stellen, die in Frage kommen, da lege ich mich nicht fest. Ich habe selbst schon im und für das Jugendamt gearbeitet, viele dort sind auch nicht mehr klassische Sozialarbeit*innen. Ich habe oben geschrieben, dass ich im Leitungsteam einer Kita arbeite, ich bin also nicht bei onlineplus eingestellt, nein. :) Über meinen Arbeitgeber gibt es ein Mitarbeiter*innenportal, in dem man Rabatte für unterschiedliche Marken/Bereiche bekommt, da war die HS Fresenius dabei.
  5. Hi, vielen Dank! Tatsächlich habe ich zum Modulhandbuch auch nur die Antwort bekommen, dass man dies öffentlich nicht einsehen kann, im Testzugang bei onlineplus kann man aber eine abgespeckte Version davon einsehen. Für mich war das völlig ausreichend. Ich habe auch mit der Hochschule tollen telefonischen Kontakt gehabt, in dem mir viele Fragen beantwortet wurden. Ich wünsche dir bei deiner Studiengangssuche ganz viel Erfolg!
  6. Über mich: ich bin J., arbeite Vollzeit im Leitungsteam einer Kita und habe Soziale Arbeit im Präsenzstudium an einer staatlichen Uni studiert. Schon in meinem Bachelorstudiengang war immer bewusst, dass mich die Soziale Arbeit zwar reizt, ich aber nicht als Streetworkerin arbeiten möchte, sondern mich der konzeptionelle Bereich besonders interessiert, so bin ich auch in meinem aktuellen Job gelandet. Kurz und pragmatisch: ich mag die Arbeit mit Kindern, aber genauso gerne mag ich die Arbeit im Büro. Schon nach meinem Bachelorstudium war mir klar, dass ein Masterstudium folgen muss, nicht zuletzt, um mir Stellen in der sozialen Verwaltung von Behörden zu ermöglichen. Wichtig war für mich aber, dass mein Beruf weiterhin Priorität Nummer 1 ist und ich nicht wieder Vollzeit an die Universität gehen muss, ohne wirklich meine Leitungserfahrung auszubauen. Und damit war die Idee geboren, im Fernstudium zu studieren, um maximal flexibel zu sein. Der große Vergleich - welches Masterstudium, welche Uni, welches Zeitmodell? Die Auswahl an Fernstudien- und berufsbegleitenden Studienangeboten hat sich in letzten Jahren auch im sozialen Bereich deutlich vergrößert. Mir war für mein Masterstudium wichtig, dass es wohl Themen wie Bildungsberatung und Projektplanung als auch Inhalte zu Management und Führung vereint. Auch in betriebswirtschaftlichen Themen sowie Arbeitsrecht wollte ich mich gerne weiterbilden. Das sind Themen, die bereits jetzt relevant für meinen Beruf sind und es in späteren Stellen weiterhin sein werden. Interessant waren daher Masterstudiengänge im Sozialmanagement (SRH, IU, Hochschule Fresenius, etc.), der neue Studiengang Pädagogik, Bildungsberatung und Leitung (IU) sowie Bildung, Management und Führung (Hochschule Fresenius). Ich entschied mich gegen Sozialmanagement, da dieser an allen Universitäten auf mich zu trocken wirkte. Also musste ich mich zwischen den Angeboten der IU und der Hochschule Fresenius entscheiden. IU - zu schön, um wahr zu sein? Zunächst sprach mich das Konzept der IU sehr an. Flexible Prüfungstermine im Fernstudium, kostenlose Printskripte, eine große Community und nicht zuletzt die sehr interessanten Modulinhalte des Studiengangs Pädagogik, Bildungsberatung und Leitung wirkten auf mich stimmig. Besonders das Branding und immer wieder kehrende Werbung mit satten Rabatten und dem geschenkten IPad machte mir wiederholt bewusst, dass die Hochschule viel in Marketing investierte, alle Studiengänge inklusive Darstellung der Informationen wirkten hochwertig und seriös. Da der Studiengang neu ist, aber im sozialen Bereich verortet ist, tauschte ich mich mit Studierenden der Fachbereiche Soziale Arbeit & Pädagogik aus. Als Kritikpunkte nannten sie immer wieder, dass die Skripte veraltet seien und es zudem in Klausuren zumeist darum ging, das Wissen nicht anzuwenden, sondern auswendig gelernt perfekt wiederzugeben. Zudem seien die Study Coaches nicht immer hilfsreich. In neuen Studiengängen ist es wohl immer wieder ein Problem, dass noch nicht alle Module freigeschaltet sind. Grundsätzlich waren aber alle zufrieden und dankbar aufgrund der möglichen Flexibilität neben dem Beruf. Was mir bei der IU aber grundsätzlich fehlt, ist die Möglichkeit der Prüfungsflexibilität in allen Bereichen. Gerade im sozialen Bereich, wo es viel darum geht, Methoden vertieft anwenden zu können, halte ich es für schwierig größtenteils nur Klausuren zu schreiben. Bei der Vielzahl der Studierenden erleichtert dies sicherlich die Korrektur, aber ich persönlich schreibe deutlich lieber Hausarbeiten, um mich vertieft mit Themen auseinanderzusetzen. Selbst in meinem Präsenzstudium an einer staatlichen Universität hatte ich immer die Möglichkeit in Seminaren/Vorlesungen zu wählen, ob ich Klausur/Projektarbeit/Hausarbeit bearbeiten möchte. Hochschule Fresenius onlineplus Der Studiengang Bildung, Management und Führung an der Hochschule Fresenius (onlineplus) ist ebenfalls neu gestartet, sodass ich von anderen Studierenden keine Informationen zum Studiengang erhalten konnte. Zudem fiel es mir schwer, einen wirklichen Eindruck von anderen Studierenden zu erhalten, denn anders als bei der IU ist der Bereich des Fernstudiums an der Hochschule Fresenius noch klein und es gibt keine bis kaum wirklichen Facebookgruppen, Youtubevideos oder studygrams auf Instagram, aus denen man Eindrücke zum Studium ableiten könnte. Das finde ich sehr schade, werde mich aber ab September darum bemühen, dies zu ändern. 🙂 Gut gefiel mir, dass die Hochschule Fresenius Klausuren sehr reduziert anbietet und man anhand des Modulhandbuchs bereits vor Studiengangstart genau sehen kann, in welchem Modul man welche Prüfungsform ablegen kann. Die Studieninhalte im Studiengang klingen wirklich genau, wie ich sie mir vorgestellt habe und dass ich die Möglichkeit habe, größtenteils Hausarbeiten, akademische Arbeitspapiere und Projektarbeiten zu bearbeiten, passt auch deutlich besser zu mir. Zudem gibt es im Wahlpflichtbereich die Möglichkeit ein Modul aus einem anderen Studiengang im Fachbereich online plus zu studieren, was ich ein interessantes Angebot finde. Der Kontakt zu Hochschulmitarbeiter:innen war stets sehr freundlich, sie bearbeiteten meine Fragen schnell und lösungsorientiert und ich konnte sämtliche Fragen in Telefonaten und per E-Mail klären. Schlussendlich habe ich mich aus mehreren Gründen für die Hochschule Fresenius entschieden: 1.) Die Inhalte des Studiengangs Bildung, Management und Führung passen zu meiner beruflichen Ausrichtung. 2.) Ich kann größtenteils Hausarbeiten schreiben und vermeide starres Auswendiglernen. 3.) Der Preis: selbst mit Rabatten wäre mein Studiengang an der IU um die 2000-3000 Euro teurer gewesen. Durch ein Mitarbeiterangebot konnte ich zudem noch 10% auf die eh schon deutlich günstigere Grundgebühr sparen. 4.) Seriösität: die IU kam mir doch oft in Erzählungen wie Massenabfertigung vor. Ab September startet daher mein Masterstudiengang Bildung, Management und Führung an der Hochschule Fresenius (onlineplus). Entschieden habe ich mich für mich das Zeitmodell mit 48 Monaten. Wie mir das Fernstudium im onlineplus gefällt und wie ich Arbeit und Studium unter einen Hut bringe, werde ich euch daher ab September hier erzählen. Bis dahin! *das ist natürlich keine Werbung hier, sondern nur meine persönliche Meinung. 🙂
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