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ellarso

Ein schlechtes Studium besser als gar keines?

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Zitatauszug von der WBH hier steht es auch .. ich hatte die Auskunft damals direkt von der WBH.

"Zugelassen werden Absolventen und Absolventinnen einer mindestens 6-semestrigen akademischen Ausbildung im Bereich der XXXXX, wenn das Gesamtprädikat mit guter Benotung nachgewiesen wird."

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Ich denke, es kommt drauf an:

Wenn zu einem schlecht bewerteten Abitur/Ausbildungszeugnis und zu schlecht bewerteten Arbeitsleistungen ein schlechtes Fernstudium hinzu kommt, dann wird sich durch ein Studium niemand besonders beeindrucken lassen. Und sich höchstens fragen, ob da nicht jemand permanent die Prioritäten falsch setzt.

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Die Frage ist für mich auch, wann denn ein Studienabschluss "schlecht" ist. Bei einem "ausreichend" ist dies sicherlich der Fall. Ein guter Abschluss, also eine "2" ist sicherlich in Ordnung. Aber was ist mit der Note befriedigend? - Ich finde das nicht schlecht. Wenn ich mich entsinne, hieß es zumindest zu Schulzeiten mal, dass dies die Note ist, die ein durchschnittlicher Schüler erreichen kann. Aber wie wird diese Note von Arbeitgebern gesehen? - Sofern sich diese überhaupt für die Note interessieren.

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Einmal "befriedigend" wirkt, wenn man so die Wirkung betrachtet, durchaus in Ordnung. Überall "befriedigend" hinwiederum wirkt schon sehr "befriedigend" ...

Und es ist nun mal immer noch so, dass viele Arbeitgeber "vollständige" Bewerbungsunterlagen sehen wollen - also auch das Zeugnis des höchsten Schulabschlusses. Da kann man dann schon seine Schlüsse bezüglich von Leistungsverläufen ziehen.

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Also ich denke das Ganze ist recht einfach. Für schlechte Noten gibt es immer Gründe. Die wird der evtl. zukünftige Arbeitgeber erfragen und sich somit ein Bild von dem Bewerber machen. Wer dann natürlich ankommt nach dem Prinzip "die Profs sind alles schuld" usw. der hat gleich ver...dingst ;)

Wenn man das aber begründen kann mit z.B. einer familiär sehr angespannten Situation etc. dann ist das wohl was anderes. Wenn man sogar soweit geht und lädt die Schuld auf sich und gibt zu, dass einem andere Dinge wichtiger waren usw. und das man das jetzt bereut dann kann das sogar in einem gewissen Maße für einen sprechen, da man diese sittliche Reife erlangt hat, die vielen anderen fehlt.

Also schlussendlich muss das kein Nachteil sein, kann es aber bei Arbeitgebern die nur auf Noten achten aber sicherlich.

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Wobei man sich auch überlegen muss, ob noch ein 0,1x besser die Nerven wert ist.

Und ob eine 1,x wirklich soviel mehr Stellenauswahl bringt als eine 2,1 oder 2,2 bin ich mir auch nicht immer so sicher oder ob man nicht gelegentlich doch in der Kiste "eiskalter Ehrgeizling, macht eh noch einen Master, brauch ich jetzt nicht als Bachelor einstellen" landet gerade wenn es eine Stelle ist "Ausbildung mit Fortbildungsprüfung try und Erfahrung in z bzw. BWL-Studium mit Schwerpunkt t. Wenn man alles abgeräumt hat, nehmen die es einen nicht mehr ab, dass man "nur" so einen Job will.

Und manchen Master-Zulassung hängt halt auch an örtlichen Gegebenheiten, zu wenig CP im Bereich x, da helfen auch keine 1,0 in 5 anderen Modulen

So kann ein schlechtes Studium vielleicht auch manchmal ausreichend sein.

Gruß,

chrisa

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2,2 oder 2,3 ist ja kein schlechter Studienabschluss. Und ich gebe Ihnen recht, 0,nochwas hin oder her macht in den allermeisten Fällen keinen Unterschied.

Ein Unternehmen wird bei der Auswahl seiner zukünftigen Mitarbeiter immer das "Gesamtpaket" anschauen, das sich da bewirbt. Schwierig wird es immer dann, wenn überall eine mittelmäßige Leistung sichtbar wird. Denn in jedem beruflichen Leben kommen doch normalerweise Phasen vor, in denen Ausbildung/Arbeit Spaß machen und man deshalb auch gute Leistungen zeigt. Wer das nie hat ... ja, was würden Sie von so jemandem denken?

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...dass wir 2 ein Problem miteinander bekommen würden und zwar ein massives, aber 2,1 ist nicht durchschnittlich, sondern ok? Bei mir bricht gerade ein Weltbild zusammen überspitzt gesagt, weil was ich höre alles unter 1,7 ist zwar ok aber nicht optimal

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...dass wir 2 ein Problem miteinander bekommen würden und zwar ein massives, aber 2,1 ist nicht durchschnittlich, sondern ok? Bei mir bricht gerade ein Weltbild zusammen überspitzt gesagt, weil was ich höre alles unter 1,7 ist zwar ok aber nicht optimal

Diesen Beitrag verstehe ich nicht. Kannst Du bitte nochmal genauer erläutern, was Du hier meinst und worauf konkret sich das bezieht? Von 1,7 war doch hier zum Beispiel nirgends die Rede.

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@Chrisa: Wieso würden wir ein Problem miteinander bekommen?

Wissen Sie, das soll wirklich kein Angriff sein oder jemanden abwerten. Aber Sie sollten sich dessen bewusst sein, dass ich hier schreibe und ausspreche, was Leute denken, wenn sie Unterlagen von Bewerbern bewerten. Im Augenblick hab ich das Gefühl, dass ich als diejenige, die die Botschaft überbringt, Gefahr laufe, Prügel zu beziehen.

Zur Note: Sogar 2,3 ist ok oder 2,8. Und auch eine 3 kann in Ordnung sein, wenn Sie nicht grade bei einem Top-Arbeitgeber den Berufseinstieg suchen und/oder groß Karriere machen wollen.

Wenn Sie mit Ihrer 3,... als Studienabschluss ankommen, einen Job während des Fernstudiums durchgezogen haben und zuhause dann auch noch zwei Kleinkinder versorgt haben, dann wird das jeder nachvollziehen können - auch wenn er nicht gerade in Begeisterungsstürme ausbricht.

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