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Seitenumbrüche bei wissenschaftlichen Arbeiten


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Bei der Projektarbeit hat mein Germanistik-Student-Korrekturleser mich gebeten doch bitte vor den Hauptkapiteln Seitenumbrüche zu setzen. Auf die Idee wär ich selbst nicht gekommen. Habe das dann auch so umgesetzt und für hübscher befunden. Hat bei mir allerdings auch nur selten wirklich was verändert, weil häufig automatisch das Kapitel bereits so startete. Die 2 Mal war dann nur ein bisschen Weiß unten am Seitenende und viel kaum auf.

Das "Perfekt-Beispiel" das unser WSA-Dozent uns geschickt hatte (pdf) hat diese Seitenumbrüche auch gehabt, somit hab ich auch ohne Rücksprache die Sache einfach selbst umgesetzt. Ich finds auch schöner.

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Ich habe jetzt bei der Endformatierung etwas damit herumgespielt.

Optisch werde ich damit nicht warm, mir gefällt es irgendwie nicht.

Allerdings hat es einen Vorteil - mit den Seitenumbrüchen sind alle (!) Grafiken und Tabellen beinahe optimal positioniert, während ohne die Umbrüche teilweise eine halbe Seite dazwischen liegen kann.

Nachteil zwei ist... Die Arbeit hat 63 statt 60 Seiten.

Naja mal drüber schlafen ... aber ich glaube ich gebe ohne diese Seitenumbrüche ab. Denn mal ganz ehrlich, wenn ich deswegen eine schlechte Note kriegen sollte, wars mit dem Inhalt nicht weit her ;)

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