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Aus einem Vergleichsportal - es darf gebasht werden :ohmy:

[Anmerkung der Redaktion: Kopierten Text gelöscht - hier der Originalbeitrag]

Bearbeitet von Markus Jung
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Sehr interessant!

Ich persönlich finde die grammatikalischen Fehlern in den SB lästig.

Gruß

trixie07

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Sehr interessant!

Ich persönlich finde die grammatikalischen Fehlern in den SB lästig.

Gruß

trixie07

Das ist jetzt nicht Dein Ernst oder :lol:

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Aus einem Vergleichsportal - es darf gebasht werden :ohmy:

Bitte keine kompletten Beiträge von anderen Seiten hier einstellen, sondern nur einen Link oder ausgewählte, kurze Zitate.

Es handelt sich um diesen Beitrag von Ciao.de:

http://www.ciao.de/Hamburger_Fernhochschule_Studiengang_Wirtschaftsrecht_LL_B__Test_8864728

Das Vollzitat habe ich gelöscht, jeder Interessierte kann dort nachlesen und dann hier ggf. darüber diskutieren.

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Gibt es eigentlich jemanden, der so etwas wie eine durchgesprochene Klausur jemals gesehen hat?

In manchen Fällen wiederholen sich Klausuren ja ziemlich ähnlich, wenn gerade die vorgestellte dran kommt gibt es natürlich Vorteile, die aber jeder andere Student auch haben kann.

Wenigstens bei BWL habe ich aber von vielen Dozenten die Info erhalten, dass die Klausrersteller niemals Dozenten sondern stets externe sind. Wie sind euere Erfahrungen, habt Ihr da etwas ähnliches mitbekommen?

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Wir haben eine Dozentin die bisher die Klausuren in dem von ihr unterrichteten Fach erstellt hat. Ich kann nicht sagen, ob das für unsere Vorgänger ein Vorteil war, sie hat gemeint sie hat aus den Studienbriefen jetzt alles sinnvolle herausgezogen, den Job kann jetzt ein anderer machen. Also lernt man jetzt die alten Klausuren und hofft das beste? Eher nicht würde ich sagen, wer weiß was sich ein neuen Prüfer alles einfallen lässt. Die Ergebnisse bewegten sich bisher im Schnitt im 3er Bereich, für unseren Studiengang eher schlecht. Wobei das ja nicht nach SZ aufgeschlüsselt wird.

Ansonsten kenne ich nur die Version, dass der Dozent keine Ahnung hat was dran kommt und die Studienbriefe auch nicht einschränkt.

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Ich dachte immer, dass nie ein Dozent die komplette Klausur erstellt, sondern höchstens Aufgaben dazu beisteuert, aus denen dann in HH ausgewählt wird? Ob man so sinnvoll Studenten auf bestimmte Aufgaben vorbereiten kann, weiß ich nicht.

Sollte das wirklich so sein, dass Dozenten gezielt Studenten auf komplett von ihnen gestellte Klausuren vorbereiten können, kann ich mir gut vorstellen, dass die HFH so einen Dozenten schnell wieder loswerden will. Bei zentral gestellten Klausuren ist das ein unfairer Vorteil derer, die zufällig am SZ mit diesem Dozenten sind.

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So far.

Meine Erfahrung damit:

Ich habe noch während meines Studiums dort folgendes bemängelt und bei der HFH vorgebracht:

- der (von der HFH so genannte!) rechtswissenschafltiche Teil des Schwerpunkts (Bankrecht) war eine hybride Mischung aus wirklich sehr grundlegendem Bankrecht, sehr fehlerhaftem und redundantem Kapitalmarktrecht, Unternehmensrecht, Steuerrecht und Bilanzierung - also nicht das, was ich unter Bankrecht verstehe.

- die Studienbriefe enthielten jede Menge inhaltlicher (nicht grammatikalischer!) Fehler und waren teils veraltet (z.B. Rechtslage Factoring / Leasing)

- die entsprechenden Präsenzen wurden von einem ehemaligen HFH-Absolventen gehalten, der nach eigener Aussage "Juristen eh nicht leiden" kann und der auch nichts von Recht verstand

- ich habe auch bemängelt, dass der Dozent, der die RDZ-Klausur stellt, in den Präsenzen sagt, was man weglassen kann (SB Konfliktmanagement)

In der Folge wurden mir von der HFH "ohne Anerkennung eines Rechtsgrunds" 2 Raten erlassen und ich erhielt folgende E-Mail am 22.05.2012:

"freundlichen Dank für Ihre verschiedenen Emails aus den vergangenen Tagen. Wir nehmen Ihre Hinweise sehr ernst und gehen Ihrem Vorbringen derzeit nach. Dazu gehören selbstverständlich auch die Stellungnahmen der Betroffenen. Ich schlage vor, dass wir die weiteren Einzelheiten telefonisch besprechen. Wir werden dazu zeitnah und unaufgefordert auf Sie zukommen."

Ds ist nicht erfolgt. 4 Monate später - ich hatte das Studium inzwischen beendet - habe ich daran erinnert und die og. ciao-Bewertung zugesandt. Leider ohne Erfolg. Eine Stellungsnahme ist mir die HFH bis heute schuldig.

Zwischen dam 21.5. und dem 1.6. hatte ich diverse Klärungsfragen zum Schwerpunkt bei der zentralen Studienberatung an den Zuständigen versandt. Ich erhielt am 11.06. (Klausur war am 23.06.) folgende erstmalige Antwort:

"Wegen der Hochzeit meines Patenkindes, Seminarverpflichtungen für die Stadt-

verwaltung Erfurt sowie die TVS Weimar und Ausschusssitzungen bei der DIHK in Bonn

kann ich diese E-Mails derzeit nicht zeitnah beantworten.

Bitte haben Sie noch etwas Geduld. Ich werde soweit ich von den Seminarveranstaltun-

gen und den Ausschusssitzungen wieder zurück bin, werde ich die E-Mails selbstverständ-

lich beantworten."

Tja. Am 22.06.2012 erhielt ich dann von diesem Fachberater eine E-Mail mit dem Betreff "letztmalige Fragenbeantwortung". Und nein, er hatte noch nicht alle der seit dem 21.05. von mir gestellten Fragen beantwortet.

Dass der RDZ-Dozent (zufällig identisch mit dem kfr. für Bankrecht zugeteilten Fachberater) in der letzten Präsenz nicht nur SBs von der Klausur ausgeschlossen, sondern auch die gesamt eKlausur vorher durchgesprochen haben soll, habe ich erst später erfahren. Ich hatte diese Klausur bereits hinter mir, da ich sie vorgezogen hatte. Und die, die RDZ in HH oder MUC gehört haben, einen Nachteil.

Das ist mein letzter Eintrag in dieser Sache. Ursprünglich wollte ich das diskret mit der HFH klären und um die entsprechenden Verbesserungen bitten. Da das aber nicht erfolgreich war, bin ich der Auffassung, dass wenigstens für Nachfolger die Möglichkeit bestehen sollte, die Klippen zu kennen.

Für mich selber schließe ich das jetzt ab: die ersten 3 Semester haben mir inhaltlich ungefähr das gebracht, was ich mir vorgestellt hatte. Das 4. Semester war aus meiner Sicht rausgeschmissenes Geld: Die Betreuung von Arbeiten wurde von der HFH kaum unterstützt, der Schwerpunkt war nutzlos und ärgerlich. Schade, dass die HFH den nun lediglich in "Betrieb und Finanzen" umbenannt hat, statt inhaltlich zu verbessern. Die Verkürzung auf 7 Semester im vollen Studiengang birgt ja die Chance, schon mal 14 SBs wegzuwerfen. Ich finds schade, dass mit der HFH kein Dialog möglich war.

Damit solls das gewesen sein. Kann sich jeder informieren. Auch über Dinge, die nicht funktionieren. Das ist m.E. für eine Entscheidung wesentlich.

Alles Gute

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