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SaschaS89

Allgemein Abitur bei der ILS - Stundenplan

Empfohlene Beiträge

Hey,

kann mich nicht so gut motivieren und habe mal einen Stundenplan gemacht.

Habe noch nicht begonnen, sind also die ersten Hefte.

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Hoffe, dass man es gut erkennen kann...

Bin ein bisschen unter Zeitdruck, weshalb ich es mal versuchen wollte, wenn ich den Samstag mit dazunehme...

Andere Fächer dazunehmen oder für den Anfang weniger Fächer und dann vllt. doppelstunden?

Hoffentlich habt ihr ein paar Tipps für mich :)

lg,

Sascha

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Ich persönlich könnte nicht mit einem so engen Rahmen lernen. Ich würde eher nach Kapiteln als nach zeitlichem Raster lernen (also z.B. Montag Geschichte Kapitel 4a und 7b, dann Pause, dann Mathe Kapitel 6). Ev. am Abend oder am nächsten Morgen eine halbe Stunde Kurzreptetiton für alles, was am Tag bearbeitet wurde.

Mir wären 45min-Einheiten zu knapp. Auch habe ich lieber weniger, dafür längere Pausen (ich lerne gewöhnlich 2h, 1h Sportpause, 2h lernen)

Allenfalls würde ich mir einen inhaltlichen Rahmen für die Woche vorgeben - also welche Kapitel bis Samstag fertig bearbeitet sein sollten.

Sollte das nicht klappen, würde ich die Ursachen erforschen: Zu grosses Pensum geplant, ineffizient gelernt, zu viel Zeit vertrödelt?

Allerdings ist das nur, was ich machen würde. Wenn es für dich so gut passt, dann mach es auf jeden Fall so. Wie hast du den bisher gelernt und bist du damit unzufrieden? Liegt es v.a. an der Ablenkung, wie du in einem anderen Thread geschrieben hast?

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...kann mich nicht so gut motivieren und habe mal einen Stundenplan gemacht. Habe noch nicht begonnen, sind also die ersten Hefte.

Ich würde mir die Frage nach den Zielen (dem Ziel) stellen. Am Anfang ist man in der Regel hochmotiviert und kann den Einstieg meist kaum erwarten.

Ich persönlich würde für die einzelnen Fächer größere Lernblöcke planen. Bei 45 Minuten hast Du kaum begonnen und musst schon wieder aufhören, nächstes Fach. Es ist nicht so wie in der Schule, dass einem der Lehrer alles erzählt, man nebenbei mitkritzelt. Man muss es selbst lesen bzw. erarbeiten, zusammenfassen. Ich würde eher 90-120 Minuten pro Fach nehmen, am Samstag die Einsendearbeiten schreiben. So hast Du zum Ende der Woche Erfolgserlebnisse. Belohnung am Sonntag nicht vergessen, wenn wieder Einsendearbeiten eingetütet sind!

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Ich finde deinen Stundenplan für den Anfang gar nicht schlecht! Mein Erster sah entfernt ähnlich aus und hat anfangs auch gut funktioniert.

Meine Erfahrung mit Lernplänen im Fernabitur:

Es gibt nicht DEN perfekten Plan. Man muss ab und zu abwechseln, sich immer wieder auf neue Lern- und Motivationssituationen einstellen.

Die Vorteile die ich bei einem Plan wie deinem sehe: Es ist abwechslungsreich, man kann sich gut für Hefte/Fächer motivieren die einem keinen Spaß machen weil die Lernzeiträume nicht so lang sind. Das verhindert das man bestimmte Fächer ewig vor sich her schiebt.

Die Nachteile: Man braucht immer ein paar Minuten bis man in einem Thema drin ist, damit verschenkt man Lernzeit bei häufigem Fächerwechsel. Außerdem dauert es oft lange bis man mal eine EA fertig hat (wichtig für die Motivation) und bei mir haben sich dann manchmal die EAs in den Fächern geknubbelt. Mehr als 2 EAs zur gleichen Zeit fand ich immer Horror!

Aber ich bin auch der Meinung das man einfach mal selbst ausprobieren muss was man selbst mag. Dafür ist das Fernstudium bestens geeignet!

Die Frage die sich mir allerdings stellt: Du hast ein Motivationsproblem bevor du schon angefangen hast? Das ist recht selten. Weißt du woran das liegt?

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Das mit der Motivation ist mir auch gleich ins Auge gesprungen. Ich fürchte, da hilft auch der ausgeklügeltste Lernplan nix.

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Nicht direkt ein Motivationsproblem.

Es ist nur so, ich schau zu den Hefte und weiß nicht wo ich anfangen soll, weil es nach so viel aussieht :P

Ich sehe ein, dass 45 Minuten zu wenig sind und würde auf 60-90 hoch gehen...

So hätte ich dann vermutlich nur noch jeden 2ten Tag Mathe und nur 1-2x Bio/Geschichte, dafür aber 90 min... sollte sich eigtl im bzgl auf abwechslung nicht so viel ändern...

Hatte nur 45 gemacht, damit ich in der Woche quasi auch alles 1x dran habe an Fächern und wegen der Abwechslung.

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Ok, das man anfangs von der Menge erschlagen ist kann ich gut verstehen.:)

Probier es einfach mal aus. Vielleicht sind für dich die 45 Minuten besser, vielleicht wechselst du später auf 90, vielleicht machst du was ganz anderes, wer weiß. Ich hab alle möglichen Kombis von alle Fächer nebeneinander bis zu immer ein Heft nach dem anderen durch und halte es nach wie vor für wichtig selbst zu testen und auszuprobieren. Vielleicht magst du uns ja an deinen Gedanken/Erfahrungen teilhaben lassen.

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Wahrscheinlich ist es wirklich typabhängig. Aber ich finde es im Fernunterricht gerade von Vorteil, dass man eben kein festes Zeitraster mit 45-Minuten-Einheiten (oder 60, 90 oder was auch immer) hat, wie in der Schule. Ich würde mir daher nur grob einteilen, wann ich Zeiten zum Lernen habe (zum Beispiel Montag Vormittag von 10 bis 13 Uhr) und mir bestimmte Themen/Fächer vornehmen. Und Pausen eher dann machen, wenn eine Sinneinheit (zum Beispiel ein Kapitel) abgeschlossen ist, egal ob dies dann nach 30 oder auch mal nach 70 Minuten ist - außer natürlich, es wird zu lange oder die Konzentration lässt nach.

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Wichtig ist, dass du regelmäßig lernst und regelmäßig das Gelernte wiederholst. Nur so bleibt der Stoff auch wirklich hängen. In welchem Rhythmus du das tust und welche Intervalle du dabei bevorzugst, ist dir unbenommen.

Ich lerne jeden Tag und Heft für Heft mit dem Ziel: 1 Heft pro Woche.

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Es stimmt zwar, dass ich mir die Zeit selbst einteilen könnte, jedoch fehlt mir dann manchmal nen bissel Disziplin, weshalb ich das gerne eingeteilt hätte und nicht einfach drauf los lerne. Würde das ganze gerne in 1 - 1 1/2 Jahren schaffen. Sollte machbar sein, wenn ich das ganze vollzeit angehe...Wenn es zu viel wird und ich mehr Zeit benötige, dann ist das eben so...

Ich werde den Plan mal überarbeiten und euch erneut zeigen. Freitag ist mein letzter Arbeitstag, dann hab ich richtig viel Zeit zum lernen :)

45 Minuten ist vermutlich echt zu wenig, werde es mit 90 Minuten lernen und 15 Minuten Pause versuchen.

Darf man eigtl. auch Sachen auslassen? Das erste Deutschheft zb habe ich kurz durchgeblätter und für Zeitverschwendung empfunden. Wie schreibt man eine Bewerbung etc....

Die Aufgaben bzw Hefte gehen ja eh nicht in meine Note ein, richtig?

Habe gesehen, dass hier manch einer blogged...vielleicht ist das ja auch was für mich, um mich zu mehr motivieren bzw. damit mir andere auch mal in den arsch treten können :)

Bearbeitet von SaschaS89

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