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Interaktive Online-Kurse zur Informationstechnologie am Hasso-Plattner-Institut

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Das Hasso-Plattner-Institut bietet ab sofort interaktive Online-Kurse für Informatik zu "grundlegenden und aktuellen Themen der IT, der Informatikwissenschaft und des IT-Systems Engineering" an (https://openhpi.de/). Die Kurse scheinen jeweils einen relativ überschaubaren Rahmen von 5 bis 6 Wochen zu umfassen. Sie können mit einem benoteten Zeugnis oder einer Teilnahmebestätigung abgeschlossen werden. Zielgruppen sollen sein:

  • Studenten und andere Personen, die persönlich an IT-Themen interessiert sind
  • Berufstätige, die ihre IT-Kenntnisse für den Job verbessern und vertiefen wollen
  • Karriereinteressierte, die aktuellstes IT-Wissen für die Fortsetzung ihrer Laufbahn benötigen

Der erste Kurs soll bereits zum 03. September starten, Thema: In-Memory Data Management. (https://openhpi.de/course/imdb)

Die Kurse werden auch bei iTunes U eingestellt (http://itunes.apple.com/institution/hasso-plattner-institut-fur/id429172768).

Was ich bis jetzt gesehen habe, klingt nach einer interessanten Ergänzung zum Studium. Ich werde mich auf jeden Fall registrieren. Wieviel Zeit ich tatsächlich habe, diese Kurse auch zu absolvieren, wird die Zeit zeigen.

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Das Angebot wird offenbar sehr gut angenommen. Aus einer Pressemitteilung des HPI:

Für das neue interaktive Internet-Bildungsnetzwerk www.openHPI.de des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI) haben sich weltweit schon mehr als 5.000 Interessenten angemeldet. Sie wollen die kostenlosen Online-Kurse für jedermann kennenlernen, die das Institut als Vorreiter in Europa ab September anbietet - in Englisch und Deutsch. Geleitet werden sie von den Informatikprofessoren des HPI.

"Wir haben zwar mit sehr großem Interesse, aber nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet", freut sich HPI-Direktor Prof. Christoph Meinel. Er hatte das Portal am 31. Juli angekündigt. Der erste Online-Kurs, angeboten von Stifter Prof. Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Softwarekonzerns SAP, startet am Montag, 3. September. Er dauert zwei Monate und führt in die Thematik der revolutionären neuen Hauptspeicher-Datenbanktechnologie ein.

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Ich habe mich bei HPI angemeldet. Mal sehen, wie das läuft.

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Bei WF über lernen im Internet. Das Anbgebot von HPI wird dabei auch genannt.

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Bei WF über lernen im Internet. Das Anbgebot von HPI wird dabei auch genannt.

Wenn du hier Seiten verlinkst, gib bitte genauer an, um was für eine Quelle es sich handelt. Dass WF für "WinFuture" steht ist denn meisten Benutzern hier (mich eingeschlossen) sicherlich nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Danke.

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Es geht los (Auszüge aus einer Pressemitteilung):

Rund 10.000 Interessenten, die sich auf der interaktiven Internet-Bildungsplattform www.openhpi.de bereits registriert haben, können erste Inhalte nutzen. Online-Kurs Nummer eins, angeboten von Stifter Prof. Hasso Plattner, Mitgründer und Aufsichtsratsvorsitzender des Softwarekonzerns SAP, führt zwei Monate lang in die Thematik einer revolutionären neuen Hauptspeicher-Datenbanktechnologie ein.

Das so genannte In-Memory Data Management ermöglicht das blitzschnelle und flexible Auswerten riesiger Datenmengen, das früher Stunden oder sogar Tage gedauert hat. Die entsprechende Technologie wurde unter Plattners Leitung ab 2007 am HPI erforscht. Zusammen mit Industriepartner SAP erhielt das Institut in diesem Jahr dafür den Deutschen Innovationspreis. In der heute beginnenden ersten Kurswoche können die Teilnehmer durch fünf Lehr-Videos erste Einblicke in das Themenfeld nehmen. Ihnen wird darüber hinaus vertiefendes Lese-Material angeboten. Ein automatisch ausgewerteter Test mit 12 Übungsfragen - etwa zu Zugriffsgeschwindigkeiten, Kompressionsfaktoren oder Mythen der getrennten Datenhaltung - hilft den Teilnehmern bei der Selbstkontrolle des Lernfortschritts. Anschließend kann bereits eine kleine Online-Zwischenprüfung abgelegt werden.

Zulassungsbeschränkungen für die in ein soziales Lernnetzwerk eingebetteten Online-Kurse in englischer und deutscher Sprache gibt es bei openHPI nicht. Geleitet werden die Kurse von den Informatikprofessoren des HPI. Das Institut zählt zu den Pionieren des Tele-Teachings in Deutschland und ist mit seinem neuen Angebot Vorreiter in Europa. Aufgebaut wird auf aktuellen Ansätzen aus den USA. Dort hatten kürzlich die Universitäten Princeton und Stanford zusammen mit zwei weiteren Einrichtungen die Plattform "Coursera" gegründet. Die Universitäten Berkeley, Harvard sowie das Massachusetts Institute of Technology betreiben mittlerweile eine weitere Plattform mit dem Namen "edX".

Das Angebot von openHPI richtet sich einerseits an Studenten, die sich mit Informationstechnologie auseinandersetzen möchten. "Andererseits gehören aber auch Berufstätige, die ihre Informatikkenntnisse für den Job verbessern und vertiefen wollen oder dieses Wissen für den Ausbau ihrer Karriere einsetzen möchten und andere Personen, die persönlich an den IT-Themen interessiert sind, zur Zielgruppe", sagt Prof. Christoph Meinel, Institutsleiter des HPI.

Ab November will openHPI eine Einführung in die Technik hinter dem World Wide Web anbieten. Nach und nach soll das Angebot an offenen Onlinekursen ausgebaut werden. "Wir werden zum Beispiel Einführungen in die Grundlagen der Informatik anbieten. Dabei geht es etwa um Aufbau und Wirkungsweise komplexer IT-Systeme, um die Funktionsweise von Internet und WWW, um die Sicherheit in der Informationstechnologie und um den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt", erläutert HPI-Direktor Meinel. Er kündigt aber auch Kurse zu ganz aktuellen Entwicklungen und Innovationen in der Informationstechnologie wie Semantic Web oder Multicore und Cloud Computing an.

Jeder der kostenlosen openHPI-Kurse widmet sich einem spezifischen Thema und dauert rund zwei Monate. Die Kursmaterialien umfassen Lernvideos, Selbsttests, wöchentliche Hausarbeiten und eine abschließende Prüfung. Montags werden sämtliche Kursmaterialien der Woche im Web veröffentlicht und können dann jederzeit bearbeitet werden. In Diskussionsforen werden die unterrichteten Themen zwischen den Lernenden und den Lehrenden diskutiert und besprochen. Abgerundet wird die direkte Kommunikation zwischen Studenten aus aller Welt und den Kursbetreuern durch wöchentliche Video-Antworten mit Vertiefungen zu den wichtigsten und spannendsten diskutierten Fragen. Bei erfolgreicher Teilnahme an einem Kurs erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat.

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Schon wieder ein Update:

Fast 13.000 Teilnehmer aus 90 Ländern hat das Hasso-Plattner-Institut (HPI) bereits für seine offenen und kostenlosen Online-Kurse zu Themen der Informationstechnologie gewinnen können. Wie das Institut vier Tage nach dem Start seiner interaktiven Internet-Bildungsplattform www.openhpi.de mitteilte, entfallen bisher allein auf Deutschland 6.000, auf Indien 2.600, auf die USA 900 und auf die Ukraine 730 Lernende.

Quelle: Aus einer Pressemitteilung des HPI

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