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KanzlerCoaching

Ein unmoralisches Angebot

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Ein aktuelles Thema, wie man mit unmoralischen Angeboten umgeht. Nicht nur in der Politik, nein, auch im Job! Passt nicht unbedingt zu "Bewerbung und Vorstellungsgespräch", aber dazu, wie man so mit Bezieungen umgeht: wenn man sie knüpft und wenn man sie dann hat.

Und da es gerade so gigantisch gut passt, stelle ich hier ausnahmsweise mal den Link zu einem "Fremdblog" ein - auch von mir!

Viel Spaß beim Lesen!

https://www.salesjob.de/vertriebsinfo/magazin/blogs/kanzlerin/ein-unmoralisches-angebot/

Bearbeitet von KanzlerCoaching

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wurden Sie vielleicht von aktuellen Ereignissen inspieriert, Frau Kanzler?

ich denke, dass man hier - wie so häufig - differenzieren sollte, nicht pauschalisieren.....es ist eine Sache, wenn sich zwei Geschäftsleute gegenseitig Empfehlungen aussprechen und sich dabei letztendlich auch "Geschäfte zuschanzen) - das könnte man auch Schaffung einer Win-Win-Situation erklären. Vor allem dann, wenn alle (!!) Beteiligten Vorteile haben.

Wenn jemand jemand anderen kennt, von dem er weiß, dass er (aufgrund seiner Qualifikation) für einen bestimmten Job geeignet ist - wieso sollte die schlechter sein als eine Stellenanzeige mit anschließendem Auswahlverfahren? bei beiden Methoden passieren Fehler....was anderes wäre es, wenn jemand trotz fehlender Qualifikationen einen Job bekommt - nur weil eben jemanden kennt. Andererseits frage ich mich, welches Unternehmen sich das auf Dauer erlauben kann.

Nochmals ein anderes Kaliber sind Korruption oder Untreue: wenn sich zwei gegenseitig Vorteile zuschanzen und dabei Schaden für ihre Arbeitgeber (entweder öffentliche Hand oder auch private Unternehmen) anrichten.

Die Grenzen sind dabei nicht immer scharf zu trennen - aber wenn man Verantwortung erhält, muss man nach meiner Meinung auch Verantwortung übernehmen und gerade bei gefährdeten Jobs (z. B. bei der Vergabe teurer öffentlicher Aufträge oder auch bei der Vergabe hochbezahlter Aufträge privater Unternehmen) eher vorsichtig sein.

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Eine kleine Geschichte - nicht erdichtet, sondern mit einer Kundin erlebt.

Sie, sehr qualifiziert, kennt jemand in einem Unternehmen, der eine Stelle besetzen will. Ihre Qualifikation passt bestens, die einiger anderer Bewerber auch, aber sie bekommt aufgrund dieser persönlichen Bekanntschaft den Job. Die unterstützende Person ist ihre Chefin, alles ist gut. Eine , faWeile. Bis sich für meine Kundin herausstellt, dass diese Chefin teilweise keinen besonders guten Job macht, fachlich Dinge schief gehen. Und meine Kundin sehr deutlich gemacht bekommt: "Du kannst mich doch nicht auffliegen lassen, ich hab Dir doch zu dem Job verholfen."

Und nun? Kein Geldfluss, keine Bestechlichkeit. Eigenlich. Nur eine Hand wäscht die andere? Wie lange soll so ein Win-win gehen? Die Angelegenheit hat sich übrigens durch eine Kündigung meiner Kundin aufgelöst!

Inspiriert war bei dieser Kolumne übrigens nichts durch den Bundespräsidenten. Das Thema war seit ca. 3 Wochen im Gespräch.

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