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Markus Jung

Karriere mit erneuerbaren Energien

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Die erneuerbaren Energien boomen, der Bedarf an Fachkräften steigt. Fernstudien-Experte Markus Jung berät Interessierte bei der Weiterbildung für den Einstieg.

Köln, 17. April 2012. Durch den Boom der erneuerbaren Energien steigt der Bedarf an Fachkräften. Allein in 2011 wuchs die Zahl der Beschäftigten in der Branche um vier Prozent.¹ Weil Unternehmen nicht genügend Ingenieure finden, stellen sie inzwischen auch Techniker ohne Hochschulausbildung ein. Für Führungspositionen ist jedoch nach wie vor ein Studium Pflicht - möglichst mit passendem Abschluss. "Wer die guten Jobchancen nutzen möchte, kann sich mit Fernunterricht zielgerichtet und berufsbegleitend weiterbilden", erklärt Markus Jung, Fernstudienexperte und Inhaber des anbieterunabhängigen Portals Fernstudium-Infos.de. "Fernstudienanbieter haben auf den Trend zu den Erneuerbaren reagiert und bieten inzwischen viele hochwertige Kurse an." Einen ersten Überblick gibt die neue Themenseite http://energie.fernstudium-infos.de. Im Forum des Portals können sich Interessierte und Fernstudierende zu allen Fragen rund ums Fernlernen austauschen. Zusätzlich berät Markus Jung Interessierte bei der Suche nach dem passenden Fernkurs.

Weiterbildung für Führungsaufgaben

Spezielle Masterprogramme qualifizieren für Führungspositionen im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Beuth-Hochschule Berlin bietet zum Beispiel den neuen MBA Renewables an. Der Online-Fernstudiengang läuft über 30 Monate und vermittelt betriebswirtschaftliche, organisatorische, rechtliche und politische Kenntnisse. Zusätzlich werden den Studierenden Grundkenntnisse über technische Zusammenhänge nähergebracht. "Damit eignet sich der Master sowohl für Techniker als auch für Nicht-Techniker. Studienbewerber müssen allerdings sehr gute Englischkenntnisse und eine erste akademische Ausbildung mitbringen", weiß Markus Jung. Die Universität Koblenz dagegen setzt niedrigere Hürden für ihren Master Energiemanagement: Wer keinen Bachelor mitbringt, kann alternativ zum regulären Bewerbungsverfahren eine Eignungsprüfung ablegen. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Prüfung sind neben dem Abitur fünf Jahre Berufserfahrung, die einen hinreichenden inhaltlichen Zusammenhang zum Studiengang aufweist.

Nicht-akademische Angebote

Interessante Positionen im Bereich Beratung, Verkauf oder Planung von erneuerbaren Energien erlangen Interessierte auch ohne Studium. Nicht-akademische Fernkurse vermitteln das nötige Wissen ganz nach Bedarf. "Solche Fernkurse haben meist einfachere Zugangsvoraussetzungen. Sie sind kürzer und oft günstiger als Fernstudiengänge", so Jung. Zum Beispiel die Fortbildung zur Fachkraft für erneuerbare Energien der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD): Teilnehmer erwerben vorwiegend technisches Wissen, aber auch rechtliche Grundlagen und Informationen zu Förderprogrammen für Selbständige, Handwerker, Architekten und Ingenieure. Diesen Weg wählte Fernkursteilnehmer Felix Armbruster: "Mit dieser Zusatzqualifikation zu meinem Chemie-Diplom kann ich mich zielgerichtet in der Wind- oder Solarenergiebranche bewerben."

Tipps für die Entscheidung

Diese Faktoren sollten Fernstudien-Interessierte vor ihrer Entscheidung prüfen:

  • Inhalte: Die Inhalte der Weiterbildung sollten auf vorhandenem Wissen aufbauen und für die angestrebte Tätigkeit qualifizieren. Einen Überblick über die inhaltlichen Anforderungen geben zum Beispiel aktuelle Stellenanzeigen der Branche.
  • Anbieter: Neben den Informationen der Anbieter selbst empfiehlt es sich, Meinungen von Studierenden einzuholen. Interessant sind zum Beispiel Einträge auf den Facebook-Seiten der Anbieter oder Blogs von Studierenden. Allerdings sollte man Einzelmeinungen nicht überbewerten, sondern versuchen, sich ein Gesamtbild zu machen. Im Portal Fernstudium-Infos.de, dem umfangreichsten Informations- und Diskussionsportal zum Thema Fernstudium im deutschsprachigen Raum, finden sich Einschätzungen von Teilnehmern an Fernstudiengängen nahezu aller deutschen Anbieter. Dort können Interessierte auch Fragen direkt an Fernstudierende einstellen.
  • Abschluss: Je nach Art der Fernkurse wird ein Teilnahmezertifikat oder ein akademischer Abschluss erworben. Inwieweit ein bestimmter Abschluss bei Arbeitgebern anerkannt ist, können Interessierte zum Beispiel auf Jobmessen bei den Unternehmen oder auf Fernstudium-Infos.de erfragen.
  • Kosten: Die Gebühren variieren nach Anbieter und Niveau. Die Kosten für Fernkurse beginnen bei monatlich unter hundert Euro. Ein akademisches Fernstudium schlägt oft mit mehreren hundert Euro zu Buche. Hinzu können Kosten für ergänzende Lehrmaterialien und Präsenztage kommen.

Weitere Informationen zu Anbietern und Studiengängen im Bereich erneuerbare Energien sowie Links zum Nutzerforum gibt es auf http://energie.fernstudium-infos.de.

Termine

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¹ Laut Bundesumweltministerium, s. www.erneuerbare-energien.de/beschaeftigung-2011

Das unabhängige Portal Fernstudium-Infos.de ist das im deutschsprachigen Raum umfangreichste Informations- und Kommunikationsangebot zum Thema Fernstudium im In- und Ausland. Es wurde 2004 durch Inhaber Markus Jung gegründet und enthält inzwischen mehr als 100.000 Beiträge zu über 17.000 Themen. Über 17.000 registrierte Nutzer tauschen sich in Foren und Weblogs über Anbieter, Lehrgänge und persönliche Erfahrungen aus. Auf dem Bewertungsportal ekomi.de gaben die Benutzer Fernstudium-Infos.de in mehr als 50 Bewertungen durchschnittlich 4,7 von 5 Punkten.

Mit dem Newsletter "Fernstudium-Infos.de aktuell" versorgt Branchenexperte Jung Interessierte außerdem per E-Mail mit Informationen über Entwicklungen und Neuigkeiten auf dem Markt.

Der Ratgeber "100 Fragen und Antworten zum Fernstudium" von Markus Jung und Anne Oppermann ist im März 2010 im FELDHAUS VERLAG erschienen. Das Buch wurde vom Forum DistancE-Learning mit dem Studienpreis "Publikation des Jahres" ausgezeichnet. Fordern Sie gern ein Rezensionsexemplar bei uns an.

Pressekontakt und Interviews:

Alexander Bätz, Mann beißt Hund - Agentur für Kommunikation GmbH,

Stresemannstr. 374, 22761 Hamburg;

Tel.: 040/890 696-19; E-Mail: ab@mann-beisst-hund.de

Bearbeitet von Markus Jung

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