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YoungWoman

Frage an die fernstudierenden Singles - Haushalt/Job/Studium?

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Gut, ich korrigiere mich:

Ich meine jetzt nicht, dass man den Dreck bewusst liegen lässt, damit man ihn am Wochenende gemeinsam mit dem Mann erledigen kann.

Besser so? ;)

Natürlich kann man zwischendurch immer mal was wegwischen etc. Ich kann mich z.B. nicht daran erinnern, dass meine Mutter jemals in der Küche das große Putzen angefangen hat. Gut, den Fußboden hat sie gewischt, aber sonst? Keine Schubladen, keine Schränke, keine Türen, nicht den Herd!

Und ich kann mich ebenso wenig erinnern, dass die Küche jemals dreckig oder gar unaufgeräumt war. Das Geheimnis? Nein, keine Heinzelmännchen! Sie hat nur nach jedem Kochen, nach jeder Aktion kurz mit einem feuchten Lappen schnell über die Flächen gewischt. Und sie war berufstätig und hat mich allein großgezogen. Offenbar kannte sie die Technik, den Dreck gar nicht erst aufkommen zu lassen!

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Guten Morgen,

ich arbeite nur 75%. Jeden 2. Tag im Wechsel mache ich entweder hauptsächlich den Haushalt oder lerne nur. Allerdings versuche ich, auch nach der Hausarbeit noch etwa eine halbe Stunde was im SB zu lesen, oder zu markieren. So habe ich am Wochenende genug Zeit für Unternehmungen. Noch jedenfalls...

Bestimmt werde ich mein System im Laufe der Zeit den aktuellen Gegebenheiten anpassen müssen, aber momentan klappt das so sehr gut.

Gruß

trixie07

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Juhu ein paar Verbündete,

und ich dachte ich wäre die einzige die mit allen Mitteln versucht Wochenendbeziehung, Vollzeitarbeit, Schlafbedürfnis von mind. 7 Stunden und Studium unter einen Hut zu bringen :thumbup:

Also ich mach das auch möglichst alles nebenher, wenn ich koche dann so, das es am nächsten Tag nochmal reicht schnell in die Mikro und fertig. Küche mach ich schnell gleich sauber wenn ich gekocht hab, Geschirr in die Spülmaschine, kurz über die Ablagen wischen fertig. Da ich noch das Glück habe das ich Freitags schon etwas früher Feierabend habe versuche ich da möglichst alles zu saugen, aufzuräumen und putzen (dauert max 1 1/2). Den Rest meiner "freien Zeit" verbringe ich dann mit lernen :thumbup:

Da meine Wochenendbeziehung aber abwechselnd ist d.h. mal bin ich weg, mal kommt er, bleiben mir nur jeden zweiten Freitag noch 2-3 Stunden Zeit zum lernen und Sonntags nochmal 2-3 Stunden und mehr schaffe ich am Wochenende gar nicht.

Aber ich muss zugeben vor Prüfungen nehme ich mir dann doch auch das ganze Wochenende für mich frei weil ich sonst das Pensum nicht schaffen könnte.

Bis jetzt klappt es so ganz gut...mal sehen wie lange noch :angry:

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Was ich auch empfehlen kann ist Lernen mit bestimmer Hausarbeit zu kombinieren, weil man ja eh nie für eine lange Zeit hochkonzentriet sein kann. An Waschtagen lerne ich immer während die Maschine läuft und dann stecke ich um in den Trockner. Dann wieder lernen und dann Wäsche zusammenlegen. So kann ich grob alle 45 Minuten eine Lernpause machen.

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Ich führe auch eine Wochenendbeziehung, nur dass ich unter der Woche nicht daheim bin. Wir haben nun seit ein paar Jahren eine Putzfrau, die einmal die Woche vorbeikommt. Das kostet nicht die Welt und es ist schön in eine frischgepuzte Wohnung heimzukommen:) Am Anfang hatte ich irgendwie ein schlechtes Gewissen deswegen, mittlerweile sehe ich aber nur noch die Vorteile. Es reicht schon, dass ich mich am WE um die Wäsche kümmern muss.

Zum größten Teil halte ich mir die Wochenende auch immer frei und lerne hauptsächlich unter der Woche, wenn ich alleine in meiner Zweitwohnung sitze. Nur direkt vor Klausuren lerne ich am WE noch 1-2 Stunden. Mir fällt das Lernen aber zum Glück relativ leicht, weshalb ich das Grundstudium bisher im Schnitt mit einem Lernaufwand von ca. 6-8 Stunde pro Woche geschafft habe.

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Hallo,

danke für die vielen Antworten. Im Großen und Ganzen habt ihr das ausgesprochen, was ich schon in der Theorie weiß, nur nicht so recht umgesetzt bekomme. Aber gut, das ist halt mein Problem :-P

Ein paar Dinge möcht ich noch zu uns sagen. Vor der Wochenendbeziehung haben wir uns den Haushalt sehr gut geteilt. Jeder hat etwas in der Woche gemacht und am Wochenende war frei. Das hat gut geklappt. Jetzt hat er seine Wohnung, die er in der Woche sauber halten muss und ich habe unsere. Die ist nicht grade groß, auch nur 2 Zimmer, 60qm (allerdings verwinkelt und voll gestellt -> Saugen macht keinen Spaß...). Da dachte ich natürlich schon, das schaff ich auch allein. Seine Sachen wäscht zum Großteil die Wäscherei seines Arbeitgebers. Daher mach ich dann noch den letzten Rest. Für ein bisschen Unterwäsche und Socken lohnte sich die Anschaffung einer Waschmaschine einfach nicht.

Ich denke ich werde es jetzt mal mit der Variante hin und wieder Großputz am Wochenende und ansonsten ständig ein bisschen was probieren. Letztlich ist es vor allem eine Gewöhnungssache. Allerdings kann ich getrost auch dem Verein der "Anti-Hausfrauen" beitreten, da mir Hausarbeit einfach keinen Spaß macht. Dummerweise ist das dem Dreck egal :-P

Allerdings ist es ganz schön zu sehen, dass ich nicht allein bin mit dem Problem. :-P

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Na dann schenkt euch zu Weihnachten doch gemeinsam einen Saugroboter ;-)

Alternativ hilft auch einfach mal ausmisten, vor und während meines Studiums hab ich so viele unnötige Dinge entsorgt, damit hier auch tatsächlich der Arbeitsaufwand gesunken ist.

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Na dann schenkt euch zu Weihnachten doch gemeinsam einen Saugroboter ;-)

Alternativ hilft auch einfach mal ausmisten, vor und während meines Studiums hab ich so viele unnötige Dinge entsorgt, damit hier auch tatsächlich der Arbeitsaufwand gesunken ist.

auf jedenfall alles an Staubfängern rausschmeißen. Allen möglichen "klimbimm" den man so unnötiger Weise rumstehen hat.

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Manchmal hilft es auch, die Brille abzunehmen :sneaky2:

Oder Leuchtkörper mit weniger Watt einzuschrauben, wahlweise nur die Tischleuchte anzumachen. Und es wird alles gut: Die dunkle Jahreszeit kommt und bald ist ja auch wieder Zeitumstellung!

:thumbup:

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