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Kriz

Master und MBA

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Hallo,

ich habe mir einige Gedanken gemacht und wüsste gerne, wie andere darüber denken:

Lage: Ich studiere gerade an der Open University Geschichte, Bachelor. Mache das berufsbegleitend, bin bei der Bundeswehr (gleichgestellt mit gehobenem Dienst, Führungsposition) Würde dann gerne danach ein Präsenzstudium an der FU Berlin Nordamerikastudien als Master machen, um dann in dem Bereich arbeiten zu können. Mein Ziel ist der höhere Dienst oder eine vergleichbare Stelle in der freien Wirtschaft! Habe nun aber überlegt, falls man mir als Geisteswissenschaftler mit mehrjähriger Führungserfahrung nichts geben kann oder will, noch zusätzlich meinen MBA zu machen?! Um einfach qualifizierter zu sein? Den Master Nordamerikastudien hätte ich nämlich schon gerne! :( denn falls das klappt, würde ich auch gerne promovieren. Weiss nun nicht, was vernünftiger wäre...der Weg mit den 2 Masters oder gleich der MBA?!

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..naja, mit den überschaubaren Angaben hast du hoffentlich keine qualifizierte Antwort erwartet? Die Frage ist, was genau willst du beruflich machen...sowohl ein Abschluss in Geschichte bzw der fokussierte Master darin, als auch ein MBA schränken mögliche Einsatzgebiete kaum ein...auch die Angabe "in der freien Wirtschaft" hilft kaum weiter....um mal die vorhandenen Infos aufzugreifen: qualifizierter bist du mit 2 Mastern stärker, als mit einem (soweit logisch)..grundsätzlich kann breites BWL Wissen auch nie schaden...

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Hi,

ja richtig, wollte nur wissen ob sowas Sinn ergibt sich da quasi mit 2 Mastern zu wappnen. Meine erste Absicht ist es, im Bereich Bildung was zu machen, im auswärtigen Amt, oder im Bibliothekswesen, im Museum oder Archiv. Nur falls man mir dort keine Möglichkeiten aufzeigen kann, wäre ich mit nem MBA zusätzlich vielleicht qualifizierter, und ausserdem auch für Bereiche der freien Wirtschaft wie z.B in ner Firma im Management oder Personalwesen oder so. Das meinte ich

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Management ist wieder so ein nicht "greifbarer Begriff". Es gibt nicht das Management. Daher kann man schwer eine Rat erteilen, da deine Ziele schwammig bleiben. Pauschal würde ich jedoch sagen, dass ein MBA bei einem geschichtswissenschaftlichen Hintegrund und Berufsziel Wirtschaft sicher ein Vorteil ist :-)

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Der MBA von der OU ist 3x akkreditiert und sehr gut angesehen. Damit sind die Jobchancen in der Wirtschaft vermutlich signifikant besser als mit einem Geschichts-Master. Daher würde ich an deiner Stelle so überlegen.

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Ein MBA mag in dem Moment von Vorteil sein, wenn Du für Deinen Arbeitsplatz oder Dein Ziel noch Grundlagen in der Managementlehre brauchst (übrigens eine Teilwissenschaft der BWL und daher durchaus "greifbar"). Für mich macht es aber weniger Sinn die zwei Master direkt hintereinander zu quätschen sondern würde erst nach dem Vollzeitmaster Erfahrung sammeln.

Wenn letztlich noch die Promotion dazukommen soll, würde ich tendentiell auch erst die angehen, denn es ist nicht ganz unwahrscheinlich, dass auch diese Vollzeit laufen wird.

Zwei Master bzw. ein Master plus MBA ist kein Allheilmittel. Gerade und insbesondere in D, wo der MBA durchaus umstritten ist, nicht. Man könnte auch ganz kurz formulieren: Wer es ohne MBA nicht schafft irgendwo unterzukommen, der schafft es mit MBA wahrscheinlich auch nicht.

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naja, wo und welcher MBA ist ja dann der 2te step, da findet sich auch in der BRD genug

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Du studierst beim Bund und willst später im ähm Bibliothekswesen, Museen oder im Archiv in einer "Führungspositionen" arbeiten? Viel Spaß...

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im Bibliothekswesen, im Museum oder Archiv

Das sind alles Bereiche, in denen sehr viele Absolventen auf wenig Stellen drängen. Ohne Promotion geht de facto gar nichts. Sich darauf zu kaprizieren ist gewagt. Und ob Bund in dem Bereich unbedingt einen guten Klang hat, wäre auch noch offen.

Der höhere Auwärtige Dienst hat mehrere tausend Bewerber auf eine Stelle. Klar, probieren kann man es, aber man sollte sich schon der Situation bewusst sein.

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Du studierst beim Bund und willst später im ähm Bibliothekswesen, Museen oder im Archiv in einer "Führungspositionen" arbeiten? Viel Spaß...
Ich habe das Gefühl, die Akzeptanz von ehemaligen Soldaten wird zunehmend schwieriger. Früher galten Ex-Offizieren als prädistinierte Führungskräfte in der Großindustrie: Klausewitz als Managerlektüre. Aber seit dem Ende des kalten Krieges und jetzt ohne Wehrpflicht ist die Bundeswehr weg aus dem öffentlichen Interesse. Der Balkan war noch als Urlaubsregion bekannt, wer kennt den Hindukush?

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