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Alternative Fernstudium?

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Hallo liebe Gemeinde,

ich bin froh dieses Forum hier gefunden zu haben. Die Informationen und Erfahrungen bzgl. Fernstudium sind super.

Allerdings bräuchte ich mal die Einschätzung und Meinung von mehreren Leuten, die vlt. Erfahrungen haben.

# Achtung, könnte etwas länger werden

Ich bin etwas in einer Art Lebenskrise. Irgendwie fühle ich mich arbeitsmarkttechnisch wertlos und überholt von allen.

Ich bin nun 28 Jahre alt. Nach meinem Abitur und Zivildienst, habe ich in den Niederlanden ein Studium zum internationelen BWL begonnen. Dort hatte ich dann etwas Schwierigkeiten, zum einen fachlich (wg. der sprachlichen Doppelbelastung, BWL-Inhalte in englischer Sprache zu lernen) und persönlich (mit einigen Studienkollegen).

Wie dem auch sei, nach meinem Vordiplom war ich dann so weit, dass ich nicht mehr dort weiter studieren wollte. Hängt auch damit zusammen, dass nach dem Vordiplom ein obligatorisches Jahrespraktikum im Ausland absolviert werden musste - und ich wollte einfach nicht aus meinem Umfeld raus.

Nach gut 2 Jahren an dieser Hochschule habe ich dann den Entschluss gefasst den Studiengang und -ort zu wechseln. Habe dann 2006 Kommunikationswissenschaften an einer deutschen Universität angefangen zu studieren. Es lief auch alles bestens. Habe zwar nebenher immer viel arbeiten müssen, um mir das Studium zu finanzieren, dennoch war ich bestrebt vieles schnell an Scheinen zu absolvieren. Im Jahr 2008 wurde ich dann "doppelt" hart getroffen.

Zum einen wurde mein Studiengang dann leider neu akkreditiert - was dazu führte, dass der Studiengang viel mehr in Richtung Informatik ging. Darüber hinaus musste ich viele Module neu machen und vieles ist hinzugekommen. Insgesamt war ich bereits 4 Semester im Studium und musste dann noch 4 machen.

Da ich dann in diesem Jahr (ungeplant) Vater wurde, musste ich noch mehr nebenher arbeiten als sonst, da ich meine Familie ja auch ernähren wollte usw. (ich kürze an dieser Stelle mal etwas ab).

Ich habe in dieser Phase dann ein Stück weit mich "selbstständig" gemacht. Im Bereich Mediengestaltung und Online Marketing habe ich Passion und Talent und habe auch gutes Geld verdient.

Allerdings hat dies dazu geführt, dass ich mein Studium leider immer mehr vernachlässigt habe. 2009 war ich dann im 5 Semester (hatte dann noch ca. 3 vor mir), als mich meine damalige Freundin verlassen hat. Das war mein persönlicher Tiefpunkt, da sie leider mich mein Kind nich mehr hat sehen lassen. Ich war am Boden zerstört und habe knapp 1,5 Jahre dafür gekämpft, damit ich mein Kind sehen kann. Etliche Gerichts- und Jugendamtstermine später haben die Richter dieses dann auch so gesehen.

Mit knapp 27 habe ich dann beschlossen, dass ich "richtig" arbeiten gehen muss. Glücklicherweise habe ich dann auch eine zufriedenstellende Arbeitsstelle als Mitarbeiter im Marketing gefunden. Wie gesagt, ich denke hier habe ich Talent. Vor allem gefällt mir das Themenfeld sehr.

Nun werde ich bald 29, bin 2 Jahre im Unternehmen. Eigentlich geht es mir gut. Eigentlich.

Innerlich fühle ich mich etwas aufgefressen und bin sehr ängstlich. Ich werde bald 29 und habe noch keine Berufsausbildung oder Studium abgeschlossen.

Ich bekomme schon Bauchschmerzen allmorgentlich und habe wirklich Angst. Klar - ich habe einen gut bezahlten und im Prinzip sicheren Job. Kann meine Familie ernähren und habe sogar letztes Jahr ein Eigenheim gekauft. Dennoch plagt mich der Gedanke daran, dass ich weder Studium noch Ausbildung abgeschlossen habe.

Also habe ich mich mit meiner Frau (habe inzwischen geheiratet) hingesetzt und über Möglichkeiten nachgedacht.

Kleben geblieben sind wir beim Fernstudium. Hier vor allem ist mir die AKAD positiv aufgefallen. Habe bei der AKAD auch bereits versucht, meine bisher erbrachten Studienleistungen anerkennen zu lassen. Wenn ich da nun anfangen würde, BWL auf Bachelor zu studieren, wäre ich ca. Anfang 2014 fertig.

Wie seht ihr das? Ist das die AKAD die Lösung meines Problems?

Mit Anfang 30 den ersten Bachelor zu haben? Quasi die erste beurkundete Berufsqualifikation?

Meine Frau versucht mich immer zu beruhigen, dass es viele Studenten mit 30 oder älter gibt, die noch nicht fertig sind und noch nicht mal "richtige" Berufserfahrunge aufweisen können.

Dennoch fühle ich mich als Versager und habe Angst, aus diesem Teufelskreis nicht mehr raus zu kommen.

Vielleicht könnt Ihr mir Eure Einschätzung geben.

Danke und VG.

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Hallo,

mein Lebenslauf ist recht ähnlich, bis 27 verschiedenes studiert aber nichts abgeschlossen, zwischendrin ein Kind bekommen, aber beruflich kein Abschluss.

Mit 27 habe ich dann eine Ausbildung gemacht, damit ich überhaupt eine Perspektive entwickeln kann und seitdem arbeite ich auch in dem Bereich. Der Unterschied ist nur, dass du die fehlende Ausbildung durch Berufserfahrung ausgeglichen hast.

Letztendlich brauchst du das Studium nicht unbedingt, schöner wäre es aber schon, oder?

Ich studiere inzwischen auch im Fernstudium, vor allem aber um mir selbst zu beweisen, dass ich auch ein Studium abschließen kann.

Der Abschluss 2014 ist ja sehr absehbar. Bis dahin wird es hart, das möchte ich nicht beschönigen. Aber schaffbar ist es.

Ob die AKAD oder ein Anbieter das richtige sind, musst du selbst wissen. Es gibt hier auf der Seite eine Liste mit Anbietern für BWL. Hast du da mal geschaut?

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1,5 Jahre ist doch eine absehbare Zeit.

Überleg doch mal, jetzt grübelst Du herum weil Du keinen Abschluss hast und im nächsten Schritt überlegst Du ob es sinnvoll ist mit 30 einen Bachelor zu haben. Was ist denn die Alternative?

Das passt doch nicht zusammen - Du möchtest ein Papier - dann hol Dir das Papier und mit 1,5 Jahren bist Du super dabei, ich habe jetzt fast 4,5 Jahre lang rumstudiert (bin 31).

In Deinem jetzigen Job wirst Du das wohl nicht brauchen, aber Du hast eine Rückfallversicherung - und das scheint mir je genau das zu sein was Du möchtest.

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Hi,

da hast Du ja sehr ereignisreiche Zeiten hinter Dir.

Ich kann Dir gut nachempfinden, daß Dich die Situation "keine abgeschlossene Ausbildung" etwas belastet. Insbesondere da in den Medien ja immer sehr betont wird, wo Menschen ohne Ausbildung so landen.

Aber Du hast ja schon viel auf der Habenseite. Ein Vordiplom, Selbstständigkeit, Berufserfahrung, Auslandserfahrung, Fremdsprachenkenntnisse und ganz offensichtlich die Fähigkeit, Turbulenzen und Streß zu managen.

Jetzt hast Du einen guten Job und Familie (und ein Eigenheim, welches auch weiter bezahlt werden muß), ergo wäre wahrscheinlich ein Präsenzstudium keine gut finanzierbare Möglichkeit für Dich. Fernstudium richtet sich nun aber genau an Menschen, die bereits in Job und Familie verankert sind.

Persönlich halte ich es für kein Problem, erst mit um die 30 den ersten berufsbefähigenden Abschluß zu erlangen. Deine Frau hat da schon recht: Es gibt Präsenzstudenten, welche die 30 deutlich hinter sich gelassen haben, ohne einen Abschluß gemacht zu haben. Und ohne Deine doch schon recht soliden Berufserfahrungen. Außerdem sind unkonventionelle Bildungswege heute ja auch kein Problem mehr. Die finde ich sogar sehr viel spannender als "Schule - Ausbildung - vielleicht Studium - Job". Schau nur mal hier in die Blogs und Profile. Da findest Du unglaublich spannende Bildungskarrieren.

Alles in allem: Für ein Fach hast Du Dich ja offensichtlich schon entschieden. Ich denke, ein Fernstudium kann Dir helfen, Deine Ängste bezüglich Deiner Ausbildungssituation (und wohl auch Deiner zukünftigen Lebenssituation) zu dämpfen, vielleicht sogar auslöschen. Ein Abschluß im Jahr 2014 ist auch ein sehr überschaubarer Zeithorizont.

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Hallo,

danke für die Antwort.

Mein Grundproblem ist, dass ich mich weder Fisch noch Fleisch fühle. Ich habe halt noch keinen Abschluss (mal Abitur oder Vordiplom aussen vor gelassen), der mich quasi beruflich positioniert. Mit 28 bin ich halt nicht in einer Lebensphase wie es sein sollte. Und das geht mir sehr an die Nieren und Nerven.

Ich war nie faul, im Gegenteil. Habe eigentlich immer gearbeitet und glücklicherweise immer in dem Umfeld, wo ich auch beruflich mich festigen will.

Ja, ich komme auf ca. 4 Jahre Berufserfahrung. Dieses gepaart mit meinen Fähigkeiten war auch ausschlaggebend dafür, dass ich meine jetzige Stelle bekommen habe.

Eine Ausbildung kommt für mich nicht in Frage. Zum einen wegen der finanziellen Verpflichtungen und zum anderen glaube ich, dass es schwierig wird mit 28 einen Stelle zu bekommen. Außerdem wäre es nicht vernünftig meinen Job zu kündigen.

Du schreibst, dass ich das Studium nicht unbedingt brauche, es aber schöner wäre.

Ja, schöner in jedem Fall. Vor allem aber, fühle ich mich dann mit einem Lebensabschnitt abgeschlossen und fertig. Darüber hinaus bin ich dann auch nicht so abhängig von meinem jetzigen Arbeitgeber.

Ich möchte schon noch "Karriere" machen und mein Ziel ist es im Produktmanagement arbeiten zu können.

Ich habe halt nur Sorge und Angst, dass mich meine verlorene Zeit irgendwann einholt, da ich mit 29 oder knapp 30 ja dann erst einen Bachelor hätte.

Ehrlich gesagt, weiß ich sonst auch nicht, wie ich aus dieser Tretmühle raus komme.

Momentan habe ich ziemliche Depressionen und stehe mir auch ein Stück weit selber im Weg. Daher die Hoffnung, hier etwas Zuspruch zu erhalten oder von Erfahrungen anderer zu profitieren.

Habe mir schon mehrere Sachen angeschaut. Die FOM fand ich auch interessant. Dennoch führt gerade die AKAD in meinen Überlegungen, da ich hier die meiste Flexbilität sehe.

Das das alles kein Zuckerschlecken ist ist mir bewusst. Ich scheue auch keinerlei Aufwand.

Ich brauche für mich nur die Gewissheit, dass alles "gut" wird und ich irgendwann zufrieden auf meinen Berufsweg blicken kann.

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Ich habe halt nur Sorge und Angst, dass mich meine verlorene Zeit irgendwann einholt, da ich mit 29 oder knapp 30 ja dann erst einen Bachelor hätte.

Das Problem am folgenden Satz ist, dass Du den selbst für Dich genau so sehen musst, von mir wird er nicht viel bringen:

Die Zeit hat Dich schon eingeholt, Du wirst keinen Tag mehr jünger und Du wirst in der Vergangenheit keinen einzigen Abschluss machen können. Aber JETZT!

Anstatt Dich in der Vergangenheit zu suhlen machst Du doch genau das richtige, Du hast Dein Problem erkannt und analysiert, Du kennst das notwendige Werkzeug und hast Dich auch schon erkundigt.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch das, was einen sinnvollen Plan ausmacht, den Plan auch umsetzen!

Wenn Du noch flexibler studieren willst schau Dir die Euro-FH an, dort gibt es fast gar keine Präsenzen - evtl. wird dort auch gleich viel anerkannt.

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Hallo,

Ich habe halt nur Sorge und Angst, dass mich meine verlorene Zeit irgendwann einholt, da ich mit 29 oder knapp 30 ja dann erst einen Bachelor hätte.

Ehrlich gesagt, weiß ich sonst auch nicht, wie ich aus dieser Tretmühle raus komme.

Mein derzeitiger Arbeitgeber hat mir vor kurzem folgendes erzählt: Der Hauptgrund, warum sie sich für mich entschieden haben war, dass ich, trotz aller Rückschläge, nie aufgegeben habe, sondern immer der nächste Schritt kam. Und genau das ist es ja bei dir auch, der Studienabschluß wäre nur ein weiterer Schritt auf dem Weg, egal in welchem Alter, dafür gibt es ja Gründe ;)

Das Diplom werde ich auch erst mit 33 haben ca ;)

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Für mich liest es sich so, als ob du trotz viel Gegenwind die Kurve immer wieder kriegst. Das ist bewundernswert - man könnte sich auch hängen lassen.

An deiner Stelle, von dem, was ich gelesen habe, würde ich den Abschluss unbedingt anstreben. Trotz deines noch jungen Alters hast du schon viel erreicht, z.B. hast du ordentlich Berufserfahrung. Wenn du dann mit 31 sowohl diese Erfahrung wie auch den Bachelorabschluss hast, dann bist du - soweit ich es einschätzen kann - sehr gut qualifiziert. Dass du noch fertig studiert hast, wird wahrscheinlich von vielen als sehr positiv gesehen werden (denke ich!). Du hättest durch den Abschlus wahrscheinlich neue berufliche Perspektiven und könntest, falls du mal wechseln möchtest, dies wesentlich ruhiger angehen. Schliesslich bist du noch jung und hast noch ein langes Arbeitsleben vor dir.

Das STudium wird sicher nicht leicht - Beruf und Familie und Studium sind eine grosse Belastung. Aber 1.5Jahre sind eine sehr absehbare Zeit im Vergleich zu dem ,was andere hier auf sich nehmen. Wichtig ist, dass deine Frau hinter dir steht. Ihre Belastung wird deutlich grösser, falls du studierst. Vielleicht lässt sich, gerade bei der eher kurzen zu erwartenden Studienzeit, irgend ein Abkommen aushandeln: WEnn du dein STudium fertig hast, hat sie etwas zugute an Zeit. Vielleicht will sie ja auch eine Weiterbildung absolvieren oder ein neues Hobby anfangen etc.

Ich würde es an deiner Stelle unbedingt probieren!

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Mal eine andere Frage: Was spricht denn gegen ein Fernstudium? Meiner Meinung nach kannst du doch nur davon profitieren.

Zum einen wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit deine Sorgen in dieser Richtung los indem du dann "endlich" deinen ersten "richtigen" berufsqualifizierenden Abschluss hast und dann bist du gleichzeitig auch noch gegen eine evtl. Kündigung o. ä. abgesichert. Gleichzeitig hast du durch das Studium die Möglichkeit beruflich noch weiter aufzusteigen.

Was also hält dich davon ab es nicht einfach zu versuchen? 1,5 Jahre sind doch fast nix. Und dein Alter ist nun wahrlich kein Hinderungsgrund.

Also Ärmel hochkrempeln und ran an den Speck.

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Herzlichen Dank für das bisherige Feedback.

Das macht schon ein Stück weit Mut.

Klar - zu verlieren gibt es nichts und zu gewinnen dafür mehr.

Ich hänge gerade auch eher an einer grundsätzlichen Problematik, dass ich mir selbst in den Allerwertesten beißen könnte, wenn ich diverse Eckpunkte meines Lebens betrachte.

Rückblickend hätte ich aber auf vieles so oder so keinen Einfluss nehmen können.

Und richtig - in der Vergangenheit kann ich nichts mehr absolvieren oder tun - in der Zukunft aber.

Danke für diese Motivation. Das hilft mir gerade ungemein. Der Tipp mit der Euro-FH ist auch gut. Werde ich heute Abend mal näher betrachten.

Meine Frau steht glücklicherweise absolut hinter mir. Das gibt mir auch viel Kraft und Rückenwind.

Als ich mich erstmalig mit dem Thema Fernstudium auseinander gesetzte habe, habe ich viele Foren durchgelesen und viele Erfahrungen von anderen betrachtet.

Leider habe ich bislang noch über keinen vergleichbaren Fall gelesen, der das Fernstudium als grundständige "erste berufliche Qualifikation" nutzt, oder nutzen will wie ich.

Bei fast allen ging entweder eine Berufsausbildung oder aber anderes Studium voraus.

Das hat mich schon stutzig gemacht, ab ein berufsbegleitendes Studium überhaupt dann den Sinn für mich erfüllt oder eher ein "normales" Präsenzstudium.

Da ich aber wg. eben finanziellen Verpflichtungen nicht meine Stelle kündigen kann und will, kommt eben nur ein Fernstudium in Frage.

Kennt ihr denn ähnliche "Fälle" wie meinen?

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