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TNA

Fachkaufmann für Vertriebsmanagement

Empfohlene Beiträge

Guten Morgen,

mein ursprünglicher Plan hat sich in den letzten Monaten etwas zerschlagen.

Kurz zusammengefasst war das:

- Wirtschaftsfachwirt IHK in Eigenregie

- verkürzt in 4 Semestern zum VWA Betriebswirt

Ein interner Jobwechsel und weitere Dinge kamen dazwischen bzw. sorgen jetzt dafür, dass ich mich ggf. anderweitig orientiere.

Dazu möchte ich kurz gern Meinungen einholen und mich hier informieren. Ich finde im Netz kaum Infos zum Fachkaufmann für Vertriebsmanagement. Das finde ich sehr schade, passt die Weiterbildung doch inhaltlich/thematisch sehr gut zu meinem Job als Kundenberater im Vertriebsaußendienst. Die IHK stellt ein paar Informationen bereit. Die Prüfung kann ich gut in Dortmund oder Düsseldorf ablegen. Das ist alles kein Problem.

Die Inhalte allerdings werden nur von privaten Bildungsträgern vermittelt -> das kostet Geld. In meinen Augen ist das (für den Abschluss Fachkaufmann) zu viel Geld.

Die IHK habe ich kontaktiert, mit der Bitte, mir doch mal eine Aufstellung zu geben, welche Lehrmaterialien/Bücher geeignet sind. Können die mir aber nicht sagen.

Da ich aber noch einen Kontakt bei der IHK (direkt in Dortmund) habe, werde ich wohl noch an die nötigen Infos kommen :)

Aber: kann man mit diesem Fachkaufmann irgendwas anfangen oder lohnt sich das so gar nicht ?

Finde es aktuell eben sehr gut, mich stärker auf den Vertrieb zu fokussieren. Wobei ich eben generell nicht auf diesen Bereich eingefahren bin.

Wer diese Weiterbildung kennt trete bitte vor :thumbup:

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Was vertreibst du denn? Oftmals gibt es doch fachspezifische Fortbildungen.

Wenn du eh bereit warst längere Zeit in deine Fortbildung zu investieren (Fachwirt + VWA sind doch auch mindestens 3 Jahre), wie sieht es dann mit einem Bachelor in dem Feld aus?

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Arbeite in der Verpackungsbranche, d.h. kaschierte Verpackungen und Displays zur Warenpräsentation/-begleitung.

Da habe ich noch keine fachspezifische Fortbildung (Vertrieb) gesehen. Generell muss/möchte ich aber auch nicht mein Leben lang nur Pappe vertreiben ;)

Fachwirt+VWA sind ca. 2,5 Jahre. Dazu überschaubare Kosten.

Der Bachelor, nebenberuflich, geht dann wieder in Richtung FOM oder Fern-Uni. Das habe ich für mich persönlich aber bereits vor einer Weile ausgeschlossen.

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...alles noch etwas schwammig...die Frage ist ja auch, was erhogffst du durch die Weiterbildungnzu erreichen? Mehr betriebsw. Hintergründe? Geht es dir mehr um verhanldung und Abschluß? usw. usw. In Abhängigkeit der inhaltlichen Wünsche und dessen, was man in welchen Dimensionen erreichen will (Aufsteig? Wissen? Jobwechsel? etc.) kann man sicher besser hier helfen.

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Was heißt schwammig ?! Ich habe gesagt, dass ich im Vertrieb tätig bin - vielleicht auch noch die kommenden 20 Jahre.

Also sollte in der Richtung etwas passieren. Das Hintergrundwissen ist nicht unbedingt der Grund. Ich möchte mich einfach etwas "wertvoller" machen, auf den Industriekaufmann aufbauen und eben nicht "gar nichts" machen.

Natürlich möchte ich auf mittelfristige Sicht auch aufsteigen. Im Vertrieb sind da allerdings anderweitig Möglichkeiten gegeben (monetär durch Provision) als z.B. im Einkauf.

Wissen ist ebenfalls gut, klar. Allerdings setze ich da mehr auf Erfahrung und Wissen, welches ich mir durch meinen Beruf und den Alltag aneigne.

Jobwechsel sind generell auch jetzt möglich. Ich weiß auch nicht, ob das garantiert mit dem VWA Abschluss besser/einfacher ausfällt; mit dem Fachkaufmann errechne ich mir allerdings keine größeren Chancen als mit dem Industriekaufmann. Es wäre einfach eine Zusatzqualifikation.

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d.h. deine intention ist: weiterbildung , um das ego, aber auch zukünftige, zum jetzigen zeitpunkt unsspezifizierte marktchancen steigern?..na, das ist dochs chon mal etwas konkreter :-) demzurfolge würde ich z.b. auf die reputation des anbieters achten und auf eine generalistische ausrichtung der weiterbildung

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Genau so sieht es aus :)

In erster Linie für mich selbst und "um was gemacht zu haben".

Den Fachkaufmann würde ich eben vollständig in Eigenregie machen, demnach kein Anbieter. Wobei der "Abschluss" ja bei der IHK gemacht wird.

Und ich denke, die IHK ist aussagekräftiger als (einfach mal aus der Luft gegriffen) z.B. XYZ-Kaufmann sgd.

Persönlich gefallen würde mir der VWA Betriebswirt, ich finde einfach der kann schon was. Und er ist natürlich generalistischer !

Das würde dann bedeuten, dass ich zunächst bei der IHK den Wirtschaftsfachwirt durchziehen muss, um mich dann 2 Jahre 2-3x die Woche zur VWA zu bewegen. Vorteil allerdings: ich könnte auch beim WiFaWi bleiben (generalistisch). Oder, sofern z.B. nicht passend, den VWA BW verschieben. Also schön step-by-step :D

Wenn mir trotzdem jemand ein konkretes Feedback zum Fachkaufmann geben könnte, wäre das natürlich klasse.

Ob das inhaltlich zumindest irgendwas bringt oder vollständig vergeudete Zeit ist.

Vorteil hier: zwar nicht generalistisch, aber dafür bleiben Gebiete wie Rechnungswesen und Co., in denen ich def. nicht arbeiten will/werde, auch außen vor. Und ich -muss- ja dann nicht im Außendienst bleiben, Vertrieb ist breit gefächert und macht mir großen Spaß.

Bearbeitet von TNA

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Ich glaube nicht, dass dich das karrieremäßig weiterbringt. Überleg dir lieber wo du die nächsten Jahre arbeiten möchtest und dann machst du eine konkrete Weiterbildung. Denk daran, du wirst spezialisiert eingesetzt und nicht "generalistisch".

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