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Andre2882

"Fachfremder" Job-Wechsel durch Fernstudium möglich?

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Hallo zusammen,

aus einer anderen Diskussion hier im Forum ist bei mir eine Frage aufgetreten, zu der mich eure Meinung sehr interessieren würde.

Folgendes: Ich bin seit ca. 1,5 Jahren bei einer Bank im Compliance-Bereich tätig. Wir befassen uns hier allerdings nahezu ausschließlich mit dem Wertpapiergeschäft. Zuvor war ich etwa 2 Jahre in der Innenrevision und davor in verschiedenen Abteilungen und Projekten (immer bei Banken) eingesetzt. Meine beruflichen Aussichten sind sehr gut, da ich voraussichtlich noch in diesem Jahr die Leitung des Bereichs übernehmen werde.

Allerdings frage ich mich in letzter Zeit immer mehr, ob das wirklich auf Dauer das Richtige für mich ist. Da ich sowieso schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken spiele, ein Master-Fernstudium zu beginnen, stellt sich für mich die Frage, wie gut die Chancen stehen, mit einem Master-Abschluss in einer entsprechenden Vertiefungsrichtung jobmäßig die Branche und/oder das Tätigkeitsgebiet zu wechseln.

Interessieren würden mich vor allem die Bereiche Personalentwicklung/Bildungsmanagement sowie Rechnungswesen/Controlling. Konkret stelle ich mir also die Frage, ob ich mit einem Master der Schwerpunkte in mind. einem dieser Bereiche aufweist (z. B. bei dem M.A. der IUBH wäre dies möglich), realistische bzw. wesentlich bessere Chancen hätte, in der Personalabteilung/dem Rechnungswesen/Controlling ggf. auch außerhalb des Bankensektors einen adäquaten Job zu finden. Denn den Mangel der fehlenden Berufserfahrung in diesen Gebieten kann ich damit nicht heilen und natürlich möchte ich mich auch im Vergleich zu meinem aktuellen Job-Level (Anforderungen und Bezahlung) zumindest nicht deutlich verschlechtern.

Ich hoffe mal das ich euch meine Problem- bzw. Fragestellung ausreichend verständlich erläutern konnte. Über entsprechende Meinungen oder Erfahrungsbericht hierzu wäre ich sehr dankbar. Vielleicht stand ja jemand von euch schon vor einer ähnlichen Entscheidung oder hat durch ein Fernstudium den "Absprung" geschafft.

Vielen Dank bereits und Grüße

André

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Wie alt sind Sie bzw. wie lange sind Sie schon im jetzigen Job? Und was ist Ihre Ausbildung/Studium für den jetzigen Job?

Dass Sie vom jetzigen Level (Anforderung und Bezahlung) sozusagen 1 zu 1 wechseln können, das halte ich schon mal für schwierig bis nahezu ausgeschlossen. Sie sind mit neuen Studium erst mal wieder "Berufsanfänger".

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Ich bin 31 Jahre alt und Diplom-Betriebswirt.

Das ich gewisse Einbußen aufgrund der fehlenden Erfahrung bei einem Wechsel wahrscheinlich hinnehmen muss, habe ich mir schon gedacht. Deswegen habe ich auch geschrieben, dass ich mich zumindest nicht "deutlich verschlechtern" möchte.

Aber ok, dann sehen Sie es schon so, dass hier die fehlende Berufserfahrung trotz Kenntnisvermittlung über das Studium ein schwerwiegender Nachteil ist...

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Ein Studium vermittelt zwar Kenntnisse aber kaum ein Absolvent, selbst eines Accounting-Studienganges, ist im Grunde groß in der Lage die Abschlußbuchungen bzw. den Abschluß zu erstellen. Theoretisch vielleicht noch, praktisch in der Regel nicht im Ansatz. Im Grunde kann man es mit der Fahrschule vergleichen. Das, was man im theoretischen Unterricht lernt und ein Auto fahren sind zwei Paar Schuhe.

Von daher gebe ich Frau Kanzler recht. Ein Wechsel wird mit jedem Jahr, was Du mehr an Berufserfahrung hast schwerer, weil Deine Erfahrung bei der Einstellung schwerer wiegt als der Master, inbesondere, wenn man nicht noch einen größeren Rückschritt (gehaltlich usw.) machen möchte.

Zwei vielleicht auch mehr oder weniger theoretische Möglichkeiten blieben aber:

1.) Sehr renommierte MBA dienen vielen Leuten zum fachfremden Wechseln. Da könnte zumindest eine gewisse Wahrscheinlichkeit bestehen. Allerdings ist das Rechnungswesen oder Personal seltener das Ziel dieser Studiengänge.

2.) Ein völlig anderer Weg wäre der Gang über eine WPG, wobei man zwei Ansätze unterscheiden müsste:

a) Mit dem Profil dürftest Du wenig Schwierigkeiten haben in die Compliance/Forensische/ Revisionsberatung Abteilung einer großen WPG zu kommen. Dort könntest Du dann im Laufe der Zeit einen entsprechenden, accountinglastigen Studiengang besuchen oder sogar den StB, WP, CPA anstreben. Aufgrund des Abschlusses (der Abschlüsse) könntest du dann eine reelle Chance haben dann im Rechnungswesen irgendwo unterzukommen, auch wenn Du eigentlich nicht wahnsinnig viel Erfahrung hast. Wobei der StB bzw. WP die größten Chancen eröffnet.

B) Zielführender aber vielleicht vom Einstieg nicht ganz so simpel dürfte die Bewerbung in der Wirtschaftsprüfungsabteilung direkt sein. Von da aus wäre der Weg ins ReWe quasi kein Problem mehr. Egal ob Du ein Berufsexamina, Master vorweisen kannst oder nicht. Dadurch, dass Du wahrscheinlich nicht ganz unerfahren bist und mit dem revisorischen Hintergrund, dürfte ein Einstieg auch als Snr. Ass. sehr gut möglich sein, was den Rückschritt etwas abfedert oder vielleicht sogar ausfallen lässt. Wenn wirklich das Rewe/ Controlling Dein Ziel ist, dann würde ich diesen Weg wählen oder zumindest versuchen. Im Grunde genommen würden dann sogar zwei oder drei Jahre reichen um für die WPG-externe Welt sehr interessant zu werden.

Ich rede hier bspw. von solchen Stellen http://jobs.pwc.de/pwc_html/A-7678.html wobei es die sicherlich nicht nur bei PwC gibt.

In beiden Fällen würdest Du aber durch eine harte Schule gehen die nicht jedem gefällt.

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Hallo Andrè,

ich arbeite auch in einer Bank, allerdings in der Kundenberatung und möchte, genau wie du, später in die Personalabteilung.

Ich studiere Rechtswissenschaften an der Fernuniversität in Hagen und verspreche mir von dem Studium sehr viel. Der Studiengang ist eine interessante Kombination aus Recht und Wirtschaft. Im Laufe der Module kann man sich dann weiter spezialisieren, unter anderem auch im Personalbereich. Je nach eigener Wahl der Module ebnet man sich dann eben den Weg, den man gehen möchte. Ich finde es schön, dass man grundlegende Dinge im wirtschaftl. Bereich (sowohl VWL als auch BWL) beigebracht bekommt, aber eben auch rechtl. Hintergründe kennen lernt. Vor allem Vertragsrecht dürfte im personellen Arbeitsreich sehr von Bedeutung sein.

Du kannst dir aber in Hagen auch mal die Modulkataloge für das Wirtschaftswissenschaftenstudium anschauen. Auch hier wirst du feststellen, dass du viele verschiedene Möglichkeiten der Spezialisierung hast. Je nach Interesse :)

Schau es dir einfach mal an, ich kann es dir nur empfehlen.

Gruß,

Carolin

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André will in die PersonalENTWICKLUNG, nicht einfach in die Personalabteilung. Und in der Personalentwicklung ist juristisches Wissen nicht unbedingt Kernkompetenz.

Was Sie auch bedenken sollten: Controlling wird generell eher besser bezahlt als Personalentwicklung.

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B) Zielführender aber vielleicht vom Einstieg nicht ganz so simpel dürfte die Bewerbung in der Wirtschaftsprüfungsabteilung direkt sein.

Was meinst du hier mit "Wirtschaftsprüfungsabteilung" bzw. was ist der Unterschied zur Variante a)? Sprichst du hier nicht in beiden Fällen von WP-Gesellschaften? Sorry, aber das habe ich nicht ganz verstanden. Ich wäre dir für eine Erläuterung dankbar.

Vielen Dank für eure Hinweise, alle sind sehr interessant. Aber insgesamt wird meine Ahnung bestätigt, dass fehlende Berufserfahrung kaum auszugleichen ist, auch durch einen entsprechenden Studienabschluss nicht. Natürlich können theoretische Kenntnisse praktische Erfahrungen nicht ersetzen, aber evtl. etwas kompensieren (dachte ich zumindest).

Konkret sind mir folgende Konstellationen in den Sinn gekommen:

- M.A. Management der WHL mit den Schwerpunkten "Finanzmanagement" und "Externes RW / WP" --> das würde für deine Vorschläge mit den WP-Gesellschaften sehr gut passen, aquila. Außerdem würde es meine Vorkenntnisse hervorragend ergänzen, mich aber wohl trotzdem vom Compliance-Thema wegbringen

- M.A. der IUBH mit den Schwerpunkten "Controlling" und "Human Resource Management", da wäre beides dabei. Eine andere, interessante Alternative wäre der Schwerpunkt "Management Consulting". Evtl. könnte ich mich dann in die Richtung "Unternehmensberatung" spezialisieren...

Wie seht ihr die Varianten bzw. fallen euch noch andere ein? Vielen Dank schon mal!

Bearbeitet von Andre2882

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Was meinst du hier mit "Wirtschaftsprüfungsabteilung" bzw. was ist der Unterschied zur Variante a)? Sprichst du hier nicht in beiden Fällen von WP-Gesellschaften? Sorry, aber das habe ich nicht ganz verstanden. Ich wäre dir für eine Erläuterung dankbar.

Kein Thema.

Bei Variante a bist du bei den sogenannten prüfungsnahen Dienstleistungen. Je nach gewählter Abteilung gehörst du dann offiziell zu Advisory/Consulting - kurz Unternehmensberatung - oder vielleicht auch zu Assurance (Wirtschaftsprüfung). Das hängt auch ein wenig von der jeweiligen Struktur des Unternehmens ab. In aller Regel dürfte das aber in der Unternehmensberatung hängen. Gemein ist den Bereichen aber, dass Du im Grunde keine Jahresabschlußprüfung o.ä. machst oder nur aushilfsweise da mal hingeschickt wirst sondern Dich eher mit typischen, weitgefassten revisorischen Tätigkeiten befasst und berätst.

Bei Variante B ist das Ziel die klassische Wirtschaftsprüfung, die grob gesagt den Jahresabschluß unter die Lupe nimmt. Je nach Unternehmen ist bei a) ein WP und oder StB keine Pflicht um weiterzukommen, bei der Wirtschaftsprüfung hingegen schon.

Vielen Dank für eure Hinweise, alle sind sehr interessant. Aber insgesamt wird meine Ahnung bestätigt, dass fehlende Berufserfahrung kaum auszugleichen ist, auch durch einen entsprechenden Studienabschluss nicht. Natürlich können theoretische Kenntnisse praktische Erfahrungen nicht ersetzen, aber evtl. etwas kompensieren (dachte ich zumindest).

Etwas können sie kompensieren aber nicht alles.

Allerdings könntest Du auch entsprechend, wie jeder Bachelor/ Master ohne Erfahrung auch, die als Absolvent wieder bewerben aber dann verspielst Du viel Erfahrung die Du aufgebaut hast und auch gehaltlich fällst Du weit runter. Wenn Dir das so wert ist, ok. Dann musst Du nur jemanden finden, der einem eine Chance gibt. Das könnte allerdings auch schwerer werden, weil für den Arbeitgeber natürlich das Risiko besteht, dass Du a) nicht in die Struktur der Absolventen passt (aufgrund Alter und Erfahrung) und B) evtl. auch recht schnell feststellst, dass unten anfangen dir doch nicht liegt und Du dich wieder wegbewirbst.

Konkret sind mir folgende Konstellationen in den Sinn gekommen:

- M.A. Management der WHL mit den Schwerpunkten "Finanzmanagement" und "Externes RW / WP" --> das würde für deine Vorschläge mit den WP-Gesellschaften sehr gut passen, aquila. Außerdem würde es meine Vorkenntnisse hervorragend ergänzen, mich aber wohl trotzdem vom Compliance-Thema wegbringen

Wenn Du über den WPG-Weg wirklich nachdenkst, dann würde ich das zuerst versuchen und den Master erst einmal auf Eis legen. Beides neu zu beginnen ist faktischer Selbstmord, eines bleibt 100%ig auf der Strecke. Zudem ergeben sich evtl. noch die Mögichkeiten in die AuditXellence-Master reinzukommen. Aber es gibt auch reichlich weitere interessante Master in dem Bereich.

Gerade auch in der klassischen Wirtschaftsprüfung könntest Du nicht nur das Wissen ergänzen sondern auch Deine Erfahrung konkret einbringen. Fraud Prevention & Compliance ist ein immer wichtigerer Aspekt für die Wirtschaftsprüfung. Gerade in der Bankenprüfung aber auch in anderen Branchen dürfte Dein Profil für die WPG sehr spannend sein.

- M.A. der IUBH mit den Schwerpunkten "Controlling" und "Human Resource Management", da wäre beides dabei. Eine andere, interessante Alternative wäre der Schwerpunkt "Management Consulting". Evtl. könnte ich mich dann in die Richtung "Unternehmensberatung" spezialisieren...

Letzteres würde ich nur machen, wenn Du tatsächlich auch in die UB willst und da scheint mir Dein bisheriges Profil nicht so wahnsinnig zielführend. Zumal Du bedenken musst, dass die IUBH eine Fachhochschule ist, was gerade bei den Managementberatungen nicht allzusehr favorisiert ist.

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Der letzte Satz scheint mir bei Ihren Überlegungen am zielführendsten zu sein - und eine Entscheidungslinie zu beschreiben:

Was will ich eigentlich?

Passt das zu mir?

Wie verknüpft sich das mit meiner bisherigen beruflichen Entwicklung?

Was brauche ich für diese Neuorientierung?

Welchen Preis zahle ich dafür? Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen?

Bin ich bereit, diesen Preis zu bezahlen?

Oder kurz und knackig ausgedrückt: Man(n) kann den Apfel nicht essen und ihn gleichzeitig behalten.

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Hallo André,

JA es ist möglich. ABER: Du wirst kaum komplett fachfremd den gleichen steilen Karriereweg finden wie im Biotop einer Bank (mein Bruder mach genau dasgleiche nur mit altem Uni-Diplom und Irgendwelchen US-Abschlüssen als Investmentbanker in einer großen Bank - zur Zeit kein "beliebter" Job).

Nur frage ich mich als komplett Fachfremde, was Du den eigentlich sooo fachfremd an Deiner Planungsidee ist. Es klingt für mich als ein logischer Entwicklungsprozeß - kein intelligentes Lebewesen will immer im gleichen Pfad oder schlimmer auf der gleichen Stelle treten. Wenn Du ein Fernstudium machst, musst Du auch andere "Qualitäten" entwickeln: das NEIN-Sagen. Statt der x-ten Überstunde für irgendein "tolles" Projekt des Chefs (und ein Bereichtsleiter ist doch das Mädchen für alles) muss Du heim zu den Hausaufgaben. Egal, was Du machst, Du musst Dir den zeitkorridor sinnvoll schaffen und die Priorität vorher klären. Dein Gehirn kannst Du nicht mit Kaffee betrügen.

Wenn Du schon so weit bist, Dir Gedanken um Deine Zukunft zu machen, dann überlege auch, dass Du älter wirst. Als 40+ bist Du -meiner Kenntnis nach- in der Bankwirtschaft "out". Es ist eben kein nachhaltiges Milieu. Dann suche Dir am besten eine Branche, in der Du mit der Erfahrung und dem Alter wertvoller wirst UND in der Deine Vorbildung gesucht wird. Leider kenne ich nur eine einzige Branche, bei der das so ist und bei der ein Einstieg in ein Masterprogramm durch ein Fernstudium als halbwegs normal (wie soll es nebenberuflich anders gehn´) angesehen wird. -> Die Gesundheitswirtschaft - ein irres Geflecht aus Planwirtschaft, Marktwirtschaft, Lobby, unzählige Rechtsnormen, politischer Tragweite, Bedarf an sinnvollem Personalmanagement, Mitarbeitern, die so gar nicht kapieren was man von Ihnen will, mitten in der Etablierungsphase moderner Leistungsrechnung (als fachspez. Controller musst Du Angst haben, bei einem Krankenbesuch in der Klinik gekiddnapped zu werden). Dazu besteht ein doch menschlicheres Arbeitsumfeld und das Gefühl, am Ende doch für Menschen zu arbeiten (egal ob in Klinik, MVZ, Krankenkasse, KV oder Pharma-Konzern). Egal ob Controlling, Personal etc. es sind meistens integrative Berufsfelder, die auch zukünftig Raum für eine persönliche Entwicklung lassen. Auch ein Klinik Konzern muss sinnvoll investieren, Schulden abbauen, Gewinne ausschütten, Fonds bearbeiten, Verträge nach sich ständig erneuernder Rechtsverordnung abfassen. SOOO anders ist das sicher nicht, wenn Du z.B. den Master of Health Economics oder den Gesundheitsökonom machst. - Personal-Entwicklung ist gerade im Gesundheitsbereich extrem wichtig, da es einen krassen Arbeitskräftemangel gibt und auch hier kein Arbeitnehmer mehr ewig das Gleiche machen möchte und kann (hier kommt noch die Überalterung bei körperlich sehr anstrengender Arbeit dazu).

Sicherlich gilt ähnliches auch für andere Branchen - aber ich kann das nur für meine sagen. - Denk´ mal nach, wo Du in welchem Gesundheitszustand 10 Jahren sein möchtest. Ach ja, die verdienste sind auch nicht schlecht: schau Dir doch mal die GBerichte von Rhönkliniken, DAMP, Helios an - hinten findest Du z.T. die Entlohnung der Geschäftsführer und Verwaltungsleiter kleiner Häuser. Und: Du lebst nur ein Mal - das kann eh keiner bezahlen.

Viel Erfolg weiterhin

LG Marina ;-)

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